Itachi, der stillschweigende Gentleman 6

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1 Kapitel - 1.008 Wörter - Erstellt von: ItachiOtaku - Aktualisiert am: 2014-10-15 - Entwickelt am: - 1.491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Weiter geht es mir meiner FF. Diesmal ohne Rückblick. Aber nächstes Mal ist wieder einer dabei.
Hoffe das ich schon ein paar treue Leser habe..wäre echt toll >-<

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    Kurz danach, packe ich meine Sachen und mache mich auf den Weg zu Kakuzu's Zimmer, da dass ja jetzt auch mein Schlafplatz ist. Aber ich verlaufe mich wieder und geistere durch die Gänge umher.,, Hey! Du Schönheit. Was machst du denn ganz alleine hier, hm?“, höre ich eine Stimme hinter mir rufen, es ist Deidara. Ich drehe mich um und gucke ihn an.,, Und was machst du hier, Deidara?“, frage ich amüsiert. Dann kommt er zu mir und sagt grinsend:,, Ich sollte dich suchen und zu Kakuzu bringen. Und naja...jetzt hab ich dich gefunden, Kleine.“ Ich lache:,, Ja...Es kann sein das ich mich vielleicht ein bisschen verlaufen hab...“, sage ich und kratze mir am Hinterkopf.
    Er lacht.,, Dann komm mit. Ich bringe dich in dein neues Zimmer. Ich trage deine Sachen, die sollte so eine schöne Frau wie du sie bist, nicht tragen, hm“, sagt er und nimmt mir die Tasche ab. Wir gehen noch ein ganzes Stück und er fängt an zu reden.,, Und? Wie gefällt es dir hier bei uns?“, fragt er neugierig. Ich antworte:,, Mh..bis auf den ein oder anderen Zwischenfall, eigentlich recht gut.“ Sein grinsen verschwindet.,, Hmm...Du meinst das mit...“ Ich nicke. Er redet weiter:,, Tut mir echt leid, dass du so einen schlechten Anfang hattest. Aber er hat sich manchmal einfach nicht unter Kontrolle. Aber der meiste Rest ist nett, wirklich. Auch wenn manche ein bisschen komisch wirken...wie Kakuzu zum Beispiel. Er ist halt ein bisschen verschroben.“ Ich muss wieder über die Entschuldigung von Hidan denken. Aber da sind wir auch schon angekommen. Ich will die Türklinke runter drücken aber Deidara fängt sie ab. Er flüstert:,, Immer klopfen. Wenn nicht bist du tot. Er hasst das. Damit hatte Tobi letztens erst seine Erfahrung gemacht.“ Ich gucke ihn verwirrt an und flüstere zurück:,, Aber, Tobi ist doch noch am Leben..?“,, Aber nur weil er schnell weglaufen kann.“, sagt er mir grinsend. Im stillen denke ich mir: Ich war immer die schlechteste Kunoichi in Sport...Ich sollte mir doch lieber das anklopfen angewöhnen...
    Also klopfe ich und warte bis eine tiefe Stimme brummt:,, Hm..?“ Ich gucke zu Deidara, der mir zu nickt und ich öffne die Tür. Mein neues Zimmer sieht genauso aus wie das alte, nur halt mit einem Bett in der rechten Ecke und dem anderen in der linken Ecke, plus Kakuzu, der auf dem linken Bett sitzt und Geld zählt. Er schaut mich nicht an sondern knurrt nur:,, Da bist du ja endlich...“,, Dir auch hallo..“, sage ich genervt und höre wie Deidara hinter der Tür lacht. Dann Schritte die sich entfernen. Ich stehe, wie angewurzelt im Zimmer und starre abwechselnd auf die beiden Betten.,, Das rechte.“, brummt er. Ich nicke und lasse meine Tasche auf das rechte Bett fallen, mein neues Bett. Kurz darauf lege ich mich schlafen.
    Ich wache auf und bin mal nicht die erste die wach ist. Kakuzu ist schon fertig und sitzt auf seinem Bett. Eigentlich wollte ich gestern länger auf bleiben damit ich ihn ohne diese Maske sehe, aber ich war leider zu müde.,, Du sollst zu Pain, ins Büro.“, sagt er unbeteiligt. Ich reibe mir die Augen und nicke. Ich gehe ins Bad und mache mich fertig.
    Als ich wieder aus dem Bad komme, ist er weg. Ich finde ihn echt seltsam...
    Um ungefähr 8.00 Uhr bin ich an Pain's Büro und klopfe. Als ich den Raum betrete, sitzen dort schon Itachi und Kisame.,, Du kommst zu spät, Kasumi.“, blafft der Leader mich an. Ich antworte nicht, sondern setze mich einfach hin. Seit dem letzten Mal, habe ich ja die Erfahrung gesammelt, dass es nichts bringt mit ihm zu diskutieren. Jetzt sitzen wir alle drei da und warten darauf, das er anfängt zu reden, doch Pain ist vollkommen in seinen Papierkram versunken. Er hat dunkle Ringe unter den Augen. Ich finde er sollte sich wirklich mal eine Pause gönnen. Ich merke wie Kisame ungeduldig wird, bis er sich dann laut räuspert.,, Hetz mich nicht Kisame! Aber du hast recht es wird Zeit. Ihr habt eine Mission. Beschafft euch Informationen über das Nibi. In Yugakure wartet jemand in dem Teehaus auf euch. Macht schnell.“, sagt er kalt und wendet sich wieder seinen Papieren zu. Also gehen wir aus seinem Büro und vereinbaren, dass wir in zehn Minuten alle vor der Höhle stehen.
    Ich weiß nicht was ich so lange machen soll, da ich schon fertig bin und gehe schon mal vor. Doch ich bin nicht alleine. Auf einem großen Stein, etwa fünfzehn Meter vor mir sitzt Kakuzu. Ich gehe etwas näher heran und sehe wie er auf ein Bild starrt. Als er mich sieht, packt er es schnell weg, steht auf und geht Richtung Höhle. Da ich schon immer etwas neugierig war, drehe ich mich zu ihm und frage:,, Was ist auf dem Foto?“ Er stoppt.,, Das kann dir egal sein. Halte dich aus meinen Sachen raus und nerv mich nicht, sonst erlebst du an deinem eigenen Leib, wie sauer ich werden kann.“, sagt er leise und doch wütend. Denn meist immer wenn er wütend ist redet er mehr als sonst, wie ich denke. Ich frage nicht noch mehr, denn ich habe wirklich Respekt vor ihm. Dann höre ich wieder Schritte, die sich langsam entfernen.

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