Mein Leben mit dem schlimmsten Mann an meiner Seite. Teil 2

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1 Kapitel - 1.640 Wörter - Erstellt von: Luiinuzuka - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.603 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das neue Kapitel ist da! Los lest! Sonst bin ich traurig
;(
(Ach ja falls ihr euch wegen der Stelle mit der Fischmenscheninsel gewundert habt, das ist schon danach und hat nichts mehr mit der Story zu tun)

1
2 Tage später:

Wir sind gerade angekommen. Ich warte auf Law der noch die wichtigsten Dinge zusammenpackt. Auch wenn wir eh nix brauchen. „Mach hinne!“ „Ruhe da draußen!“ kommt von ihm nur. „Pfff…“nicht mal anfeuern darf man hier. „Und hör auf zu Pfffen!“ was hat der nur für Ohren! Da kommt er auch schon aus dem U-Boot. „Weißt du in welche Richtung wir müssen?“ frage ich ihn und drehe mich zum Wald um. Mehr Dschungel als Wald aber egal. „Gerade aus.“ Also laufe ich los und kaum habe ich den Wald betreten fallen alle meine Teufelsfrucht Sinne aus. Ich kann meine Teufelsfrucht nicht mehr benutzen. „Law! Merkst du das auch!“ ich höre mich leicht hysterisch an. „Was?“ er kommt zu mir und kaum steht er neben mir keucht er erschrocken. „Hast du auch keine Teufelskräfte mehr?“ ich fühle mich nicht sicher. Das ist das Erste Mal für mich das ich meine Teufelskräfte nicht mehr benutzen kann. „Ja…was heißt das?“ „Ich weiß es nicht. Lass uns lieber zusammenbleiben, sonst passiert noch was.“ Ich gebe es zwar nicht zu aber ich habe echt Schiss weiter zu gehen, besonders alleine. „Mhm.“ Und so setzen wir unseren Weg fort und je weiter wir gehen desto dunkler wird alles. Später kann ich kaum noch 10 Meter weit sehen. „Law? Ist das normal das es so dunkel ist?“ „Nein auch nicht für so einen Dschungel.“ Der Weg den wir gehen ist ein Trampelpfad, grade breit genug für uns beide. Auf beiden Seiten wächst hohes Gras und Farn, die Bäume kann man gerade noch erkennen. Langsam zieht Nebel auf und ich merke am Geruch, dass wir mitten in einem Moor gelandet sind. „Wo müssen wir noch gleich lang?“ frage ich Law unsicher. Ich habe echt kein Bock durch das Moor zu latschen um dann zu versinken. „Die Karte zeigt das man nur gerade ausgehen muss das heißt wir müssen diesem Pfad hier folgen.“ „Gib die Zeitung bitte noch einmal her.“ Er kramt kurz in seiner Tasche die er mitgenommen hat und gibt sie mir. „Was willst du damit?“ „Da war so ein Artikel…“ ich blättere durch die Zeitung und finde den Artikel auf der Letzten Seite, ich kann ihn gerade noch lesen:
„Libertate, der Baum der Freiheit. Der ganze Dschungel der unsere geliebte Insel zu einem 3/4 überzieht besteht fast nur aus seinen Abkömmlingen. Sie alle haben eine Präsenz die sich „Iustitiam Sanctorum“ nennt und sie bewirkt das Teufelskräfte unschädlich gemacht werden. Diese Kraft kann allerdings umgangen werden. Wie ist immer noch ein Rätsel. Unsere Forscher sind noch an der Bearbeitung dieses Rätsels. Das was fest steht ist das diese Wirkung nur durch 2 Teufelskraft Nutzer umgangen werden kann. Es gibt eine Studien w….“
Ab hier ist der Artikel nicht mehr lesbar. „Law lies mal.“ Ich zeige auf den Artikel und er liest ihn sich durch. „Wir sind zu zweit. Warum klappt das dann nicht?“ er hört sich ganz schön frustriert an aber ich habe andere Probleme nämlich das mich gelbe Augen aus dem Gebüsch neben Law anstarren. „Law komm da weg.“ „Wa- oh. Lass uns einfach weiter gehen.“ „Gerne, du wirst ja als erstes gefressen. Ich pass dann nicht mehr rein.“ Ich habe zwar Scheiße Angst aber grinsen muss ich trotzdem. „Wir können das Vieh auch abstechen.“ „Oh ja, gute Idee. Also los.“ Ich kann mir mein Lachen fast nicht verkneifen. „Ne ne du musst mir schon helfen.“ „Jaja.“ Also ziehe ich mein Schwert und er seins. „Bereit?“ „Wenn du es bist.“ „Na dann…1..2..3!“ stellt euch das Gequicke einfach vor. Letztendlich ist es ein Katzenschwein. Also würde ich sagen. „Hast du sowas schon mal gesehen?“ frage ich Law. „Also ich hab ja schon viel gesehen aber das noch nicht.“ „Naja lass uns weiter.“ Ich laufe weiter und merke, dass Law mir nicht folgt. Ich drehe mich um und Law steht immer noch da und kuckt sich noch einmal die Karte an. „Kommst du? Alleine gehe ich nämlich nicht weiter.“ Ich bin zwar 29 aber Schiss habe ich immer noch so viel wie früher. Man wird halt nie alt XD. „Ja ich komme. Hast du eig. immer so viel Angst?“ er dreht sich um und will loslaufen als hinter ihm eine noch größere Kreatur auftaucht und ihn angreifen will. Ich schreie seinen Namen und wie auf Kommando zieht Law sein Schwert es erscheint ein Room und er zerschneidet das Tier. „Oh Gott. Sei glücklich, dass ich Scheiße Schiss habe! Sonst wärst du jetzt tot.“ Meine Hände zittern ein bisschen und mir ist schlagartig kalt. „Und jetzt lass uns weiter. Und wehe du machst wieder eine Bemerkung darüber das ich Angst habe.“ „Ja schon ok. Danke für grade wegen die konnte ich meine Teufelsfrucht benutzen.“ Er läuft wieder neben mir was mich mehr beruhigt als es sollte. „Warum bist du dir da so sicher?“ frage ich ihn und schaue zu ihm nach oben. „Das merkt man…schlecht zu beschreiben. Als du geschrien hast, da habe ich meine Teufelsfrucht wieder gespürt…bloß irgendwie…stärker.“ „Aber ich hab nur geschrien, mehr nicht wirklich. Naja gut ich hab noch gezittert aber mehr nicht.“ „Hmm..komisch.“ meint er nur. Nach ein paar Minuten des Schweigens kommen wir auf eine Lichtung. „Lass uns hier bleiben. Es ist eh schon zu dunkel.“ Sage ich. Außerdem kann ich nicht mehr. „Ja ok. Ich halte dann als erstes Wache.“ Wir zusammen zu dem größten Baum am Rand, dort ist eine große Kuhle wo wir beide wenigstens etwas geschützt sind. Law holt 2 Decken raus, eine legt er in der Kuhle aus und die Andere ist für uns beide. „Jetzt bin ich froh, dass du was eingepackt hast.“ Sage ich lächelnd und setze mich neben ihn. „Ich versuche mit allem zu rechnen.“ Er breitet die Decke über uns aus und mir wird langsam wieder warm. „Wenn du kämpfen musst…weck mich dann am besten auch. Dann kann ich vielleicht helfen.“ Ich bin schon ganz schön müde und lege meinen Kopf in seinen Schoß und mache meine Augen zu. „Mhm.“ Er zieht die Decke etwas enger um uns beide und durch die ganze Wärme schlafe ich ein.
Am Morgen wache ich auf weil mich irgendwas blendet. Ich schlage meine Augen auf und mir strahlt der Sonnenschein entgegen. Ich höre ein gleichmäßiges atmen neben mir und drehe mich um. Law schläft neben mir und klammert sich immer noch an mir fest. Von wegen, er hat keine Angst. Aber ich bin ja auch nicht besser. Ich stehe auf ohne ihn zu wecken und sehe mich auf der Lichtung um. Dann krame ich die Karte hervor und finde schnell die Lichtung auf der wir sind. Sie nennt sich die Praesidio Lichtung. Und soweit ich das sehen kann sind wir fast in dem Dorf. Ich packe die Karte wieder zurück in den Rucksack und mache mich auf nach was Essbarem zu suchen. Ich habe schnell viele Beeren gesammelt, frisches Wasser habe ich auch noch gefunden und ein paar Fische sind auch noch bei rausgekommen. Als ich wieder in Richtung Lichtung gehe höre ich Law wie er mich sucht. „Law, ich bin hier!“ rufe ich ihm entgegen. Ein paar Sekunden später steht er vor mir, er sieht ein bisschen blass aus aber auch erleichtert. „Ich dachte schon du bist verschwunden.“ Gibt er zu. „Nee ich verschwinde nicht so einfach. Kuck mal ich hab ein bisschen was zu essen und zu trinken gefunden.“ Ich zeige ihm was ich gefunden habe. Ich habe für die Fische und die Beeren so kleine Schalen aus den riesigen Blättern gemacht. Und das Wasser habe ich in den Flaschen die er mitgenommen hat. „Super. Dann lass uns was essen.“ Wir gehen beide wieder auf die Lichtung und Law sucht Holz zusammen damit wir ein Feuer machen können um die Fische zu braten. Ich hole die Karte noch einmal raus und schaue mir alles noch einmal genau an. „Hast du gut geschlafen?“ ich schaue kurz von der Karte hoch und sage: „Ja und du?“ dabei muss ich ein bisschen kichern und widme mich wieder der Karte. „Ja ich auch. Tut mir Leid aber ich muss halt auch mal schlafen…“ „Du hättest mich doch wecken können.“ Sage ich und mir steigt der Rauch vom Feuer in die Nase. „Ja hätte ich…“ er hört sich nicht so an als ob er darüber weiter sprechen möchte also wechsele ich das Thema. „Also wenn ich das hier richtig sehe dann sind die Rebellen auch in 2 Teile gespalten. Die einen wollen die Königsfamilie stürzen und selber regieren…“ „Das würde heißen, dass sie um den Thron kämpfen werden.“ „Und die Anderen wollen Demokratie.“ „Was deutlich einfacher umzusetzen ist, da sie nur 3 Leute stürzen müssen.“ Ich nehme eine Beere und stecke sie mir in den Mund. „Ja, wir müssen irgendwie die erste Seite darzubringen dass sie sich der letzteren anschließen.“ „Bloß wie..?“

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