My own Twilight Story (Kapitel 4)

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1 Kapitel - 1.523 Wörter - Erstellt von: Littelwolf - Aktualisiert am: 2014-10-15 - Entwickelt am: - 2.002 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo Leute, dies ist keine klassische Fanfiktion sondern eher eine eigenständige Geschichte, basierend auf der eigentlichen Story wie ihr sie kennt. Ich versuche mich bestmöglichst an die originalen Fakten zu halten - leider ist dies nicht immer möglich. Trotz meiner LRS bemühe ich mich um fehlerloses Schreiben, sollten sich doch welche einschleichen, bitte ich um freundliche Hinweise, damit ich aus meinen Fehlern lernen kann.

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    • Wie sich alles ändert Mittlerweile ist es knapp drei Jahre her, dass ich herausfand, dass ich ein Werwolf bin. In der vergangenen Zeit lehrte mic
    • Wie sich alles ändert

    Mittlerweile ist es knapp drei Jahre her, dass ich herausfand, dass ich ein Werwolf bin. In der vergangenen Zeit lehrte mich Billy und einige der erfahreneren Jungs meinen Körper in beiden Zuständen und insbesondere meine Gabe zu kontrollieren und wie ich mich am besten verhielt, sollte mir mal ein Mensch begegnen. Zudem konnte ich bei ihnen auch lernen, wie man Jagd. Da ich sehr schnell Fortschritte machte, konnte ich mich bereits nach wenigen Monaten bewusst in die weiße Wölfin verwandeln, wobei ich an der rechten Halsseite meine Tätowierung erhielt. Größere Probleme bereitete mir hingegen meine Gabe. „Die Gabe des Rückblicks“ wie Billy sie nennt ermöglicht es mir in der Vergangenheit der Menschen zu lesen. Jedes Mal wenn ich sie ungewollt einsetzte überkam mich das schlechte Gewissen. Denn wer die Vergangenheit anderer kennt weiß auch um ihre Geheimnisse und Ängste. Zwar kann dies im Kampf nützlich sein, jedoch war ich stets ein Mensch der die Privatsphäre anderer achtet. Weshalb ich meine Gabe unbedingt kontrollieren wollte. Seither trainierte ich mehr oder weniger nur noch um meine Fähigkeiten noch weiter auszuprägen. In der gesamten Zeit wuchsen wir alle zusammen, weshalb ich heute oft über die ganzen Wochenenden im Reservat bleibe. Was mir jedoch immer noch unklar war, neben der Sache mit der Prägung, war wer ich wirklich bin und woher ich komme. Alles was man mir dazu sagen konnte ist, dass ich wohl aus einem sehr alten und mächtigen Rudel stammen muss. Das würde zumindest meine extreme Körpergröße, Kraft und Ausdauer erklären. Allerdings konnte oder wollte mir niemand sagen zu welchem Rudel die Tätowierung in Form einer Wolfstatze gehörte…
    Bis ich Bekanntschaft mit Carlisle Cullen machte.
    Es war ein ganz normaler Tag. Wie schon so oft war ich an diesem Nachmittag mal wieder alleine im Wald unterwegs. Da ich diesmal wirklich meine Ruhe haben wollte und mich vergewissern wollte, dass mir keiner folgte, fasste ich den Entschluss heute auch mal den Wald außerhalb der Reservatgrenzen zu erkunden. Trotz Billys Warnungen vor den Cullens. Als ich einem Puma hinterher jagte, der gerade ein Reh reißen wollte rannte ich ihnen prompt in ihre Armen. Durch den Zusammenprall landeten mein Gegenüber und ich hart auf dem festen Waldboden. Als ich aufblickte sahen mich sechs fast schon caramellfarbige Augenpaare an. Bei diesem Anblick bekam ich gleich ein ganz mulmiges Gefühl im Magen, denn es schien sich um einige der Cullens zu handeln. Noch bevor ich auch nur irgendwie reagieren konnte, streckte mir der blond Mann um die 40 – vermutlich Carlisle Cullen – seine Hand entgegen um mir auf zu helfen. Erst jetzt bemerke ich, dass ich in meiner menschlichen Gestalt am Boden liege. Trotz meines unguten Gefühls lasse ich mir von ihm aufhelfen. Der Junge mit dem ich zusammen geprallt war – seinem Aussehen zu folgen Emmet - warf mir einen verachtenden Blick zu. Nachdem ich wieder auf den Beinen bin bedanke ich mich freundlich und mache direkt auf den Fersen kehrt. Während ich gemütlich auf allen Vieren Richtung Grenze trotte, spüre ich ihre Blicke noch lange auf mir ruhen. Bereits vom Weiten sehe ich, wie Sam und Harry auf der Suche nach mir nervös die Grenze absuchen. Mit einem gekonnten Sprung über den Abgrund bin ich bei ihnen und wir gehen gemeinsam zurück zum Reservat. Im Reservat angekommenen, muss Sam natürlich gleich jedem von meinem kleinen Ausflug erzählen… Bei Jacobs Predigten darüber was alles hätte passieren können, muss ich grinsen. Er sieht im Allen immer gleich das Schlimmste. Daher verrate ich ihm, ebenso wie auch den Anderen nichts von meiner Begegnung mit den Cullens. Der Restliche Tag verlief wie die vorigen auch. Klippenspringen allein mit den Jungs, da ich als einziges Mädchen aus dem Reservat den Mut dazu habe und am Abend vorm Lagerfeuer den alten Stammesgeschichten lauschen. Als ich am nächsten Tag von meiner Freundin zurück ins Reservat kam, sah ich einen silbernen Mercedes in der Auffahrt stehen. Schon vom Weiten höre ich Billys raue Stimme. Die andere gehört vermutlich dem Besitzer des Autos. Anscheinend redeten sie über mich. Denn auf die Entfernung konnte ich die Worte „weiße Wölfin“ hören. Und soweit ich weiß bin ich hier in der Gegend die einzige mit weißem Fell. Um dem Gespräch besser folgen zu können schleiche ich ein Stück näher und was ich höre versetzt mich in eine Art Schockstarre.
    >> „Ist Sie die, für die ich Sie halte?“
    „Wenn du darauf anspielst, dass es sich bei Ihr um Isabells Tochter handelt, dann ja.“
    „Allein schon wegen Ihrer Ähnlichkeit zu ihrer Mutter ließe sich ihre Abstammung nicht
    leugnen… Weiß Sie wer sie ist?“
    „Nein. Und das ist auch glaube ich besser so! Sie würde sich nur in noch größere Gefahr
    bringen, als Sie ohne hin schon ist. Außerdem würde Sie jede Menge Fragen haben, auf
    die Niemand ihr eine Antwort geben könnte.“
    „Wenn du dir Sorgen darum machst, das Sie den Volturis zum Opfer werden könnte, könnten
    wir und insbesondere Jasper Sie kampftechnisch darauf vorbereiten. Denn Sie allein wird es
    schaffen können wieder alle Rudel und verbündeten Clans zusammen zu führen. Aber dafür
    muss Sie doch erst mal herausfinden wer Sie ist…“ <<
    Das war mir einfach zu viel. Billy und der andere Typ wussten offensichtlich Dinge über mich, die anscheinend sehr wichtig sind. Ich fasse mir ein Herz und trete in den Türrahmen. Entsetzt blicken sich mich an und mein Blick scheint Bände zu sprechen, denn der Typ (Carlisle Cullen wie ich nun sah) verschwand augenblicklich und Billy wandte sich schweigend der Kaffeemaschine zu. In den nächsten Tagen mied ich das Reservat und ging allen aus dem Weg. Als ich mich nach ein paar Tagen beruhigt hatte ging ich wieder zu Billy. Ich wollte endlich Antworten auf alle meine Fragen. Am Haus angekommen bemerke ich wieder den silbernen Mercedes in der Einfahrt. Umso besser denke ich mir, da Carlisle ja auch so einiges über mich zu wissen scheint. Als ich mich der Tür nähere treten sie beide aus dem Tür ins Freie. Als ob sie auf mich gewartet hätten, kommen sie zu mir und wollten mit mir reden. Erst auf dem Weg zum Lagerfeuer fällt mir auf, dass das Lager total verlassen ist. Ob Billy die anderen fort geschickt hat, da Carlisle vorbei kommen sollte? Naja, wie dem auch sei. Im Laufe des Gesprächs sollte ich zumindest auf einige meine Fragen Antworten erhalten. So erfuhr ich, dass ich wohl einem sehr alten und mächtigen Rudel entstamme. Und zwar den Mannors. Dem aller ersten Werwolfrudel überhaupt. Und nicht nur das! Ich soll auch noch die Tochter der letzten Leitwölfin sein! Wo ich allerdings genau her komme und wer z.B. mein Vater ist, konnten sie mir jedoch nicht sagen. Denn nur den Mannors alleine liegt ein ureigener Instinkt inne, der sie stets zu ihrer Heimat zurückführt. Ok, immerhin wusste ich jetzt wenigstens etwas über mich. Zudem erfuhr ich, dass mein Heimatdorf vor ca. 14 Jahren von den Volturis dem Erdboden gleichgemacht worden war. Ob es Überlebende gab und wenn ja, wo sie sich aufhielten ist aber niemanden bekannt. Außerdem sollte Carlisle ab sofort meine Nahkampfausbildung übernehmen. Denn sollten die Volturis von meiner Existenz erfahren, würde ein Kampf gegen sie wohl unausweichlich werden. Und wer könnte mir besser zeigen wie man am besten gegen einen Vampir kämpfte als ein Vampir selbst? Zudem sollte Jasper (mein eigentlicher Trainer) noch der umgänglichste der Cullens sein. Zwar kam ich mir zu Beginn meiner Trainings recht unbeholfen und winzig vor – so in mitten der ganzen Vampire, doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an ihre Gegenwart und fing an ihnen ein Stück weit zu vertrauen. Auch meine Kampfkünste verbesserten sich rasch, sodass ich es mittlerweile auch mit mehreren von ihnen gleichzeitig aufnahm. Nur aus Spaß versteht sich. Nein ehrlich – die Volturis würden bestimmt auch nicht fair einer gegen einen kämpfen…

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My own Twilight Story (Kapitel 4)
My own Twilight Story (Kapitel 4)
Hallo Leute, dies ist keine klassische Fanfiktion sondern eher eine eigenständige Geschichte, basierend auf der eigentlichen Story wie ihr sie kennt. Ich versuche mich bestmöglichst an die originalen Fakten zu halten - leider ist dies nicht immer mögl...
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2014-10-13
402E
Twilight, Bis(s)

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