Freunde bis zum Tod... (The Hunger Games)

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2 Kapitel - 1.843 Wörter - Erstellt von: Wolfszahn - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.729 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Bitte lest meine Fan-Fiktion:,, The First Hunger Games''
Es geht darum, wie es wäre wenn die aller ersten Hungerspiele stattfinden würden. Vorgeschichte:
Nach dem 3. Weltkrieg wurde alles zerstört. Nur wenige Menschen überlebten, all diese Menschen hatten früher in einer Gegend die,, Nordamerika'' genannt wurde. Dann erhoben sich die reicheren Leute, die in Kapseln unter der Erde überlebt hatten, über die Armen die nur durch Zufall nicht umgekommen waren. Ein neues Land, oder besser gesagt ein neues Reich wurde erbaut, sie nannten es Panem. Alles war friedlich, bis zu einem großen Krieg, da beschloss das Kapitol die Hunger Games einzuführen, die ersten 12 Hungerspiele waren aber nicht so wie die nächsten. Aus jedem Distrikt wurde eine Schulklasse gewählt, das hieß das Kinder die sich schon Jahre lang kannten, sich bis auf den Tod bekämpfen musste. Dieses Jahr finden die 12. Spiele statt. Und wir wurden gewählt...

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The Hunger Games

Am Anfang gab es nicht wie üblich ein Blutbad am Füllhorn, keiner hatte damals schon den Mut gefasst jemanden zu töten, den er seit langer Zeit kennt…

Ich streifte zitternd durch den düsteren Wald. Mir war unheimlich zu mute. Wie aus dem Nichts kam Marlies angeschossen. . Ich sah Furcht in ihren Augen glühen, doch auch tiefe Entschlossenheit. Ohne Zweifel, sie war dazu bereit mich zu töten, … doch ich konnte es ihr nicht übel nehmen.
Töten oder getötet werden… So ist das Gesetz der Hunger-Games.
Marlis hatte mich zu Boden geworfen und zückte einen silbern leuchtenden Dolch .Sie hob ihren Arm und setzte zum Todesstich an. Ich schloss die Augen und wartete auf mein Ende. Doch das Gewicht auf mir war plötzlich verschwunden. Ich hörte Gestöhne und es schien ein wildes Gerangel zu geben. Als ich mich aufrichtete war mit einem zweiten Gegner in einen heftigen Nahkampf verstrickt. Ich hörte einen erstickten Schrei und der Kampf endete so schnell wie er auch begonnen hatte. Ihre Gegner zog ein kleines Messer aus der Wunde die es gestochen hatte. Dunkles Blut quoll heraus. Ich musterte die Gestalt vor mir. Mich trafen als erstes aufgewühlte, sturmgraue Augen in denen Angst, Zorn und Aufregung funkelt. Ich hatte Mühe die Person zu erkennen, ihre Hand war immer noch fest um das blutrote Messer geschlungen. Dann erst als der Junge, wie ich erkannt hatte, sich etwas entspannte und zu seiner selbst zurückkehrte, erkannte ich ihn. Vor mir stand Valentin. Glücklicherweise schien es nicht so als ob er mir etwas antun wollte, doch trotz dessen lag eine Art Unberechenbarkeit in seinem Gesichtsausdruck. Ich war einerseits schockiert, doch andererseits dankbar für meine Rettung. >>Ich hab dir dein Leben gerettet, also stehst du in meiner Schuld. Du wirst dich mit mir Verbünden, denn anscheinend hast du gute Waffen. Dafür biete ich dir ein sicheres Versteck und genügend Essen damit du dich von deiner Verletzung erholen kannst. <<, sagte Valentin mit gedämpfter Stimme. Überraschung breitete in mir aus, ich hätte keine solche Direktheit von ihm erwartet, aber seine Argumente schienen sinnvoll, erst dann verharrte ich, Er hatte etwas Verletzung gesagt. Mein Blick wanderte von ihm hinunter zum Boden und dann fiel er schließlich auf mein Bein. Tatsächlich. Erst jetzt merkte ich die blutig gerissene Wunde, sie schien nicht tief, brannte aber schmerzvoll. Obwohl Marlies besiegt worden war, war sie keineswegs eine schlechte Gegnerin gewesen. Ich griff nach einem nahe gelegenen Stock und stand mit dessen Hilfe auf. Der stock diente gut als Stütze. Ich stimmte dem Vorschlag, oder besser gesagt dem Befehl, Valentins zu. Erst jetzt merkte ich, dass sich Marlies Brust immer noch leicht hob und sank, doch dann ertönte ein lauter Knall und ich wusste das sie nun endgültig tot war. Valentin nahm alles was Marlies bei sich getragen hatte an sich, und das war einiges. Er ergatterte eine Flasche Wasser, etwas Nahrung und einen Schlafsack. Aus Marlies Hosentasche blitzte etwas Silbriges auf. Ich griff danach und fühlte eine Nagelfeile in meiner Hand. Schnell steckte ich sie ein, man weiß ja nie wozu so etwas gut sein kann, dachte ich dabei.

Valentin führte mich weit durch den Wald und es war einigermaßen anstrengend so viel zu wandern, wegen meines Verletzten Beines. >>Wir sind da. << sagte er. Ich sehr erleichtert angekommen zu sein. Er zeigte mir dem Eingang zu einer gut versteckten Höhle die von Moos bewachsen war und Bäume umringen das Versteck. Ich suchte mir ein Ecken in der Höhle aus und legte meine Sachen dort ab. Valentin tat Marlies Waffen in ein gegrabenes Loch und bedeckte dies mit Moos. Ich nahm meinen Schlafsack aus meinen Rucksack und breitete ihn auf einem moosbedeckten Platz in 'meiner' Ecke aus. Zuvor aß ich noch eine Kleinigkeit und trank einen Schluck Wasser. Dann kuschelte ich mich zufrieden in meinen Schlafsack und hatte das Gefühl alle Belastungen, wegen der Hunger-Games waren verflogen. Allmählich sank ich wie ein Stein unter Wasser in einen friedlichen Schlaf Doch dieses Gefühl währte nicht lange. Ein Schuss riss mich aus der sicheren Wiege des Schlafes. Ich wusste das dies ein Zeichen dafür war das jemandes Herz aufgehört hatte zu schlagen, und diese Person folglicherweise tot war. Von außen schallte Valentins Stimme, >> Ich frage mich wer es wohl nicht weiter geschafft hat und wer demjenigen zum Verhängnis geworden ist<< Wie konnte er nur so kaltblütig sein, das konnte ich einfach nicht erstehen. Ich hörte ein weit entferntes Geheule und einen weiteren Schuss. Das mussten die Mutationen sein, wahrscheinlich eine Art Wolfskreatur, doch wen hat dieses Geschöpf erwischt… Mein Herz sank noch ein weiteres Stückchen nach unten. So viele müssen hier ihr Leben lassen, in dieser grauenvollen Arena. Doch-… wenn der Gefallene und ich uns gegenüber gestanden hätten, würde wahrscheinlich eine von uns sterben. Dann vertrieb ich den Schmerz der sich in mir breit gemacht hatte und versuchte den friedlichen Schlaf von vorhin wieder zu finden, doch er war verloren gegangen. Mitten in der Nacht schreckte ich hoch. Von draußen kamen erstickte Schreie. Schnell richtete ich mich auf und spürte das Blut in meinen Ohren pochte. Dann ergriff ich meinen Dolch und stürmte nach draußen, währen dich meine zitternden Knie zu ignorierten versuchte. Dies würde nun mein zweiter Kampf werden und diesmal würde ich es ohne Hilfe schaffen zu siegen. Egal was ich dafür tun musste… Vor meinen Augen spielte sich eine furchterregende Szene ab. Eine eher kleine Gestalt stand mit dem Rücken zu mir gedreht und hob ein Schwert sodass es direkt über Valentin, lag der auf den Boden gestoßen worden war. Mein Instinkt übernahm meinen Körper und das Adrenalin durchflutete mich. Ohne weitere Gedanken schlich ich mich an die Person an. In meinen Ohren summte es und ich konnte nichts anderes wahrnehmen als meinen Gegner. Nun stand ich direkt hinter dem Feind. Ohne langes Überlegen legte ich die linke Hand auf die Schulter der Person und mit der rechten stach ich zu. Ich rammte meinen Dolch direkt in die Kehle der Gestalt. Ein Schuss. Ein Herzschlag lang voller Angst. Und nur ein Überlebender. Langsam zog ich den meine Waffe aus der tödlichen Wunde. Der Gegner fiel rückwärts und ich fing ihn auf. Dann ich legte den leblosen Körper vorsichtig auf den Boden. Da blickte ich zu meinem Verbündeten. Valentins klare Augen verrieten Angst und ich hatte das Gefühl ein Funke Dankbarkeit blitzte in ihnen auf. Mein Blick huschte zu meiner Hand, der Dolch war dunkelrot gefärbt und meine zitternde Hand hielt ihn sie fest, dass meine Knöchel weiß hervortraten. Bluttropfen fielen wie in Zeitlupe von meiner Waffe auf den mossbewachsenen Waldboden. Erst jetzt begriff ich was geschehen war… Ich hatte gemordet…
Ich begriff was die Hunger-Games aus dir machten: ein Tier. Ein Tier das um das bloße Überleben kämpft, und wenn du nicht zu allem bereit bist, dann würdest du aus der Arena nie mehr zurückkehren…

Kommentare Seite 1 von 1
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Kp ( 07.56 )
Abgeschickt vor 662 Tagen
Die Story ist schön. Du beschreibt sehr genau und der Leser fühlt sich in der Rolle der Hauptperson. Suzanne Collins kann trotzdem niemand schlagen
dont.care.anybody ( 4.250 )
Abgeschickt vor 698 Tagen
Die Geschichte ist so toll, du hast mich dazu inspiriert, jetzt auch mit einer Geschichte anzufangen :)
Wolfszahn ( .79.5 )
Abgeschickt vor 801 Tagen
Ich weiß das es ziemlich kurz ist, aber ich hab mich bemüht! ^.^
Ich hab grad ziemlich Stzress mit den Schularbeiten.
Und bitte seit nicht zu streng mit der Auswertung ^.^
ist meine erste Fan Fiktion und ich werde erst diesen Jänner zwölf, also ich hab echt mein Bestes gegeben ;D
Berrie ( 9.166 )
Abgeschickt vor 802 Tagen
Die Geschichte war echt super!!!!!
Lolsta11 ( 9.166 )
Abgeschickt vor 802 Tagen
Ich finde die Geschichte ziemlich gut und sie entspricht auch genau meiner Vorstellung von den hunger games , ich hätte es auch so geschrieben.

') danke, danke dass du es geschrieben hast.
Svenja Granger ; ) ( 7.250 )
Abgeschickt vor 803 Tagen
Das ist ja toll, dann kann ich sagen, dass du nur dank meinem Kommi weiterschreibst^^ XD
Nein, im Ernst, ich fand die Idee echt gut!
glg
Wolfszahn ( 99.16 )
Abgeschickt vor 803 Tagen
Ich denke noch ein Kommentar und ich bring dann das zweite Kapitel raus ^^
Clovie ( :4758 )
Abgeschickt vor 805 Tagen
coole FF
die Idee ist wirklch super!!!
Claire ( 63.71 )
Abgeschickt vor 808 Tagen
Ich muss zu Schule :( Aber ich hab heute um 12:00 aus :P Ich lese sie später :D
Wolfszahn ( 8.171 )
Abgeschickt vor 808 Tagen
Bitte Schreibt wie ihr es findet!!

Danke im voraus!!!!!!!!!^.^
Wolfszahn, oder für dich Frostpfote ( 3.201 )
Abgeschickt vor 810 Tagen
Danke das dus gelesen hast ^^. Bald schreib ich noch mehr ^.^
Don Cesar ( 68.58 )
Abgeschickt vor 810 Tagen
Super!!!! ich hoffe du machst mehr Sachen :-)!!!
Wolfszahn ( 9.220 )
Abgeschickt vor 811 Tagen
Die Fortsetzung komt bald, aber bitte schreibt einige Kommentare, damit ich weiß was ich noch verbessern kann!!!!!