Itachi, der stillschweigende Gentleman 7

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2 Kapitel - 2.423 Wörter - Erstellt von: ItachiOtaku - Aktualisiert am: 2014-10-15 - Entwickelt am: - 1.526 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Rückblick: Pain hat Team Itachi eine Mission aufgegeben. Die erste für Kasumi. Doch bevor sie aufbrechen, traf sie noch auf Kakuzu, der jetzt auch ihr Zimmernachbar ist.

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    Fünf Minuten später, kommen dann auch meine beiden Team-Mitglieder. Also machen wir uns auf den Weg nach Yugakure. Kisame sagte das es ungefähr zwei Tage zu Fuß sind, wenn wir uns beeilen. Auf dem Weg wird so gut wie gar nicht miteinander geredet. Und wenn dann ist es Kisame, der mich irgendetwas über mich fragt. Als es dunkel wird, schlage ich vor, dass wir ein Nachtlager aufschlagen könnten. Das wir dann auch tun. Durch das Jutsu der Phönixblume, zündet Itachi das Holz an, das ich und Kisame gesammelt haben. Ich war eigentlich noch nie so wirklich ein Team -player und habe immer gerne alles alleine gemacht weil mir andere immer im Weg waren, aber hier fühle ich mich eigentlich recht wohl. Niemand geht irgendeinem auf die Nerven oder redet mehr als nötig, bis auf Kisame der manchmal echt ganz schön nerven kann.
    Wir sitzen jetzt alle um das Lagerfeuer herum und essen von Konan's Ramen, das sie uns mitgegeben hat. Sie ist eigentlich ganz nett aber auch ziemlich so wie Pain, zwar nicht ganz so abweisend aber doch ziemlich ruhig und kühl.
    Irgendwann geht Itachi einfach weg und Kisame geht schlafen. Also beschließe ich ein wenig zu spazieren. Kisame wird schon klar kommen. Ich gehe bestimmt schon eine halbe Stunde weglos durch den Wald, bis ich auf eine kleine Lichtung an einem Hügel treffe. Als ich hinauf schaue, sitzt dort jemand mit dem Rücken zu mir gekehrt. Bei genauerem Betrachten erkenne ich, das es Itachi ist, der dort im Schneidersitz sitzt. Ich überlege: Soll ich zu ihm gehen? Oder soll ich schnell wieder weggehen? Ich entscheide mich dafür einfach stehen zu bleiben.,, Ich weiß das du da bist, Kasumi. Komm her.“, ruft er mir zu. Ich bin wie gebannt von seiner Stimme und steige den Hügel hinauf, bis ich bei ihm bin und mich neben ihn fallen lasse. Er hat die Augen geschlossen. Vor uns sieht man den Mond. Es sieht aus als könntest du nach ihm greifen. Wenn man den Hügel hinunter schaut sieht man im Mondschein eine riesige Blumenwiese, die zu den Bewegungen des Windes tanzen.,, Wunderschön, nicht wahr?“, fragt er leise während er langsam die Augen öffnet,,, Ich komme immer hierher, wenn wir grade bei einer Mission in der Nähe sind. Dieser Ort beruhigt mich irgendwie.“ Ich nicke. Er hat recht. Hier fühlt es sich an, als wären wir die einzigen Menschen auf der Erde.
    ,, Du bist wirklich eine sehr interessante Frau, Kasumi. Auf der einen Seite bist du wie ich: Ruhig, schweigsam und eher emotionslos. Und auf der anderen Seite bist du wie Hidan: Reizbar, laut und unberechenbar...“, sagt er mir abwesend, doch dann mit einem Grinsen,,, Doch irgendwie mag ich das. Du hast wirklich ein gutes Herz.“ Ich gucke ihn erstaunt an. Doch dann muss ich lachen.,, Weißt du Itachi... Du bist gar nicht so gefühlskalt und schlimm, wie du selber über dich denkst. Ich finde du bist eine tolle Persönlichkeit. Nicht so offen, sondern eher verschlossen und ruhig. Ich mag das.“ Sein Emotionsloser-Gesichtsausdruck verwandelt sich in ein sanftes Lächeln, während er zum Mond schaut, doch genauso schnell ist es wieder verschwunden als er anfängt zu reden:,, Ich wollte das nicht... Ich wollte meine Familie nie umbringen. Ich habe meine Eltern sehr geliebt...Ich habe das Dorf geliebt...“,, Warum hast du es dann getan?“, frage ich ihn mit einem bemitleidendem Blick.,, Es war ein Auftrag vom Hokage dem dritten persönlich und niemand außer ihm, den oberen und mir wussten davon...Denn mein Vater und der größte Teil des Clans, planten eine Verschwörung gegen das Dorf, da ich aber nicht genau wusste wer, musste ich alle töten...“ Ich berichtige ihn:,, Außer Sasuke...“ Bei seinem Namen zuckt er wieder zusammen, wie beim letzten Mal, als ich seinen Namen erwähnte. Er blickt langsam zu mir rüber und nickt mit einem traurigen Lächeln. Es ist alles also ein großes Missverständnis... Er tut mir Leid. Erst zögere ich, doch dann umarme ich ihn. Er hat vor Staunen die Augen weit geöffnet, doch nach ein paar Augenblicken, schließt er sie und schlingt seine Arme fest um mich.,, Danke...“, murmelt er in meine Haare hinein und schließt die Arme noch fester um mich. Ich antworte nicht sondern freue mich einfach bei ihm zu sein, warum auch immer. Ich fühle mich bei ihm so sicher, als ob mir bei ihm nichts passieren könnte. Kurz darauf fragt er ob wir vielleicht zurückgehen sollen. Ich stimme ihm zu und wir machen uns auf den Weg.
    Als wir am Lagerfeuer ankommen, sehen wir wie Kisame sich an einen Stock schmiegt und dabei irgendwas murmelt. Ich gucke Itachi im selben Moment an wie er mich und wir müssen lachen. Auch nach dem Lachen bin ich noch glücklich, denn auch wenn es mir erst danach aufgefallen ist...Ich habe ihn noch nie wirklich Lachen hören. Irgendwie ein schönes Gefühl. Wir legen uns beide schlafen, doch diesmal jeder an seinem eigenen Schlafplatz und das letzte was ich sehe, bevor ich einschlafe ist Itachi, wie er da so friedlich liegt und das Feuer neben uns knistert. Dann bin auch ich im Reich der Träume.

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    Fünf Minuten später, kommen dann auch meine beiden Team-Mitglieder. Also machen wir uns auf den Weg nach Yugakure. Kisame sagte das es ungefähr zwei Tage zu Fuß sind, wenn wir uns beeilen. Auf dem Weg wird so gut wie gar nicht miteinander geredet. Und wenn dann ist es Kisame, der mich irgendetwas über mich fragt. Als es dunkel wird, schlage ich vor, dass wir ein Nachtlager aufschlagen könnten. Das wir dann auch tun. Durch das Jutsu der Phönixblume, zündet Itachi das Holz an, das ich und Kisame gesammelt haben. Ich war eigentlich noch nie so wirklich ein Team -player und habe immer gerne alles alleine gemacht weil mir andere immer im Weg waren, aber hier fühle ich mich eigentlich recht wohl. Niemand geht irgendeinem auf die Nerven oder redet mehr als nötig, bis auf Kisame der manchmal echt ganz schön nerven kann.
    Wir sitzen jetzt alle um das Lagerfeuer herum und essen von Konan's Ramen, das sie uns mitgegeben hat. Sie ist eigentlich ganz nett aber auch ziemlich so wie Pain, zwar nicht ganz so abweisend aber doch ziemlich ruhig und kühl.
    Irgendwann geht Itachi einfach weg und Kisame geht schlafen. Also beschließe ich ein wenig zu spazieren. Kisame wird schon klar kommen. Ich gehe bestimmt schon eine halbe Stunde weglos durch den Wald, bis ich auf eine kleine Lichtung an einem Hügel treffe. Als ich hinauf schaue, sitzt dort jemand mit dem Rücken zu mir gekehrt. Bei genauerem Betrachten erkenne ich, das es Itachi ist, der dort im Schneidersitz sitzt. Ich überlege: Soll ich zu ihm gehen? Oder soll ich schnell wieder weggehen? Ich entscheide mich dafür einfach stehen zu bleiben.,, Ich weiß das du da bist, Kasumi. Komm her.“, ruft er mir zu. Ich bin wie gebannt von seiner Stimme und steige den Hügel hinauf, bis ich bei ihm bin und mich neben ihn fallen lasse. Er hat die Augen geschlossen. Vor uns sieht man den Mond. Es sieht aus als könntest du nach ihm greifen. Wenn man den Hügel hinunter schaut sieht man im Mondschein eine riesige Blumenwiese, die zu den Bewegungen des Windes tanzen.,, Wunderschön, nicht wahr?“, fragt er leise während er langsam die Augen öffnet,,, Ich komme immer hierher, wenn wir grade bei einer Mission in der Nähe sind. Dieser Ort beruhigt mich irgendwie.“ Ich nicke. Er hat recht. Hier fühlt es sich an, als wären wir die einzigen Menschen auf der Erde.
    ,, Du bist wirklich eine sehr interessante Frau, Kasumi. Auf der einen Seite bist du wie ich: Ruhig, schweigsam und eher emotionslos. Und auf der anderen Seite bist du wie Hidan: Reizbar, laut und unberechenbar...“, sagt er mir abwesend, doch dann mit einem Grinsen,,, Doch irgendwie mag ich das. Du hast wirklich ein gutes Herz.“ Ich gucke ihn erstaunt an. Doch dann muss ich lachen.,, Weißt du Itachi... Du bist gar nicht so gefühlskalt und schlimm, wie du selber über dich denkst. Ich finde du bist eine tolle Persönlichkeit. Nicht so offen, sondern eher verschlossen und ruhig. Ich mag das.“ Sein Emotionsloser-Gesichtsausdruck verwandelt sich in ein sanftes Lächeln, während er zum Mond schaut, doch genauso schnell ist es wieder verschwunden als er anfängt zu reden:,, Ich wollte das nicht... Ich wollte meine Familie nie umbringen. Ich habe meine Eltern sehr geliebt...Ich habe das Dorf geliebt...“,, Warum hast du es dann getan?“, frage ich ihn mit einem bemitleidendem Blick.,, Es war ein Auftrag vom Hokage dem dritten persönlich und niemand außer ihm, den oberen und mir wussten davon...Denn mein Vater und der größte Teil des Clans, planten eine Verschwörung gegen das Dorf, da ich aber nicht genau wusste wer, musste ich alle töten...“ Ich berichtige ihn:,, Außer Sasuke...“ Bei seinem Namen zuckt er wieder zusammen, wie beim letzten Mal, als ich seinen Namen erwähnte. Er blickt langsam zu mir rüber und nickt mit einem traurigen Lächeln. Es ist alles also ein großes Missverständnis... Er tut mir Leid. Erst zögere ich, doch dann umarme ich ihn. Er hat vor Staunen die Augen weit geöffnet, doch nach ein paar Augenblicken, schließt er sie und schlingt seine Arme fest um mich.,, Danke...“, murmelt er in meine Haare hinein und schließt die Arme noch fester um mich. Ich antworte nicht sondern freue mich einfach bei ihm zu sein, warum auch immer. Ich fühle mich bei ihm so sicher, als ob mir bei ihm nichts passieren könnte. Kurz darauf fragt er ob wir vielleicht zurück gehen sollen. Ich stimme ihm zu und wir machen uns auf den Weg.
    Als wir am Lagerfeuer ankommen, sehen wir wie Kisame sich an einen Stock schmiegt und dabei irgendwas murmelt. Ich gucke Itachi im selben Moment an wie er mich und wir müssen lachen. Auch nach dem Lachen bin ich noch glücklich, denn auch wenn es mir erst danach aufgefallen ist...Ich habe ihn noch nie wirklich Lachen hören. Irgendwie ein schönes Gefühl. Wir legen uns beide schlafen, doch diesmal jeder an seinem eigenen Schlafplatz und das letzte was ich sehe, bevor ich einschlafe ist Itachi, wie er da so friedlich liegt und das Feuer neben uns knistert. Dann bin auch ich im Reich der Träume.
    Ich schlafe diesmal länger als sonst und trotzdem bin ich wieder die einzige die wach ist. Kisame liegt immer noch nah an einen Stock gedrängt und Itachi liegt...Warte...Wo ist er denn? Ich blicke um mich, finde ihn aber nirgendwo. Ich laufe zu dem Hügel an dem wir letzte Nacht saßen, aber da ist er auch nicht. Ich gehe zurück zum Lager und da liegt er wieder. Ich gehe zu ihm, beuge mich über seinen Kopf und überprüfe ob er auch wirklich schläft. Als ich mich versichert habe, das er schläft lasse ich einen Seufzer los und lasse mich neben ihm auf dem Boden fallen während ich sage:,, Gut...Ich hab mir schon Sorgen gemacht, dir wäre irgendwas passiert...“ Als ich dann realisiert habe was ich da grade gesagt habe, schlage ich mir schnell die Hand vor den Mund. D-Das wollte ich doch gar nicht sagen...Irgendwie kam das einfach raus. Aber solange ich so was nicht sage wenn er wach ist, ist alles noch halbwegs okay.,, Hehe...Wusst' ich es doch.“ Ich fahre um. Scheiße! Kisame. Hat er das eben etwa gehört?,, H-Hey Kisame.“, begrüße ich ihn, während ich aufstehe,,, seit wann bist du denn wieder wach?“,, Lange genug, um zu sehen was hier abgeht.“, sagt er mit einem fetten Grinsen im Gesicht,,, Hihi...Du stehst auf ihn. Hab ich recht?“ Ich werde total rot.,, Nein. Wie kommst du denn auf so was? Ich habe mich eben nur um einen Teammitglied gesorgt, bei dir wäre es das gleiche gewesen. Wirklich!“, langsam merke ich selber, wie lächerlich das klingt aber wenn ich in ihn verliebt wäre, hätte ich das doch gemerkt. Oder? Kisame lacht nur und sagt:,, Ja ist klar. Weil du ja auch so der Team Mensch bist... Aber ich sag dir mal was. Ich kenne Itachi zwar noch nicht sein ganzes Leben lang, aber trotzdem besser als er selbst. Und ich merke wie er dich manchmal anguckt. Ich weiß, das er dich auch mag. Aber er kennt das Gefühl Liebe nur für seinen Bruder, deshalb merkt er nicht, das er dich so gerne hat. Außerdem hasst er sich selber und denkt schlechter von sich als er ist, deshalb würde er, wenn er merken würde das er dich liebt, sofort den Kontakt zwischen euch abbrechen. Weil er dann denkt, dass er dir eh nur weh tun würde...“,, A-Aber...“, ist das einzige was ich aus meinem Mund bekomme.,, Zeig ihm, das du ihn magst.“, sagt er kurz lächelnd und geht dann wieder an seinen Schlafplatz. Ich stehe immer noch total perplex vor Itachi. Aber ich habe doch gar keine Gefühle für ihn! Und wenn doch, dann würde ich es doch merken...oder? Ich gehe an meinen Schlafplatz zurück und starre solange in die Asche des erloschenen Feuers, bis die beiden anderen aufwachen. Dann, als wir losgehen, beschließe ich einfach die Worte von Kisame zu vergessen. Ich mache einfach so weiter wie sonst auch immer. Und nach meinem Entschluss ist bei mir komischer Weise wirklich wieder alles okay!

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