: D Chime Namida- Mein Leben als Akatsukispionin Teil 5 ^^

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1 Kapitel - 1.204 Wörter - Erstellt von: Suigetsugirl*-* - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 667 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey Leute! Der letzte Teil hörte ja mit einer düsteren Vorahnung auf. Ich werde euch diese nun Bestätigen... Viel Spaß!: D

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Hey Leute, da bin ich wieder! Hat etwas gedauert, sry:'( Aber jetzt bin ich zurück mit dem fünften Teil von Chime Namida! Viel Spaß beim Lesen!: D Ach ja: Ich hab genau am 27 Oktober damit angefangen, diesen Teil zu schreiben- Happy Birthday, Orochimaru-Sama!: D
Ich lief alleine durch die dunklen Straßen von Konoha nach Hause. Ich bog in eine kleine Seitengasse ein- Eine Abkürzung. Als ich sie fast bis zur Hälfte durchquert hatte, rief jemand: "Hey, Chime! Warte mal!" Ich wandte mich um. Kiba und Akamaru! Ich wollte gerade etwas erwidern, als Kiba, der auf mich zukam, stocksteif stehen blieb. "Hinter dir!", schrie er, und Akamaru bellte. Ich fuhr herum. "Schön dich wiederzusehen, Chime..." "...Du kleine [BEEP] Verräterin!" "Das wollte ich doch gar nicht sagen!" "Das ist mir [BEEP]egal!" "Hör auf mit dem Herumge[BEEP]e!" "Halt die [BEEP] du [BEEP] und lass uns unsere Mission erledigen!" Zetsu! Was macht der denn hier! Und was für eine Mission? Er zog ein Kunai. "Tut mir leid..." "...Süße Verräter-[BEEP]!" "Hör auf damit! Sag wenigstens was du meinst!" "Uuh, jetzt werden wir aber böse..." Ich nutzte die Zeit, in der die Zetsus sinnlos herumstritten, um mich weiter zu Kiba zu nähern. Nur noch ein paar Schritte. Nur noch- "Hey, sie haut uns ab!" "Komm, Kiba!" Ich packte seine Hand und zog ihn hinter mir her. "Hey, jetzt warte mal! Der ist doch von Akats-" "Erklär ich dir später! Jetzt müssen wir erstmal dafür sorgen, dass wir drei Heil hier rauskommen!" Wir sprangen auf das nächstbeste Haus und Zetsu verschwand in der Erde. "Haben wir's geschafft?" "Nein, noch lange nicht! Er wird uns unter der Erde verfolgen!" Wir sprinteten über die Dächer Konohas. Über uns ging der Mond auf und ich hatte panische Angst- Vor allem um Kiba und Akamaru! Sie hatten ihn gesehen, also würde er sie nicht entkommen lassen. Einen offensiven Kampf würden wir sicher nicht gewinnen, also blieben uns zwei Möglichkeiten: Flucht oder Falle. Ich entschied mich erstmal für Flucht. Vielleicht treffen wir ja einen Jonin der uns helfen konnte? Das Glück war und wie immer nicht hold, und so führte unsere Flucht bis vor dieTore des Dorfes. "Ach verdammt, er holt auf!" Es blieb keine andere Möglichkeit: Wir mussten uns ihm stellen. Ich blieb stehen. "Was machst du denn da! Chime, der ist gleich da!" Im selben Augenblick tauchte Zetsu vor uns auf. Ich zog zwei Kunai und stellte mich vor Kiba. "Bleib zurück. Er ist wegen mir hier." Zetsu griff urplötzlich an. Ich sprang zurück und parierte den Angriff. Als ich seinem nächsten Angriff auswich, war ich unaufmerksam und ein Kunai bohrte sich in meine Schulter und nagelte mich an einen Baum. "Aaaargh!" Er hob sein zweites Kunai und zielte auf meine andere Schulter. Verdammt, schon wieder getroffen! "Ah, hör endlich auf mit ihr zu spielen und töte sie! Ich will mir ihre [BEEP] Verräter-Visage nicht länger ansehen müssen!" "Na gut...", schmollte der Weiße. Dann schnappte er sich das nächste Kunai, zielte auf mein Herz, holte auf und wurf... "Neeeiiinnn!"
Ich schwebte durch ein weißes Nichts. Ich war gestorben. Ich begann mich an meine letzten Momente zu erinnern. Kiba! Was war aus Kiba und Akamaru geworden! Nein! Oh nein, bitte nicht! Auf einmal berührte mich etwas an der Schulter. Ich fuhr so schnell es ging herum. Hinter mir schwebte ein Stift. Ich nahm ihn vorsichtig und überlegte, ob ich ihn öffnen sollte. Dann zog Ich die Verschlusskappe ab. Sofort lief Tinte aus. So viel Tinte! In einem Stift! Jetzt hatte sich die Tinte schon eine Fläche größer als ich bedeckt. Ein Strudel! Bevor ich überhaupt reagieren konnte, wurde ich hineingesogen. "Aaah!" Ich landete auf einem Fensterbrett. Wo zum- Moment mal! Das war ja- mein altes Haus! Dort war ich geboren worden, und dort hatte Zetsu mich vor den schrecklichen Menschen gerettet, die meinen Vater und meine Mutter töteten, als ich vier war. Der Mond stand am klaren Nachthimmel. Ich ließ meinen Blick über das Gelände schweifen. Hey, im Haus brannte ja Licht! Was hatte das denn zu bedeuten? Ich schlich mich zu dem Fenster. Drinnen war ein Tisch, und an diesem saßen- meine Eltern! Was zum...! Sie sahen jedoch verändert aus- Vaters Haare waren leicht ergraut, und die Augen meiner Mutter waren ohne Glanz. Was war denn los? "Mum! Dad! Hört ihr mich!" Sie hörten mich nicht. Sie waren ja tot. Eine Träne lief mir aus dem Augenwinkel. Wenn sie tot waren, warum waren sie dann hier? Konnte es sein, dass... Plötzlich begann Vater zu sprechen: "Der Mann hat sie damals in einem simplen Genjutsu gefangen, doch ich glaube, selbst wenn ich es könnte, würde ich ihr niemals wieder ganz vertrauen können." "Red doch keinen Stuss, sie war in einem Genjutsu gefangen. Sie wusste nicht, was sie da tat." Was redeten die da! "Trotzdem: Jetzt sind wir tot. Und hier in ihren Erinnerungen gefangen. Was sie wohl tuen wird, wenn sie die Wahrheit erfährt...?" "Ich... Ich weiß es nicht... Inzwischen sind zwölf Jahre vergangen. Wie sich unsere Kleine wohl entwickelt hat?" "Sicherlich ist sie eine so schöne Frau wie du geworden." "Du alter Schmeichler!" Dann wurde meine Mutter wieder ernst: "Aber ich wünsche mir von ganzen Herzen, sie noch ein einziges Mal zu sehen..." Sie ließ ihren Blick Richtung Fenster schweifen und stockte. "Chime!" Vater fuhr herum. "Was? Was macht sie denn hier? In ihren Erinnerungen?" "Ich bin gestorben.", erklärte ich ruhig. "Das kann nicht sein. Deine Erinnerungen sind lebendig." "Das ist jetzt egal. Ich will die Wahrheit wissen: Was ist an jenem Tag passiert? Wer- Was bin ich! Was habe ich getan!" Sie schauten einander lange an. "Es kann nicht länger vor dir geheimgehalten werden..." "Was ist es? Hat- Hat Zetsu euch getötet? Habt ihr Selbstmord-" Mein Vater unterbrach mich: "Weder noch. Du warst es." Dann zerbrach das Bild vor meinen Augen in tausende von Scherben...

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