Ariel - Prinzessin vom Düsterwald (Teil 4)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
4 Kapitel - 7.155 Wörter - Erstellt von: Ariel98 - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 2.516 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

So es geht weiter mit Teil vier. Leider ist bei mir in der Schule zurzeit viel los da ich dieses Jahr Abschluss habe und wir doch viel lernen müssen komme ich leider nur selten zum schreiben.

1
Kapitel 11-Das Zwergen Heer des Dain aus den Eisenbergen
Verdammt unüberlegt Fluchten sind nie gut. Es fängt schon langsam an Dunkel zu werden, mir ist niemand gefolgt. Thranduil hat Legolas mit Sicherheit aufgehalten mir zu folgen. Ich war so unglaublich dumm mich mit ihm zu streiten wegen so einem Banalen Grund ein Hobbit der Freundschaften zerstört so was gab es glaube ich noch nie. Ich bin mir nicht mal sicher wo ich überhaupt bin. Ich reite Richtung Osten so wie es hier aussieht befinde ich mich immer noch in Smaugs Einöde. Dann kommen die Eisenberge wo das Zwergenvolk des Dain wohnt allerdings weiß ich nicht wie weit das noch ist. Es wird dunkel ich spüre wie ich stärker werde mein Stein glüht leicht. Vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein da es Vollmond ist und da meine Macht am Stärksten. Nein Vollmond war schon der Mond nimmt schon wieder ab. Egal es wird auf jeden Fall dunkel und ich sollte eine Pause machen. Nachdem hier nichts ist denke ich bin ich vor Orks in Sicherheit da es eine zu weite Ebene ist und sie sich nicht unbemerkt bewegen können. Ich hab Hunger na toll hier wird sich nichts Essbares finden. Schöne Bescherung. Ich bin eine Elbin in voller Kampfausrüstung sogar einen vollen Wasserschlauch hab ich und eine Zauberstein aber nichts zu essen. Da wäre ich wieder bei dem Thema wie blöd unüberlegte Fluchten sind. Vielleicht kann ich mir mit meinem Stein was zu essen Zaubern hab ich noch nie ausprobiert aber es ist fast dunkel das bedeute der Stein hat mehr Macht und es könnte funktionieren. Ich hätte lieber einen Salt aber es ist einfacher einen Hasen herzuzaubern als verschiedene Gemüsesorten. Meinen Stein trage ich als Stirnring was es einfacher macht da ich dadurch gleich meinen Bogen in die Hand nehmen kann. Ich lege einen Pfeil an und konzentriere mich an den Stein auf meiner Stirn. Ich spüre wie der Stein die Macht der Dunkelheit und meine in sich aufnimmt. Ich denke an einen Hasen der vor mir läuft und an ein Lagerfeuer auf den ich den Hasen dann Grillen kann eigentlich bin ich ja Vegetarier aber zu not geht ein auf Magische Art und Weise ein hergezauberter Hase auch. Ich höre das Feuer bereits nicht weit von mir entfernt knistern als plötzlich ein Hase in der Ebene auftaucht. Ich spanne meinen Bogen und richte meinen Pfeil auf den Hasen der mich wohl bemerkt da er versucht zu flüchten. Ich lasse die Bogensehen los und wenige Sekunden später ist der Hase tot ein Pfeil in seinem Kopf sofort Tot ohne Schmerzen besser als ein Qualvoller tot. Ich springe von Estelwén ab und gehe auf den Hasen zu. Jetzt kommt der Teil den ich am allermeisten hasse dem armen Tier das Fell abziehen. „Es tut mir Leid kleines Unschuldiges Wesen aber es musste sein.“ Ich ziehe den Dolch der an meinem Oberschenkel befestigt ist aus seiner Scheide und beuge mich über den Hasen. Ich will das Fellabziehen und entfernen der inneren Organe nicht direkt bei meinem Improvisierten Lager machen da das echt eklig ist ich werde die Organ auch vergraben damit ich keine wilden Tiere anlocke die mich wohlmöglich Fressen möchten was sie natürlich bereuen würden aber ich will weitere unnötige Tode vermeiden zumindest heute Nacht.
Angewidert nehme ich meinen Wasserschlauch vom Rücken und wasche mir das Blut von meinen Händen. Ich nehme den in Stücke geschnitten Hasen und gehe mit ihm zu Estelwén und meinem Feuer. Die Stute hat ein Grasbüschel gefunden, dass sie jetzt frisst. Ich spieße den Hasen auf die bereits perfekt angespitzten Holzspieße auf und reinige bis der Hase fertig ist meinen Dolch und meine Pfeil.
Ich esse den Hasen wenn auch nicht gerade mit sehr viel Begeisterung.
Als ich fertig bin mache ich das Feuer aus und lege mich auf den Boden. Es ist zwar kalt aber um nicht entdeckt zu werden ist es besser ich friere. Estelwén merkt das ich etwas schlafen will, denn die schwarze Stute legt sich direkt neben. Ich finde es gibt nichts Schöneres als die Bedingungslose liebe die einem ein Tier schenken kann.
Diese Nacht schlafe ich sehr unruhig. Naja das hat mehrere Gründe: erstens es ist kalt, zweitens der Boden ist total unbequem. Ich hatte voll vergessen wie es auf Reisen ist. Ich war schon so lange nicht mehr auf einer längeren Reise. Das meiste was ich in letzter Zeit geritten bin, war der Ein-Tages-Ritt nach Lothlórien. Außerdem war ich wie gesagt nicht wirklich ausgestattet für einen längere Reise. Genau genommen war ich eigentlich nur für einen Kampf ausgestattet.
Als ich die Augen öffne sehe ich erst einmal nur einen Weißgrauen Himmel. Heute ist aber mal wieder wunderbares Wetter. Wenigstens hat es nicht geregnet oder gar geschneit, das wäre ja noch schöner. In mein Blickfeld schiebt sich der vertraute Kopf von Estelwén die mich behutsam an der Schulter an stupst. Ich richte mich auf und schaue mich erst einmal um. Nachdem es gestern dunkel war habe ich trotz meiner Fähigkeiten bei Nacht zu sehen nicht besonders viel gesehen. Es war wohl nebelig. Kann ich nicht wirklich beurteilen es war dunkel und es könnte auch einfach nichts in dieser Gegend sein so wie ich jetzt gerade Feststelle. In der Ferne sieht man die Eisenberge. Wenn man Richtung Westen sieht kann man noch den Einsamen Berg erkennen allerdings auch nur noch weil ich eine Elbin bin ein Mensch würde ihn nicht mehr erkennen. Und dazwischen ist nicht außer einer Stoppel Graß Landschaft und ein paar nicht wirklich hohe Hügel. Das gleiche wie im Norden ist auch im Süden nichts als Graß in kleinen Gruppen. Nicht mal ein Fluss ist irgendwo zu sehen. „Bei den Valar wo bin ich hier konnte ich nicht in ein Fruchtbareres Land flüchten.“ Laut fluchend stehe ich nun neben meinem Pferd. Vermutlich wenn ich Fruchtbareres Land gesucht hätte, dann hätte ich Richtung Süden reiten müssen und nicht Richtung Osten. Jetzt ist es auch schon zu spät. Ich steige auf mein Pferd auf und gebe ihr den Befehl zum losreiten. Ich werden weiter Richtung Osten reiten bis ich Menschen finde oder im Notfall auch Zwerge.
Nach mehreren Stunden reiten, die Sonne müsste jetzt eigentlich ihren Zenit erreicht haben wenn man sie den sehen würde, hört es sich plötzlich an als würde es donnern. Nur ein Gewitter kann es nicht sein. Ich schaue mich in der Ebene um und entdecke das Zwergenheer gar nicht mehr weit von mir entfernt. Sie müssen mich ebenfalls bereits entdeckt haben. Ich würde nicht mal einem Zwerg zumuten das er so schlecht sieht. Es müssen hunderte sein, sie kommen vermutlich um das Heer von Thranduil und den Menschen in die Flucht zu schlagen. Ich nehme meinen Stein von meinem Hals und lasse ihn zu seinem Stirnring werden. Meine Blonden leicht dreckigen Haar flechten sich wie von selbst zu einem Zopf der über meine rechte Schulter hängt und mir trotzdem fast immer noch bis zum Bauchnabel reicht. Meine Schwarze Kapuze streife ich mir dennoch über, in der Hoffnung nicht gleich erkannt zu werden. Der erste Zwerg kommt auf mich zugritten auf einem Pony das ungefähr nur halb so groß ist wie Estelwén. Er hat mich fast erreicht. „Was führt euch in diese Gegend Elbenweib?“ Ach wie ich die Ausdrucksweiße der Zwerge liebe, Sie waren immer schon solche Experten im Umgang mit den richtigen Wörtern oder wie man jemanden, jemand fremden richtig anspricht. „Ich reite nur hier durch Herr Zwerg.“ „Sprich Elb wie ist euer Name.“ „Meine Freunde nennen mich Ariel.“ „Ich bin ein Bote von Dain und mein Name spielt keine Rolle.“ „Namen spielen immer eine Rolle sie sind ein mächtiges Werkzeug gegen deine Feinde.“ Ich weiß zwar selbe nicht so ganz warum ich das gerade gesagt habe aber irgendeine Bedeutung wird es schon haben. Der Zwerg, der mir seine Namen nicht verraten will, mustert mich mit einem Blick als hätte ich den Verstand verloren. „Nun jedenfalls tut mein Name nichts zur Sache. Dain möchte euch sprechen ihn interessiert was eine Elbin alleine in dieser Trostlosen Gegend sucht.“ „Mir wäre es neu, dass sich ein Zwerg sorgen um eine Elbin macht.“, ich murmle diese Worte mehr zu mir selbst als zu dem Zwerg. „Passt auf und erzürnt Dain nicht er fände mit Sicherheit Gefallen daran eine Elbin als Dienerin zu haben vor allem wenn sie so schön ist wie ihr.“ Schmeichelnd drohen Zwerge sind mir noch unsympathischer als alle anderen Zwerge. „Gebt mir die Zügel eures Pferdes!“ Ich reiche ihm die Zügel von Estelwén, die Stute schnaubt einmal so nach dem Motto: Warum hat der Zwerg jetzt meine Zügel in der Hand? Das Pony des Zwerges setzt sich in Bewegung aber Estelwén sieht wohl keine Notwendigkeit sich zu Bewegung da sie trotz gespannter Zügel immer noch an der gleichen Stelle steht wie noch kurz zuvor. „Befiehl deinem Pferd das es sich Bewegt.“ Ich streichle die Stute am Hals und gebe ihr damit zu verstehen, dass nichts passiert, dass sie mitgehen soll. Ich überdenke meine Frisur noch einmal vielleicht währen Hochgesteckte Haare keine so schlechte Idee da ich in einem Dutt meinen Dolch verstecken könnte. Ich ziehe den Dolch aus seiner Scheide und konzentriere mich auf meine Haare den Dolch hinter meine Kopf gehalten als sich der Zopf löst und sich langsam in eine Dutt verwandelt der meine Dolch darin einschließt und somit verbirgt das es sich um eine Waffe handelt. Ich sollte recht behalten als wir Dain erreichen wird mir befohlen alle meine Waffen abzunehmen. Ich gebe den Zwergen meine Bogen aus Lórien, meine Pfeile die ich von Mutter bekommen habe und meine beiden Schwerter die mir mein Vater zu meinem 50 Geburtstag geschenkt hat und in die das Zeichen den Königshauses von Lothlórien eingraviert ist. Ebenso in meinen Bogen auch mein Dolch in meinen Haaren trägt dieses Symbol aber auch das Zeichen des Düsterwaldes meiner zur zeitigen Heimat. „Ich seid dann wohl Ariel, Prinzessin des Düsterwaldes. Tochter von Lady Galadriel. Man sagt ihr seid wunderschön aber alle Erzählung eurer Schönheit sind Untertreibungen.“ Na toll noch ein Schmeichelnder Zwerg vielleicht sollte ich doch nett sein. „Es freut mich, dass Ihr bereits von mir gehört habt. König Dain.“ „Genug mit den Höflichkeiten. Was führt euch hier in diese Gegend, wenn Thranduil Boten ausschicken wollte um zu sehen wer alles kommt um die Zwerge zu verteidigen dann hätte er mit Sicherheit nicht seie Prinzessin geschickt, nicht wahr.“ „Ich bin von selbst hier her gekommen um …“ „Ich glaub euch das nicht ihr wolltet spionieren!“ „Nein ganz sicher nicht was würde es mir bringen!“ „Fesselt sie an den Händen und setzt sie wieder auf ihr Pferd wir nehmen sie als Geisel. Ich denke sie kann uns noch behilflich sein wenn wir mit dem Elbenkönig verhandeln!“ Mist da wäre mir ein wütender Thranduil doch lieber gewesen.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.