Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 3) Die Andere Welt

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8 Kapitel - 6.583 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.130 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum dritten Teil unserer neuen Staffel.

Was bisher geschah: Jiraiya, Naruto und Sia haben Tsunade und Shizune gefunden. Zuerst kam es zum Streit zwischen ihnen. Am nächsten Tag kämpften sie gemeinsam gegen Orochimaru und Kabuto. In der Zwischenzeit ist Kisina die Flucht aus Konoha gelungen und untergetaucht, während Sokuron noch immer im Koma lag.

Nun reisen die ungewöhnlichen Gefährten zurück nach Konoha. Alles schien einen guten Weg zu nehmen, als dann Menschen auftauchen, die nie zuvor gesehen wurden.

1
Die Gesandten der Drei Monde

Isara stand am Bett und beobachtete Sokuron. Sie konnte nicht glauben, dass der Junge in so einem Zustand war. Er atmete, aber weder schlugen die Augen auf noch bewegten sich seine Finger. Als würde man einem Schlafenden zusehen, dachte Isara.
Es war ironisch, dass sie sich Sorgen um ihn machte. Vor einiger Zeit waren Sokuron und Isara Feinde in der Entscheidungsschlacht der Rebellion. Nie und nimmer hat sie damals geglaubt, dass jemand den tyrannischen Ossakage besiegen könnte. Isara rechnete sogar mit Vergeltung, aber das blieb aus. Stattdessen hat Sokuron selbst Isara als Sensei angefordert, damit die Drei Schwertninjas an den Chunin-Auswahlprüfungen teilnehmen können. Als Grund hat Sokuron gesagt, dass Isara die erste Jonin war, die in der Lage war, alle Drei Schwertninjas gleichzeitig abwehren und bekämpfen konnte. Eine Fähigkeit, die nicht jeder von sich behaupten konnte.
Obwohl Isara zuerst misstrauisch war, war es für sie eine große Ehre, die Drei Schwertninjas als ihre Schülern aufnehme zu dürfen.
Doch nun lag Sokuron in Koma und Sia suchte nach Tsunade.
Hoffentlich wurde alles gut…
Etwas hatte sich bewegt!
Isara zog ein Kunai.
Plötzlich sprang die Tür auf! Vermummte Männer und Frauen stürmten herein. Sie waren maskiert, trugen pechschwarze Kampfkleidungen und waren schwer bewaffnet. Bevor Isara reagieren konnte, zog der Vermummte ein Gerät heraus und feuerte einen Blitz auf sie ab. Isara wurde von der Ladung geschockt und fiel dann bewusstlos zu Boden.
Die Angreifer gingen zum Bett.
Eine von ihnen öffnete Sokurons Auge, um einen Scanner davor zu halten. Es piepte einmal. Sie gab danach ein Zeichen.
Zwei der Vermummten hoben Sokuron aus dem Bett und trugen ihn auf den Schultern aus dem Zimmer. „Wir haben ihn“, flüsterte sie in ihr Funkgerät.
„Verstanden.“
Die Truppe schlich durch die Fluren und stieg die Treppe rauf, um auf das Dach zu gelangen. Als sie das Dach erreichten, ertönte gleich ein lautes Motorengeräusch. Der Hubschrauber kam immer näher und landete auf dem Dach. Schnell hievten sie Sokuron rein.
„Hey!“, rief plötzlich ein Anbu hinter ihnen. „Wer seid ihr? Was habt ihr hier zu suchen?“
Ohne ein Wort zu sagen stiegen die Angreifer in den Hubschrauber, der in derselben Sekunde auch schon abhob.
„Was zum Teufel ist das denn für ein Gerät?“
„Was ist passiert?“, fragte eine raue Stimme. Als der Anbu sich umdrehte, schaute er in das vernarbte Gesicht von Ibiki.
„Jemand hat Sokuron entführt“, berichtete der Anbu und zeigte auf den fliegenden Hubschrauber. „Sie sind eingestiegen und fliegen gerade davon.“
„Wie bitte?“
Ungläubig starrte Ibiki in den Himmel. Tatsächlich war es ein Fluggerät. So etwas hat er noch nie zuvor gesehen. Aber es war keine Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Sokuron gehörte zwar nicht zu Konoha, aber er hat geholfen, das Dorf zu retten und wäre dafür beinahe gestorben.
„Wir müssen sofort hinterher!“

Zusammen mit einer Truppe Anbus nahm Ibiki die Verfolgung auf. Sie sprangen über die Baumkronen hinweg, um das Fluggerät im Auge zu behalten. Wie ein Echo hallte die Propellermotoren über den Wald. Ibiki erinnerte sich, dass Sokuron ihm schon mal von seinem Fluggerät erzählt hat. So etwas hat den Grünen Turm angegriffen, als die Drei Schwertninjas dort waren.
Ibiki hat das immer für ein Märchen gehalten. Menschen vermochten vieles zu tun, aber nicht einmal die mächtigsten Shinobis konnten fliegen. Was waren das dann für Leute dort oben?
Was… was war das?
Etwas schimmerte am Himmel auf! Es wirkte wie eine blaue Flamme, die einen Riss in den Himmel schnitt. Es öffnete sich wie ein Ring. Der Hubschrauber flog durch.
Im nächsten Moment war es verschwunden!
Wie war das möglich? Sie waren spurlos verschwunden.
„Was… was war das nur?“
„Ich habe keine Ahnung“, gestand Ibiki. „Aber wir sollten die Gegend absuchen. Vielleicht ist das nur eine Täuschung, um uns abzuhängen.“
„Verstanden!“

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