Petrova Sisters- Annabelles Fear

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.305 Wörter - Erstellt von: Liz.Riddle - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.224 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Endlich ist es soweit der vierte Teil meiner Story ist fertig. Diesmal fliegen alle nach Europa, genauer gesagt nach Paris. Die Stadt der Liebe ist, aber keine Hilfe, wenn sich alle streiten, oder? Na ja genug der Worte. Lest selbst.

1
Petrova Sisters- Annabelles Fear


Es ist endlich geschehen. Ich bin zu dem geworden, was ich immer sein wollte oder vorgab zu sein. Das wundervollste Gefühl der Welt ist es, wenn man menschliches Blut kostet und in dem Moment, das Leben des Menschen in deinen Händen ruht. Die meisten habe ich verschont und deren Gedächtnisse gelöscht. Dafür hassen meine Schwestern mich jetzt wirklich. Als hätten sie nichts Besseres zu tun. Oh, ich vergaß, haben sie auch nicht. Ich bin mal wieder super freundlich. Spaß beiseite, ich bin in großer Lebensgefahr. Mein bester Freund, Jeremy Gilbert, ist zu einem Jäger geworden. Er ist mir sehr wichtig und ich kann nichts gegen das Verlangen mich zu töten tun. Noch schlimmer ist, dass der letzte Weißeichen-Pfahl in dem Besitz der Salvatores ist, was bedeutet, dass Jeremy vielleicht Damon Salvatore, meinen Freund, töten könnte, zögern würde er jedenfalls nicht. Es ist so, dass wir auf einem Ausflug nach Paris eine erschreckende Entdeckung gemacht haben. Wie alles geschehen war werde ich euch nun erzählen, eigentlich ist es sogar ganz lustig.

Also nach der Party wurde Jeremy's Jägerinstinkt geweckt, da ein neuer Vampir in der Stadt war, irgendwie fühlte ich mich schuldig. Aber so war es auch leichter, da er nicht mehr mit mir befreundet sein musste. Natürlich kündigte Jeremy nicht unsere Freundschaft und so musste ich mit der Tatsache leben, dass er ein Jäger war. Es würde nicht leicht sein, aber ich musste damit zurechtkommen und einmal in meinem Leben musste ich selbstlos sein. Damon hatte sich nicht verändert, er war immer noch dasselbe egoistische Arschloch, dass er schon immer war, aber ich liebte ihn, auf eine eigenartige und doch schöne Art und Weise. Es sollte eine wundervolle Reise nach Paris werden. Wir packten einen Monat nach der Party alle unsere Koffer und verließen zu neunt die Salvatore-Villa. Nur fürs Protokoll, Zac, Justin, Elena, Jake, Stefan? Meredith, Jeremy, Damon und ich sollten alle in einem Privatjet untergebracht werden. Katy Perry, hatte kurzfristig ihre Tour nach Singapur abgesagt, zufällig. Es war ein toller Flug, wir spielten alle Wahl, Wahrheit oder Pflicht und dabei wurden viele Dinge offenbart, unter Anderem Jakes Oberkörper, ich musste beinahe kotzen. Jedenfalls wurde viel gelacht und wir hatten viel Spaß. In Paris angekommen machten sich Stefan und Merry auf den Weg, um den letzten Hexenzirkel der Welt zu suchen, die hatten für Meredith nämlich eine Botschaft, von einem Fluch zukommen lassen. Zac, und Justin luden Elena zum Essen in die Stadt ein, Jake und Jeremy trainierten und ich fuhr mit Damon zum Eiffelturm. Wir blieben dort den ganzen Tag und sprangen von allen Etagen und auf den Boden. Nachts, es war Vollmond, armer Jake, waren wir noch am obersten Punkt des Eiffelturm. Ich saß beinahe auf Damon's Schoß und ich wusste, er genoss es. Ich lehnte meinen Kopf an seine Brust und spürte, dass er lächelte:„So ist der Ausflug nach Paris perfekt.“ „Findest du, Damon?“ „Ja, klar, ich bin mit dir hier.“ „Sicher und wo ist eine deiner Blondinen?“ „Wovon redest du?“ „Von deiner kleinen Affäre mit der Stewardess oder dem Zimmermädchen.“ „Das war doch gar nichts, ich meckere auch nicht, wenn du mit Klein-Gilbert abhängst oder wenn du Jungs aussaugst.“ „Ich schlafe aber nicht mit jedem von ihnen.“ „Ach komm Anna, wir wollen, doch nicht an so einem tollen Abend über Affären reden, oder?“ „Du hast Recht.“ Ich küsste ihn und schob ihn immer weiter zur Kante hin. Er stand knapp über dem 300m tiefen Boden, ich trat noch einen Schritt vor und schubste ihn den Eiffelturm hinunter. Ich sprang ihm hinterher und kugelte mich vor lachen, als ich ihn am Boden liegen sah. Nur leider war er schneller auf den Beinen, als erwartet. Er packte mich an der Taille und hob mich über die Schulter. Ich schrie, schlug und trat um mich, doch nichts half. Er hielt an und ich dachte es sei vorbei, doch er warf mich schnurstracks in die Seine. Es gab ein lautes Platschen und ich tauchte bis zum Grund. Ich sah, wie Damon sich über den Fluss beugte, also tauchte ich langsam auf und hielt ihm meine Hand hin. Er zog mich hoch, doch ich zog ihn ins Wasser. Wir lachten, doch mein Lachen war gefälscht. Ich konnte nicht lachen, wenn ich verletzt war. Aus 'reiner Freundlichkeit' trug Damon mich bis zum Hotel. Er wollte wahrscheinlich nur beweisen, wie toll er war. Ich ließ ihn, aber nur um ihn nicht zu verletzen. In unseren Zimmern trennten sich unsere Wege und ich ging ohne zu zögern zum Balkon. Ich stellte mich an den Rand dieses wunderschönen Blumenkranzes, an dem Zaun, und beobachtete den tollen Vollmond. Die Nacht war einfach wundervoll. Ich hörte nicht, dass ich Gesellschaft bekam, bis dieser sprach:„Hi, Anna.“ Jeremy. Ich lächelte:„Hey, Jer, wie geht es dir?“ „Gut und wie geht's Damon?“ „Bitte, komm mir jetzt nicht damit. Wir haben uns vor 10 Minuten gestritten.“ „Oh“, sagte er, doch er klang dabei sehr erleichtert,„Du solltest dich nicht damit fertig machen, es ist nicht deine Schuld, Anna.“ Ich schluckte schwer:„Aber, wenn er eine Affäre nach der anderen hat, fühle ich mich, wie eines seiner Püppchen, die er einfach wegwirft, wenn sie ihm nichts mehr nützen.“ „Es tut weh, das zu sagen, aber er liebt dich, sonst hätte er dich nicht verwandelt. Du solltest vielleicht versuchen ihn zu ändern, dann wird er vielleicht besser.“ Ich wunderte mich, dass er das sagte, denn was würde ihm das nützen, wenn ich meine Ewigkeit mit Damon verbringe.„Wieso, Jeremy? Wieso sagst du das?“ Er lächelte matt:„Weil ich will, dass du glücklich bist und wenn du ohne mich besser dran bist, dann sag ich dir das auch.“ Ich lehnte mich an ihn und ließ mich von ihm in den Arm nehmen. Ich hörte ihn noch flüstern:„Ich liebe dich.“ Ich überlegte nicht und wisperte:„Ich liebe dich auch.“ Er drückte mich fester und ich sah einen Schatten im Garten des Hotels. Ich sah genauer hin und als ich sah wer es war löste ich mich aus Jeremy's Umarmung und sprang vom Balkon. Es war Damon, ich würde ihn mit Sicherheit verlieren, vor allem nach dem, was heute geschehen war. Ich rannte zu ihm und rief:„Damon, bitte, ich kann es erklären.“ „Dann erkläre es mir. Erkläre mir, wieso du mir heute nur Leid zugefügt hast. Denkst du vielleicht es hätte mich nicht verletzt, als du mir vorgeworfen hast, dass du nicht die Einzige für mich bist? Denkst du es hat mich nicht verletzt, dass du mich vom Eiffelturm geworfen hast? Hast du eine Erklärung für diese Fragen? Ach nein, ich habe eine. Du wolltest mir zeigen, dass du Klein-Gilbert liebst und nicht mich. Es ist vorbei, Anna, so wolltest du es doch, oder nicht?“ „Damon, bitte, ich liebe dich, wirklich.“ „Nein, das tust du nicht, du bist genau wie Katherine, eine manipulative, selbstsüchtige und arrogante Schlampe. Lass mich einfach in Ruhe, du kannst ab jetzt bei Klein-Gilbert wohnen.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und ging. Ich stand den Tränen nahe, also verzog ich mich in mein Zimmer und weinte. Ich hatte ihn verloren und er hatte mich mit der Frau verglichen, die er von allen am meisten hasste. Am nächsten Morgen machten Stefan und Merry eine 'Verkündung', es hieß, dass Meredith und der letzte Zirkel einen Fluch brechen müsste, damit sie mit Stefan zusammen sein könnte. Mehr erzählte sie uns auch nicht, sowieso war mir im Moment alles egal. Ich hatte Damon verloren. Da fiel es mir wie Schuppen vor die Augen: der Schalter für die Gefühle. Alles war abgeschaltet, es war super. Ich konnte einfach alles tun. Ein paar Pariser beißen, ein paar Male mit Jeremy und Jake zum Strand, die beide dachten, ich hätte meine Gefühle noch und vor allem feiern bis zum Umfallen. Aber meine Gefühle waren nicht mehr vorhanden. Wir blieben noch ein paar Tage, in denen Merry den Fluch brechen konnte und alle endlich bemerkten, dass ich keine Gefühle mehr hatte. Sie machten es sich, zurück in Amerika, zur Aufgabe meine Gefühle zurück zu bringen. Es half nichts kein Blutentzug, keine Schmerzen durch Eisenkraut, keine vorgetäuschten Verletzungen, einfach nichts. Ich hatte nun mal keine Gefühle mehr. Ich half sogar Klaus, Elena Blut abzunehmen, es war mir nicht wichtig. Ich wurde sein neuer Ripper, obwohl wir Mystic Falls nicht verließen. Denn Rebekah war noch sauer auf Klaus, aufgrund vieler, und zwar wirklich vieler Dinge. Jedenfalls hat es mir auch nichts bedeutet, als Klaus mich zum Hybriden machen wollte, Meredith, Elena, Jake und Stefan zu opfern. Die wurden aber alle von Bonnie ins Leben zurückgeholt. Meredith sprach also den Zauber und ich tötete nacheinander Jake und Stefan, danach trank ich Elena's Blut und alle drei wurden von meinen ehemaligen Freunden weggetragen. Damon und Jeremy's Augen sahen mich flehend an, doch es war mir egal. Ich war ein Hybrid, aber ein freier Hybrid. Es war ein tolles Leben, obwohl ich ohne Gefühle lebte. Einen Abend, ich war gerade in der Mikaelson-Villa, dort war auch Meredith, die dort bleiben sollte, keine Ahnung weswegen, als Merry einen Anruf bekam. Ich hörte nur sie:„Hey, Stefan. Was gibt's?....WAS?... Nein, du lügst....Ok, ich bringe sie hin....ich liebe dich auch, ciao.“ Sie packte mich und zog mich mit irgendeinem Zauber in ihr Auto. Wir fuhren zur Salvatore-Villa, ich sah gelangweilt aus dem Fenster und sträubte mich gegen den Zauber, doch Merry war stärker. Sie zog mich bis zu Damon's Zimmer. Wir gingen hinein und was ich sah traf mich mit voller Wucht. Damon lag blass und verschwitzt im Bett und hatte die Augen geschlossen.„Was..Was...ist geschehen?“, brachte ich stockend hervor. „Ich bedeute dir also doch noch etwas“, flüsterte Damon. Stefan trat neben mich und sagte:„Damon ist von Jake gebissen worden. Jake und ich hatten einen Streit und Damon ist dazwischen gegangen und ist gebissen worden.“ Mein erster Impuls war Hass, Hass auf Jake, Hass auf Werwölfe und Hass auf mich selbst, weil ich selber einer war. Ich fragte:„Wo ist Jake?“ Stefan wies auf das Zimmer gegenüber und ich flitzte dahin. Ich verpasste Jake eine Ohrfeige und schrie:„Wie konntest du nur? Du verdammtes Arschloch? Ich weiß, dass du Stefan nicht leiden kannst, aber musste das sein?“ ich schlug ihm noch ein paar Mal auf die Nase und ging dann zurück zu Damon. „Stefan? Was können wir tun?“ Stefan lächelte:„Deine Gefühle Hast du zurück, aber deinem gesunden Menschenverstand anscheinend nicht. Du bist die Lösung Annabelle.“ „Ich? Ich weiß, Hybridenblut, aber nur das von Klaus hilft.“ „Nicht ganz, Anna, du bist genau wie Klaus ein Vampir mit unterdrückter Werwolfseite, das heißt, du kannst Damon auch helfen, wenn du willst.“ ich nickte und hielt mir meine zitternde Hand an den Mund. Ich biss mir in das Handgelenk und reichte Damon meinen Arm. Ich spürte seine Zähne ihn meinem Arm und zuckte zusammen. Er trank und war fast geheilt. Ich lächelte und als alle gegangen waren zog er mich sanft zu sich. Ich legte mich zu ihm und ließ mich von ihm umarmen und lehnte meinen Kopf an seine Brust. Es fühlte sich an, wie in alten Zeiten. „Damon?“, fragte ich vorsichtig. „Ja, Anna?“ „Warum?“, er sah mich fragend an und ich fuhr fort:„Warum ich?“ „Ach Anna, vor grade mal 5 Minuten wäre ich fast gestorben und du fragst, warum ich dich liebe?“ Ich nickte. „Du bist anders, du bist meine erste Herausforderung. Deine Schwestern kann man so leicht um den Finger wickeln und sie sind zu nett. Ich liebe dich, weil du neugierig, schlagfertig und auch gerne mal fies bist. Klein-Gilbert liebt dich, weil du bei ihm nett, süß und selbstlos erscheinst.“ „Du sagst also, dass ich mich bei Jeremy verstelle?“ „Nein, ich sage, dass du mit ihm umgehst, wie mit einem guten Freund und mit mir, genau wie du bist.“ „Gut gerettet, Damon.“ Er lächelte selbstsicher und ich fügte mich hinzu:„Bilde dir darauf nur nichts ein.“ Er hörte auf zu grinsen und küsste mich. Am nächsten Morgen wurde mir mit voller Wucht klar, was ich getan hatte. Ich bin ein Hybrid geworden und ich hatte meine Schwestern fast getötet. Ich konnte nicht damit Leben, wie sollte ich auch. Sie würden mir das in meinem unendlichen Leben nie verzeihen. In meinem unendlichen Leben als Urvampir und als Hybrid.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

anita098 ( von: anita098 )
Abgeschickt vor 95 Tagen
Ich bin hier, um meine Erfahrung mit Ihnen allen zu teilen. Auf, wie ich meinen Mann zurück erhielt, haben wir für mehr als 9 Jahre geheiratet und haben zwei Kinder bekommen. Es ging gut mit uns und wir sind immer glücklich. Bis eines Tages mein Mann begann sich so zu verhalten, dass ich nicht verstehen konnte, war ich sehr verwirrt, wie er mich und die Kinder behandelt. Später im selben Monat kam er nicht wieder nach Hause und er rief mich, dass er eine Scheidung will, fragte ich ihn, was habe ich falsch gemacht, um dies von ihm verdient, alles, was er sagte, er will eine Scheidung, dass er mich hassen und wollen nicht Um mich wieder in seinem Leben zu sehen, war ich verrückt und auch frustriert weiß nicht, was zu tun ist, war ich krank für mehr als 2 Wochen wegen der Scheidung. Ich liebe ihn so sehr er war alles für mich ohne ihn mein Leben ist unvollständig. Ich erzählte meiner Schwester über meine gegenwärtigen Zustand und sie erzählte mir von Dr. Goko der Liebesarzt, ich kontaktierte ihn für die Rückkehr von meinem Mann zurück zu mir, sagte er mir, dass mein Mann von einer anderen Frau, die die Dame geworfen wurde genommen Buchstabieren ihn, deshalb hasst er mich und möchte auch, dass wir [BEEP]n. Dann gab er mir auch die Gewissheit, dass mein Mann in den nächsten 48 Stunden wieder zu mir und den Kindern zurückkehren wird, nachdem er das Ende des Bannes in den nächsten 48 Stunden beendet hat. Mein Mann rief mich an und entschuldigte mich telefonisch Sagte, dass er mich immer noch lieben so sehr er nicht weiß, was über ihn kam. Aber heute sind mein Mann und meine ganze Familie jetzt wieder glücklich. Vielen Dank Dr. Goko für das, was Sie getan haben. Ich wäre heute nichts gewesen, wenn nicht für Ihre Hilfe. Kontaktieren Sie ihn dr.goks.spiritualcaster@gmail.comor whatsapp ihm +2348056398964.
Gwenny ( 94724 )
Abgeschickt vor 285 Tagen
Bei den dialogen ist es voll verwirrend weil man nicht versteht wer spricht. Sowas wie "erwiederte damon" oder so wäre ganz nett gewesen. Ich check den anfang nicht mit den beziehungsprobleme. Wer spricht mit welchen beiden der mit welchen beiden auf den ball will?!?! Ansonsten tolle story
Merrysalva ( 46957 )
Abgeschickt vor 734 Tagen
Wow,das ist echt super!!Auch sehr fantasievoll&nicht das gleiche wie in der Serie/Buch was ich sehr gut finde!!😉👏👌Ԃ 85;
fantasticFire ( 20660 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Das ist total toll bitte schreib schnell weiter :)
L... ( 80790 )
Abgeschickt vor 869 Tagen
Bitte weiter schreiben
AnnabellePetrova ( 08760 )
Abgeschickt vor 939 Tagen
Die Geschichte ist voll cool. Ich hab wie du siehst den Namen deiner Figur kopiert, ich hoffe das ist ok.