Gestrandet-Fluch der Karibik Teil 5

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3 Kapitel - 2.133 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 2.004 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier der 5. Teil meiner FF. Ich hoffe er gefällt euch:)

    1
    Unschlüssig stehe ich vor den paar Klamotten, die Jack mir rausgelegt hat. Es sind natürlich wieder zusammengewürfelte Sachen seiner Crew, doch das stört mich nicht. Was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist, dass Jack kein Sterbenswörtchen über unseren nächsten Aufenthaltsort verloren hat. Geschweige denn, mir seinen Plan verraten hätte. Nachdem ich ihm die Geschichte mit meinem Verlobten erzählt habe, blieben wir noch eine Weile so eng umschlungen sitzen, bevor er sich löste und sich mit den Worten entschuldigte, er müsse etwas mit Gibbs besprechen. Seufzend erinnere ich mich an das wohlige Gefühl der Geborgenheit in seinen Armen, und den kurzen Stich im Herzen, als er ging. Ich schüttle den Kopf. Er dürfte mich nicht so unter Kontrolle haben, schließlich weiß ich trotz allem noch nicht, ob ich ihm trauen kann. Es gibt zwar einige Indizien, dass er auf meiner Seite steht. Zum Beispiel, dass er trotz seiner Vermutung, Jonathan könnte das zweite Herzogskind sein, keinen Versuch unternahm, sein Schiff zu entern. Denn wenn ich eins von Jack weiß, ist es das: Er macht keine halben Sachen. Entweder hat er einen Plan im Ärmel, oder er setzt alles auf eine Karte. "Braucht Ihr Hilfe bei der Auswahl Eurer erlesenen Kleidung?", fragt auf einmal eine raue Stimme in meinem Nacken. Jack hat sich unbemerkt hinter mich geschlichen. Ein wohliger Schauer läuft mir ob seiner Nähe den Rücken hinab. Es verwirrt mich, wie er immer zwischen dem Du und der standesgemäßen Form wechselt. Doch ich muss zugeben, dass dieses ständige "Miss Green" und "Ihr" und "Euch" Wirkung zeigt. Denn wenn Jack es ausspricht klingt es so... verrucht sexy. Ich beschließe, sein Spiel mitzuspielen und erwidere: "Die Wahl würde mir leichter fallen, wenn Ihr mir das Ziel genannt hättet, Captain." Vorsorglich drehe ich mich nicht um. Schon so vermag seine Nähe mich in einen kompletten Ausnahmezustand zu versetzen. Ich spüre das Vibrieren seiner Brust an meinem Rücken, als er leise lacht. Er berührt mich nur minimal, dennoch reagiert mein Körper sofort. Mein Herzschlag schnellt in die Höhe, meine Knie werden weich. "Etwas legeres sollte genügen", flüstert er und ein elektrisierendes Knistern wandert durch meinen Körper. Wie schafft er es, in diesen vier Worten so viel Sinnlichkeit mitklingen zu lassen? "Aber achtet bitte auf die oberen Knöpfe. Wir wollen doch nicht, dass jemand einen Infarkt erleidet, oder?", sagt er, lacht leise und im nächsten Moment höre ich die Tür ins Schloss fallen. Ich bin wieder allein. War das eine Drohung in seinen letzten Worten? Ohne auf meinen eskalierenden Herzschlag zu achten, nehme ich mir eine graue Hose, die bis zu meinen Knien reicht, und suche in dem Haufen Klamotten nach etwas bestimmten, bis ich fündig werde: Eine von Jacks weißen Hemden. Ich ziehe sie über, kremple die Ärmel bis zu den Ellbogen hoch und lasse absichtlich die drei oberen Knöpfe offen. Dieses Spiel können auch zwei spielen. Zufrieden mit mir selbst streife ich mir die Stiefel über und gehe hinaus an Deck. Jack entdecke ich sofort am nicht weit entfernten Steuerrad. Ich gehe nicht zu ihm, sondern winke nur fröhlich und lächle süffisant. Selbst auf die Entfernung sollte meine Kleidung gut zu erkennen sein. Ein schelmisches Lächeln schleicht sich auf sein Gesicht, als er mir leicht zurückwinkt. Seine Lippen formen drei Worte, die mir einen Schauer über den Rücken jagen. "Unklug, Miss Green." Selbst ohne seine raue Stimme ist in seinem Blick so viel Sinnlichkeit, dass meine schon überstrapazierten Nervenenden mal wieder Alarm schlagen. Ich drehe mich um und stütze mich haltsuchend an die Reling, lasse es aber ganz entspannt aussehen. Gibbs lehnt neben mir, sein Blick auf den blauen Ozean vor uns gerichtet, in der Hand einen Flachmann. Ich nehme ihn ungefragt und trinke ein paar Schlucke, um meine Atmung wieder halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Gibbs sagt nichts, auch nicht, als ich ihm den Flachmann wieder zurückgebe. "Könnt Ihr mir sagen, wo die Reise hingeht?", frage ich ihn leise, darauf bedacht, dass Jack nicht sieht, wie wir miteinander reden. Auch sein Blick bleibt stur geradeaus, ich erkenne lediglich ein leichtes Zucken um seine Mundwinkel. Er antwortet: "Können schon, aber dürfen nicht. Jack hat uns ausdrücklich verboten, in Eurer Gegenwart zu erwähnen." "Verdammt", murmle ich. "Der Kerl ist schlau." "Und um Eure Sicherheit besorgt", flüstert Gibbs. "Der nächste Halt ist nur eine Zwischenziel, dennoch kann ich Euch so viel sagen: Selbst wenn Ihr das endgültige Ziel unserer Reise kennt, vertraut weiterhin auf Jack. Er tut das alles nur für Euch." Damit lässt er mich alleine. Was hat das zu bedeuten?

    2
    Langsam werden am Horizont Konturen einer Hafenstadt sichtbar, die ich nur zu gut kenne: Tortuga. Aber Gibbs sagte, es sei nur ein Zwischenhalt. Was also ist das wirkliche Ziel? Leise Schritte hinter mir reißen mich aus meinen Gedanken, und bevor sie mir zu nahe kommen, drehe ich mich schnell um. Jack bleibt abrupt stehen und lächelt anerkennend. "Eure Reflexe werden besser, Miss Green", sagt er, dann wandert sein Blick etwas nach unten. "Sonst scheint Ihr nichts dazugelernt zu haben." Sein Augen blicken wieder in meine, fesseln mich wie jedes Mal. "Gott wie machst du das bloß?", kommt es über meine Lippen, bevor ich es stoppen kann. Sein breites Grinsen bekommt einen sinnlichen Zug, als er langsam näher kommt und erwidert: "Ihr tragt einen großen Teil dazu bei." Er stoppt, Zentimeter liegen zwischen uns, seine Hand schließt einen Knopf. Kurz überlegt er, lässt aber schließlich die anderen offen. "Und außerdem könnt Ihr mich Jack nennen", flüstert er noch, sein Blick lässt meinen immer noch nicht los. Ein belustigtes Räuspern lässt mich herum fahren und peinlich berührt erröten, als ich Gibbs erkenne, der nur mit Mühe ein Grinsen unterdrücken kann. Jack scheint das nichts auszumachen, er lächelt nur zufrieden. "Wir sind bald da", lässt Gibbs uns wissen. "Wurde aber auch Zeit", erwidert Jack, zwinkert mir zu und geht mit Gibbs zu seiner restlichen Crew. Erschöpft lehne ich mich gegen die Reling. Meine Nerven halten das nicht mehr lange aus. Gerade, als ich Jack folgen will, hält mich jemand am Arm fest. Es ist Mr. Cotton, neben ihm erkenne ich dunkel eine andere Gestalt, deren Namen ich nicht kenne. "Was ist los?", frage ich und erhalte eine Antwort von dem Unbekannten: "Wir haben den Auftrag, Euch während des gesamten Aufenthalts in Tortuga auf diesem Schiff zu bewachen. Auf Jacks Anweisung hin dürft Ihr ohne unsere einstimmige Erlaubnis oder seinen Befehl dieses Schiff nicht verlassen." "Das ist jetzt ein Scherz oder?", frage ich verzweifelt, doch auch Cotton schüttelt entschuldigend den Kopf. Jack treibt mich noch an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Wären nur ich und der Unbekannte auf dem Schiff, würde ich vermutlich versuchen, zu entkommen und Jack hinterher zu kommen. Doch bei Cotton bringe ich das nicht übers Herz. Ich lasse mich zu Boden sinken und lehne mich mit dem Rücken zur Reling. Ich mache meine Augen zu und werde von einer seltsamen Müdigkeit übermannt. Schon kurz darauf bin ich eingeschlafen.

    "Miss Green, hättet Ihr die Güte, aufzustehen?", fragt mich eine nur allzu bekannte Stimme. Doch ich denke gar nicht daran und lasse die Augen einfach geschlossen. Jack seufzt leise und im nächsten Moment fühle ich seine muskulösen Arme, die mich hochheben. Ich habe keine Zeit, zu reagieren, da setzt er sich schon in Bewegung. Erschrocken reiße ich die Augen auf und erkenn grob die Umrisse der Häuser Tortugas aus den Augenwinkeln, doch meine Aufmerksamkeit gilt Jack. "Hast du sie noch alle?", schreie ich, was mir lediglich ein belustigtes Lächeln seinerseits einbringt. "Auch schon wach, Miss Green", murmelt er, macht aber keine Anstalten, mich auf meine eigenen Füße zu stellen. "Wo gehen wir hin?", frage ich verwirrt, als wir uns immer weiter von der Black Pearl entfernen. "Wir nirgends", antwortet er. "Aber du." Er wird langsamer und setzt mich ab. Vor uns baut sich ein riesiges Schiff mit weißen Segeln auf. "Hör zu, wir haben nicht viel Zeit", sagt er eindringlich und blickt mir intensiv in die Augen. Doch dieses Mal ist es anders. Ich meine, Schmerz darin erkennen zu können. "Dieses Schiff wird dich aufs offene Meer hinaus bringen, die Idioten denken, sie können dich bin in deinen Heimathafen bringen und die Belohnung kassieren. Aber.." An dieser Stelle unterbreche ich ihn und schreie: "Du mieses Schwein! Du hast mich glauben lassen, dass du mir helfen wolltest, und jetzt..." Weiter komme ich nicht, denn unlängst hat er seine Lippen auf meine gepresst. Es ist ein sanfter, aber dennoch intensiver Kuss, er schmeckt nach Salz und Sehnsucht. Er löst sich von mir und flüstert: "Vertrau mir einfach." Ich blicke in seine Augen und erkenne darin nichts anderes als Aufrichtigkeit und Schmerz. Und Sehnsucht. Ich nicke also, und gleich darauf verschwindet er im Halbdunkel. Ein Mann packt mich am Arm und schleppt mich an Bord. Die Erinnerung an Jacks Kuss hängt noch immer an meinen Lippen. War er so richtig, wie er sich angefühlt hat?

    3
    Die nächsten Tage bestehen aus eintöniger Routine. Ich wache auf, lasse mich von der Crew demütigen, esse etwas, blicke aufs Meer, denke an Jack, schlafe ein, träume von Jack. Meine Gedanken rasen, drehen sich im Kreis. Ist es richtig, Jack zu vertrauen oder werde ich eine böse Überraschung erleben? Und wenn er einen Plan hat, wie soll der aussehen? Und was sollte dieser Kuss? Immer wieder die gleichen Fragen, auf die ich keine Antwort zu finden vermag. An einem dieser endlosen Tage stehe ich wieder an meinem Platz an der Reling, obwohl es stürmt wie schon lange nicht mehr. Der Regen prasselt auf mich ein, der Donner lässt jeden Knochen in meinem Körper erzittern, der Wind peitscht mir ins Gesicht, trotzdem stehe ich lieber hier als mir weitere Verführungen der Crew anhören zu müssen. Plötzlich fährt ein Ruck durch das Schiff, beinahe falle ich um, doch ich kann mich gerade noch halten. Nun stürmen auch die anderen an Deck, und einer ruft: "Wir sind aufgelaufen!" "Mitten im Meer? Unmöglich!", kommt die Antwort des Captains. Schadenfreude macht sich in mir breit. Geschieht ihnen ganz recht. Ein lautes Grollen zu vernehmen, und diesmal nicht vom Donner. Das Schiff erbebt abermals, langsam wird die Crew unruhig. Sie starren gebannt in Richtung der vermeintlichen Felsen, als von der anderen Seite ein riesiger Tentakel aufs Deck platscht. Ich möchte schreien, doch ich kann nicht. Meine Kehle ist wie zugeschnürt. Der Tentakel schiebt sich weiter vor, bis er den ersten Mann erreicht hat. Pfeilschnell packt er zu und zieht ihn in die Fluten. Nun bemerken auch die anderen die immer mehr werdenden Tentakeln an Bord. Immer mehr Männer werden in die Tiefe gezogen, die Schreie werden immer weniger, bald stehen nur mehr ich und der Captain an Bord. Seine Knie zittern heftig, die nackte Panik ist ihm ins Gesicht geschrieben. Eine seltsame Ruhe erfasst mich. Das wird also mein Tod. Von einem Riesenkraken verschlungen. Nicht ganz das, was ich mir vorgestellt habe, aber was soll's? Ein Tentakel schmiegt sich um mich, fast schon glücklich, meinem endlosen Gedankenwirrwarr zu entkommen, lasse ich mich in die Tiefe ziehen. Der Druck auf meine Brust nimmt zu, das kalte Wasser lässt keinen Ausweg zu. Der Tentakel zieht sich plötzlich zurück, an seiner statt treten zwei warme Hände aus Fleisch und Blut. Doch bevor ich meinem Retter danken kann, wird mir schwarz vor Augen.

Kommentare Seite 3 von 3
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Angel!ca ( 05879 )
Abgeschickt vor 223 Tagen
Cotton kann nicht sprechen, weil ihm die Zaunge rausgeschnitten wurde,
Trotzdem 👍🏼👍🏼
SSR ( 18972 )
Abgeschickt vor 233 Tagen
Sehr gute Geschichte...weiter so!
Vio ( 33427 )
Abgeschickt vor 331 Tagen
Die Geschichten sind einfach BOMMBE die sind romantisch süß einfach tooollll das ende ist gut

ps kannst du bitte auch so eine geschiechte schreiben aber nur mit Will turner
aria.-sama ( 39617 )
Abgeschickt vor 423 Tagen
Wirklich die Geschichte ist unglaublich schön ich hab sie schon 3mal
Gelesen und jedes mal ist es so romantisch wie nie zuvor
Bitte mach weiter ist so schön
Deine aria-sama
... ( 72120 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
Echt schöne Geschichte mach weiter so👍
Love jeremy renner ( 84658 )
Abgeschickt vor 616 Tagen
Man sollte immer aufhören wenn es am schönsten ist 😉
Sensless ( 72988 )
Abgeschickt vor 620 Tagen
Es kommt noch ein Teil, welcher der Letzte sein wird. Danke an alle, die diese FF bis hierher verfolgt haben und auch ein herzliches Dankeschön für all die lieben Kommentare. Ihr wart eine große Motivation, weiterzuschreiben, aber ich finde, wenn jetzt noch mehr Drama in diese Liebesbeziehung kommt, zieht es das nur unnötig in die Länge. Also, ich hoffe, ihr seid nicht zu enttäuscht, dass es zu Ende geht. :)
❤️Kate sparrow ( 22381 )
Abgeschickt vor 620 Tagen
Kommen noch mehr teile oder war der 10. der letzte Teil ?
Love jeremy renner ( 22381 )
Abgeschickt vor 620 Tagen
Bitte schreib noch weitere Teile die Geschichte ist so wunderschön ❤️💛💖ԅ 25;
Cookiemonster ( 72988 )
Abgeschickt vor 660 Tagen
Eine Schwangerschaft braucht ja länger, bis sie sich bemerkbar macht. Sie haben wahrscheinlich vor der Cambay-Sache miteinander geschlafen.
Salisala ( 15677 )
Abgeschickt vor 661 Tagen
Warum ist sie schwanger? Sie hat ja in letzter Zeit nicht mit Jack geschlafen weil er so verletzt war oder?!
Ansonsten super story
Sabi ( 83800 )
Abgeschickt vor 667 Tagen
Die Geschichte ist sooooo süß.und super schön, mach bitte bitte weiter :)
William Ttt ( 47317 )
Abgeschickt vor 681 Tagen
Will kan aber nicht an Land darum hat er auch Elizabeth allein gelassen . Für ihn gelten die gleichen Regeln wie von Jones
Jane Sparrow ( 85097 )
Abgeschickt vor 682 Tagen
Nur eine sache ich frage mich schon immer wie ein Bett in einem Schiff sein kann bei einem Sturm kann es docj das Schiff zerstören nichts über die Geschichte aber wie geht das 🍪😥
Jane Sparrow ( 85097 )
Abgeschickt vor 682 Tagen
Ich finde es super aber ... Aber ... Ich glaube Jack lässt sich nicht so leicht erstechen aber trotsdem war es eine super
Lage weiter so 😻
Angelica ( 83033 )
Abgeschickt vor 686 Tagen
Schreib bitte weiter!!! Die Geschichte ist voll gut (1000-mal besser als meine XD)
oh captain my captain ( 66553 )
Abgeschickt vor 688 Tagen
Du musst unbedingt weiter schreiben. !
Ich habe sehnsüchtig auf den teil gewartet und will mee(h)r *-*
Du schreibst so gut, dass ich jedesmal in die FF eintauche und mittendrin bin. Deine Geschichte ist im Gegensatz zu einigen anderen FF die ich bisher gelesen habe realistisch und logisch. Ich liebe deine FF und kann den nächsten Teil kaum erwarten
jack sparrow lover ( 46074 )
Abgeschickt vor 688 Tagen
Kannst du weiter schreiben bitte z.b. das sie heiraten oder das sie ein schwanger wird wäre dan richtig süß wen Jack sich dan voll freuen würde
Mitra ( 08248 )
Abgeschickt vor 721 Tagen
Ahahahahahahah, meine Seite ladet sich immer neu und das Kommentar ladet sich auch neu, hahahahaha..
Mitra ( 08248 )
Abgeschickt vor 721 Tagen
Joonge, Smoee, diese Kommentare, mään, du hast hier ne eigene Fangemeinde.. Gib mir was ab.. Ich brauche Freundee, wäääääähhh...