My own Twilight Story (3. Kapietel)

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1 Kapitel - 2.205 Wörter - Erstellt von: Littlewolf - Aktualisiert am: 2014-10-15 - Entwickelt am: - 2.261 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo Leute, dies ist keine klassische Fanfiktion sondern eher eine eigenständige Geschichte, basierend auf der eigentlichen Story wie ihr sie kennt. Ich versuche mich bestmöglichst an die originalen Fakten zu halten - leider ist dies nicht immer möglich. Trotz meiner LRS bemühe ich mich um fehlerloses Schreiben, sollten sich doch welche einschleichen, bitte ich um freundliche Hinweise, damit ich aus meinen Fehlern lernen kann.

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    • Ein Wolf – Und nun? Wie so oft in letzter Zeit wache ich auch diesen Morgen schweißgebadet und völlig erschöpft auf. Als ich versuche mich an
    • Ein Wolf – Und nun?

    Wie so oft in letzter Zeit wache ich auch diesen Morgen schweißgebadet und völlig erschöpft auf. Als ich versuche mich an meinem Traum zu erinnern, kommt mir eine schwache Erinnerung von einem Raben, dem ich auf allen vieren folge in den Sinn. Doch kaum tauchen diese Bilder in mir auf, sind sie auch schon wieder weg. Ein Blick aus dem Fenster sagt mir, dass wir bald halb Acht haben würden, denn der Sonnenaufgang kündigte sich bereits an. Ich habe gerade beschlossen, mir eine kalte Dusche zu gönne, um wach zu werden, als mir etwas auffällt. Mein Fenster steht halb offen! Dabei bin ich mir ganz sicher, dass ich es am Abend zuvor fest verschlossen hatte… sehr merkwürdig! Nach kurzem Überlegen komme ich zu dem Schluss, dass Ma es heute Nacht geöffnet haben muss...
    Wölfe waren schon immer meine Lieblingstiere gewesen. Ich weiß nicht wieso, aber ich fühlte mich schon immer auf irgendeine Weise mit ihnen verbunden. Daher wunderte ich mich nicht sonderlich darüber, dass ich in den folgenden Nächten immer wieder davon träumte in Wolfsgestallt durch den Wald zu stromern.
    Erst als ich nach einer verregneten Nacht schlammige Tatzenabdrücke auf dem Fensterbrett bemerke bekomme ich es mit der Angst zu tun. Panisch sehe ich mich in meinem Zimmer um. Bei diesen Streunenden Hunden sollte man lieber vorsichtig sein. Die Spuren enden vor meinem Bett. Bei genauerem Betrachten bemerke ich, dass der Schlamm noch nicht ganz getrocknet ist, und die Abdrücke für eine normalen Hund eigentlich auch viel zu groß sind, was mich noch mehr beunruhigt. Vorsichtig und ganz langsam lege ich mich flach auf den Boden, um unter mein Bett zu sehen… Nichts! Als ich wieder aufstehe sind aber auch die Spuren wie durch Zauberhand verschwunden. In den folgenden Stunden bin ich hin und her gerissen und fange langsam an, an meiner Wahrnehmung zu zweifeln.
    Doch irgendetwas lässt mich nicht los, sodass ich mich dazu entschließe am Nächsten Tag in die Stadt zu fahren und mir einige Bücher über Übernatürliches, Fabelwesen und Persönlichkeitsstörungen aus der Bibliothek zu holen. Ma hatte sich zwar schon immer mit den alten Mythen von Werwölfen, Vampiren und Co. beschäftigt, jedoch wollte ich erst mal selbst herausfinden, was mit mir los ist, bevor ich sie um Rat bat. Sie würde sich doch eh nur noch mehr Sorgen um mich machen, als ohne hin schon.
    In den kommenden Tagen wälzte ich mich durch die einzelnen Bücher und lese alles was mein Interesse weckt mehrfach durch um auch ja nichts zu überlesen, wodurch das flaue Gefühl in meiner Magengrube immer weiter wächst. Auch die Träume in denen ich in der Gestalt eines Wolfes durch den nahe gelegenen Wald stromere nehmen kein Ende und fühlen sich von Mal zu Mal immer realistischer an. Irgendwann, als es für mich kaum noch zu leugnen ist, dass ich ein Werwolf bin, beschließe ich mich an Ma zu wenden. Schließlich weiß sie mehr über solche abgedrehten Dinge als jeder andere den ich kenne und glaubte auch an ihre Existenz.
    Es war ein Dienstagmorgen an dem ich all meinen Mut zusammen nehmen wollte. Während ich in aller Ruhe den Flur entlang und die Treppe hinunter gehe, lasse ich mir alles noch einmal durch den Kopf gehen. Im Durchgang zur Küche bleibe ich überrascht stehen. Kail sitzt entgegen meiner Erwartungen mit Tommy auf dem Schoß noch immer am Küchentisch. Dabei war es gleich schon 8 Uhr und er müsste schon längst auf den Weg zur Arbeit sein. Der Küchentisch ist beladen mit Pfannkuchen in verschiedenen Variationen. Und meine Nase verrät mir, dass Ma am Herd stehen und Eier mit Speck braten muss. Kurz gesagt: Sie hat keine Mühe gescheut und muss schon vor Stunden aufgestanden sein, um mir mein absolutes Lieblingsfrühstück zu zaubern. Ist heute irgendein besonderer Tag? Tatsächlich! Ein Blick auf den Kalender zeigt mir, dass wir heute den 8. April haben. In der Spalte „Geburtstage“ steht mit roter Schrift mein Name. Da habe ich bei diesem ganzen Chaos doch tatsächlich meine 13 Geburtstage vergessen. Heute würde ich mein Vorhaben wohl vergessen können… nach einem ausgiebigen Frühstück mit der ganzen Familie mache ich mich auf den Weg zur Schule. Zwar hat mir die Schule eigentlich immer Spaß gemacht, doch genau wie schon die letzten Tage, bin ich heute auch nicht so recht bei der Sache, was allerdings nur meiner besten und leider einzigen Freundin Michelle auffällt. Vor ihr kann ich einfach nichts verheimlichen. Als sie mich fragt was los sei, vertröste ich sie allerdings mit schlechtem Gewissen auf später. Der Rest des Tages verlief wie jedes Jahr. Die Familie ruft an und gratuliert, am späten Nachmittag werden die Geschenke ausgepackt und am Abend veranstaltet man einen Spieleabend. Am kommenden Samstag würde die Familie zum Kaffee und Kuchen vorbeikommen und am Abend Grillen wir mit Freunden der Familie.
    In den kommenden Tagen versuche ich ständig Ma alleine abzupassen und ihr von meiner Theorie zu erzählen, was mir aber erst nach ein paar Tagen gelingt. Nun sitzen wir alleine im Wohnzimmer vor dem Kamin. Kail ist noch im Büro und Tommy schläft bereits. Nachdem ich ihr alles in Ruhe erzählt habe, steht sie auf, seufzt kurz resigniert und wies mir an, ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Dort lassen wir uns auf der Bettkante nieder. Mein Herumgedruckste in letzter Zeit und auch meine ständige Müdigkeit scheinen ihr nicht entgangen zu sein. Behutsam nimmt sie meine Hände und spricht mit gebrochener Stimme: „Ich glaube es ist an der Zeit, dass du den hier liest. Es ist ein Brief deiner Mutter für dich…“ Sie kramt einen leicht vergilbten Umschlag aus ihrem Nachtisch auf dem in verschnörkelten Buchstaben mein Name steht. „Aber bevor du ihn liest, möchte ich dir noch sagen, wie sehr ich dich liebe und das du für mich immer meine kleine Tochter sein wirst.“ Mit diesen Worten steht sie auf und lässt mich alleine auf dem Bett zurück. Stephanie hatte mir schon vor einigen Jahren erzählt, dass sie nicht meine wirkliche Mutter ist, sondern, dass mich irgendwer eines Morgens in eine warme Decke eingewickelt und in einem Weidenkorb liegend vor ihre Haustür gestellt habe. Dabei soll ein Brief für sie gelegen haben in dem auch eine Art Amulett für mich war. In dem Brief bat eine offensichtlich verzweifelte Frau Ma lediglich darum, sich liebevoll um mich zu kümmern, da ich etwas ganz Besonderes sein soll und ich bei meiner Mutter in großer Gefahr wäre und sie am besten dafür geeignet sei. Zudem Amulett schrieb sie, dass es mir, wenn die Zeit reif wäre helfen würde herauszufinden wer ich wirklich bin. Das Amulett ist wirklich wunder schön. Es ist ein Pfotenabdruck aus reinem Silber und an den Fußballen sind kleine Edelsteine eingelassen. Rosenquarz glaube ich. Ich trage es eigentlich immer. Ohne es fühle ich mich einfach total Unwohl.
    Langsam und mit zittrigen Händen öffne und lese ich den Brief. Das was ich lese lässt kleine Tränen über meine Wangen rollen.
    >> Liebe Sue,
    zunächst solltest du wissen, dass ich dich nur ungern fortgegeben habe. Doch in letzter Zeit erfolgten einfach zufiele Angriffe auf die unseren. Sodass ein sicheres leben hier für dich nicht vorstellbar war. Daher suchte ich nach Menschen, bei denen du es gut haben wirst und traf dabei auf Stephanie. Wahrscheinlich fragst du dich, wieso gerade sie. Nun, zum einen fiel mir bei meinen Beobachtungen auf, dass sie für einen Menschen eine ungewöhnlich starke Bindung zu Tieren hat. Auch ihr soziales Arrangement sprach für sie. Doch der eigentliche Grund war ihr enormes Interesse an Übernatürlichen und den Wesen aus längst vergessenen Geschichten. Die Tatsache, dass sie fest an ihre Existenz glaubte gab mir die Gewissheit, dass sie dich auch noch lieben wird, wen sie erkennt was du wirklich bist.
    Wahrscheinlich hast du schon einen Verdacht, was mit dir nicht stimmt. Sonst hätte Stephanie dir diesen Brief nicht gegeben… Normaler weise fangen wir an uns im Alter von 14 bis 16 Jahren zu wandeln und zu unserem wahren ich zu finden. Zu unserem Wesen als Werwolf. Ja, jetzt ist es raus! Aber keine Angst mein Engel du bist nicht allein. Ganz im Gegenteil. Billy und auch der Rest im Reservat wissen davon und werden dir dabei helfen deine Kräfte zu kontrollieren und werden dir stehst zur Seite stehen. Denn sie sind Freunde der Familie und ebenfalls Werwölfe. Stephanie weiß nicht was du bist, kann es sich jedoch wahrscheinlich schon denken. In dem Brief an sie, bat ich sie darum dich möglichst schnell mit Billy bekannt zu machen, da ich glaube, dass es dir so leichter fallen wird seine Hilfe an zu nehmen.
    Ich würde dir ja liebend gerne etwas über mich und unser Familie erzählen, jedoch würde dich das nur wieder in Gefahr bringen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mein Herz beim Schreiben dieser Zeilen schmerzt…
    Pass auf dich auf mein Engel.

    In Liebe
    Mum

    P.s.: Auch wenn Billy und Co. den Cullens nicht vertraut brauchst du vor ihnen keine Angst zu haben. Sie sind ebenfalls Freunde der Familie oder besser gesagt meine Freunde. Sie wissen zwar noch nichts von dir, werden dich jedoch auch unterstützen sobald sie herausfinden wer du bist.
    Also Kopf hoch meine Kleine. <<
    Schluchzend vergrabe ich mein Gesicht in den Kissen. Ich kann das alles nicht begreifen und will es einfach nicht wahr haben. Ich soll doch tatsächlich ein Werwolf sein! Und das Schlimmste daran: Alle scheinen es schon längst gewusst zu haben. Nach und nach lässt der Strom an Tränen nach und langsam fügt sich alles zu samen. Endlich fängt die ganze Sache an Sinn zu machen…
    Als ich wenig später das Zimmer verlasse, und Ma dies bemerkt, kommt auf mich zu und nimmt mich tröstend in den Arm. Auch sie hat geweint. Ihre Schminke ist total verlaufen. Nach dem sie mir ein wenig Mut zugeredet hat sagt sie: „Sag Bescheid, sobald du das alles ein wenig verdaut hast. Dann gehen wir gemeinsam rüber zu Billy. Ich glaube der kann dir da momentan besser helfen als ich.“ Ich kann mir ein leises Lachen nicht verkneifen und antworte scherzhaft: „Ja, gut möglich.“
    Am nächsten Tag ist es auch schon so weit. Ich bin so nervös, dass ich es nicht wage Mas Hand los zu lassen, da ich das Gefühl habe, dass meine Beine alleine mich nicht tragen würden.
    Hier sitze ich also. Ich fühle mich reichlich unwohl. Es ist wie das Gefühl wenn man mitten im Schuljahr die Schule wechselt und sich total fehl am Platz fühlt. Ich sitze ganz nah neben Ma und halte unterm Tisch immer noch fest ihre Hand. Mir gegenüber sitzt Billy und auf den übrigen Plätzen sitzen die Jungs. Zumindest die Meisten. Ich habe das Gefühl, als würden sie mich jeden Moment zerlegen. Und die Tatsache, dass sie alle Werwölfe sein sollen beruhigt mich wohl kaum.
    Das erste was ich lerne sind die Regeln an die ich mich zu halten habe. Die wichtigsten davon lauten:
    -Kein Mensch darf erfahren das es Werwölfe und Co. Tatsächlich gibt.
    -Vampire sind unser Größter Feind.
    -Töte nie ein unschuldiges Wesen.
    und
    -Der Schutz anderer steht über unserem eigenen Leben.
    Zudem erzählt Billy noch einiges darüber, was in nächster Zeit auf mich zukommen würde und stellt eine Art Trainingsplan zusammen. Von nun an konnte meine Vorbereitung auf mein zukünftiges Leben anfangen. An jenem Tag sollte ich zwar viel über die Gestaltung meines weiteren Lebens erfahren, doch Antworten auf die Fragen nach meiner Vergangenheit und meiner wahren Existenz sollte ich noch nicht erhalten. Ich konnte damals ja nicht ahnen, wie kompliziert das noch alles werden würde…

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My own Twilight Story (3. Kapietel)
My own Twilight Story (3. Kapietel)
Hallo Leute, dies ist keine klassische Fanfiktion sondern eher eine eigenständige Geschichte, basierend auf der eigentlichen Story wie ihr sie kennt. Ich versuche mich bestmöglichst an die originalen Fakten zu halten - leider ist dies nicht immer mögl...
http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1412967834/My-own-Twilight-Story-3-Kapietel
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2014-10-10
402E
Twilight, Bis(s)

Kommentare Seite 1 von 1
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Mrs Boom ( von: Viviane Skrzydlo )
Abgeschickt vor 181 Tagen
Auch wenn ich ein Edward fan bin, ich muß sagen das die Geschichte gut geschrieben ist. Also mir hat sie sehr gefallen 👏👏👏
Annabeth de Villiers ( 98944 )
Abgeschickt vor 257 Tagen
Bitte schreib schnell weiter ich finde die Story ist super und ich freue mich auf den nächsten teil
Aurelia ( 19027 )
Abgeschickt vor 394 Tagen
Die Story ist richtig gut ich bin schon auf das ende gespannt
Blackheart ( 01828 )
Abgeschickt vor 456 Tagen
Bitte schreib weiter o_o das ist super diese Ff zulesen und ich binn schon voll gespannt auf das Ende
Rose 123 ( 92445 )
Abgeschickt vor 660 Tagen
Schreib bitte weiter ich will Eisen wie es
weiter geht
Emma ( 91985 )
Abgeschickt vor 661 Tagen
Schreibe bitte schnell weiter
Littelwolf ( 56384 )
Abgeschickt vor 685 Tagen
Danke für den Hinweis "Checkaaa XD" aber bei Kanada handelt es sich um die deutsche und bei Canada um die englisch/amerikanische Schreibweise. Also haben wir beide recht
Checkaaa XD ( 44667 )
Abgeschickt vor 686 Tagen
Eigentlich echt cool, aber es wird Kanada und nich Canada geschrieben...
Rebac ( 21540 )
Abgeschickt vor 750 Tagen
Bitte Littelwolf, schreib weiter!! Es ist selten dass ich eine so gute FanFiktion finde! Bitte schreib weiter!
Melanie1998 ( 03658 )
Abgeschickt vor 806 Tagen
Bitte schreib schnell weiter !! Ich bin schon gespannt wie es weiter gehen wird !! *-*
Isabella cullen ( 03179 )
Abgeschickt vor 944 Tagen
Und ich liebe edward cullen
Isabella cullen ( 03179 )
Abgeschickt vor 944 Tagen
Ich twilight es ist mein leben und ich bin ein vampir
Ich liebe blut und neige mich zuder sonne
Ich bin eiskahlt und so bleich wie edward
Und ich bin10 Jahre alt
twilight team edward ( 35974 )
Abgeschickt vor 951 Tagen
Bitte schreib schnell weiter! Ich liebe es wie du die Geschichte schreibst! Du musst bitte weiter schreiben! *_*
Littelwolf ( 58848 )
Abgeschickt vor 952 Tagen
So, da die Geschichte bei euch so gut an zu kommen scheint - und ich mich momnentan in einem totalem kretivitätsfluss befinde....
Kapietel 4 wird zur zeit von Testedich.de überprüft ;-)
!!! ( 07066 )
Abgeschickt vor 953 Tagen
Ich stimme zu, du musst unbedingt schnell weiter schreiben! Die Geschichte und dein Schreibstil sind großartig! Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel! ;D
Amymaus1999 ( 60674 )
Abgeschickt vor 953 Tagen
MEHR, MEEHR, MEEEEHRRR😂😂
Gute Story, stell schnell die nächste online😉
Lg Amy✌️
Littlewolf ( 84310 )
Abgeschickt vor 964 Tagen
Danke für die positiven Rückmeldungen :-) geplant ist jeden Monat ein Kapitel (eventuell die ersten 10 auch etwas früher)
Elli ( 35519 )
Abgeschickt vor 964 Tagen
ich schließe mich twilight team edward an ;) die Geschichte ist gut geschrieben :)
twilight team edward ( 86403 )
Abgeschickt vor 965 Tagen
Die Gesichte ist echt gut. Freue mich wenn es weiter geht :)