A long way 4

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 1.884 Wörter - Erstellt von: Sarah.r - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.461 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist der vierte Teil, hoffe er gefällt euch^^

1
*Dracos Sicht *

Ich rannte so schnell ich konnte zum Schloss und direkt hoch zu Dumbledore, erst dort fiel mir ein, dass ich das Passwort gar nicht wusste. Ich stand also vor den Wasserspeiern und überlegte als einer von ihnen zu mir sagte: „Was willst DU denn von Professor Dumbledore?“ Ich zögerte nicht lang und antwortete: „ Mi Young Im ist in Lebensgefahr und kann nicht ins Schloss hoch gebracht werden, wir brauchen unbedingt Professor Dumbledores Hilfe.“ Sie sahen mich verständnislos an und dann blickten sie von einem zum anderen, ich musste echt ein erbärmliches Bild darstellen, denn sonst ließen sie keinen Durch ohne Passwort, doch sie öffneten mir den Weg und ich sprintete die Treppe hoch so schnell ich konnte in Dumbledores Büro und ohne zu klopfen riss ich die Tür auf.
* Dumbledores Sicht*
Ich war gerade in einer Besprechung mit Severus als die Tür vom jungen Malfoy auf gerissen wurde, er war außer Atem und schien nicht einmal zu bemerken, dass ich Besuch hatte.
„ Professor Dumbledore ich brauche ihre Hilfe es geht um Mi Young, sie liegt schwer verletzt im verbotenen Wald. S.. singe ha..hat... Sie hat versucht mich vor so nem Ding zu beschützen und.. und ist dabei schwer verwundet worden, sie... sie müssen unbedingt mit kommen, sonst stirbt sie.“ Severus und ich tauschten Blicke... Mi Young schien dem jungen Malfoy wirklich wichtig zu sein, er hatte angefangen zu weinen. Ich stand auf und Severus tat es mir gleich. „Zeigen sie mir wo.“ er sah mich ganz verstört an drehte sich dann aber um und rannte los.
* Zeitsprung... sie sind im Wald und Dumbledore sieht Mi Young.*
Als ich Mi Young sah stockte mir der Atem, sie lag schwer verwundet da und hatte nicht einmal mehr die Kraft sich selbst zu verwandeln, ich schickte einen Patronuns zu Severus und teilte ihm mit was wir brauchten. Kurze Zeit später kam er auch schon mit allem nötigen um sie zu behandeln. Er brachte auch Poppy mit. Malfoy und ihr Hund saßen da und machten sich sichtbar sorgen um sie. Nach einer gefühlten Ewigkeit zeigten sich die ersten Anzeichen einer Besserung ihres Zustandes. Nach noch mal einer gefühlten Ewigkeit verwandelte sie sich zurück und wir konnten sie in den Krankenflügel bringen.
* Mi Youngs Sicht*
Draco wurde angegriffen. Ich musste ihn verteidigen aber ohne mich zu verwandeln, ich hoffte er würde abhauen. Dieses Miststück hatte mich erwischt, ich drehte mich kurz um und sah das Draco weg war, endlich konnte ich mich komplett verwandeln. Ich weiß nicht mehr was danach passiert ist, aber ich bin im Krankenflügel aufgewacht um mein Bett herum saßen die Zwillinge und Draco. Ich konnte meine Augen nur schwer öffnen, auf einmal spürte ich haufenweise Umarmungen. „Sie braucht Ruhe, also husch husch hier raus“ das war die Stimme von Madame Pomfrey. Ich fiel wieder in einen tiefen Schlaf. Als ich auf wachte war es Morgen. Ich machte die Augen auf und wollte mich aufsetzten, doch ich wurde wieder in meine Kissen gedrückt, neben mir saß diese komische Parkinson. Boar wie ich die Hasse. Sie sprach mich mit dieser ekelhaft schleimigen Stimme an: „Naaaa, bist du endlich wach?“ Ich drehte mich und beachtete sie nicht weiter. Doch sie verschwand einfach nicht, ich seufzte genervt auf und sagte Laut ich bin Müde kannst du mich bitte in Frieden lassen?“ Kaum hatte ich aus gesprochen kam Madame Pomfrey auch schon rein, sie schmiss Parkinson aus dem Krankenflügel. Kurze Zeit später kam Draco rein, ich saß im Bett und las ein Buch, als ich ihn bemerkte schloss ich es und bedeutete ihm sich hinzusetzten. „Draco, was ist an dem Abend passiert, nach den du weg warst? Weißt du etwas?“ er sah mich verständnislos an und schüttelte Kopf. „Agi will mir nichts sagen und du weißt auch nichts, das ist nun wirklich seltsam.“ Madame Pomfrey kam rein und untersuchte mich „ Miss Im, sie können dann gehen, bitte bewegen sie sich fürs erste nicht so viel und bitte fliegen sie auf keinen Fall, egal wie.“
Ich schwang meine Beine aus dem Bett und stand auf, leider etwas zu schnell. Mir wurde kurz schwindlig und ich wankte aber Draco stütze mich. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in den Gemeinschaftsraum. Wir setzten uns auf die Couch und quatschten Gemütlich, irgendwann sind wir wohl eingeschlafen, denn als ich aufwachte, lag ich bei Draco im Arm. Als ich mich bewegte, bewegte auch er sich.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.