Chisato-Sama und die Sache mit der Liebe (Teil 1)

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1 Kapitel - 744 Wörter - Erstellt von: GaaraxReby - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.256 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist ein YAOI (BoyxBoy).
Wer das nicht lesen will, soll es nicht tun, und keine dummen Kommentare schreiben!
PS: Bitte nicht so streng sein, es ist mein erster Yaoi...
(Habe jetzt etwas Angst...)

    1
    ~EIN ERSTES TREFFEN~

    Was für ein schöner Frühlingstag!, dachte Ich, als Ich aus der Dusche stieg und mir das Handtuch umband. Ich öffnete das Fenster und sah sofort die leuchtende Sonne, die unseren gesamten Garten in helles Licht tauchte und mit ihren warmen Strahlen mein Gesicht wärmte. „Wie schööööööön...“, seufzte Ich und wünschte mir, noch zehn Minuten einfach so da zu stehen, mit der Sonne, und-- DING DONG. Die Türklingel riss mich aus diesem Moment. „Komme schon“, murmelte Ich und schlurfte zur Tür. Blöde Klingel, wer kann das jetzt sein! Mit einem Gähnen öffnete Ich die Tür. „Wa-- KYYYYAAAAAAAA! Chisato-sama!“ Vor mir stand mein bester Freund Shunsuke, mit einem Gesichtsausdruck als würde nicht Ich in der Tür stehen, sondern eine U-Bahn aus der Tür direkt auf ihn zu kommen. „Morgen, Shunsuke“, nuschelte Ich und trat einen Schritt zurück. „Was hast du?“, fragte Ich, als er nicht reinkam. „I-I-Ich wollte... dir jemanden... v-vor-vorstellen, aber, aber... du bist ja nicht, also du hast ja nichts... Ich meine...“, stotterte er bloß. „Donnerwetter, jetzt komm schon rein!“ Er nickte eifrig. „Moment noch.“ Ich ging rein und setzte mich auf die Couch. Normalerweise war Ich ein sehr schüchterner Junge. Aber hey, Shunsuke war mein bester Kumpel ever, was sollte also passieren? Jetzt kam er ins Wohnzimmer und lehnte sich gegen die Wand. „Wen wolltest du mir 'n vorstellen?“ Neugierig lehnte Ich mich nach vorn. „Ähm... einen neuen Schüler. Erinnerst du dich nicht mehr an den Austausch? Er soll für ein Jahr hier wohnen...“ Shunsuke lächelte. Ich nickte. „Ja. Und?“ „Nun ja, das hier ist...“ Mir stockte der Atem. Mein Herz wollte explodieren, Ich schwöre es! Das Blut floss schneller und schneller durch meine Adern, während es genauso gut gleich hätte gefrieren können; in der Tür stand mit Abstand der coolste, süßeste, bestaussehendste Junge der ganzen Welt! Er hatte kurze, stachelige blaue Haare, stechend grüne Augen und ein süßes Gesicht. Ein einziger Traum... „Hi! Ich bin Makino! Freut mich!“ Diese Stimme! Es war gut, dass Ich in diesem Moment saß, sonst wäre Ich wahrscheinlich umgekippt... „Chisato, Ich heiße Chisato“, flüsterte Ich ganz schnell und biss in meinen Zeigefinger. „Schöner Name“, meinte Makino. Awwwwwwww... Ich sterbe hier gleich.. er findet meinen Namen toll, oh... „Sag mal, Chisato... Lauft ihr aus Suzuka immer so... knapp bekleidet rum?“ Knapp bekleidet... Ja... Halt! „W-Wa-Wa-Wa... N-nein! Nein, Ich bin äh, eine seltene... Ausnahme!“, warf Ich schnell ein. Scheiße, Ich hatte ja nur mein Handtuch...! Makino lächelte. Ich bekam fast einen Herzkasper, bei diesen weißen Zähnen... „Du hast ein tolles Lächeln“, flötete Ich verträumt. Erschrocken patschte Ich mir beide Hände vor den Mund. Was sage Ich nur wieder! „Hahaha! Komplimente machen ist hier wohl Sitte, was? Okay, Ich mag nämlich deine Augen. Diese Farbe, echt toll.“ Wirklich? Er fand meine Augen toll... wow... und Ich dachte, Stahlblau sei nichts Besonderes mehr... „Äh, äh, äh... D-danke... Also, du wirst hier wohnen?“, Ich lenkte so schnell wie möglich ab. Hoffentlich merkte er nichts! „Oh ja, richtig. Genau, Ich wohne gleich nebenan! Vielleicht sehen wir uns ja Mal! Huch, es ist aber spät... Ich muss noch ein paar Sachen in der Schule klären... na, wir sehen uns dann Morgen! Shunsuke, kommst du?“ Shunsuke hatte die ganze Zeit über aufmerksam da gesessen und zugehört. Jetzt nickte er. „Ja. Bis nachher, Chisato-sama.“ Ich begleitete die Beiden noch zur Tür. Im Gehen wandte sich Makino noch einmal um und zwinkerte mir zu! Ich winkte scheu zurück, ehe Ich nach drinnen stürmte und mich von innen gegen die Tür fallen ließ. Meine Fresse, war Ich verknallt? In einen Jungen... oh Mann. Oh Mann...

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