Das Mädchen mit den grauen Augen 3

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2 Kapitel - 912 Wörter - Erstellt von: Weasleylovegood195 - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 2.553 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dieses Mal geht es um die Wahrsagestunde von Harry Potter und auch eine Überraschung ist drin.

1
Ich lag bereits auf einem dicken Ast einer Eiche und unterhielt mich mit Firenze. "Wer kommt jetzt?"

"Die Fünftklässler aus Gryffendor und Ravenclaw." (Ich hab keine Ahnung mit wem die Gryffendors wahrsagen haben, deshalb hab ich mir das jetzt ausgedacht).
Kaum hatte er den Satz beendet, ging die Tür auf. Ich erkannte, dass es Gryffendors waren. Nach und nach waren alle Schüler da. Ich erkannte Harry Potter. Seine Augenwaren so grün wie Chlorophyll. Alle sahen etwas nervös aus. Ich sprang von der Eiche und die Schüler starrten jetzt mich an. Ich lehnte mich gegen einen Felsen. "Harry Potter", sagte Firenze und schüttelte die Hand des Jungen. Sie unterhielten sich kurz und dann begann Firenze mit dem Unterricht. Er wies mit einer Geste durch den Raum. "Professor Dumbledore war so freundlich dieses Klassenzimmer für uns herzurichten. Es ist eine Nachbildung von meinem natürlichen Lebensraum... Und Lydias Zuhause", ergänzte er nach dem ich mich geräuspert hatte. "Ich hätte es vorgezogen sie im Verbotenen Wald zu unterrichten, der-bis Montag- unser Zuhause war. Aber das ist jetzt nicht mehr möglich."

Seine Sicht:
Ich sah wie Lydia innerlich brodelte. "Bitte-ähm- Sir-" begann Parvarti und hob die Hand. "-warum nicht? Wir waren mit Hagrid dort, wir haben keine Angst!"
"Das liegt nicht an ihrem fehlenden Wagemut. Sondern an meiner und Lydias Lage. Wir können nicht zurück in den Wald. Unsere Herde hat uns verbannt." sagte Firenze. Lydia sah auf einmal traurig aus. Sie tat mir leid. Der Wald war ihr Zuhause gewesen. "Herde?" unterbrach Lavender meine Gedanken. Ich wusste, dass sie an Kühe dachte. "Es gibt noch mehr von ihnen?" fragte sie verblüfft. "Hat Hagrid sie gezüchtet wie die Thestrale?" fragte Dean neugierig. Lydia öffnete, mit wutverzerrtem Gesicht den Mund doch als Firenze ihr eine Hand auf die Schulter legte wurde sie wieder ruhig. Stattdessen starrte sie Dean funkelnd an. Firenze sah Dean jetzt auch an. Dean hatte gemerkt, dass er etwas sehr beleidigendes gesagt hatte. "Ich wollte nicht, äh, Verzeihung." sagte er leise. "Zentauren sind nicht die Spielzeuge und Diener der Menschen." sagte Firenze ruhig. Parvati hob erneut die Hand. "Bitte, Sir, warum hat ihre Herde sie verbannt? Und Lydia ist doch auch ein Mensch!" Diesmal antwortete Lydia. "Ich habe nie irgendetwas von den Zentauren verlangt, ohne das sie einverstanden waren. Stell dir mal vor man kann auch ohne Schminke, Zauberstab, rosaroter Zuckerwatte und allen anderen ach so tollen dingen leben. Und verbannt wurden wir weil Firenze bereit war für Albus zu Arbeiten. Die anderen Zentauren sahen das als Verrat an. Und ich habe ihm geholfen." "Warum dass?" fragte Lavebder. "Weil Freunde so etwas tun, Mädchen." Ich bewunderte Lydia. Sie war einfach klasse. "Lasst uns nun beginnen!" sagte Firenze. Wir beobachteten den Sternenhimmel und als Parvati erklärte für was Mars zuständig war lachte Lydia unterdrückt. Als Firenze ihr erklärte das es von Menschengemachter Unfug sei, lächelte er Lydia zu. Parvati und einige anderen waren beleidigt.

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