Mein Leben mit dem schlimmsten Mann an meiner Seite.

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2 Kapitel - 2.024 Wörter - Erstellt von: Luiinuzuka - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 2.978 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wie es wohl für Lia nach den 10 Jahren weiter geht?

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Lia's Sicht:
„Wann sind wir da?“ ich schaue aus dem Bullauge. Von so viel Metall unter Wasser umgeben zu sein, ist echt was Neues für mich. „Du bist ja fast wie ein kleines Kind.“ Meint er murrend. „Du musst es ja wissen…“ sage ich leise und kucke weiter nach draußen. „Was hast du gesagt?“ „Nix..nix.“ mit ihm zu streiten konnte manchmal sogar Spaß machen aber heute ist die Stimmung bedrückt. Wir sind auf dem Weg zu einem Land wo die Gerechtigkeit nicht zählt und gerade Krieg herrscht. Die Flagge die wir hissen werden ist die der Strohhutbande zusammen mit der von Law und mir. Das Design hat dieser Lysop entworfen. Sie ist die meiste gehisste Flagge dieser Welt. Doch ob sie etwas in dem Land bringen wird weiß ich nicht. Es ist ein großes sehr abgelegenes Reich. Ich weiß nicht viel von diesem Land und auch Law hat keine Ahnung. Und wenn selbst Law keine Ahnung hat dann läuft da irgendwas ganz falsch. Oder lief. Oder Beides. Jedenfalls ist es ziemlich spät und ich bin schon ganz schön müde. Ich stehe auf, muss mir das gähnen verkneifen und sage: „Schlaf gut. Und wehe ich finde dich wieder schlafend am Schreibtisch.“ Ich schaue ihn mit einem drohenden Blick an und muss grinsen. „Jaja erzähl du mir mal nichts.“ Er lächelt auch und widmet sich dann wieder seinem Buch. Ich gehe aus dem Zimmer und gehe den Gang weiter bis zur letzten Tür. Die mache ich auf, trete ein und mache hinter mir wieder zu. Ich habe mich schnell umgezogen und lege mich in das Bett das mal Bepo gehört hat. Is wenigstens schön weich. Ich kuschele mich unter die Decke und denke darüber nach wie ich mit Law überleben soll. Meistens ist es so dass wir kein Wort mit einander reden. Und nerven kann man ihn auch nicht so gut. Er regt sich gar nicht auf. Aber das Schlimmste ist das er mich beobachtet. Nicht mal so als würde er…ihr wisst schon. Sondern eher so als würde er am liebsten genau wissen, was ich als nächstes mache. Wie als wäre ich ein Alien…oder so. Ach man…aus dem wird man eh nicht schlau. Nach ein paar Mal rumwerfen schlafe ich dann auch ein.
Ich wache durch etwas Nasses auf. Als ich die Augen auf mache bin ich schon vollständig unter Wasser. Ich bin bestimmt nicht früher aufgewacht weil ich unter Wasser atmen kann. Apropos atmen…was ist mit Law und warum ist hier Wasser! Haben wir ein Leck! Was für eine Frage. Egal ich mache mich sofort daran Law zu finden. Das Wasser ist noch nicht bis ganz nach oben gestiegen und ich halte das Wasser vom Leck fern damit nicht noch mehr hinein strömen kann. Als ich im Gang bin sehe ich Law, er hat es noch vor die Tür geschafft, bestimmt wollte er zu mir. Ich schwimme so schnell ich kann und drücke alle Luft um Law herum. Ich selbst bin unter Wasser aber das stört mich ja nicht. Ich treibe das Schiff so schnell wie möglich an um an der nächstliegenden Insel anzulegen…oder zu stranden. Ich pumpe das Wasser aus Laws Lunge und helfe seinem Herz auf die Sprünge. Ich lasse das Wasser das noch an seinem Körper hängt zum Meerwasser dazu fließen. Er wacht kurze Zeit später auf während ich beschäftigt damit bin so viel Luft wie nur irgend möglich aus dem Wasser zu pressen umso das Wasser zu vertreiben. Law kann grade so seine Arme ausstrecken ohne das Wasser zu berühren. „Wie-was machst du da?“ „Ich verschaff dir Luft damit du atmen kannst.“ Was für ein Glück das er nicht tot ist, was hätte ich denn sonst seiner Crew erzählt? „Machst du das alles mit deiner Teufelsfrucht?“ „Ja ich bin in ein paar Stunden fertig. Dann ist dein U-Boot frei von Wasser.“ „Danke. Aber ist das nicht anstrengend?“ „Klar ist das anstrengend. Aber was ist schon nicht anstrengend?“ ich muss lächeln. „Lass es doch so. Ich kann es schließlich nicht verantworten wenn du umkippst. Außerdem sind wir dann auch nicht besser dran als vorher.“ Da hat er wohl Recht. Ich mach noch so viel Platz das ich noch mit dazu passe. Dann lasse ich das Wasser was mich umgibt verdunsten und friere das Wasser an den Rändern ein, damit ich mich darum nicht kümmern muss. „Wow deine Frucht ist echt stark.“ Ich lächle ihn schwach an. „Danke.“ Ich muss gähnen und halte mir die Hand vor den Mund. „Du musst mich wach halten bis wir an dieser verdammten Insel angekommen sind. Ok?“ ich schaue ihn müde an. Dieses U-Boot zu bewegen ist schwerer als gedacht. „Mach ich.“ Ich bin so unglaublich müde, meine Augen klappen wie von allein zu und als Law mich schüttelt bin ich fast ein bisschen wütend auf ihn. Also versuche ich meine Augen offen zu behalten. Ich bewege das Schiff so schnell ich kann und wir kommen dieser Insel näher. Ich lehne mich an die Wand ihm gegenüber und starre ihn an. Ich versuche nicht zu blinzeln was mir gut klappt und so bleibe ich wach bis wir da sind. (Und ehrlich während ich das geschrieben habe musste ich so viel gähnen: D)

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