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Sasuke Uchiha Lovestory

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1 Kapitel - 3.641 Wörter - Erstellt von: XXReriXx - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 7.468 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Also eigentlich mag ich Sasuke nicht.: D
trotzdem hab ich eine Liebesgeschichte über ihn geschrieben.
viel Vergnügen

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    Meine Beine bewegten sich immer schneller, die Äste der Bäume schlugen mir ins Gesicht. Er kam näher! Bald hatte er mich eingeholt. Mein Herz raste
    Meine Beine bewegten sich immer schneller, die Äste der Bäume schlugen mir ins Gesicht. Er kam näher! Bald hatte er mich eingeholt. Mein Herz raste. Plötzlich wickelte sich etwas um meine Füße und ich fiel unsanft auf den Boden. “Ich hab dich. Lass uns zurück gehen.” sagte er ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. “Das war unfair. Ich will eine Revanche.” er reagierte nicht sondern ging einfach weiter. “Hey Sasuke hörst du mir eigentlich zu?” Keine Reaktion. Aus Trotz warf ich ihm einen Stein entgegen, den er, nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht abfing. >Angeber< dachte ich voller Zorn. “Ich hab gesagt wir gehen zurück also komm. Ich bin müde.” Beleidigt folgte ich ihm und doch war ich fasziniert von seiner lässigen Art.
    Orochimaru hatte mich ihm als `Teampartnerin' zugeteilt. Er meinte das Sasuke immer viel zu negativ und ernst ist. Ich sollte den Uchiha Boy ein wenig auflockern und offener machen. So verstand ich mich ganz gut mit ihm und ich war froh hier zu sein, auch wenn mir Kabuto und Orochimaru gehörig auf die Nerven gingen. Mir war bewusst das Sasuke mich nicht ausstehen konnte da ich in seinen Augen viel zu aufgedreht und kindisch war. Aber was störte mich das ich hatte mir geschworen niemals auf einen absoluten Mädchenschwarm zu stehen. Und Sasuke war der mit Abstand größte Mädchenschwarm den ich kannte.
    “Morgen trainieren wir doppelt so hart. Meinst du das du das schaffst?” fragte der schwarzhaarige Junge. Wollte er mich verarschen? “Klar schaff ich das die Frage ist ob du das schaffst.” Sasuke lachte einmal kurz auf und ging dann in sein Zimmer ohne ein weiteres Wort.

    “Aufstehen!” -.- Na toll von sanften Wecken verstand er auch nichts. Ich öffnete die Augen und sah in tiefes Schwarz. “Wow!” Mein Herz setzte einige Schläge aus, bevor es doppelt so schnell wie zuvor schlug. Er erhob sich und sah sich in meinem Zimmer um. “Von Ordnung hast du noch nie etwas gehört oder?” wollte der mich provozieren? “Guck dir dein Zimmer an.” “Das ist wenigstens aufgeräumt.” “Aber es ist total langweilig. Ich meine da ist nur ein Bett und ein Schreibtisch mit ein paar Schriftrollen.” Er drehte sich um und ging zur Tür. Jedoch bevor er hinaus ging drehte Sasuke sich noch einmal zu mir, setzte ein freches Grinsen auf und sagte, “Ach und zieh dir vor dem Training doch noch etwas mehr an sonst lenkt mich dein Anblick zu sehr ab.” Ich sah an mir hinab und musste mit Erschrecken feststellen das meine Decke auf dem Boden lag und ich nur in Unterwäsche, heißt nur im BH und Unterhose da lag. Mein Kopf färbte sich dunkelrot und ich warf mit einem Kissen nach ihm. Sasuke wich mühelos aus und verschwand durch die Tür.

    “Jutsu der großen Erdlawine!” Inzwischen waren wir schon mitten im Training und er währte mein Jutsu unbeeindruckt mit seinem Chidori ab. Ich war zwar noch nicht sehr lange hier trotzdem merkte ich das ich Sasuke wohl nie besiegen könnte. Ich versuchte mein Glück mit Taijutsu aber auch das klappte nicht. Wieder landete ich unsanft auf dem Boden. Sasuke stand vor mir und beäugte mich skeptisch. “Wir machen eine kurze Pause.” Er ging an den Rand der Klippe und starte in den Wasserfall. Meine Flasche lag ungefähr zehn Meter von mir entfernt. Hatte ich wirklich so einen großen Durst, dass ich aufstehen sollte um sie zu holen? Nein ich entschied mich dafür einfach hier sitzen zu bleiben. Im Bruchteil einer Sekunde stand auf einmal mein Teampartner vor mir und reichte mir meine Flasche. “Ähm Danke.” Ich nahm einen großen Schluck von dem erfrischenden Wasser und stand auf. “Es geht weiter und streng dich diesmal mehr an.” statt wie sonst ein blödes Kommentar darauf zu geben nickte ich nur kurz und sofort wurde ich angegriffen. Ein paar Stunden und viele Kratzer später kamen Orochimaru die falsche Schlange und sein treuer Schoßhund Kabuto. “Ah wie ich sehe seid ihr fleißig am üben. Oh Kanari anscheinend ist unser Genie Sasuke zu stark für dich. Kabuto sei doch so gut und verarzte sie.” “Natürlich Meister Orochimaru. Ich werde mich darum kümmern.” Man war das ein Arschkriecher. Kabuto führte mich zu einem Stein auf den ich mich setzte und der Iryonin fing an meine Wunden zu heilen. “Sieht so aus als hätte dir Sasuke ganz schön zugesetzt. Ich werde versuchen dass er dir einen Tag Pause gönnt. Wir wollen doch nicht dass deinem süßen Körper etwas zustößt.” “Kabuto, verarzte mich einfach und verschwinde dann. Auf dich kann ich echt verzichten.” Er schob seine Brille so zurück dass ich durch die Spiegelung der Sonne seine Augen nicht mehr sehen konnte. “Hm, vergiss nicht ich bin der Berater Orochimarus und ich kann ihn dazu bringen dich entweder töten zu lassen oder dich frei zu lassen ganz wie du willst.” Er grinste mich frech an worauf ich ihm eine Ohrfeige gab, aufstand und stinksauer zurück zu Sasuke und dessen Sensei ging. “Komm Kabuto lassen wir die zwei weiter kämpfen immerhin soll mein zukünftiges Gefäß noch stärker werden.”

    Es war tiefe Nacht und wir kämpften immer noch. So langsam wurde ich müde. “Au!” Sasuke hatte mich gerade mit voller Kraft gegen eine Felswand geschleudert und ich sank entkräftet zu Boden. “Für heute ist Schluss wir machen morgen weiter.” Ich nickte nur und versuchte aufzustehen was sich jedoch nur schwer gestallten lies. Zu meiner großen Überraschung stützte mich der geheimnisvolle Uchiha Junge und gemeinsam gingen wir zurück zum Versteck. “Was war eben zwischen dir und Kabuto los?” fragte er und starrte weiter geradeaus. “Ach diese Brillenschlange wollte mich anmachen aber ich hab ihn sehr diskret abblitzen lassen.” ich lachte bei dem Gedanken wie sich der ach so tolle Kabuto gefühlt haben muss als ich ihm die Ohrfeige gegeben hatte. Ohne ein weiteres Wort gingen wir weiter. Vor seinem Zimmer sagte Sasuke jedoch, “Wenn er dich noch einmal belästigt, sag es mir.” Dann verschwand er und ich blieb regungslos in dem Gang stehen. Man war der Typ kompliziert und schwer zu durchschauen!

    “In Ordnung heute teste ich dich um zu sehen ob du weiter mit mir trainieren darfst oder ob du schon zu schwach für mich bist.” “Alles klar!” “Gut in dem Wald ist eine Art Parkour mit verschiedenen Aufgaben. Wenn du alle Aufgaben fehlerfrei erfüllst gelangst du ans Ziel.” formeller konnte sein Ton nicht sein oder.-.- Sasuke führte mich zum Startpunkt und überlies mich dem Wald.
    Meine erste Aufgabe war es einen Aufgabenzettel zu finden. “Gut wenn ich ein Aufgabenzettel wär, wo würde ich mich dann verstecken?” Ich suchte eine kleine Lichtung ab und... tippte direkt in eine Falle. Sofort schossen tausende Kunai auf mich zu. Zum Glück konnte ich noch ausweichen ansonsten wär ich jetzt durchlöchert. Ah dahinten hing ein Zettel. Gut als nächstes musste ich waaaas ich musste zehn Banditen bekämpfen. Na super sonst noch Wünsche!
    Endlich ich hatte schon eine Menge Aufgaben erfüllt und las jetzt den letzten Zettel. >>Kanari, du bist bei der letzten Aufgabe angekommen. Ich hoffe du hast noch genug Energie und Chakra. Wenn du auch noch diese Aufgaben schaffst kannst du weiter mit mir trainieren, wenn nicht steht vor dem Eingang des Verstecks eine Tasche mit deinen Klamotten und du kannst verschwinden. << war das eine tolle Aufmunterung. -.-“ oh ein Teil des Papiers war umgeknickt. Ich öffnete es und las mit Faszination die beiden Wörter. >> Viel Glück<< hatte Sasuke in eleganter Schrift dort hingeschrieben. “Also weiter!” Ich ging auf die nächste Lichtung und sah im Schatten eines alten Baumes Sasuke stehen, der mich anscheinend erleichtert musterte. “Gut du hast es bis hierhin geschafft. Die letzte Aufgabe.” er sah nach links und ich folgte seinem Blick. Aus der Finsternis des Waldes trat Kabuto. Seine Brillengläser schimmerten im Licht des Mondes silbern, so dass man seine Augen nicht sehen konnte und er lächelte böse. Irgendwie konnte dieser Typ einem echt Angst machen. Sofort griff er mich an und ich wich geschickt aus. Kabuto setzte Giftnadeln ein, die er auf mich warf. Hallo wollte der mich umbringen? Ich mein so wie ich ihn kenne war das nicht nur ein Betäubungsgift sondern eins das sogar eine Herde Elefanten töten konnte. Sollte ich es mit Genjutsu versuchen? Nein dafür reichte mein Chakra nicht mehr. Also gut. Ich rannte einmal im Kreis um diesen Widerling herum und warf Kunai mit Briefbomben in den Boden. Als ich fertig war stellte ich mich außerhalb dieses Kreises auf formte einige Fingerzeichen und die Mitte in der Kabuto stand explodierte. Nach dem der Rauch verschwunden war sah ich das mein Gegner am Waldrand lag und schwer atmete. Gut ich hatte gewonnen. Entkräftet sank ich zu Boden und freute mich darüber das ich es geschafft hatte. Sasuke trat auf mich zu und kniete sich vor mich. “Herzlichen Glückwunsch du hast es geschafft.” Ich versuchte zu lächeln, aber selbst das tat mir weh. Mein Körper war total ausgelaugt. Sasuke hob mich hoch und schaute sich einmal um. Dann ging er los und das wie immer ohne ein Wort zu sagen. “Was ist mit Kabuto?” fragte ich nach einer Zeit. Ich hasste ihn zwar wie die Pest trotzdem konnten wir ihn nicht einfach so da liegen lassen. “Sag bloß das du dir sorgen um ihn machst.” grinste mich Sasuke an. “Nein garantiert nicht aber ich find es irgendwie gemein wenn wir ihn da so schutzlos liegenlassen würden. Er lachte. “Ich sage Orochimaru gleich das er seinen Schützling aus diesem Wald holen kann. Ich mein ich kann nur einen tragen.” Er zwinkerte mir zu und ich musste lachen. “Für mich hört sich das so an als ob du den Schleimer genauso wenig ausstehen kannst wie ich. “Ja da könntest du Recht haben.” Sein Körper spannte sich an und sein Blick, der inzwischen wieder starr nach vorne gerichtet war, wurde hasserfüllt. “Sasuke was ist los?” er schüttelte den Kopf so als wollte der den Gedanken loswerden wollen. “Nichts.” erwiderte er knapp und während des restlichen Rückweges redete er nicht mehr.
    In meinem Zimmer angekommen legte er mich auf mein Bett und deckte mich zu. Zum Glück, denn ich konnte mich kaum noch bewegen. “Danke. Gute Nacht.” sagte ich als er sich auf den Weg in sein Zimmer machte. Jedoch blieb er vor meiner Tür stehen. Es schien als überlegte er einen Moment was er jetzt tun sollte. Dann entschied er sich dafür noch einmal zu mir zu gehen. Vor meinem Bett blieb er wieder stehen und für mich sah es so aus als ob er mit seinen Entscheidungen zu kämpfen hatte. “Ist noch was?” fragte ich, es sah nicht so aus als ob er es von sich aus sagen würde. Erneut schüttelte er den Kopf um gedankenfrei zu werden, beugte sich dann herunter und im Bruchteil einer Sekunde lagen seine Lippen auf meinen.

    (Aus Sasukes Sicht.)

    “Ist noch was?” fragte Kanari. Sollte ich es tun oder nicht? Ich dachte an die Worte meines Bruders. Wenn ich ihn besiegen wollte, musste ich Hass spüren nichts anderes als bloßen eiskalten Hass. Ich schüttelte den Kopf. Nein das hier hatte nichts mit Itachi zu tun das war etwas ganz anderes. Ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie. Sie erstarrte und zeigte keinerlei Regung. Einige Augenblicke später richtete ich mich wieder auf und ging hinaus. Mein Bett sah weich und einladend aus und genau das konnte ich jetzt gebrauchen. Jemand anderes als Itachi hatte es wirklich geschafft mich seelisch zu verletzten war das zu glauben. Ein sarkastisches Lachen entfuhr mir und langsam schlief ich ein.

    (Wieder aus deiner Sicht.)

    Die Tür schloss sich wieder. War das gerade wirklich passiert oder war ich so erschöpft das ich halluzinierte? Nein das hat sich echt angefühlt. Ich schlief ein und hatte eine traumlose Nacht.

    Bääm! Als ich auf den Trainingsplatz kam zertrümmerte Sasuke gerade einen Felsen mit seinem Schneidenden Blitz und noch mal. “Chidori tauend Vögel!” langsam ging ich auf ihn zu. “Hey.” er reagierte nicht. “Hallo Sasuke.” noch einmal, “Chidori!” “Man willst du unseren schönen Trainingsplatz kaputt machen? Hey Sasuke hörst du mir eigentlich zu?” Keine Reaktion “Ist dir schon mal eingefallen das du gleich kein Chakra mehr hast? Wenn ich an deiner Stelle wär würde ich jetzt aufhören.” keine Sekunde nach meinem Satz wurde ich von ihm an eine Felswand gedrückt und seine hasserfüllten Augen starrten direkt in meine. “Du bist aber nicht an meiner Stelle. Du hast ja keine Ahnung was es heißt wenn sein eigener Bruder, den man jahrelang bewundert hat, seinen ganzen Clan auslöscht. Du weißt nicht wie es ist wenn man als kleines Kind keine Eltern mehr hat und ganz allein zu sein. Du weißt nicht wie es ist unbeschreiblich großen Hass auf seinen Bruder zu verspüren und zu wissen das man ihm eines Tagen gegenüber stehen wird und das einer von euch beiden in diesem Kampf sterben wird. Und ich sag dir eins sein froh darüber! Du willst nicht an meiner Stelle sein.” dann lies er mich wieder los, ging zu dem Wasserfall und hielt seinen Kopf hinein. Ich atmete schwer ein und aus. Ein wenig Erleichterung machte sich in mir breit. Ich hatte gedacht das er sauer wegen gestern Abend war. “Sollen wir heute trainieren oder besser nicht?” Sasuke drehte sich zu mir um und schien sich gefangen zu haben. “Nein, wir kämpfen.” ich nickte und griff ihn mit einem starken Ninjutsu an.

    (Aus Sasukes Sicht.)

    Ihr Atem ging schwer und ihre Bewegungen wurden langsamer. Kanari rannte mit einem Kunai in der Hand auf mich zu. “Halt!” ich stoppte sie und sie setzte sich auf den staubigen Boden. “Was ist?” “Wir machen für heute Schluss.” “Okay.”
    Meine Gedanken kreisten um Itachi und den Tag an dem ich nach Hause kam und all meine Verwandten tot im ganzen Viertel verteilt lagen. Alleine zu sein war schrecklich. Kanari rettete mich am Tag davor aber in der Nacht war ich dennoch einsam und die Erinnerungen schlichen sich wieder in meinen Kopf. Beinahe von alleine stand ich auf und meine Beine bewegten sich auf die Tür zu, durch den Gang und in das Zimmer von Kanari. Sie schlief und sah dabei so verletzlich und ruhig aus. Sanft hob ich sie hoch und trug sie in mein Zimmer wo ich sie aufs Bett legte und zudeckte. Friedlich schlief sie weiter ohne etwas von meinem Schmerz zu ahnen.

    (Wieder aus deiner Sicht xD.)

    Langsam öffneten sich meine Augen. Wo war ich? Das war nicht mein Zimmer. Ich drehte mich um und konnte im Schein des Mondes, der durch das Fenster drang, eine Gestalt neben mir ausmachen. Meine Augen gewöhnten sich an das gedämpfte Licht und ich erkannte das es Sasuke war. Wie war ich bitteschön in sein Zimmer gelangt?
    Wieder in meinem Zimmer angekommen lag auf dem Boden ein gefalteter Zettel. Ich öffnete ihn und las. >>Kanari es tut mir leid aber du bist genauso eine Last für mich wie Naruto und Sakura es waren. Mit dir kann ich nicht so werden wie ich es gern würde. Hiermit fordere ich dich auf das Versteck zu verlassen und dich nie wieder bei mir blicken zu lassen. Andernfalls wird es für dich kein gutes Ende nehmen.<< unterzeichnet war der Brief mit S.U. Ich war total geschockt und packte sofort meine Sachen. Warum er hatte doch gesagt das ich hier bleiben könnte. Warum schickte er mich denn jetzt weg? Ich konnte das alles nicht fassen und mir liefen Tränen die Wangen herunter.
    Es war bereits Mittag und ich saß weinend auf einem Baum irgendwo in der Nähe von Iwagakure. Das war mindestens 50km vom Versteck entfernt also weit genug weg. Aber Sasuke hatte Recht. Ich war für ihn nur ein Klotz am Bein. Ich war nicht so stark wie er und konnte ihm keines Wegs bei seinem Vorhaben mit Itachi unterstützen. Trotzdem fragte ich mich warum es mir so wehtat. Konnte es sein das ich mich in den absoluten Mädchenschwarm verliebt hatte? Ja, so wie es aussah war es so.

    (Nochmals aus der Sicht des jungen Uchihas ;P)

    Wo war sie? Wo konnte sie hingegangen sein? Als ich aufgewacht war lag ich alleine in meinem Bett und in ihrem Zimmer war sie auch nicht. “Ah Sasuke gut das ich dich finde!” Ich drehte mich um und vor mir stand Orochimaru. “Zeig mir doch mal ob du schon stärker geworden bist. Ich habe einige der Gefangenen in den Trainingsraum gesteckt, gegen die könntest du kämpfen und mir deine neuen Stärken zeigen.” das konnte ich jetzt wirklich nicht gebrauchen. “Tut mir Leid Orochimaru aber ich hab grade keine Zeit.” Ich wandte mich wieder zum gehen aber er hielt mich auf. “Was musst du denn so wichtiges machen?” in einem gleichgültigen Ton sagte ich schlicht, “Kanari suchen.” “Oh also Kabuto hat mir erzählt das er sie früh am Morgen hat wütend aus dem Versteck laufen sehen. Er wollte sie noch aufhalten aber sie sagte das sie Streit mit dir hatte und nicht länger hier bleiben könne. Es ist ein schwerer Verlust ich weiß man hätte sie auch gut für ein paar Experimente nutzen können aber zu spät. Naja was soll`s es findet sich schon jemand anderes.” sagte er und wollte gehen, aber diesmal hielt ich ihn auf. “Wo ist Kabuto? Ich muss mit ihm sprechen.” “Kabuto wollte Kanari hinterher um sie noch einmal umzustimmen jedoch, denke ich nicht das er das schaffen wird.” Was er wollte ihr hinterher? Dieser Schlange konnte man nicht trauen, besonders nicht wenn es um Kanari ging. “Welche Richtung?” fragte ich den langhaarigen Man. Er deutete Richtung Nord-Ost und ich rannte sofort los.

    (Wieder ein Perspektivenwechsel.)

    Hinter mir war ein Knacken zu hören und ich fuhr herum. “Das hätte er dir echt nicht antun sollen es war gemein.” diese widerliche Stimme durchschnitt die totenstille Nacht und mir lief es eiskalt den Rücken runter. “Ich meine zu schreibe das du genauso eine Last für ihn bist wie Naruto, das war selbst für Sasuke gemein.” da erkannte ich den Schwindel. “Du hast den Zettel geschrieben.” er nickte. “Warum Kabuto? Wieso tust du das?” “Ganz einfach ich habe gesehen wie er dich ansieht und wenn ich dich nicht haben kann dann er auch nicht. Weißt du er hat dich in sein Zimmer getragen als du selenruhig geschlafen hast. Weil er es alleine nicht mehr ausgehalten hat und dich mehr mag als nur eine bloße Teamkameradin.” Kabuto trat langsam auf mich zu und strich über meine Wange. “Du bist wirklich sehr hübsch weißt du.” er nahm eine Strähne meiner Haare in die Hand und roch daran. “Aber für die Ohrfeige und dafür das du mich besiegt hast musst du büßen.” Aus seinem Ärmel schoss eine Giftnadel und ich konnte mich noch schnell genug bücken um nicht getroffen zu werden. Schnell hatte mich Kabuto in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt und ich war am verlieren. Ich fiel und lag wehrlos am Boden. Er trat neben mich und zückte ein Kunai. “Das war's für dich!” Er lies seine Hand zu Boden sinken und meine Augen wollten sich gerade Schließen um dem Tod nicht ins Gesicht zu sehen, als plötzlich.... “Chidori tausend Vögel!” das Jutsu traf Kabuto genau in den Bauch, er wurde weg geschleudert und lag bewusstlos am Boden. Sasuke kniete sich neben mich und sah mir besorgt in die Augen. Ich richtete mich auf und er zog mich sofort am sich und legte die Arme um mich. “Du hättest nie gewollt das ich gehe oder?” Sasuke hielt mich auf Abstand und lächelte mich sanft an. “Nein, niemals.” Dann kam sein Gesicht näher und seine Lippen lagen ein weiteres Mal auf den meinen. “Du hast mich aus der unendlichen Einsamkeit geholt und darum bin ich dir sehr dankbar.” “Ich bin dir auch dankbar, du hast mich vor diesem Psycho Kabuto gerettet.” er lachte. “Ja niemals würde ich zulassen das dir etwas passiert. Denn ich liebe dich Kanari ich liebe dich mehr als mein Leben.” Ich vereinigte unsere Lippen erneut und murmelte in den Kuss hinein, “Ich liebe dich auch, Sasuke Uchiha.”



    ENDE

    (Hoffe es hat dir gefallen ;P)

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Sasuke Uchiha Lovestory
Sasuke Uchiha Lovestory
Also eigentlich mag ich Sasuke nicht.: D trotzdem hab ich eine Liebesgeschichte über ihn geschrieben. viel Vergnügen
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2014-10-25
407D
Naruto

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