Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 2) Der Bruch der Drei Sannins

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4 Kapitel - 6.946 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.199 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum zweiten Teil unseres neuen Abschnittes.

Was bisher geschah: Noch immer lag Sokuron in Koma. Itachi und Kisame tauchten in Konoha auf, wurden aber von Kakashi, Kurenai, Asuma und Sia verjagt. Zusammen mit Naruto und Jiraiya machte sich Sia auf dem Weg, um nach Tsunade zu suchen. Dabei trafen sie noch einmal auf Itachi und Kisame. Bei dem Kampf wurde Sasuke, der ihnen gefolgt war, schwer verletzt.

Endlich haben sie Tsunade gefunden. Jedoch sind sie nicht die einzigen, die nach ihr suchen.

1
Die Suche endet

Es stank nach Rauch und Bier, als sie die Bar betraten. Überall saßen Menschen, die tranken und lachten. Sia hat schon einige Dinge über die legendäre Medizin-Nin gehört, aber trotzdem war sie gespannt darauf, was davon der Wahrheit entsprach.
„Da ist sie ja“, sagte Jiraiya und verwies dabei auf eine junge, blonde Frau. Irritiert schaute Sia rüber. Jiraiya hatte schon erzählt, dass Tsunade mithilfe eines Jutsus jung blieb, aber Sia hat es nur für einen Scherz gehalten.
Doch Tsunade war nicht alleine. Neben ihr saß noch eine junge Frau, die kurze braune Haare hatte. Sie versuchte ständig, Tsunade vom Trinken abhalten zu wollen, aber es gelang ihr offensichtlich nicht. Na toll, dachte Sia, eine Säuferin hat mir gerade noch gefällt.
„Hey, Tsunade, na wie geht es dir?“, begrüßte Jiraiya sie herzlich. Die blonde Frau nahm das nur mit einem grimmigen Grinsen wahr. „Jiraiya? Was zum Teufel hat dich denn hierher verschlagen?“, lallte sie. Jiraiya, Naruto und Sia setzten sich an dem Tisch.
„Und wer sind deine Freunde?“
„Es tut mir wirklich leid für ihr Benehmen“, entschuldigte sich die Begleiterin. „Ich bin Shizune, die Schülerin von Meisterin Tsunade.“
„Schön, dich kennenzulernen“, erwiderte Jiraiya erfreut. „Das hier sind Naruto Uzumaki und Sia Ishkar.“
Auf einmal wirkte Tsunade verwundert.
„Ishkar? Der Name stammt aber nicht von hier, oder?“, merkte Tsunade an. „Du kommst aus dem Norden, stimmt’s?“
„Das ist richtig“, antwortete Sia matt. „Aus dem Tal der Mondberge.“
„Hmm, irgendwie kommt mir der Name bekannt vor, aber ich komme nicht darauf.“
Tsunade wedelte mit der Hand, als wollte sie eine Fliege verjagen.
„Ach, wird nicht so wichtig gewesen sein“, sagte sich Tsunade. „Also, was wollt ihr von mir?“
Jiraiya schaute die Angetrunkene mit einem ernsten Gesichtsausdruck an.
„Tsunade, wir sind hier, weil Konohagakure deine Hilfe braucht“, erklärte er. „Der Rat der Dorfältesten hat dich als den neuen Hokage gewählt.“
„Was?“, platzte Naruto und sprang auf. „Der neue Hokage? Was soll der Blödsinn? Sie soll lediglich die Leute helfen und Sasuke heilen. Es war nie die Rede, dass…“
„Wirst du dich wieder hinsetzen?“, zischte Sia und drückte Naruto zurück auf die Sitzbank. Ihr Griff zerquetschte dabei beinahe seine Schulter. „Und nun halt endlich die Klappe!“
Amüsiert schaute Tsunade zu und lächelte matt, als sie die Nachricht bekam. Allerdings zeichnete sich keine Freude im Gesicht ab.
„Lass mich raten“, stöhnte sie weiter. „Du hast es abgelehnt, der neue Hokage zu sein, nicht wahr? Nun, Jiraiya, du wärst auch kein guter Anführer.“
Tsunade lehnte sich zurück.
„Und warum sollte ich das tun? Für Konoha?“
„Reicht dieser Grund etwa nicht?“, mischte sich plötzlich Sia ein. „Oder haben Sie etwas Wichtigeres zu tun, Sensei Tsunade?“
Sie schielte dabei auf den leeren Becher, den Tsunade in der Hand hielt. Sie war zwar weniger aufgebrachter als Naruto und verhielt sich ruhig, doch der Klang von Sias Stimme war genauso vorwurfsvoll.
„Ich denke, wir sollten morgen noch einmal mit ihr reden“, meinte Sia und wandte sich Jiraiya zu.
„Was soll das bedeuten? Glaubst du, ich…“
„Dass Sie besoffen sind, riecht man aus zehn Kilometer“, unterbrach Sia energisch. „Ihre Fahne stinkt so sehr, ich könnte Sie locker im Dunkel erschießen.“
„Jetzt wirst du auch noch frech?“
„Frech?“, erwiderte Sia, als wäre sie gerade von einem kleinen Kind beleidigt worden. Sie lehnte sich nach vorne. „Wir sind den ganzen Weg hergekommen, um Sie um Hilfe zu bitten. Wir brauchen Sie. Und zwar nicht nur als neuer Hokage, sondern auch um die Verwundeten zu versorgen.“
„Ja, ich habe schon davon gehört“, erwiderte Tsunade unbeeindruckt.
„Ach wirklich?“, fauchte Sia zurück. „Und Ihre Antwort lautet einfach: Warum soll ich das tun? Für Konoha?“
„Nun, Konoha ist seit einiger Zeit nicht mehr meine Heimat“, gestand Tsunade. „Da gab es immer zu viel Blut. Davon abgesehen, habe ich keine Lust, Hokage zu werden. Aber du scheinst ein ganz besonderes Interesse daran zu haben, oder?“
„Es … es geht um meinen Freund“, sagte Sia. „Er heißt Sokuron. Er wurde im Kampf gegen Orochimaru schwer verletzt und liegt jetzt in Koma. Um ihn zu retten, braucht er eine wichtige Operation, die sehr gefährlich ist. Und Sie, Sensei Tsunade, gehören zu den wenigen, die das können.“
„Und du glaubst, wenn du mir das sagst, komme ich eher nach Konoha zurück?“
„Tsunade!“, zischte Shizune dazwischen. „Es tut mir leid…“
„Leck mich!“, fauchte Sia. „Ich denke mir das doch nicht aus, nur um Sie auf den Posten eines Hokagen zu hieven!“
„Wie bitte? Was hast du gerade gesagt?“
„Auch noch schwerhörig? Gut, dann will ich es noch einmal deutlich machen: Ich bin nicht hierhergekommen, um mir Ihr Gequatsche anzuhören. Werden Sie nun mitkommen, oder nicht?“
Tsunade schwieg und starrte Sia mit einem bösen Blick an.
„Der Junge… der bedeutet dir wohl viel, oder?“
„Ich liebe ihn“, erwiderte Sia betont. „Und er liebt mich. Er wäre beinahe gestorben, doch nur durch ein Jutsu konnte ich ihm am Leben erhalten.“
„Und du glaubst, ich könnte ihn retten? Stehen die Chancen überhaupt gut?“
„Nein, tun sie nicht.“
„Wäre es dann nicht besser, loszulassen?“
Sias roten Augen glühten auf.
„Hätten Sie es denn gekonnt?“, erwiderte Sia im tiefen Ton. „Ja, ich weiß von Ihrem Mann und Ihrem Bruder.“
„Halt den Mund!“, drohte Tsunade. „Von so einer wie dir lasse ich mich nicht belehren.“
„So einer wie mich? Was bin ich denn?“
„Ich erinnere mich wieder, woher ich deinen Namen gehört habe. Du bist Sia Ishkar aus dem Tal der Mondberge. Und dieser Sokuron… ja, ich kenne die Namen. Du gehörst zu den berüchtigten Drei Schwertninjas, die die Rebellion angezettelt haben, nicht wahr? Wie wird der Junge noch einmal genannt? Der Kagenmörder?“
„Also, er bevorzugt diese Bezeichnung überhaupt nicht.“
„Das Dorf schickt also einen alten Mann, ein vorlautes Kind und eine Mörderin, um mich zu holen? Das ist ja reizend“, spottete Tsunade und nahm sich noch einmal einen Schluck.
„Ach, ich bin eine Mörderin?“, schoss Sia zurück. „Haben Sie im Krieg niemanden getötet? Hören Sie auf, mir Märchen zu erzählen.“
Sia wandte sich Jiraiya und Naruto zu.
„Kommt, gehen wir. Ich verschwende meine Zeit nicht mit einer Tante, die mich als Mörderin beschimpft und sich zu Tode säuft.“
„Jetzt halt mal den Rand!“, brauste Tsunade. „Was glaubst du kleines Gör, mit wem du hier sprichst? Hast du überhaupt eine Ahnung, was ich alles durchgemacht habe?“
„Allerdings weiß ich das“, fauchte Sia zurück und knallte mit der Faust auf dem Tisch. „Geben Sie sich der irrtümlichen Annahme hin, Sie seien die einzige Person auf der Welt, die geliebte Menschen verloren hat.“
Tsunade schwieg und wirkte plötzlich betroffen. Sia gelang es tatsächlich zu Tsuande durchdringen.
„Ich habe im Krieg mehr Freunde und Familienmitglieder begraben müssen, als ich zählen kann“, erzählte Sia. „Und mich hat man wie Dreck behandelt. Ich war nur so ein Aufziehäffchen, das man rausholen kann, wenn es darum geht, die bösen Ninjas auf der anderen Seite zu töten. Und früher war auch Sokuron mein schlimmster Feind. Aber als wir uns für die Rebellion zusammenschlossen, zeigte er mir, dass er anders war. Er hat mich davor gerettet, für immer in Hass zu leben, und dafür liebe ich ihn so sehr.“
Eine Träne rann über ihre Wange.
„Glauben Sie, ich würde nicht trauern, hm? Ich will mich am liebsten neben ihm legen, einfach einschlafen und nie wieder aufwachen. Und das wünsche ich mir jeden Tag. Also, erzählen Sie mir nichts von Kummer oder Angst.“
Sia seufzte.
„Aber ich werde ihn nicht aufgeben, auf keinen Fall! Ich bin den Weg hierhergekommen, um Sie um Hilfe zu bitten. Doch stattdessen finde ich eine alte Frau vor mir, die eine Maske einer Zwanzigjährigen trägt, ihren Kummer ersäuft und darüber heult, wie scheiße die Welt doch ist.“
Plötzlich zuckte Sia zusammen, als hätte jemand sie an der Schulter berührt. Sie presste sich die Finger auf die Schläfe, als hätte sie Kopfschmerzen.
Was war mit ihr los?
Auf einmal leuchteten ihre Augen auf, als sie ihren Kopf wieder anhob. Tsunade stutzte verwundert, als sie bemerkte, dass eines von Sias Augen blau war. Etwas stimmte mit dem Mädchen nicht, das spürte sie. Auch das Verhalten der roten Kriegerin wurde anders, ruhiger und besonnener.
„Es tut mir leid“, sagte Sia ruhig. „Ich entschuldige mich für ihr Verhalten. Sia kann manchmal sehr emotional werden, wenn sie Angst hat, besonders wenn es um geliebte Menschen geht.“
„Ähm, wie bitte?“, hakte Tsunade nach. „Für wen entschuldigst du dich? Du hast mir vorhin Vorwürfe gemacht.“
„Nein, nicht ganz“, widersprach Sia. „Sie haben vorhin mit Sia gesprochen, das Mädchen, das jetzt vor Ihnen sitzt.“
„Das verstehe ich jetzt nicht“, gestand sich Tsunade ein. „Hast du so eine Art gespaltene Persönlichkeit?“
„Sowas in der Art“, seufzte Sia. „Ich bin Sokuron.“
„Sokuron?“, fragte Tsunade erstaunt. „Der Junge, von dem sie … ähm du…, wie auch immer, sprach?“
„Ja, in der Tat. Wir teilen uns einen Körper“, erklärte Sia. Es war seltsam, weil die Stimme immer noch dieselbe war, aber die Art, wie Sia sprach, völlig anders war. „Das ist kompliziert und schwer zu erklären, aber auf diese Weise hat Sia mir das Leben gerettet. Mein Körper befindet sich noch im Koma.“
„Und wenn du sterben würdest?“
„Durch das Jutsu sind wir beide verbunden. Wenn ich sterbe, stirbt Sia auch. Stirbt sie, wird mein Herz aufhören zu schlagen. Aus dem Grund sind wir hier: Wenn mein Körper wieder geheilt ist, kann ich zurückkehren.“
Es war unheimlich, als würde man mit zwei Geister sprechen. Auf einmal zuckte Sia wieder zusammen, als wäre ein Nagel in ihrem Kopf. Ihre Wimpern schlugen immer wieder auf, als hätte sie ein Sandkorn darin. Ihre Augen waren wieder rot.
„Sokuron?“
„Nein, diesmal bin ich es wieder“, antwortete Sia. „Ja, so ist Sokuron. Er hat sich wahrscheinlich eingemischt, um zu verhindern, dass wir uns an die Kehle springen.“
„Das ist einfach unglaublich.“
„Hoffentlich verstehen Sie jetzt endlich, wie dringend wie Ihre Hilfe brauchen“, betonte Sia ruhiger. „Nicht nur als neuen Hokage, sondern auch als Heilerin. Ich weiß, ich war ein Arsch, aber ich bitte Sie, sich das noch einmal zu überlegen. Ich meine, was haben Sie schon zu verlieren außer ein Glas Sake?“
Tsunade lehnte sich zurück, um ihre Gedanken zu ordnen. Sia erinnerte Tsunade an sie selber, als sie noch jung war, mehr oder weniger. Auch sie wollte alles tun, um zu verhindern, dass Dan oder Nawaki sterben, aber es gelang ihr nicht. Doch dieses Mädchen setzte ihr Leben auf Spiel, indem sie den Geist mit ihrem Geliebten teilte. Und ich soll Hokage werden?
Der Gedanke machte ihr Angst.
„Moment mal!“, fauchte Naruto dazwischen. „Wieso soll sie Hokage werden? Diese Kuh ist doch nur eine Zicke!“
„Ach, willst du den Job übernehmen, oder was?“, keifte Sia zurück.
„Wieso nicht?“
„Äh, vielleicht weil du keine Peilung von Führung hast?“, spottete Sia. „Wenn du Hokage wärst, dann wäre Konoha in einer Woche im Arsch.“
„Wie war das gerade?“, funkte plötzlich Tsunade dazwischen. „Wie hast du mich genannt? Eine Zicke?“
„Ja, ganz genau!“
„Das sollten wir dann draußen klären.“

Naruto plusterte sich vor Tsunade auf, während er sich für den Kampf bereit machte. Tsunade jedoch ließ sich nicht davon beeindrucken. Sie nahm sogar noch einen Schluck aus der Flasche, um den blonden Jungen weiter zu provozieren.
Sia und Jiraiya hingegen standen nur daneben und beobachteten das Spektakel.
„Aber nimm ihn mir nicht auseinander, ja?“, bat Jiraiya.
„Ach was“, meinte Sia, „so einer wie er geht nicht so schnell auseinander.“
Sie rückte näher zu Jiraiya, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern.
„Was meinst du? Fünf oder zehn Sekunden?“

Kommentare Seite 5 von 5
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Cozuria (alias C) ( 17422 )
Abgeschickt vor 28 Tagen
Psst, die waren darin gefangen, weil nur einer das Sazurigan besaß.

Aber es freut mich, auch mal wieder ein Kommentar zu lesen. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, ob es überhaupt noch welche gibt, die meine Geschichte lesen, hehe :P

Wie gesagt, wer noch nicht genug hat, kann im nächsten Abschnitt das Abenteuer weiterverfolgen^^
Niiika^^ ( 68353 )
Abgeschickt vor 30 Tagen
Hi^^
Also ich sags mal so: das kam sehr sehr unerwartet
aber es macht schon Sinn wenn man genau drüber
nachdenkt. Ich meine wer sollte es sonst sein?
Was ich mich allerdings noch frage ist, warum die dann
noch in der Illusion waren...
Naja eigentlich auch egal wird schon so richtig sein^^
Cozuria (alias C) ( 93320 )
Abgeschickt vor 36 Tagen
Ach was, dein Kommentar ist nicht unnötig. Ich freue mich immer über Feedback^^

Also, ich studiere jetzt auch keine Literatur, falls man das von mir geglaubt hat. Ich studiere ein juristisches Fach, weil ich später sowohl als Rechtsberater wie auch als Schriftsteller arbeiten will. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen bei deinem Weg, Ärztin und Autorin zu werden.

Freut mich, dass der Ratgeber dir geholfen hat. Ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben^^
Zoé Way ( von: Zoé Way )
Abgeschickt vor 37 Tagen
hey, danke das hat mir alles voll weiter geholfen. ich will später Ärztin werden, aber mein Traumberuf war schon immer Autorin. ich schreibe auch ein bisschen hier auf testedich aber ich hab mir nie richtig mühe gegeben. jetzt hab ich echt richtig Lust diese ganzen Ideen in meinem Kopf aufzuschreiben und alte Geschichten zu überdenken. das was ich von dir an Beispielen gelesen habe hat mir echt voll gut gefallen und ich werde echt auf jeden fall deine ff lesen. ja guut, das ist wahrscheinlich der unnötigste Kommentar der je geschrieben wurde...
Cc ( 12297 )
Abgeschickt vor 262 Tagen
Oh, keine Sorge, ich mache auf jeden Fall weiter. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Der nächste Teil ist auch schon in Bearbeitung^^
Chadur ( 91353 )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Tolle Geschichte. Hoffe du machst weiter *_*
Cc ( 80052 )
Abgeschickt vor 458 Tagen
Hallo shikuka,
ja, ich weiß noch, wer du bist. Schön, dass dir meine FF so gefällt. Keine Sorge, die Fortsetzung wird bald kommen. Ich hatte nur viel zu tun und arbeite auch nebenbei eine FF zu "Attack on Titan".

Deine FFs werde ich mir auch noch ansehen.

Ansonsten wünsche ich euch noch viel Spaß^^
Shikuka ( 81844 )
Abgeschickt vor 460 Tagen
Hallo deine ff sind der Hammer ich bin sprachlos es ist ein Fach cool
Ich bin auch Autorin und habe auch ff geschrieben und ich würde mich freuen wenn du meine ff auch liest hier sind die Namen Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben bei Akazuki naruto WG musst du auf dem Namen shikuka achten den es gibt ja schon so viele ff von denen und ich würde mich freuen wenn du auch einen Kommentar hinterlassen würdest Danke im voraus
Cc ( 36212 )
Abgeschickt vor 466 Tagen
Naja, Weihnachten ist ja auch schon vorbei. Man könnte schon fast Grüße zu Ostern aussprechen, was? Hehe^^
Cc ( 38788 )
Abgeschickt vor 519 Tagen
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und noch viel Spaß^^
Cc ( 96201 )
Abgeschickt vor 572 Tagen
Ja, das stimmt, ist er nicht. Wenn ich das irgendwo geschrieben haben soll, entschuldige ich mich dafür. (Leider kann ich mich nicht daran erinnern, wo ich das "gesagt" habe, sorry^^)
Falls ich den Fehler sehe, versuche ich, es zu korrigieren.

Ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Spaß^^
Ryioko Kaiba ( 85789 )
Abgeschickt vor 575 Tagen
Zu diesem Zeitpunkt war Sasuke noch nicht "der letzte Uchiha"...
Cc ( 85116 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Nein, nicht dass ich wüsste^^
Markani Kuro ( 53872 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Bist du ein Narzisst?
Cc ( 75104 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Nun, ursprünglich sollte sie auch kürzer sein, aber dann hat sich die FF zu einer eigenen "Serie" entwickelt, hehe.

Ich schreibe jeden Abend ein bisschen mehr, wenn mein Studium es zu lässt, versteht sich. Ich liebe es einfach, mir Geschichten auszudenken und zu schreiben. Aus dem Grund schreibe ich lieber als andere Dinge zu tun.
Und die Geduld, um solche Geschichten zu schreiben, hat sich über die Jahre bei mir entwickelt, denke ich.

Das wird vielleicht der Grund sein für diese lange FF^^
Hiko Nanashi ( 70631 )
Abgeschickt vor 738 Tagen
Mir fällt grade auf dass du richtig viel geschrieben hast. Wie konntest du nur die Zeit und Geduld dafür aufbringen?! Ich brauch allein fürs Lesen stundenlang! (Und das will was heißen. Ich hab alle eragon Bücher innerhalb von drei Wochen gelesen. Für alle die eragon nicht kennen: Das sind vier Bücher die je ca. 700 Seiten haben...)
Cc ( 51434 )
Abgeschickt vor 783 Tagen
Ich weiß nicht, ob alle von euch schon Ferien habt oder etwas Besonders macht, diese Tage.

Aber ich wünsche euch trotzdem frohe Ostern^^
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Falls du mehr wissen willst, in meinem Account gibt es noch weitere Extra-FFs, die alles mögliche erzählt. Du kannst hier entweder auf "Mehr Quizzes von C?" klicken oder du scrollst runter und klickst auf "Meine Quizzes". Dann muss du im Suchfenster nur "C" eintippen, dann erscheint alle meine Werke.

Neben der FF-Reihe tauchen dann auch die Extra-FFs auf, die auch Sia und Sinea beschreiben, von der Geschichte des Kaiserreichs erzählen, einige Fragen beanworten wie, wie viele Dörfer gibt es im Tal der Mondberge usw.

P.S. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass die FF-Reihe "Die Welt der Schwertninjas mal anders..." nicht von mir stammt, sondern von einem Fan, der so begeistert von meiner FF war, dass er eine eigene FF basierend auf meine schreibt ;)
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Hallo Ketsueki^^

Also, erstmal freut es mich, dass dir meine FF gefällt. Wenn du dir ein Bild von Sokuron machen willst, kannst du hier reinschauen...

http://www.testedich.de/quiz32/quiz/1380647687/Die-Legende-der-Drei-Schwertninjas-Der-Pfad-von-Sokuron

Das ist eine Extra-FF, die sowohl sein Aussehen schildert wie auch seinen Lebenslauf, vom Krieg bis zu dem Zeitpunkt, wo er Konoha erreicht.
Ketsueki ( 54083 )
Abgeschickt vor 787 Tagen
Hey ich liebe deine Geschichte, sie ist echt cool, spannend und lang noch dazu. Aber ich würde gerne mehr über Sokuron erfahren, weil ich mir leider kein genaues Bild über sein Aussehen und so machen kann. Sonst passt alles, schreib weiter so gute Kapitel und mehr Geschichten die einen so fesseln.
Deine Ketsu