Serina Rookwood und ihr Hogwartsleben Teil 3

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10 Kapitel - 3.440 Wörter - Erstellt von: Lilly98 - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 1.710 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Rina ist back! Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat aber jetzt ist er da der dritte Teil meiner Geschichte ^^ Rina hat mit sehr viel schlimmeren Problemen zu tun als noch in ihrem sechsten Schuljahr den jetzt geht es um Leben und Tod...

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    Malfoy Manor:

    Serinas Sicht:
    Als ich aufwachte wurde ich sofort geblendet von dem hellen Licht. Erst nach einigen Minuten erkannte ich, dass ich in einem Bett lag und über mir ein Kronleuchter hing. Verdammt wo war ich? Diese Frage beantwortete sich schnell, als ich am Fußende meines Bettes die Schlange erkannte. Ein bitteres Grinsen legte sich auf meine Lippen. Ich war im Malfoy Manor, na toll! Und das wiederum hieß, dass die Todesser mich entführt hatten. So ein Scheiß! In diesem Moment kam Narzissa herein. Sie setzte sich neben mein Bett auf einen Stuhl und meinte: „Serina, groß bist du geworden.“ „Was habt ihr mit mir vor?“, war meine Frage. „In zwei Stunden wird der dunkle Lord herkommen und du wirst ihm vorgestellt.“ Ich biss mir auf die Lippe. Was das bedeutete war klar. Ich sollte eine Todesserin werden. So ein Dreck. Narzissa redete weiter: „Dort links ist ein Bad, da kannst du dich duschen und frische Sachen findest du im Schrank.“ Sie wollte schon aufstehen, als ich fragte: „Wie lange war ich weg?“ „Zehn Tage.“, die knappe Antwort Narzissas. Dann ging sie. Ich kratzte mich an meinem linken Arm, der plötzlich anfing zu jucken. Dann stockte ich und zog langsam den Ärmel meiner Jacke, die ich noch immer an hatte, nach oben. Verzweiflung stieg in mir auf, als ich das dunkle Mal erblickte. Das hieß, Voldemort war schon mal hier gewesen, als ich ohnmächtig war. Ich stand auf und ging duschen. Danach suchte ich im Schrank nach etwas, das ich anziehen konnte. Na toll, alles war schwarz! Wieso mussten diese Todesser nur immer schwarz tragen? Missmutig zog ich eine schwarze Jeans und ein schwarz-graues Top heraus und zog mich an. Dann wartete ich.

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    Pünktlich nach zwei Stunden öffnete sich wieder die Tür und Wurmschwanz trat ein, um mich zu holen. Am liebsten wäre ich ihm an die Gurgel gesprungen, aber ich beherrschte mich. Immerhin hatte ich keinen Zauberstab. Er führte mich in einen Saal, dieser war voller Todesser. Natürlich war auch Voldemort da. Und Draco. Also war er doch ein Todesser. Wenigstens lebte er noch. Ich weiß, eigentlich hätte ich total sauer auf ihn sein sollen, aber ich hatte schon das ganze Schuljahr über das Gefühl gehabt, dass er mir etwas verheimlicht hatte. Und außerdem hatte ich einmal eine schwarze Tätowierung auf seinem Unterarm gesehen. Wurmschwanz ging. Ich erkannte meinen Vater, neben ihm war noch ein Platz frei und er schaute mich ohne Emotionen an. Jetzt stand Voldemort auf. „Sieh an, sieh an. Serina Rookwood. Die verlorene Tochter kehrt zu ihrem Vater zurück.“ Ich wich einen Schritt zurück, doch spürte hinter mir die Wand. „Nicht ganz freiwillig, wohl bemerkt.“, meinte ich kühl. Mein Herz pochte bis zum Hals, aber ich versuchte die Angst zu unterdrücken. Er meinte: „Nun, da du eine Todesserin bist, ...“ „Nicht ganz freiwillig, übrigens.“, unterbrach ich ihn. „Du bist ganz schön vorlaut, weißt du das eigentlich?“ Ich grinste: „Das ist meine Art.“ „Ganz anders, als dein Vater.“ Ich wurde wütend. „Meinen Vater und mich verbindet nichts. Für mich ist er gestorben!“ „Nun, das ist sehr schade, aber Blut ist dicker als Wasser, nicht wahr.“ Ich stockte. Woher…? Doch dann erinnerte ich mich daran, dass er schon einmal da gewesen sein musste, da hatte er wohl den Schriftzug auf meiner Hand gesehen. „Aber wir werden dir hier schon noch Manieren beibringen.“ „Versucht es und ihr werdet scheitern.“ Er zuckte die Schultern. „Gut. Crutio!“ Ich verspürte wieder diese Höllenqualen, diesmal noch deutlicher und sank auf den Boden. Er ließ nicht nach. Verdammt, warum hörte er nur nicht auf? Mir wurde wieder schwarz vor Augen.

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    Dracos Sicht:
    Nein! Rina war ein Todesser? Und Voldemort folterte sie! Das konnte der doch nicht einfach so machen! Ich wollte aufspringen und ihr helfen, mich zwischen sie und ihn werfen, aber ich konnte nicht. Immerhin saßen knapp dreißig Todesser in dem Raum, da wäre es nur dumm gewesen, meinen Zauberstab gegen ihn zu richten. So musste ich hilflos mitansehen, wie der dunkle Lord Rina folterte und sie ohnmächtig wurde. Bellatrix brachte sie weg, in einen anderen Raum und wir blieben zurück. Voldemort machte mit der Sitzung weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Er sprach über das, laut ihm, einzige wirklich wichtige Thema: Potter. Merlin, warum drehte sich in dieser scheiß Welt eigentlich alles um Potter? Er würde ihn doch eh nicht töten können, hat er ja noch nicht mal geschafft, als der noch ein Baby war. Na ja klar, irgendwie tat Potter mir schon Leid, aber das konnte ich nicht zeigen. Anstatt der Sitzung weiter zu folgen, wandte ich meine Gedanken wieder Serina zu.

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    Serinas Sicht:

    Ich wachte auf und sah wieder den Kronleuchter. Au! Mir tat echt alles weh. Ich stand langsam auf und ging zu dem großen Fenster und sah hinaus. Man sah auf den Park. Gepflegtes grün umhüllt von einigen Bäumen und weiter hinten der große Zaun, der das gesamte Anwesen umgab. Ich öffnete das Fenster, um hinunter zu sehen. Ausbrechen war unmöglich, das war mir klar. Erstens, weil ich keinen Zauberstab hatte und wenn ich aus dem Fenster springen würde, wäre ich Matsch, und zweitens, weil sie mich überall finden würden. Ich dachte an Sirius. An Fred und George und all meine Freunde. An die Weasleys und, ja, auch an Snape. Ich versuchte mir Mut zu machen, indem ich mir einredete, dass sie mich finden würden und dann alles gut werden würde. Aber so konnte es nicht kommen. Voldemort war einfach zu mächtig. Ich lehnte mich weiterhin aus dem Fenster und dachte nach. Was war in der Nacht im Schloss nur passiert? Ich ließ die Geschehnisse Revue passieren, konnte jedoch nichts auffälliges entdecken. Ich ging alle Gestalten noch mal durch. Bellatrix, ihr Mann, Greyback, Dollohow. Die üblichen Verdächtigen und Todesser eben. Doch dann regte sich etwas in meiner Erinnerung und ich sah Snape wie er in der großen Halle mit den Todessern zog. Snape? Ein Todesser? Verdammt. Ich seufzte. Ich könnte versuchen, die Tür auf zu brechen, aber was würde mir das schon bringen? Richtig, nichts.
    Die Tür öffnete sich mit einem Quietschen und ein leises Fluchen ertönte, aber ich drehte mich nicht um. Erst als die Stimme lauter wurde, erkannte ich, wer da kam. „Na sieh mal einer an. Unser kleines Serinaleinchen ist wieder wach.“ Darauf folgte das typisch hysterische Lachen. Ich drehte mich um. „Bellatrix.“ Sie kam auf mich zu. „Bleib stehen!“, schrie ich. Ja, ich hatte eine verdammte Angst vor ihr. Sie blieb knapp einen Meter vor mir stehen. „Was willst du machen, wenn ich nicht stehen bleibe? Mich wieder mit deinem Zauberstab bedrohen? Ach, ich vergaß, den hab ich ja.“ Sie grinst hämisch. Nein! Das konnte nicht sein! Mein Zauberstab! Sie zeigte auf ihn. In mich fuhr ein Schmerz, der jedoch nicht von einem Zauberstab ausging. Es tat mir einfach weh so an meine Kindheit erinnert zu werden. Wie oft hatte sie mir meinen Zauberstab weggenommen und mich gequält. Ich schluckte. „Und? Was willst du jetzt mit mir machen?“ Sie lachte. Gruselig. Ich bekam eine Gänsehaut. „Nichts. Jedenfalls noch nicht. Ich darf ja nicht... aber egal.“ Sie drehte sich schwungvoll um und verließ den Raum Die Tür fiel ins Schloss und ich war wieder allein. Ich schüttelte den Kopf und setzte mich an den Schreibtisch. Ab jetzt hätte ich echt viel Zeit.

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    Ich weiß nicht, wie lange ich so dagesessen war, als sich die Tür wieder öffnete. Draußen war es bereits dunkel geworden. Ich drehte mich um und sah einen traurigen Draco, der den Kopf hängen ließ, in der Hand ein Tablett. Er stellte das Tablett auf einen Tisch und wollte schon wieder gehen, als ich sagte: „Draco, warte.“ Er blieb stehen, meinte leise „Was? Jetzt hasst du mich doch eh.“ Ich stand auf. „Warum sollte ich dich hassen?“ Er schüttelte den Kopf und zog seinen linken Ärmel nach oben, so dass man sein Mal sehen konnte. „Ich bin ein Todesser.“, sagte er knapp. „Na und?“ Er schaute mich verwirrt an. „Ich doch auch. Und außerdem bist du es, so wie ich dich kenne, sicher nicht freiwillig geworden.“ „Also ist es kein Schock für dich?“ Ich kratzte mich verlegen am Kopf. „Um ehrlich zu sein, hatte ich so etwas schon erwartet.“ Er nickte und eine Träne lief ihm über die Wange. „Draco, was ist in der Nacht in Hogwarts passiert?“, fragte ich gerade heraus. „Dumbledore...Snape hat ihn...“ Er sprach es nicht aus, aber mir war klar, was er meinte. Da rief seine Mutter nach ihm. „Ich muss los.“ Er ging. Ich setzte mich auf das Bett. Mit dieser Tatsache musste ich kämpfen. Mein Patenonkel hatte Dumbledore getötet. So ein Mist!

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    Dracos Sicht:
    Dieses Mädchen war einfach unglaublich! Sie hatte gewusst, dass ich ein Todesser war und sie hasste mich trotzdem nicht! Jetzt saß ich im Speisesaal und überlegte, was Er jetzt wohl mit Rina vorhatte. Meine Tante riss mich aus meinen Gedanken. „Draco, freust du dich schon auf das neue Schuljahr?“ Ich zuckte die Schultern. „Wird anstrengend.“ Jetzt mischte sich meine Mutter ein: „Draco, was ist denn los mit dir, Schatz?“ Ich musste sie einfach fragen: „Was wird jetzt aus ihr? Aus Serina?“ „Das wird der dunkle Lord entscheiden.“ Ich senkte den Kopf. Obwohl es mir klar gewesen war, dass diese Antwort kommen würde, traf es mich doch härter, als erwartet. Ich aß still vor mich hin und dachte zurück an die letzten Tage. Sie hatten Potter ausfindig gemacht und ihm eine Falle gestellt. Dollohow wollte einen Fluch auf einen der Zwillinge schießen, aber ich hatte ihn gestoßen und so traf er nur sein Ohr. Nur blöd, dass Dollohow die Ausrede 'mein Besen war kaputt' nicht so witzig fand. Ich strich mir über den rechten Unterarm. Der Schnitt, den ich dank Dollohow hatte, war immer noch deutlich zu spüren. Ich wusste, dass ich irgendetwas dagegen tun musste, aber was? Was konnte ich schon gegen diese verdammten Todesser tun? Ich stieß die Gabel in den Holztisch und sie blieb stecken. Oh Mist! Ich stand auf und rannte aus dem Saal. Ich hielt das alles einfach nicht mehr aus! Ich rannte hinaus in den Park und ließ mich auf eine Baumwurzel fallen. Die Sache mit der Hochzeit fiel mir wieder ein. Ich hatte zwar nur davon gehört, dass die Todesser sie gesprengt hatten und Potter, Weasley und Granger entkommen waren, doch hoffte ich, das keiner getötet wurde. Und ich hoffte auch, dass die drei die Horkuxe finden und zerstören konnten. Ich wollte das alles nicht mehr! Ich wollte einfach nur noch, dass es endlich aufhörte und ich ein normales Leben, vorausgesetzt ich kam nicht nach Azkaban, führen konnte.
    Ich blieb noch eine Weile sitzen und starrte einfach in die Dunkelheit, bis schließlich mein Vater zu mir kam. „Draco! Komm sofort wieder rein!“ Ich stand langsam auf. „Ja, Vater.“ Ich ging hinter ihm her ins Haus und ging ohne weiteres in mein Zimmer. Mit meinem Vater war es genau so wie mit Bellatrix, auch wenn ich das nie zu gegeben hätte, war er verrückt. Früher war er so ein guter Vater gewesen. Ich hatte ihn so lieb und er war mein größtes Vorbild. Aber das hatte sich geändert. Seit er aus Azkaban wieder da war, hatte er sich völlig verändert. Er war leicht reizbar, aggressiv und in seinen Augen sah man diesen Wahnsinn, denn ich auch immer bei Bellatrix sah. Ich legte mich auf mein Bett und dachte noch lange über alles nach, bis ich schließlich in einen tiefen Schlaf fiel.

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    Serinas Sicht:
    Am nächsten Morgen brachte mir Wurmschwanz etwas zu essen. Zugegebenermaßen hasste ich ihn zwar, aber ich hatte echt Hunger, also ignorierte ich ihn. Er verschwand auch schnell wieder.
    Später kam Rabastan herein. Ich verkrampfte mich. „Mitkommen.“ Er packte mich unsanft am Arm und zog mich mit sich. Ohne Rücksicht auf Verluste. Er brachte mich in einen Saal und ließ mich dann endlich los. Der Saal war verlassen. Ich wusste nicht was mir mehr Angst machte. Ein Saal voll von Todessern oder diese gähnende Leere. Rabastan stellte sich an die Tür. Dann ging eine andere Tür auf und die Familie Malfoy, Lestrange und auch Dollohow traten ein und setzten sich an den Tisch ohne mir Beachtung zu schenken. Ich stellte mich an eine Wand und lehnte mich dagegen. Was hatten die vor? Da ging die Tür, an der Rabastan stand, erneut auf und Voldemort trat ein. Meine Muskeln spannten sich an. Was hatte dieser Idiot nur vor? Rabastan nickte in meine Richtung und er kam auf mich zu. Hinter ihm tauchte mein Vater auf, welcher sich auch an den Tisch setzte. Voldemort blieb vor mir stehen und musterte mich abfällig. Nach einer halben Ewigkeit fing er endlich an zu sprechen: „Serina Serina.“ Er schüttelte den Kopf: „Was mach ich nur mit dir?“ Ich hielt mich zurück, eine abfällige Bemerkung zu machen und sah ihn nur weiter an. „Dein Vater ist mir so ein treuer Untertan. Warum bist du es dann nicht?“ Fast hätte ich gelacht. Also das konnte er jetzt echt nicht von mir erwarten. Ich schüttelte den Kopf: „Ich bin nicht so wie er.“ Voldemort nickte. Moment mal: Er NICKTE? Jetzt wandte er sich von mir ab. „Geht. Alle. Ich will mit ihr alleine reden.“ Die Todesser verließen den Saal und Voldemort setzte sich auf einen Stuhl. Ich blieb stocksteif stehen. Zum einen, weil ich echt Angst vor ihm hatte, jedenfalls mal nach seiner letzten 'Tat'. Zum anderen, weil ich total misstrauisch gegenüber ihm war und die Situation nicht einschätzen konnte. Schließlich setzte ich mich ihm gegenüber. „Wie ist dein Vater denn?“ Ich konnte nicht mehr und so brach es aus mir heraus: „Er ist ein Verräter. Ein Angshase der nicht für sich selbst sprechen kann. Er ist ein mieser Todesser und nicht mehr. Und dafür verachte ich ihn!“ „Du bist auch eine Todesserin.“ Er grinste. „Nicht ganz freiwillig, übrigens.“ „Ich möchte dir einen Vorschlag machen, Serina.“ Ich sah ihn verwundert an. „Was?“ „Es ist doch sicherlich sehr langweilig in dem Zimmer oder? Nun, wie wäre es wenn du wieder nach Hogwarts gehst?“ Mein Misstrauen wuchs: „Und im Gegenzug dafür?“ „Du wirst die Freunde von Potter aushorchen und dem neuem Schulleiter sofort Bescheid geben, wenn du etwas über ihn weißt.“ Ich sprang auf. „Niemals! Nur über meine Leiche!“ Voldemort blieb wortlos sitzen, musterte mich nur. Das machte mir mehr Angst, als wenn er mich anschreien oder Foltern würde. Er grinste wieder. „Du kommst sehr nach deiner Mutter. Sie war auch so...aufmüpfig.“ Ich stockte. Woher kannte dieser Mistkerl meine Mutter? „Zu aufmüpfig. Schließlich musste ich sie töten.“ Er grinste immer noch. Mir stiegen Tränen in die Augen, die ich nicht mehr unterdrücken konnte. Dieser ******* hatte meine Mutter auf dem Gewissen! Ich wollte weg. Wollte aus dem Raum fliehen und einfach nur noch wegrennen, aber ich konnte nicht. Ich blieb wie angewurzelt stehen und die Tränen liefen mir übers Gesicht, ohne, dass ich etwas dagegen tun konnte. Voldemort verdrehte die Augen. „Also hast du das nicht gewusst. Das dumme war damals nur, dass ich einen kleinen Fehler gemacht habe. Ich brauchte sie noch. Aber dafür bist du ja jetzt da.“ Ich schüttelte den Kopf. Konnte nicht mehr klar denken und sah nur noch das Bild meiner Mutter vor mir, das Sirius mir gezeigt hatte. Ich merkte nicht mal mehr, wie Voldemort aufstand und den Saal verließ. Ich blieb stehen, sah nichts und hörte auch nichts. Ich war mit den Gedanken an meine Mutter in diesem Moment einfach überfordert. Jemand nahm mich am Arm und brachte mich zurück in das Zimmer. Ich ließ mich auf das Bett fallen und heulte los, wie ein Schlosshund.

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    Ein Klopfen riss mich aus den Gedanken an meine Mutter. Ich sah zum Fenster. Eine Eule saß davor und klopfte heftig gegen die Scheibe. Ich öffnete das Fenster und sie flog herein, ließ einen Brief fallen und setzte sich wieder ans Fenster. Verwirrt hob ich den Brief auf und begann zu lesen:

    Rina, hör zu es ist wichtig.
    Wenn Er dir die Chance gibt, zurück nach Hogwarts zu kommen, dann musst du es annehmen! Bitte. Tu es für mich, ja? Auch wenn er eine Gegenleistung von dir erwartet. Nimm es an. Wie es weiter geht werden wir dann schon sehen. Wahrscheinlich weiß so wie so niemand etwas über Potter. Dann kannst du auch nichts weiter geben und bist fein raus aus der Sache. Außerdem bist du in Hogwarts sicher, falls ein Krieg ausbricht kann man dich da besser verteidigen als irgendwo anders. Auch wenn Dumbledore nicht mehr da ist, gibt es keinen besseren Ort. Bitte Rina, du musst einfach so tun, als würdest du ein Untertan von ihm werden wollen.Vertrau mir bitte nur dieses eine Mal und ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen.
    Dein Draco.
    PS: Ich glaub an dich. <3

    Ich legte den Brief beiseite. Draco wollte, dass ich es machte. Was sollte ich jetzt nur tun?

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    Dracos Sicht:
    So ein Mist. Ich musste Rina irgendwie dazu bringen, die Chance an zu nehmen, wieder nach Hogwarts zu kommen! Also schrieb ich einen Brief, gab ihn meiner schwarzen Eule und hoffte, dass sie den Weg zu Rina finden würde. Wenn nicht...ich wollte mir gar nicht erst vorstellen, was passierte, wenn Bellatrix den Brief bekam. Dann wartete ich auf die Rückkehr meiner Eule. Nach gefühlten Stunden kam sie wieder. Ohne einen Brief im Schnabel. Mist! Das hieß, dass Rina den Brief nicht bekommen hatte. Ich öffnete meine Tür und ging nach unten. Besser ich stellte mich gleich. Vielleicht würde das die Strafe verringern. Ich fand alle gemeinsam im Speisesaal und blieb im Raum stehen. „Draco was ist los?“, fragte Bellatrix. Ich sah auf. Hier lag nirgendwo ein Brief. Und sie sahen nicht böse aus. Ich drehte mich um und ging wieder, sagte nur noch kurz: „Nichts.“ Dann war ich auch schon wieder aus dem Raum.

    10
    Serinas Sicht:
    Ich war fast die halbe Nacht wach und hatte über die geschriebenen Worte Dracos nachgedacht. Am Morgen kam Rabastan und brachte mich in die Halle. Ich wusste, was jetzt kommen würde und versuchte ruhig zu bleiben. Voldemort allein saß in dem Raum und Rabastan drückte mich auf einen Stuhl. Bevor Voldemort auch nur ein Wort sagen konnte, fing ich schon an: „Gut. Ich mach es.“ Voldemort war verwirrt, doch er hatte sich schnell wieder gefangen und meinte: „Was hat dich dazu veranlasst?“ „Ich bin nicht dumm.“ Er nickte nur. Wenn der wüsste, was ich vorhatte. Innerlich grinste ich, nach außen jedoch wirkte ich eiskalt und lies mir nichts anmerken....



    Soo das war es auch erst mal..ich hoffe die geschichte hat euch gefallen und ich entschuldige mich für Rechtschreibfehler. Über Kommis und Bewertungen würde ich mich wie immer freuen. und wenn ihr ideen oder vorschläge (verbesserungsvorschläge natürlich auch) habt, wie es weiter gehen soll dann schreibt es doch in die kommentare. danke schon mal im voraus: D

Kommentare Seite 2 von 2
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HarryEvans ( 25188 )
Abgeschickt vor 541 Tagen
Super Geschichte, ich liiiiiiebe sie♥ Bitte schreib weiter♥
Archangel ( 00662 )
Abgeschickt vor 608 Tagen
Bitte schreib weiter
blluub ( 33651 )
Abgeschickt vor 754 Tagen
Bitte schreib schnell weiter!!!
Joy ( 57468 )
Abgeschickt vor 852 Tagen
Weiter schreiben! !!!!!
Mizuki ( 09563 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
Geilo Ey ich habe deine Geschichte inerlirt 😅😍 ich hab heute morgen angefangen und hab jetzt alle durch !!!!! Ist aber kein wunder bei der Story bitte schreib schnell weiter ❤️
cathy ( 86773 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
Ein riesen daumen hoch die Geschichte ist klasse!
:-) ( 64224 )
Abgeschickt vor 881 Tagen
Die Geschichte ist super!!!!!!!!!!!!!!!!! Bitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bb und frohe Weihnachten!
Auriga ( 22184 )
Abgeschickt vor 883 Tagen
Super duper kluper Geilo peilo!!!!! *-*
Schreib aufjedenfall weiter, ich liebe diese Story! :)
Amymaus1999 ( 25478 )
Abgeschickt vor 924 Tagen
Bitte bitte mach das mit Voldemort. Ich würde dich so endlos feiern 😂❤️
Lg Amy;)
Lilly98 ( 70516 )
Abgeschickt vor 925 Tagen
Danke amymaus :D ich liebe Draco er hat mir den anstoss zur geschichte gegeben :D (und mein bruder aber das ist eine andere geschichte ;) ) ich beeil mich mit dem nächsten teil ;) :D
Amymaus1999 ( 97317 )
Abgeschickt vor 925 Tagen
Also deine Geschichte ist echt der Hammer ohne Witz 😍
Und was ich echt cool finden würde wäre wenn du sowas wie das Serina doch statt Rockwoods Voldemorts Tochter wäre und sie deshalb nicht foltert weil sie dazu auch noch ein hockrux von ihm ist oder sowas das fände ich echt cool
Was natürlich auch total superduperhammermegageil ist
, ist das die Geschichte mit Draco ist😊 ich bin ein Riesen Draco Fan ich war bei der Autorin von Harry Potter und habe sogar meinen Pitbullrüde Draco genannt 😊
Danke für deine tolle Story
Lg Amy😉
Lilly98 ( 70516 )
Abgeschickt vor 929 Tagen
Danke Luna Lovegood :) und Svenja ich hoffe mal nicht..aber ich kann es leider noch nicht sagen.. lass dich überraschen ;) :D
Svenja Granger ( 84138 )
Abgeschickt vor 929 Tagen
Der naechste teil ist doch aber nicht der Letzte, oder? (bitte sag nein!!! XD)
Luna Lovegood ( 87091 )
Abgeschickt vor 929 Tagen
Mach weiter!!!!;)
Luna Lovegood.
Lilly98 ( 70516 )
Abgeschickt vor 929 Tagen
Svenja ja sry..ich kann nicht so schnell schreiben XD
Svenja Granger ; ) ( 96704 )
Abgeschickt vor 930 Tagen
Endlich ..... ; )
Ich muss jetzt aber schon wieder auf den nächsten Teil warten ...
Menno^^
Lilly98 ( 70516 )
Abgeschickt vor 931 Tagen
hey svenja ich hab ihn grade reingestellt :D
Lilly98 ( 70516 )
Abgeschickt vor 934 Tagen
hey sona ja..ich arbeite dran..so schnell wie möglich natürlich ;)
Svenja Granger ; ) ( 81420 )
Abgeschickt vor 937 Tagen
Wann kommt endlich der naechste Teil raus???? ; )
Lilly98 ( 70516 )
Abgeschickt vor 958 Tagen
hi sona14 :) Ich schreib grade am dritten teil..also keine panik ;) er wird kommen