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My own Twilight Story (Kapitel 6)

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1 Kapitel - 2.006 Wörter - Erstellt von: Littlewolf - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 2.214 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ihr seid gespannt wie Susen Abenteuer weiter geht? Dann viel Spaß beim Lesen:-)
Über Rückmeldungen und kreative Anregungen freue ich mich immer. Ihr könnt ja ein paar Sterne da lassen wenn es euch gefallen hat ;-)

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    • Merkwürdige Begegnung Bislang verläuft meine Reise reibungslos. Das Wetter spielt mit, es gab noch keine Begegnungen mit anderen magischen Wesen
    • Merkwürdige Begegnung

    Bislang verläuft meine Reise reibungslos. Das Wetter spielt mit, es gab noch keine Begegnungen mit anderen magischen Wesen und ich komme gut voran. Das einzig Merkwürdige ist, das bereits dreimal ein einsamer Wolf meine Wege kreuzte, mich ein Stück begleitete und dann wieder verschwand. Aber das sollte mich nicht groß beunruhigen. Doch bald werden die ersten Herbststürme übers Land ziehen und mir meine Reise erschweren. Also beschließe ich Tagsüber in meiner menschlichen Gestalt zu reisen. Das bringt mich vielleicht nicht so schnell voran, ist allerdings wesentlich weniger Anstrengend. Und falls mir in Volterra die Volturi begegnen sollten würde ich all meine Kraft brauchen.
    Wieso ich ausgerechnet dahin will? Nun Billy und Carlisle konnten mir zwar nicht sagen, wo sich mein Heimatdorf befindet, allerdings soll es laut ihrer Aussage in der Bibliothek von Volterra ein altes Buch geben, in dem alle Wolfrudel und Vampirclans mit ihren Hauptstandpunkten verzeichnet sein sollen. In der Hoffnung, dass wir (also die Mannors) auch darin stehen habe ich beschlossen mich auf die Reise zu machen. Natürlich musste ich erst meine Schule beenden und ausreichend darauf vorbereitet werden…
    Auf meiner Reise per Anhalter durch die Staaten lerne ich so manch lustige Leute kennen unter anderem auch das Mysterium Alex. Er gabelte mich in Raygate, Montana auf. Ich hatte mir gerade an der Tankstelle mein Getränkevorrat aufgefüllt und bewunderte das anscheinend selbst gebaute XL Quatt. Dazu muss ich sagen, dass ich schon immer eine Vorliebe für „Freiluft – Geländefahrzeuge“ hatte. Ich hatte ihn noch gar nicht bemerkt, weshalb ich erschrocken zusammen zucke als er sich mit den Worten: „Wohl zu heiß um im Pelz durch die Wüste zu streifen, was?“ zu Wort meldet. Wusste er etwa was ich war, oder meinte er mit Pelz den langen schwarzen Mantel unter dem ich meinen Waffengürtel versteckt hielt? Skeptisch sah ich ihn an. Um meine Faszination für sein Auffälliges Aussehen zu überspielen – er trägt eine ausgewaschene, löchrige Jeans, schwere Bikerstiefel und eine Wildlederjacke mit einem Adleraufnäher auf dem Rücken, von seinen Piercings und dem vermutlich selbst gemachten Ohrring mit einer Kralle ganz zu schweigen- flöte ein wenig spöttisch: „Und du bist?“ Er entschuldigt sich rasch für sein schlechtes Benehmen und stellt sich knapp vor: „Alex, Mysterium – keine großes Ding. Und mit welcher bezaubernden Wölfin habe ich das Vergnügen?“ Ich war bereits jetzt seinem charmanten Lächeln verfallen und auch sonst schien er mir überaus sympathisch. Er hielt von Regeln und Vorschriften anscheinend ebenso wenig wie ich und lebte einfach sein Leben. Da er ebenso wie ich weiter in Richtung Osten wollte, nahm er mich kurzerhand auf seinem Quatt mit. So kam es, dass ich ihm auf seinem Trip quer durch die USA ein wenig Gesellschaft leistete. Während ich uns am Abend meist etwas zu essen besorgte, bereitete es das Lagerfeuer und seine Schlafstätte vor. Mir war nie bewusst, wie schnell ich doch teilweise Freundschaften schloss. Während unserer fünf gemeinsamen Tage haben wir uns recht gut amüsiert und uns über allesmögliche unterhalten. Von meinem Vorhaben alleine nach Volterra zu reisen hielt er allerdings nicht besonders viel. Eine junge Werwölfin in Mitten der Volturi? Das konnte er unmöglich zu lassen. So kam es, dass wir uns in einigen Tagen in Volterra wieder treffen wollten. Einen genauen Zeit- und Treffpunkt wollten wir noch Telefonisch abklären. Es setzte mich in Philadelphia in der Nähe des Flughafens ab. Ich wollte zwar lieber mit der Fähre nach Europa aber wo ich nun mal hier war, wollte ich die Gelegenheit nutzen und meine Flugangst überwinden. Gesagt getan. Mein Flug würde morgen Mittag gehen.
    Nach einem für mich schier endlosen Flug über den Atlantik landete die Maschine endlich in Pisa. Ich beschließe so lange in Pisa zu bleiben, bis Alex sich meldet, Denn aus irgendeinem Grund bin ich mir bei meinem Vorhaben alleine nach Volterra zu reisen nicht mehr ganz so sicher. Nachdem ich zwei Tage lang die Stadt besichtigt habe, meldete sich auch Alex bei mir und wir verabredeten und für den kommenden Tag.
    Gemeinsam gehen wir zur historischen Bibliothek. Vorab hatten wir schon festgelegt, dass wenn zu viele Vampire dort sein sollten Alex sich als Autor ausgibt, der für einen neuen Fantasieroman recherchiert und nun auf der Suche nach alten Aufzeichnungen über Mythen und Legenden von Fabelwesen ist. Ich sollte dabei seine Assistentin spielen. Eine Situation, in der sich die fünf Jahre Schauspielkurs mal als nützlich erwiesen. Der Bibliothekar (übrigens kein Vampir) verwies uns jedoch darauf, dass wir um in diesen Bereich der Bibliothek zu können, die Genehmigung der Privatbesitzer der Bibliothek brauchen. Natürlich, waren es die Volturi. Die wären ja auch ziemlich dumm so wertvolle Schriften für jeden zugänglich zu machen. Zumal wahrscheinlich einige von ihnen namentlich in den Schriften erwähnt sind… Während wir in einen kleinen Straßencafé einen Snack zu uns nehmen besprechen wir unser weiteres Vorgehen. Alex ist der Meinung, dass wir die Autoren Masche weiterhin durchziehen sollten. Meine Bedenken darüber, dass es unser beider Todesurteil wäre, wenn diese Lüge auffliege schlägt er mit dem Kommentar: „Überlass das reden einfach mir. Wenn du nichts sagst lügst du auch nicht und sie haben nichts gegen dich in der Hand!“ in den Wind. Hatte ich mich gerade verhört oder war das seine Art zu sagen: „Mir egal wie gefährlich das ist, Hauptsache dir passiert nichts!“? Ich kann's einfach nicht glauben. Soll es tatsächlich einen Typen geben der in mir mehr als nur eine gute Freundin sieht, den ich selber auch sehr sympathisch finde? Das Problem: Ich will nicht, dass er sich für mich in Gefahr begibt! Nachdem ich Alex nicht von meiner Seite überzeugen konnte, gab ich mich geschlagen. Und so ging ich bei ihm untergehakt und mit einem echt miesen Gefühl im Bauch zur Festung der Volturi.
    Dort angekommen werden wir von einem extrem unfreundlichen Gnom empfangen, der uns in Marcus Büro führt, welcher für die Bibliothek zuständig sei. Erleichterung macht sich in mir breit. Marcus verfügte lediglich über die Gabe, zwischenmenschliche Beziehungen zu erkennen. Zudem war er mir von den Volturi- Oberhäuptern immer noch der liebste. Er beteiligte sich nie an Caius blutrünstigen Machenschaften und auch war er nicht so hinterhältig wie Aro. Die Tatsache, dass er bereits einmal versucht hatte sich von dem Volturi zu trennen, spricht jedoch am ehesten für ihn. Als wir durch die Tür in den Raum treten, steht er mit dem Rücken zu uns am Fenster und blickt auf die Straßen Volterras. Ohne auf zusehen bittet er uns freundlich aber dennoch bestimmt mit seine eiskalten Stimme doch zu ihm zu kommen. Die Stimme fährt mir durch alle Knochen und es fühlt sich an, als hätte man mir beim Klang seiner Stimme einen Eispickel ins Herz gestoßen. Ein Eispickel – kalt und metallisch kann über Leben und Tod entscheiden. Genau das geht mir gerade durch den Kopf.
    Erst als Alex das Gespräch sucht, blickt er auf. Genau in meine Augen. Augenblicklich erstarre ich zu Eis. In meinem Magen verkrampft sich alles. Von dem Gespräch bekomme ich rein gar nichts mit. Es ist, als wäre ich in ein tiefes Loch gefallen. Um mich herum ist es dunkel und kalt. Allein eine Stimme und ein Augenpaar schweben durch die Dunkelheit. Eine Stimme besorgt und warnend. Zeitgleich jedoch so kalt wie Eis – seine Stimme! Die Augen schlaflos und rubinrot. In einem der Augenwinkel bildet sich eine einzelne Träne – seine Augen!
    Erst als er mich ganz gezielt anspricht wache ich aus meiner Trance auf und antworte ihm etwas zögernd auf seine Frage, ob alles in Ordnung wäre mit einem „Ja“. Im nächsten Moment sind wir auch schon wieder draußen und haben das Buch. So richtig freuen kann ich mich darüber jedoch nicht, denn meine Gedanken kreisen noch um das eben erlebte.
    Wieso tauchte Marcus Stimme und seine Augen in meinem Zustand der Trance auf? Vor allem fragte ich mich aber, zu wem er gesprochen hatte. Ich war heillos überfordert. Ich brauchte jemanden zum Reden. Aber wen? Als erstes fällt mir Alice ein. Möglicherweise, handelte es sich ja um eine Vision und sie kann mir sagen was es damit auf sich hat…
    Doch diesen Gedanken verwerfe ich schnell. Alice kann doch letzten Endes nichts lange für sich behalten. Außerdem habe ich wahnsinnige Angst davor, dass sie mir etwas erzählen würde, womit ich absolut nicht umgehen könnte. Ihr seht schon – wenn auch nur die geringste Möglichkeit auf einen negativen Ausgang besteht, werde ich zum absoluten Pessimisten und Angsthasen.
    Nein, ich brauche jemanden von Außerhalb. Jemanden der keine Ahnung hat und mir einfach nur zuhört, ohne mich gleich für verrückt zu erklären. Und zwar so schnell wie möglich.
    Ich klappe entschlossen das Buch zu, indem Alex und ich bis gerade nach Hinweisen zu den „Mannors“ gesucht haben. Verwundert und mit fragendem Blick sieht er mich an. „Lass uns etwas raus fahren. Ich brauch ein wenig frische Luft.“ Fordere ich ihn knapp auf.
    Wir verlassen das kleine Café in dem wir bis gerade saßen, schnappen uns unsere Rucksäcke und fahren mit seinem Quatt ins Gelände. Die Fahrt verbringen wir schweigend. Nicht etwa, weil es nichts zu reden gäbe, sondern weil ich einfach nicht will und dass muss Alex wohl hinnehmen.
    Erst als die Sonne hinter den Hügeln versinkt, kehre ich zu unserem Rastplatz zurück, wo Alex bereits das Zelt aufgebaut hat und gerade das Feuer vorbereitet. Er hatte mich seit unserer Begegnung mit Marcus zwar mehrfach gefragt, was los gewesen sei, doch ich war ihm immer ausgewichen – bis jetzt.
    Während wir gemeinsam am Feuer sitzen beginnen die Worte einfach aus mir heraus zu sprudeln. Verwundert über mich selbst, da ich doch sonst mein Leben und was mich bewegte eher für mich behielt und meine Worte stets mit Bedacht wählte, stocke ich kurz. Doch ich mache einfach weiter. Es ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl, sich alles wirklich alles von der Seele reden zu können, was einem gerade so auf dem Herzen brennt.
    Und er? Er hält mich einfach mit seinen Armen locker umschlungen und streichelt mir immer wieder beruhigend über den Arm. Seufzt. In diesem Moment könnte ich mich glatt in ihn verlieben. Wäre ich gedanklich nur nicht so mit mir selbst und meinem Leben beschäftigt. Zudem würde ihn das nur unnötig in Gefahr bringen…
    Mittlerweile liege ich auf seinem gut trainierten Oberkörper. Während wir uns gegenseitig unsere geheimsten Ängste und Gedanken anvertrauen schweift mein Blick in die endlosen Weiten des Sternenhimmels. Sein Blick hingegen spüre ich immer wieder auf mir ruhen.
    Schon längst wollte ich mich schlafen gelegt haben. Doch seine leichten Berührungen, sein Duft nach Freiheit und Abenteuer und die wohlige Wärme seiner Haut wirken so hypnotisch auf mich, dass ich mich nicht von ihm los reißen kann – bis ich irgendwann einschlafe…

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My own Twilight Story (Kapitel 6)
My own Twilight Story (Kapitel 6)
Ihr seid gespannt wie Susen Abenteuer weiter geht? Dann viel Spaß beim Lesen:-)Über Rückmeldungen und kreative Anregungen freue ich mich immer. Ihr könnt ja ein paar Sterne da lassen wenn es euch gefallen hat ;-)
http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1413827483/My-own-Twilight-Story-Kapitel-6
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2014-10-20
402E
Twilight, Bis(s)

Kommentare (19)

autorenew

Mrs Boom ( von: Viviane Skrzydlo)
vor 330 Tagen
Auch wenn ich ein Edward fan bin, ich muß sagen das die Geschichte gut geschrieben ist. Also mir hat sie sehr gefallen 👏👏👏
Annabeth de Villiers (98944)
vor 406 Tagen
Bitte schreib schnell weiter ich finde die Story ist super und ich freue mich auf den nächsten teil
Aurelia (19027)
vor 543 Tagen
Die Story ist richtig gut ich bin schon auf das ende gespannt
Blackheart (01828)
vor 605 Tagen
Bitte schreib weiter o_o das ist super diese Ff zulesen und ich binn schon voll gespannt auf das Ende
Rose 123 (92445)
vor 809 Tagen
Schreib bitte weiter ich will Eisen wie es
weiter geht
Emma (91985)
vor 810 Tagen
Schreibe bitte schnell weiter
Littelwolf (56384)
vor 834 Tagen
Danke für den Hinweis "Checkaaa XD" aber bei Kanada handelt es sich um die deutsche und bei Canada um die englisch/amerikanische Schreibweise. Also haben wir beide recht
Checkaaa XD (44667)
vor 835 Tagen
Eigentlich echt cool, aber es wird Kanada und nich Canada geschrieben...
Rebac (21540)
vor 899 Tagen
Bitte Littelwolf, schreib weiter!! Es ist selten dass ich eine so gute FanFiktion finde! Bitte schreib weiter!
Melanie1998 (03658)
vor 955 Tagen
Bitte schreib schnell weiter !! Ich bin schon gespannt wie es weiter gehen wird !! *-*
Isabella cullen (03179)
vor 1093 Tagen
Und ich liebe edward cullen
Isabella cullen (03179)
vor 1093 Tagen
Ich twilight es ist mein leben und ich bin ein vampir
Ich liebe blut und neige mich zuder sonne
Ich bin eiskahlt und so bleich wie edward
Und ich bin10 Jahre alt
twilight team edward (35974)
vor 1100 Tagen
Bitte schreib schnell weiter! Ich liebe es wie du die Geschichte schreibst! Du musst bitte weiter schreiben! *_*
Littelwolf (58848)
vor 1101 Tagen
So, da die Geschichte bei euch so gut an zu kommen scheint - und ich mich momnentan in einem totalem kretivitätsfluss befinde....
Kapietel 4 wird zur zeit von Testedich.de überprüft ;-)
!!! (07066)
vor 1102 Tagen
Ich stimme zu, du musst unbedingt schnell weiter schreiben! Die Geschichte und dein Schreibstil sind großartig! Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel! ;D
Amymaus1999 (60674)
vor 1102 Tagen
MEHR, MEEHR, MEEEEHRRR😂😂
Gute Story, stell schnell die nächste online😉
Lg Amy✌️
Littlewolf (84310)
vor 1113 Tagen
Danke für die positiven Rückmeldungen :-) geplant ist jeden Monat ein Kapitel (eventuell die ersten 10 auch etwas früher)
Elli (35519)
vor 1113 Tagen
ich schließe mich twilight team edward an ;) die Geschichte ist gut geschrieben :)
twilight team edward (86403)
vor 1114 Tagen
Die Gesichte ist echt gut. Freue mich wenn es weiter geht :)