Itachi, der stillschweigende Gentleman 8

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2 Kapitel - 775 Wörter - Erstellt von: ItachiOtaku - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.637 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Rückblick: Das Team Itachi, Kisame und Kasumi sin auf einer Mission. Durch einen Zufall findet Kasumi den spazieren gegangen Itachi auf einem Hügel im Mondlicht. Dort erklärte er ihr warum er seine Familie töten musste...

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    Nach ungefähr fünf Stunden kommen wir dann an. Doch bevor wir durch das riesige Eingangstor gehen, ziehen Kisame und Itachi einen Hut an, dann gibt mir Itachi auch einen Hut, er sieht aus wie ein Strohhut mit vielen Riemen die daran herunter hängen und an den Riemen sind kleine Glöckchen befestigt. Dann gehen wir ans Tor. Natürlich wollen die Wachposten wissen wer wir sind, doch Itachi fährt nur langsam mit dem rechten Zeigefinger über ein paar der Glöckchen die dann kurz klingen und die Wachposten werden alle Ohnmächtig.,, Ich dachte die wären zum tarnen gedacht, damit uns niemand erkennt.“, kommt es leise von mir.,, Nicht nur.“, antwortet Itachi ruhig während wir durch das immer offene Tor gehen.. Die Leute hier reden alle in vulgärer Sprache und gehen sehr grob miteinander um. Genauso wie Hidan. Am Teehaus angekommen, setzen wir uns in eine Ecke und warten, bis sich dann nach einer halben Stunde irgendein schmieriger, dicker Mann neben uns setzt.,, Ihr wartet auf mich, was?“ Dann brummt Kisame genervt:,, Schon ein wenig zu lange.“ Doch Itachi hebt nur die Hand und sagt wie immer ruhig:,, Beruhige dich, Kisame.“, jetzt wendet er sich dem Mann zu,,, Wir brauchen Informationen über das Nibi.“,, Und was bekomme ich dafür?“, sagt der dicke grinsend.,, Einen Tritt in deinen Arsch...“, murmelt Kisame ziemlich unverständlich. Dann guckt Itachi mich an und ich hole drei Bündel Geld unter dem Tisch hervor. Der dicke Typ fängt hässlich an zu grinsen und erzählt uns dann alles was wir brauchen.

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    ,, Was ist mit meinem Geld?“, fragt uns der Informant, als wir aufstehen und Richtung Tür gehen wollen.,, Das brauchen wir doch noch, tut uns wirklich leid.“, antwortet Kisame kichernd. Dann drehen wir uns um und gehen weiter. Doch auf einmal spüre ich wie mich eine verschwitze Hand am Arm packt und ich fahre um. Der alte Schmierlappen hält mich zurück.,, Dann nehme ich dieses Mädel hier. Ist eh besser als Geld.“, sagt er mit einem dicken Grinsen im Gesicht. Als sich seine Zähne zeigen, sehe ich Essensreste zwischen den Zähnen und Zahnlücken. Ich glaub ich übergebe mich gleich. Dann höre ich langsame Schritte hinter mir, ich drehe mich zu ihnen um und sehe wie Itachi auf uns zukommt. Er schleicht an mir vorbei und bleibt vor seinem Arm stehen, der meinen festhält. Er packt sein Handgelenk und drückt zu. Der Mann schreit laut auf und lässt mich los. Dann gucken uns alle im Teehaus an, doch Kisame fährt einfach über die Glöckchen und alle außer ihm, Itachi, der Dicke und mir sind noch wach, die anderen sind alle ohnmächtig. Ich schaue wieder zu Itachi und dem Typen.,, Pack sie nie wieder mit deinen dreckigen Händen an! Hast du mich verstanden?“, zischt Itachi leise. Doch da der Mann ihn nur anschaut und nicht antwortet, nimmt Itachi seinen anderen Arm auch noch dazu und hält in jetzt mit der linken Hand am Handgelenk und mit der rechten Hand umschlingt er die Handfläche des Dicken. Dann drückt er diese solange langsam nach unten bis der Handrücken seinen Arm berührt und man laut die Hand brechen hört. Der Mann schreit vor Schmerzen laut auf, doch ich bekomme nur Gänsehaut und fange an zu grinsen, denn ich liebe das Geräusch von brechenden Knochen.,, Hast du mich jetzt verstanden?“ Der Mann nickt übertrieben mit dem Kopf. Dann wendet sich Itachi ab und sagt:,, Kommt.“ Kisame und ich folgen Itachi aus dem Teehaus und machen uns auf den Weg zum Hauptquartier. Diesmal ruhen wir uns nicht aus, sondern gehen auch in der Nacht weiter ohne eine Pause zu machen. Und das schlechte ist das es in der Nacht mehr Insekten gibt, was ich dann auch mit mehreren Stichen am Hals merke. Ich hasse Insekten echt! Doch ich beruhige mich mit dem Gedanken bald wieder ruhig im Hauptquartier schlafen zu können...

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