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Eine Zeichnung voller Emotionen

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1 Kapitel - 1.563 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 1.723 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"Was ist das?","Sind das Katzenohren?", "Warum hat das Mädchen einen Schwanz!", fragen sich die Dorfbewohner. Da läuft tatsächlich ein Mädchen mit Katzenohren, feuerroten Haar und einem Katzenschwanz durch die Straßen von Konoha! Wer ist das Mädchen und was hat sie hier zu suchen? Vor allem wen sucht sie...

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    *Prolog*


    Voller Stolz betrachtet der kleine Junge sein erstes Bild.
    Er lächelt und hält es ins Sonnenlicht hoch, die Zeichnung ist etwas krakelig. Aber dennoch erkennt man die kurzen, roten Haare der Person auf dem Bild. Sie trägt dazu passende, rote Stiefel. Sie trägt ein kurzes Kleid in Rose'.
    Aber vor allem auffällig sind die Katzenohren und der braune Schwanz!
    Das war seine erste Zeichnung, wo er einen Fantasiemenschen malte.
    Der kleine Junge legt die Zeichnung wieder aufs Gras hin. Ein leichte Brise spielte mit dem Stück Papier vor ihm.
    Der Junge musste bald wieder zurück und mit seinem Training beginnen.
    Er wusste bereits, was bei diesem 'Training' auf ihn zukommt. Aber dennoch war er bereit. Er war bereit, alles aufzugeben. Sowohl dieses Bild, seine Fantasie und seine Gefühle.
    Bilder würde er in Zukunft weitermalen, aber sie würden keine Farben tragen. Jedenfalls würden sie nicht mehr dieses Mädchen beinhalten.
    Der Junge schloss seine Augen und ließ seine Gedanken in die Zeichnung8 fließen.
    'Sie soll so temperamentvoll sein wie Haar, zugleich sanft wie ihre rehbraunen Augen. Sie soll mit beiden Beinen in der Welt stehen, aber einen freien Geist besitzen. Sie soll schnell Freundschaften schließen können, aber auch mindestens einen Rivalen besitzen. So wie sie tollpatschig ist, soll sie auch selbstbewusst sein. Sie kann auch mal traurig sein und weinen dürfen.
    Und wenn sie lächelt, soll es ein ehrliches Lächeln sein.'
    Der Junge drehte sich um und lief zu dem Ort, das er 'Zuhause' nennt.
    Als er von der Wiese verschwand, kam ein starker Wind auf.
    Der Wind wehte die Zeichnung mit den Wünschen des Jungen fort...

    Kapitel 1: Aufbruch nach Konoha!

    'Ich...Ich falle!', dachte sich das Mädchen, als sie plötzlich in ein schwarzes Loch fiel. Es schien kein Ende zu nehmen, bis plötzlich ein grelles Licht vor ihr erschien. Auf einmal fiel sie nicht mehr, sondern schwebte im dunklen Nichts.
    Das Licht vor ihr wurde kleiner, bis es nur ein kleiner Funken war.
    Die braunen Augen des Mädchen weiteten sich, als sie eine leise Stimme vernahm.
    Die Stimme kam direkt aus dem Funken.
    "Endlich bist du erwacht!", sagte sie sanft.
    Das Mädchen wollte entkommen, doch egal wie sie strampelte, sie kam keinen Zentimeter von der Stelle. Die Stimme versuchte sie zu beruhigen.
    "Habe keine Angst! Vor mir musst du dich nicht fürchten!", "Wer bist du? Was mache ich hier? Wer...Wer bin ich?", fragte das Mädchen verwirrt.
    "Wer ich bin? Ich war diejenige, die dich zum Leben erweckte! Wenn ich ab und zu am Himmel erscheine, nennen mich die Menschen eine 'Sternschnuppe'. Ich erfülle die Wünsche von Kindern. Jemand wünschte, dass du lebendig wirst. Deswegen bist du jetzt hier!", sprach der Stern.
    Das Mädchen zog eine Augenbraue hoch und fragte: "Mensch? Was ist ein Mensch?". Der Stern berichtete dem Mädchen, wie die Menschen aussahen, wie sie lebten und fühlten.
    Das Mädchen schaute auf sich herab und tastete an ihrem Gesicht. Das Gesicht wurde von einem Lächeln erhellt, sie begann zu lachen und drehte Kreise in der Schwebe.
    Sie sagte: "Also das was ich bin! Ich bin also ein Mensch! Das ist ja großartig! Ich kann es kaum erwarten, andere Menschen kennenzulernen. ",
    "Fast, den normale Menschen haben keinen Schwanz und Katzenohren.", bremste der Stern, das Mädchen, "Meine Liebe, so kannst du nicht bei den Menschen leben! Auch wenn ich dich auf die Erde schicke, könntest du dort nur eine gewisse Zeit verweilen. Meine Kräfte reichen dafür nicht aus.".
    Das Mädchen schaute traurig zu dem Stern. Sie fragte den Stern ob es keine andere Möglichkeit gäbe. Denn wenn auch das Mädchen keinen Namen hatte, noch wusste was sie eigentlich vorher war. Spürte sie das Verlangen bei den Menschen zu leben. Woher dieser Wunsch kam, war ihr nicht bewusst, aber sie würde alles tun, damit er sich erfüllt!
    Das versicherte sie auch den Stern. Der Stern schwieg einen Augenblick, sagte dann: "Eine Möglichkeit gibt es da...Doch zuerst musst du denjenigen finden, der sich dich lebendig wünschte.".
    Vor dem Mädchen erschien eine längliche, blaue Schatulle. Die Schatulle schwebte auf den ausgestreckten Händen des Mädchens.
    "Was soll ich damit? ", fragte das Mädchen beim Betrachten.
    "Wenn du die Person gefunden hast, dann öffne sie und du weißt, was zu tun ist!". Das Mädchen nickte,"Aber woher erkenne ich sie? Und wo soll ich suchen?", warf sie ein.
    Der Stern antwortete: "Das liegt an dir! Aber ich werde an deiner Seite bleiben. Mit dem Armband kann ich mit dir kommunizieren.".
    Ein Armband! Das Mädchen hielt verwirrt ihren Arm hoch und tatsächlich hing eins an ihrem Handgelenk. Es bestand aus Fünf dunkelblauen Perlen.
    "Mit der Zeit erhellt sich eine Perle nach der anderen. Wenn die Letzte sich erhellt hat und du deine Aufgabe nicht erfüllt hast. Dann verwandelst du dich in das zurück, was du ursprünglich warst.", sprach der Stern weiter.
    Das Mädchen lächelte siegessicher und sagte: "Verstanden! Ich werde meine Aufgabe defentiv erfüllen."
    Mit diesem Satz wurde der Lichtfunken des Sterns größer und verschwand mit dem Mädchen...

    Der Wind blies über Blumenwiesen bis zu den Feldern herüber. Mitten auf eins der Felder stand ein kleine Hütte. In dieser Hütte lebte ein Bauer mit seiner Frau. Auf den Feldern war der Bauer beschäftigt mit den Ernten.
    Er erhob sich und drückte sein Kreuz nach vorne. Er entfuhr ein Seufzer, dann schaute er sich seine Felder an. 'Schon wieder eine schlechte Ernte! Langsam werde ich zu alt für sowas.', dachte sich der Mann und wollte mein seiner Arbeit fortsetzen.
    Aber er hielt inne, als er ein grelles Licht am Himmel bemerkte. Beim genauen Hinschauen, sah es aus wie ein Komet.
    Der Mann rief nach seiner Frau, die schnell kommen sollte. Als seine Frau hecheln antraf, zeigte der Mann auf den Kometen.
    Die Frau sah sich das Licht an, dass vorbeiflog. Doch anstatt das es hinter den Feldern verschwand, schien er die Richtung geänderten zu haben.
    Er kam direkt auf sie zu!
    Das Paar schrie auf und konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen. Der Komet schlug nur einige Meter von ihnen entfernt auf. Die Bauern näherten sich langsam der Einsturzstelle und wollten sich Es sich genauer ansehen.
    Als sich der Rauch verzog, blieben sie abrupt stehen und trauten ihre Augen nicht!
    Mitten im Krater stand ein Mädchen da! Das ältere Paar blieb immer noch regungslos stehen, sie betrachteten das Mädchen, das mit dem Rücken zu ihnen stand.
    "Ist das ein Schwanz?", fragte die Frau ungläubig. Der Mann daraufhin: "Und diese Ohren ähneln einer Katze!".
    Ihre Ohren zuckten, als ob sie sie gehört hätte. Das Paar erschrak, als sie sich umdrehte.
    Das Mädchen mit dem kurzen, roten Haare entdeckte das Ehepaar und ging geschmeidig auf sie zu. Ja ihre Gangart ähnelte auch einer Katze. Fast leichtfüßig sprang sie aus dem Krater, wobei sich ihr kurzes Kleid aufwölbte und landete vor dem Paar. Sie wichen zur Seite, als sie sich nach vorne beugte und sie sie genauer unter die Lupe nahm.
    Schließlich erhob sie sich wieder und seufzte: "Ach, ihr seid nicht das wonach ich suche. Ich suche eine ganz bestimmte Person, könntet ihr mir da weiterhelfen?"
    Endlich kam Bewegung in dem Mann, er stellte sich vor die Frau. Das Zittern in den Knien konnte er leider nicht verbergen.
    "Wi...Wir? Nein, wir sind nur einfache Leute, wenn du jemanden bestimmtest suchst, da...da würde ich in einem großen Dorf, wie Konoha Gakure anfangen!".
    Das Mädchen zog die Augenbrauen zusammen.
    Konoha? Irgendetwas in ihrem Inneren sagte ihr, dass der Weg richtig war. Also beschloss sie den Rat dieser verschreckten Leuten anzunehmen.
    So begab sich das Katzenmädchen auf den Weg nach Konoha...

    Fortsetzung folgt. ..


Kommentare (6)

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suuuuuuuuper (15983)
vor 240 Tagen
Schreib UNBEDINGT weiter!!!
Das ist sooooo super.
Rote Kirschblüte (24863)
vor 725 Tagen
Mir gefällt deine Geschichte. Der Akane hattest du einen guten Charakter gegeben und am meisten gefällt mir ihre freche Art und Weise (zeig mir mehr davon). Der Inhalt ist auch nicht schlecht und die Art und Weise wie du an die Sache ran gehst gefällt mir auch. Im großen und ganzen bekommst du von mir 5 von 5 Punkte.
Hiko Nanashi (70631)
vor 871 Tagen
Sei brav und schreib weiter...
Lolita (37142)
vor 961 Tagen
Sei ganz nett und lieb UND SCHREIB WEITER
Rasumi X09 (38707)
vor 1083 Tagen
Bitte bitte schreib weiter ;)
Jessy:) (41360)
vor 1083 Tagen
Diese Geschichte gefällt mir mach weiter bin gespannt .. :)