Vom Schicksal zusammengeführt Teil 2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.744 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 2.007 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wer ist der Glatzkopf? Und was hat er nun mit Yuki vor?
Erfahrt es hier!:)

    1
    Kapitel 2: Im Versteck der Schlange




    "Na, was haben wir denn hier? Haben sie uns wirklich so ein mickriges Ding hergeschickt, um uns zurück zu holen?", gab der Glatzkopf grinsend von sich, "Hat diese Schlange nichts Besseres auf Lager? Glaubt Oroshimaru tatsächlich, wir lassen uns von einem kleinen Gör besiegen?". Wir? Erst jetzt bemerkte ich die drei Personen, die um uns herum standen. Sie trugen ebenfalls zerrissene Kleidung und schienen viel durchgemacht zu haben. Beinahe empfand ich Mitleid mit ihnen, wäre da nicht die Tatsache, dass mich einer von ihnen festhielt! "Wovon sprichst du?", fragte ich verunsichert. Ich glaubte es nicht! Anstatt einer Antwort, lachte er einfach weiter. Inzwischen hatte ich mich von dem Schrecken erholt und sagte: "Hört zu, ich kenne diesen Oroshimaru nicht! Ich wurde weder von irgendjemanden geschickt, noch habe ich vor, euch irgendwo hinzubringen! Ich bin nur zufällig hier.". Der Glatzkopf verstummte und sah mich mit nachdenklicher Miene an. Ich dachte, er würde jetzt zur Vernunft kommen und mich gehen lassen. "Und das soll ich glauben? Wahrscheinlich ist das eine Falle und der wahre Gegner versteckt sich feige irgendwo!", sagte er und brach wieder in schallendes Gelächter aus. So langsam machte der Kerl mich sauer! Ich schrie ihn an: "Ich habe doch gesagt, dass ich nicht weiß, wovon du sprichst! Also lass mich los!". Er war zu stark für mich, ich konnte mich nicht befreien. Einer seiner Gefolge trat zu dem Glatzkopf und legte seine Hand auf seine Schulter. Er neigte seinen Kopf zu ihm und flüsterte: "Ich spüre starkes Chakra hier in der Nähe! Wir sollten zusehen, dass wir weg kommen!". Was ist Chakra? Also ich spürte nichts. Der Glatzkopf dachte einen Moment nach und sagte schließlich: "Nein, dass würde nichts mehr bringen. Wir verstecken uns und sobald sie eintreffen, greifen wir sie aus dem Hinterhalt an. Derjenige kann es nicht mit uns allen aufnehmen!". Die drei sprangen gleich in verschiedene Richtungen weg. Auf einmal packte mich der Glatzkopf um die Taille und sprang auf dem nächstgelegenen Baum. Mit knallroten Gesicht versuchte ich mich zu befreien, aber ohne Erfolg. "Was soll das denn?", rief ich. Der Glatzkopf sah mich nur mit wütenden Blick an, ehe er sagte: "Sei still! Sonst werden wir noch entdeckt!". Ich schrie ihn, zähneknirschend entgegen: "Jetzt pass mal auf, du haarloser Gorilla! Ich weiß zwar nicht, was hier los ist! Aber ich warne dich, lass mich auf der Stelle los, sonst...", bevor ich den Satz beenden konnte, stieß er mich plötzlich vom Baum runter. Mit einem lauten Schrei fiel ich runter. Ich rasste auf den Boden zu und schloss meine Augen. Doch anstelle eines Aufprall, spürte ich wie mich Arme auffingen.



    Ich öffnete meine Augen wieder und betrachtete mit geröteten Wangen, das Gesicht meines Retters. Es war der Junge von eben gewesen! Seine schwarzen Augen waren nicht auf mich, sondern auf den Glatzkopf gerichtet. Noch immer verwirrt, betrachtete ich ihn, bis er mich plötzlich losließ und ich zu Boden fiel. Autsch! Verärgert schrie ich ihn an: "Was war das denn eben! Wer bist du!". Sein Blick war immer noch zu dem Glatzkopf gerichtet, als er monoton sagte: "Das hier hat gar nichts mit dir zu tun, also lauf lieber weg. Du stehst mir nur im Weg.". Was! Für wen hält er sich! Wie kann man bloß arrogant sein? Der Glatzkopf sprang vom Baum runter und landete ein paar Meter vor uns. Sein Gefolge sprangen ebenfalls aus ihren Verstecken und landeten hinter dem Glatzkopf. Sie starrten sich weiter gegenseitig an. Selbst ich konnte die Anspannung zwischen den Beiden spüren. Nach einem Moment des Schweigens ergriff der Junge das Wort: "Meine Mission von Oroshimaru lautet euch Gefangene zurück zubringen, also lasst es schnell hinter uns bringen, denn ich habe definitiv Besseres zu tun.", "Wenn ihr euch mit uns anlegt, dann werdet ihr es bereuen!", rief der Glatzkopf zu uns rüber. Er sah aus, als könnte er es kaum erwarten, endlich anzugreifen. Mittlerweile hatte ich mich aufgerichtet: " Hey! Was heißt hier 'ihr'? Ich kenne ihn nicht!", rief ich und zeigte dabei mit dem Finger auf den Jungen. Der Junge drehte seinen Kopf in meine Richtung und zog seine Augenbrauen zusammen. "Hör auf zu reden, du siehst doch selbst, dass es nichts bringt! Diese Leute schrecken nicht davor, auch dich anzugreifen. Also verschwinde endlich.", sagte der Junge. Auch wenn ich den Jungen nicht mochte, aber er hatte recht! Sie sahen nicht so aus, als würden sie mich verschonen. Ich ging einige Schritte zurück und dachte wirklich daran, wegzulaufen. Doch mir wurde klar, dass sie mich früher oder später einholen würden. Ich hatte nur eine Chance, um aus diesen Schlamassel heil heraus zukommen. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und machte mich kampfbereit. Der Glatzkopf zog einen Mundwinkel nach oben und sagte: "Sieht so aus, als werden wir doch gegen euch beide kämpfen! Das erspart uns eine Menge Zeit.". Daraufhin sprangen seine Leute von ihm und landete direkt vor mir. Der Glatzkopf zog sein Kunai und rannte auf den Jungen zu. Doch bevor er bei ihm an kam, verschwand der Junge. Der Glatzkopf blieb stehen und suchte mit seinen Augen die Gegend ab. Auf einmal tauchte der Junge hinter ihm auf, er zog sein Katana und es funkten Blitze aus seinem Körper. Wie machte er das bloß? Der Glatzkopf konnte nicht schnell genug reagieren, sodass das Schwert bereits in seinem Bauch steckte. Er ging zu Boden und so war der Kampf entschieden. Ich war verblüfft, wie stark der Junge war. Doch zum Bewundern blieb mir nicht viel Zeit, da sein Gefolge bedrohlich auf mich zukam. Ich hatte zwar einen Selbstverteidigungskurs an der Highschool besucht, aber ob es gegen alle drei ausreichen würde, war fraglich. In Shin Sekai hatte ich noch niemanden erlebt, der so stark und schnell war, wie die Typen hier. Einer von ihnen kam als Erstes auf mich zu. Er hob seine Faust und holte aus. Geschickt wich ich zur Seite. Sein Gesichtsausdruck war überrascht, was mir ein Lächeln entlockte. Ich verlor keine Zeit, packte sein Arm und warf ihn über mich zu Boden. Wie gesagt, schwach war ich gerade nicht. In meinem Triumph vergaß ich beinahe die anderen Gegner. In den Moment, als ich mich umdrehte, wurde ich schon gegen einen Baum getreten. Ich schrie auf und fiel nach vorne auf den Boden. Verdammt! Ich versuchte mich wieder auf zu rappeln, aber...Ich...Ich kann mich nicht bewegen! Ich schaffte es bloß, meinen Kopf ein Stück zu drehen. Was ist das? Es sah aus, wie blauleuchtende, dünne Fäden, die sich über meinen ganzen Körper verteilten. Das erschreckende daran war, dass sie direkt zu diesen Typen führten. Inzwischen war der, den ich auf den Boden warf, wieder aufgestanden. Jetzt kamen alle drei auf mich zu. Das war’s dann... Doch plötzlich erschien der Junge hinter ihnen und setzte sie mit ein paar Tritten außer Gefecht. Als der Letzte von ihnen umkippte, konnte ich es kaum glauben. Er hat alle allein besiegt. Die Fäden schienen sich zu lockern, denn ich konnte mich wieder bewegen. Doch als ich mich aufrichtete, begannen meine Beine zu zittern, sodass ich wieder auf meine Knie sank. Das waren anscheinend die Nachwirkungen vom Aufprall. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schlimm war, dass ich mich selbst nicht mal auf den Beinen halten konnte. Ich schaute nach vorne zu den Jungen, als er sich nach vorne zu mir bewegte. Seine Augen waren ausdruckslos auf mich gerichtet. Ich konnte mein Herz pochen hören. Was würde er jetzt tun? Würde er mir hoch helfen oder wie die anderen besiegen? Nach alldem was ich bis jetzt gesehen hatte, würde ich ihm alles zutrauen. Doch nichts von beiden geschah, er ging einfach an mir vorbei. Ich sah ihm eine Weile nach. "Warte!", rief ich. Tatsächlich blieb er stehen, aber drehte sich nicht um. Aber das störte mich nicht, ich redete einfach weiter: "Danke, dass du mich gerettet hast, auch wenn du nur einen Auftrag ausgeführt hast. Jetzt kann ich mich weiter auf den Weg machen!", und lächelte dabei. Der Junge ging weiter, doch bevor er endgültig verschwand, sagte er noch: "Das muss wohl noch warten.". Verdutzt sah ich in seine Richtung. Was meinte er mit 'warten'? Ich spürte einen Schlag auf den Hinterkopf, dann fiel ich in Ohnmacht.



    Ich erwachte auf kalten, feuchten Boden auf. Ich rieb mir den Hinterkopf, als ich aufstand. Ich fühlte eine kleine Beule. Ja, ich erinnerte mich, dass ich niedergeschlagen wurde. War das etwa dieser Junge gewesen? Wo bin ich hier überhaupt? "Sind wir endlich aufgewacht? ", vernahm ich die Stimme hinter mir. Als ich mich umdrehte, traute ich meinen Augen nicht, es war der Glatzkopf! Er hob seine Hand in meine Richtung, sofort wich ich von ihm. Der Glatzkopf fing an zu lachen: "Nana, Kleine! Ich werde dir nichts tun. Meine Situation würde sich dadurch auch nicht ändern. Tja, da wir jetzt beide gefangen sind, sind doch sowas wie Freunde, oder? Also mein Name ist Ichiyo!", dabei hielt mir seine Hand entgegen. Gefangen! Ich schaute mich um, tatsächlich saßen wir mit etwa 30 anderen Menschen hinter Gitter. Ich sah wieder zu Ichiyo. Noch immer grinsend, hielt er mir seine Hand entgegen. So sah er eigentlich ganz freundlich aus, aber vergessen tat ich nicht! Immerhin wollte er mir was antun und der Junge hatte mich niedergeschlagen! Also vertrauen durfte ich hier keinem. Dennoch waren wir zusammen gefangen. Um wieder von hier zu verschwinden, wäre es nicht schlecht, etwas Hilfe zu haben. So nahm ich seine Hand und stellte mich ebenfalls vor. "Also Yuki, eine Untergebene von Oroshimaru bist du nicht, sonst würdest du nicht hier drinnen sitzen. Aber hast dich dennoch in der Nähe vom Versteck aufgehalten. Du bist auch keine Kunochi, da du keine Waffen oder Stirnband bei dir trägst. Woher kommst du also und was tust du hier?", fragte mich Ichiyo. Ich antwortete: "Also ich komme aus Shin Sekai und was ich hier tue...das weiß ich selber nicht so genau, geschweige wie ich hergekommen bin. Aber sag mal wer ist dieser Oroshimaru, von den du als sprichst?". Ichiyo sah mich fragend an: "Shin Sekai? Habe ich noch nie gehört.", sprach er, "Oroshimaru ist ein Krimineller. Wir sind im einem seiner Verstecke. Er hält Menschen mit besonderen Fähigkeiten gefangen, um an ihnen Experimente durch zuführen.". Ich schlug mit der Hand auf meinen Mund, um ein Schreckenlaut zu unterdrücken. "Experimente? Was für ein Mensch tut bloß so etwas!", sagte ich. Ichiyo wollte etwas darauf erwidern, wurde aber von einem anderen Gefangenen unterbrochen. "Hey, wir sind seit Tagen hier drin, wir verhungern noch hier!", rief der Gefangene. Die anderen Insassen stimmten ein, wodurch ein Aufstand entstand. Ich stellte mich auf Zehenspitzen, um herauszufinden, was der Grund für den Aufstand war. Inmitten der Gefangene stand ein Junge mit weißem Haar, der eine Brille trug. Die Gefangenen sprachen so laut durcheinander, dass man seinen Gegenüber nicht verstand. "Ruhe!", schrie der Junge, augenblicklich waren die Gefangenen still. "Ich bin nicht wegen euch gekommen", sprach er weiter, "Sondern wegen unseren Neuen.". Plötzlich richteten sich alle Augen auf mich. Ich schaute zu Ichiyo und flüstertete: "Wer ist das? Und was will er von mir?", "Das ist Oroshimarus rechte Hand, Kabuto. Egal was er von dir will, sei vorsichtig! ", flüstertete er zurück. Nun bemerkte ich, dass auch dieser Kabuto mich beobachtete. Er hob seine Hand und sagte: "Ah, du bist wach. Tut mir leid für Unannehmlichkeiten. Aber wir wussten nicht, ob du dich wehren würdest. Nun komm! Oroshimaru erwartet dich bereits.". Er drehte sich um und ging Richtung Ausgang. Gut, sobald ich hier draußen war, überlege ich den nächsten Schritt. Ich bewegte mich langsam vorwärts, doch blieb gleich stehen. Ich sah Ichiyo an, er nickte mir zu, wobei ich ihn dankend anlächelte. Ich spürte deutlich die Blicke im Rücken, als ich in den dunklen Flur heraustrat. Der Gang schien unendlich lang zu sein, währenddessen wechselten wir kein Wort miteinander. Was wollte Oroshimaru von mir? Wollte er vielleicht mich nur ausfragen? Schließlich bin ich in der Nähe seines Versteckes gelandet. Oder wollte er gar Experimente an mir durchführen? Bei diesem Gedanken lief es mir kalt den Rücken runter. Ich schüttelte den Gedanken ab. Dann brach ich das Schweigen. "Kurz bevor ich ohnmächtig wurde, gehörte dieser Junge wie du, zu Oroshimarus Untergebenen?". Kabuto schaute mich an und sagte schließlich: " Er ist mehr sein Schüler, als sein Untergebener.". Bevor ich weiter fragen konnte, blieben wir vor einer großen Tür stehen. Kabuto öffnete die Tür und trat herein. Ich folgte ihm, worauf er die Tür hinter mir schloss. Die einzige Lichtquelle, war eine brennende Kerze auf einem kleinen Tisch. Neben dem Tisch saß ein schwarzhaariger Mann, der mich mit seinen schlangenähnlichen Augen anschaute.



    Der Mann betrachtete mich von oben bis unten. Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als sein Blick auf meine Halskette hängen blieb. Der Kerl war angsteinflößend! Ich hob mein Kinn hoch und ließ mir nichts anmerken. "Wer bist du? ", fragte ich ihn. Doch anstatt er antwortete, mischte sich Kabuto ein: "Zeige mehr Respekt! Schließlich sprichst du mit Oroshimaru!". Ich wirbelte herum und sagte zu ihm: "Ich habe diesen Namen noch nie gehört und selbst wenn, würde es mich nicht interessieren! Ihr habt mich niedergeschlagen und nun bin ich hier! Was habt ihr jetzt mit mir vor?". Ich vernahm ein Lachen hinter mir, es war Oroshimaru. "Schon gut, Kabuto. Das Mädchen hat Feuer und das gefällt mir.", sagte er und erhob sich. Als ich in seine Augen blickte, erstarrte ich. Was ist bloß los? Warum kann ich mich nicht bewegen? Er trat vor mich und legte seine Hand auf meine Wange. "Weißt du, dass du sehr interessant bist?", er streichelte sie, wobei sich meine Augen aus Angst weiteten. Er sprach weiter, "Du hast etwas Einzigartiges an dir, mir ist nur noch nicht klar, was es ist. Vielleicht liegt es an deiner eigenartigen Aura oder die Frage, woher du auf einmal aufgetaucht bist." Von meiner Wange glitt seine Hand auf meine Halskette. Er betrachtete sie eine Weile, bis er sagte: "Irgendwoher kommt mir das bekannt vor...". Er umschloss den Kristall mit seiner ganzen Hand und wollte sie mir vom Hals reißen. Bis etwas Unglaubliches geschah, aus dem Kristallanhänger sprühten Blitze heraus. Oroshimaru zog seine Hand weg, deutlich sah man an seinem Finger Brandspuren. Doch anstatt zu fluchen, begann er zu lachen. Zuvor war so etwas nie passiert! " Hm, ziemlich zäh. Naja egal, sobald dich Sasuke aus dem Weg geräumt hat, hole ich mich schon die Kette.", gab er von sich. Wie bitte! Mich aus dem Weg räumen? Was für ein Sasuke? In den Moment trat jemand durch die Tür herein. Es blickten alle zu der Person, die fragte: "Was willst du von mir, Oroshimaru? ". Ich konnte es nicht fassen! Es war der Junge, der mich gerettet hatte..



    Fortsetzung folgt..

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.