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Dacyllia: Die Macht weist dir den Weg II

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1 Kapitel - 1.125 Wörter - Erstellt von: AkaGirl98 - Aktualisiert am: 2014-10-15 - Entwickelt am: - 1.904 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo da bin ich wieder =D Sorry, dass es so lange gedauert hat aber ich hatte sehr wenig Zeit um meine FF über Star Wars weiterzuschreiben ABER hier ist sie ja ;D Also will ich euch nicht länger aufhalten ...Viel Spaß! AkaGirl98 ( -.-)/

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    Wir schwebten schon eine Weile im All herum und langsam ging uns der Sauerstoff aus. Ich hatte die Hoffnung auf Hilfe schon längst aufgegeben und es wurde noch schlimmer denn ein Ausrottungstrupp der Separatisten tauchte vor uns auf. Mit rasendem Herzen sah ich zu wie sie vor uns Halt machten und an uns ankoppelten. Meine Hände suchten meine beiden Lichtschwerter. „Hetze dich nicht mein Padawan. Bleib konzentriert.“, mahnte mein Meister und ich nickte ihm zu. Die Klone und ich setzten uns Helme auf und wir stellten uns dem Feind. Nach einigen Minuten besiegten wir die Droiden und warteten auf Rettung. Als auch fast Meister Plo die Hoffnung verlor kam ein Sternjäger auf uns zu und nahm uns auf. Es waren Meister Ani und sein Padawan. Wir waren gerettet! Nun hieß es die Ionenkanone zu vernichten. Wir erfuhren, dass General Grievous dieses Kampfschiff leitete und machten uns auf, ihn aufzuhalten. Mitten in der Schlacht tauchte Padme Amidala die Senatorin von Naboo auf. Anakin und Obi-Wan spurteten los um sie zu befreien. „Mein Padawan das ist der Moment um zu beweisen was du alles gelernt hast. Geh mit ihnen.“, forderte mich mein Meister auf. Ich senkte respektvoll den Kopf und lief den Beiden hinterher. „Was machst du denn hier?“, begrüßte mich Ani. „Meister Plo dachte es wäre eine gute Gelegenheit mich zu beweisen. Er hat mich geschickt.“, sagte ich leise. „Na dann. Packen wir’s an.“, meinte Obi-Wan und lächelte mir zu. Ich erwiderte es. „Habt Ihr schon einen Plan Meister?“, fragte ich Anakin. „Nun ja das hab ich…“ „Und wie lautet er?“, fragte Obi-Wan mit gerunzelter Stirn. Bevor Anakin den Mund aufmachte sagte ich: „Lasst mich raten. Ihr wollt die Lage ausnutzen und einfach zur Vordertür reinmarschieren?“ Beide Meister sahen mich tadelnd an. „Und Anakin, hat sie recht?“, wandte sich Obi-Wan wieder Anakin zu. „Im Großen und Ganzen…ja, ja hat sie.“, gab er zu. Ich lächelte leise. „Das ist doch mal was.“, meinte Obi-Wan. Nach diesem Gespräch dockten wir uns an und stiegen aufs Schiff. Leise suchten wir nach der Senatorin. Nur waren wir nicht die Einzigen die nach ihr suchten. General Grievous und seine Droiden waren uns dicht auf den Fersen und holten uns schließlich ein. Abrupt stoppte ich und zog meine beiden Lichtschwerter. Sie flammten schwarz und silbern auf. „Dacyllia! Übernimm du die Droiden ich nehme mir den General vor.“, schrie mir Anakin zu. Obi-Wan war damit beschäftigt Padme aus dieser Situation herauszuholen. „Kleine, hat er dich gerade Dacyllia genannt?“, fragte mich die blecherne Stimme von Grievous. Ich hob die Augenbrauen. „Ja wieso?“ Plötzlich sprang er auf mich zu. Ich realisierte es zu spät und war schon in seinen Griff gefangen. „Was soll das? Was willst du von mir du Riesenspinne.“, schrie ich und versuchte mich zu befreien. „Ich will nichts von dir, doch der Count sucht dich schon über 10 Jahren. Er wird sich überaus freuen, endlich seine Tochter zu sehen.“, antwortete er. Ich erstarrte. Seine Tochter? „Was?“, hauchte ich und sah dabei zu Anakin. Er wich meinem Blick aus. Hatte er das etwa gewusst? Oder sogar der ganze Jedi-Rat? „Meister, habt Ihr das gewusst?“, fragte ich verzweifelt. Er nickte und ich keuchte auf. „Ihr habt es gewusst und mir keinen Mucks gesagt? Wieso, wieso habt ihr mir sowas wichtiges verschwiegen?“, schrie ich beinahe. „Damit du nicht auf die dunkle Seite gerätst.“, sagte er ebenso aufgebracht. „Ihr meint, wenn ich nie erfahren hätte wer mein Vater ist würde mich das von der dunklen Seite bewahren?“, fragte ich bestürzt. Anakins Miene war Antwort genug. Wütend riss ich mich aus dem Griff des Generals und zog meine Lichtschwerter ein. Langsam, auf meinen ehemaligen Meister zugehend, ließ ich meiner Wut freien Lauf. Die Macht in mir bewirkte, dass meine Haare, in einem nicht existierenden Wind, wehten. Meine Kleider bauschten sich auf und meine Augen funkelten zornig. Ich streckte meinen Arm vor und ließ meine Macht fließen. Kaum hatte ich das vollbracht, schwebte Ani in der Luft und versuchte verblüfft, der Enge um seinen Hals zu entkommen. Bei diesem Anblick fühlte ich Genugtuung. Genugtuung, dass ich meine Verwirrung, meine Trauer und meine Wut aber auch sein Verrat, an ihm auslassen konnte. „Dacyllia…hör…auf. Du…erwürgst…mich.“, stieß er mühsam hervor. Ich sah ihn voller Hass an. „Ihr habt mich verraten Meister. Ihr habt mir nicht getraut. Ich hätte allen Grund Euch zu erwürgen.“, zischte ich. „Dacyllia, was tust du da!“, rief eine weibliche Stimme. Die Senatorin. Vernichtend blickte ich zu ihr. „Er hat mich verraten und an Ihrer Stelle, Senatorin, würde ich keinen weiteren Schritt wagen, sonst befindet Ihr Euch in derselben Situation.“ Mit schockgeweiteten Augen blieb sie stehen. „Dacyllia“, flüsterte sie nur. „Das geht zu weit Dacyllia! Lass Anakin los!“, befahl mir Obi-Wan. Ich lockerte den Griff um Anis Hals etwas, doch ließ ihn nicht los. „Ihr Jedis habt es die ganze Zeit gewusst!“, schrie ich. „Ihr habt die ganze Zeit gewusst, wer mein Vater ist und mir kein Sterbenswörtchen gesagt! Wo ist da eure Treue zum Jedi-Kodex!“ Ich war außer mir vor Zorn. „Dacyllia.“, sagte Obi-Wan nur mahnend. „Es gibt keine Unwissenheit nur Wissen.“, rezitierte ich einen Satz aus dem Kodex. „Erinnert Ihr Euch Meister?“, fragte ich, immer noch schreiend. „Dacyllia wende dich von diesen Verrätern ab. Komm zu uns.“ Ich wirbelte herum. Den General hatte ich, in meiner Wut, vollkommen vergessen. Er sah mich mit schiefgelegtem Kopf an. „Es wäre das einzig Sinnvolle, Kleine. Vergiss nicht: Sie haben dich verraten, dir nicht erzählt wer dein Vater ist und sie haben dir nicht vertraut. Sie hätten es auch nie getan.“, setzte er nach. Ausdruckslos blickte ich zu meinem Meister, welcher immer noch in meiner Macht gefangen war und überdachte die Worte von Grievous. Entschlossen schleuderte ich Anakin, mit voller Kraft, gegen die Wand des Kreuzers und gesellte mich an die Seite des Cyborgs. „Gutes Mädchen.“, lachte der Droiden-Anführer. Ich erwiderte nicht darauf, blickte nur in die fassungslosen Gesichter meiner ehemaligen Mitstreiter.

Kommentare (8)

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Echt (02697)
vor 1039 Tagen
Echt voll aber nur 16 Kapitel?
Rudel der Wölfe (87708)
vor 1049 Tagen
Bitte schreib weiter das ist echt eine coole Idee. Mach
bitte mal mehr Kapitel.
EMI (47525)
vor 1052 Tagen
Bitte weiter schreiben
Mara (24946)
vor 1076 Tagen
Das ist total cool ich werd auf jedenfalls weiterlesen wenn mehr kommt
Mina (26763)
vor 1085 Tagen
Schreib bittttttttttttte weiterer bittttte
Rasumi (73197)
vor 1093 Tagen
Bitte schreib weiter ;)
Lille (22931)
vor 1093 Tagen
Und nach mal mit mehreren kapiteln
Lille (22931)
vor 1093 Tagen
Schreib bitttttttttttttttte weiter bitte