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Gaara x Reby 4: Der Letzte Teil

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1 Kapitel - 1.783 Wörter - Erstellt von: GaaraxReby - Aktualisiert am: 2014-10-15 - Entwickelt am: - 1.440 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist der Letzte Teil der Story.

    1
    Ein kleiner Zeitsprung... Nachmittag, der nächste Tag.

    „Ich hab sie gefunden!“, rief Temari und rutschte den Baum hinunter. „Sehr gut“, lobte Kakashi und winkte Sakura, Sai und Naruto zu sich heran. Sakura beugte sich vor und bemerkte sofort den Verband, den Gaara trug. Er war an einer Stelle mit einem dunkelroten Fleck bedeckt, der zwar schon getrocknet war, aber immer noch schlimm aussah. „Was ist denn hier passiert? S-sind sie tot?“ Naruto schrie förmlich hinaus, was er dachte. „Pssst, nicht so laut“, flüsterte Sai, „die Beiden schlafen doch nur!“ Temari seufzte erleichtert. „So gefällt er mir besser... ihr hättet ihn erleben müssen, als er von der Zimmerpatrouille kam. Er war so aufgeregt, dass er sogar einen Suchtrupp zusammenstellen wollte... er muss sie wirklich gern haben.“ Naruto nickte. „Als die Chu-nin-Auswahlprüfungen stattfanden, hat Gaara doch gegen buschige Augenbraue gekämpft. Nach dem Kampf hat sie Gaara im Gang getroffen und ihm von Hinten die Hand auf die Schulter gelegt, weil sie ihm gratulieren wollte – der Sand hat ihn nicht geschützt. Sie kommt da durch, vielleicht weil sie mit ihm fühlt?“ Sakura startete ihr Heil-Jutsu und stoppte die Blutungen. „Kann sein, aber nicht einmal Kankuro und Ich kamen zu diesen Zeiten an ihn heran, zum Beispiel wenn wir ihm etwas geben wollten – er musste es sich immer selbst holen, so sehr schützte ihn der Sand...“ „Ich bin im Groben fertig. Wir können sie jetzt in ein Krankenhaus bringen, Sensei“, berichtete Sakura. „Gut. Naruto, Sai, ihr übernehmt Gaara. Sakura, Temari... ihr wisst Bescheid. Ich halte euch den Rücken frei, die Feinde könnten hier immer noch irgendwo sein.“ Kakashi machte einen Satz nach vorne, als Naruto plötzlich sagte: „Das ist unmöglich, Sensei.“ Kakashi drehte sich um und sah Naruto etwas fragend an. „Warum ist es unmöglich?“ Naruto deutete auf Rebys Arme. „Sie lassen einander nicht los...“ „Wie bitte? Da wird ja der stärkste Shinobi verrückt! Bekommt ihr sie nicht auseinander?“ Sai lachte leicht. „Wenn wir das machen, passiert das hier...“, sie zogen an Gaara und lösten die Verbindung der Beiden. Sand vom Boden erhob sich und drückte die zwei wieder zusammen. Kakashi stand mit offenem Mund da, zumindest schien es so. (Man konnte das durch die Maske ganz schlecht sehen...) Sai reichte Naruto einen Fotoapparat und dieser knipste dann ein Foto von Kakashis Gesicht und dem Sand, der Reby und Gaara zusammenhielt. „Für Sensei mega-buschige Augenbraue, der muss das sehen!“, lachte Naruto und Sakura kicherte. Auch Temari grinste in die Runde. Nur Sai untersuchte den Sand. „Ist ja alles schön... aber wie kriegen wir die zwei ins Krankenhaus? Sollen wir sie wecken?“ Naruto wollte gerade etwas sagen, da landete ein Vogel auf seinem Kopf. „Hey! Runter von mir!“ Jetzt musste Sai lachen. „Der mag dich wohl“, prustete er. „Naruto...“ „Hm? Hast du etwas gesagt, Sakura?“ Diese schüttelte den Kopf. „Naruto... hier...“ „Temari? Hast du was gesagt?“ Auch sie schüttelte nur ihren Kopf. „Wer sagt hier die ganze Zeit meinen Namen? Na, egal, nehmen wir die Beiden jetzt so mit, wie sie liegen...“ Er beugte sich herunter und wollte nach Reby greifen, da trat sie ihn weg! Sakura schrie irgendetwas und packte Reby am Kragen. „Was soll das? Was machst du denn? Was-- Au!“ Der Sand quetschte Sakura's Hand leicht, sodass sie loslassen musste. Naruto lag am Boden, der Vogel ein paar Meter weiter weg. „Mist!“, fluchte jemand. „Jetzt verstehe Ich!“, rief Sai und schnappte sich Naruto. Gerade noch rechtzeitig, denn der Vogel explodierte hinter ihm! Entsetzt kreischte Sakura los. „Das KANN ja wohl nicht WAHR sein! Schnell weg!“ Genervt hielt Temari sich die Ohren zu. „Schreist du immer so?“, fragte sie ein wenig verärgert. „NEIN! Oh, Sorry... Ich bin nur... weißt du, Ich...! Sie sind so, wie Ich es mir mit... mir und Sasuke erhoffe...“ Temari schnappte sich Gaaras Arm. „Los, wir müssen hier weg!“ Naruto, Kakashi und Sai nahmen die Kampfposition ein, während Sakura und Temari das Kaze-Kage-Paar schulterten. „Die Beiden sind ein süßes Paar!“, schwärmte Sakura und winkte Kakashi zu. „Los Jungs!“, rief der nun wiederum und knallte mit Rauchbomben was das Zeug hielt. „Wir müssen jegliche Kämpfe meiden um heil nach Hause zu kommen!“ Genervt kam Deidara aus dem Waldstück hervor. „Super. Und was soll Ich jetzt Meister Sasori erzählen? „Sie waren in der Überzahl!“ Nein, das ist offensichtlich... Egal, Ich hör mir die Standpauke an... Hmpf!“
    (Später...)
    „Sakura?“, fragte Sai vorsichtig und setzte sich neben Sakura auf die rot gestrichene Wartezimmerbank des Krankenhauses. „Was ist?“ „Kann Ich dich mal was fragen?“ Etwas verwirrt bejahte Sakura. „Was ist los mit den Beiden? Ich meine, sie haben sich nie gut verstanden... oder? Gibt es da etwas Besonderes an der Geschichte? Sag's mir!“
    ~Erinnerungen an die Chu-nin-Auswahlprüfungen~
    „Ja, natürlich gibt es etwas Besonderes. Weißt du... Reby lebte früher in Iwa-Gakure. Sie hatte auch einen Bijuu-Geist in sich... Tenshiko, den dreischwänzigen. Weil sie durch ihn soviel Gefahr mit sich brachte, wurde sie furchtbar misshandelt. Ganz egal wie, sie machten ihr das Leben zur Hölle. Ein paar Jahre nach ihrer Flucht entdeckte Sensei Iruka ein großes Talent in ihr, das er förderte – mit Erfolg. Schon mit 11 Jahren war sie Chu-nin, Lehnte es aber ab, Jo-nin zu werden. Bei den Chu-nin-Auswahlprüfungen vor ein paar Jahren gab es einen Sonderkampf... jeder, der mutig genug war, konnte gegen sie kämpfen – wer gewann, bekam ein Freiticket für einen Kampf – er durfte diesen überspringen. Und da sie schon ein Chu-nin war, hatte der Herausforderer bei einer Niederlage nichts zu befürchten. Sogar Naruto hat gegen sie gekämpft! Er hat natürlich verloren... nun ja, egal. Der einzige, den sie nicht besiegen konnte, war Gaara. Vor dem Kampf der Beiden, direkt nach dem Kampf mit Lee, haben sie sich auf dem Gang getroffen. Sie legte ihm die Hand auf die Schulter, um ihm zu gratulieren... und der Sand schützte ihn nicht davor! Selbst Lee musste unglaublich schnell sein, um seinen Schutz zu durchbrechen – und sie schaffte es einfach so! Daraufhin wurde Gaara anders. Ihr gegenüber war er noch kälter, jedoch fragte er sie immer wieder, wieso sie ihn anfassen könne. Das wusste Reby nicht, und so kam es zu ihrem Kampf. Beide kämpften mit allem, was sie hatten. Aber man merkte, dass sie ihn schonte... bis er irgendwann schrie: „Jetzt gib doch endlich mal alles, Ich will deine volle Stärke sehen!“ Von da an sah man nur noch die Fetzen fliegen. Es war ein erbitterter Kampf, bei dem keiner so wirklich wusste, wer gewinnen würde. Eis gegen Sand, Einschwänziger gegen Dreischwänziger, wie man es auch drehte, beide schienen absolut gleichstark zu sein. Bis zu einer von Rebys Attacken: Sie verbrauchte ihr letztes Chakra, um Gaara in einen Eispalast zu sperren. Dieser explodierte dann, woraufhin Gaara natürlich nichts mehr tun konnte. Aber nachdem sich der Staub gelegt hatte, lagen beide am Boden; ein Unentschieden.“ Mit offenem Mund saß Sai auf der Bank. „Mund zu, sonst zieht's“, grinste Sakura. „Ich verstehe gar nichts mehr... warum konnte sie ihn denn jetzt anfassen? Und was passierte, als sie sich nach all den Jahren wiedertrafen? Erzähl mir bitte mehr!“ Sakura schüttelte den Kopf. „Mehr weiß Ich auch nicht... frag sie doch mal selbst.“ „Wen soll er fragen?“, Naruto kam mit Sensei Iruka im Schlepptau um die Ecke. „Hallo, Iruka. Sai will nur wissen, wie das mit Gaara und Reby war... und da dachte Ich, Reby oder Gaara könnten das am besten erklären.“ „Ich kann das auch, wenn du willst“, warf Iruka ein. „Gut, schieß los.“ Und schon fing Sensei Iruka an zu erzählen:
    „Ich erinnere mich gut an die Beiden... nach diesem Kampf war nichts mehr so wie vorher, das kann Ich euch sagen. Reby sprach nur von ihm. Sie wollte unbedingt besser werden als er... aber nach all den Jahren kam sie erst nach Suna, als sie von dem Angriff auf das Dorf und Gaaras Entführung hörte. Von Baki hörte Ich, dass er Kaze-Kage geworden sei – das habe Ich ihr in einem Brief dann geschrieben. Sie war so glücklich... Aber dann fanden Naruto, Sakura, Chiyo und Kakashi das Versteck der Akatsuki... und schon war sie weg. Sie aß nichts, schlief nicht und hatte nur ein Ziel im Kopf: Gaara zu retten. Weil er das gleiche Schicksal teilte wie sie... und Naruto. Später dann hat mir Kakashi alles erzählt – Sie hat sich die Augen ausgeweint, geschrien und wollte ihr Leben nicht mehr... haben. Gott sei Dank hat Chiyo ihn wiederbelebt, sonst... Ich will nicht dran denken!“

    „Wow“, seufzte Sai. „Wow.“ Sakura stand auf. „Wieso sehen wir nicht nach ihnen?“ Iruka nickte. „Gute Idee.“ Plötzlich kam Hinata völlig außer Atem bei ihnen an, Hand in Hand mit (na wem wohl?) Naruto! „Wah! H-Hinata! Naruto! Ihr... ihr seid ja...“ „Keine Zeit“, keuchte Naruto, „im Krankenzimmer... das, das müsst ihr sehen!“ Verwirrt folgten Sai, Sakura und Iruka Hinata und Naruto. Sensei Kakashi stand grinsend vor der Krankenzimmertür, Shizune und Tsunade samt Tonton ebenfalls grinsend hinter ihm. „Pssst...“, flüsterte Lee, der sich hinter Sensei Gai versteckte, der ebenfalls an der Tür stand. Temari riskierte als erste einen Blick. Erst schien sie etwas erschrocken, dann hellte sich ihre Miene auf und sie lächelte Tsunade an. „Hihihi, die Beiden sind sooooo süß...“, lachte Tsunade. Iruka musste lachen, und auch Sai begann zu lächeln. „Darf Ich auch mal sehen?“, fragte Sakura energisch und drängte sich zu Tür. „Oh...“ Mehr konnte sie nicht sagen. „Ich hab's doch gesagt, Leute“, prahlte Sensei Gai, „und jetzt seht ihr's ja selbst: Die küssen sich!“

    Tja. Und seit diesem Tag waren Gaara und Reby ein Paar. Gaara schenkte ihr die Blume... und zu ihrem 18. Geburtstag... machte er ihr einen Heiratsantrag! Sie war so glücklich und nahm sofort an. Aber damit noch nicht genug: nach neun Monaten brachte Reby einen gesunden kleinen Jungen zur Welt: Takara (Schatz). Und so geht ihr Leben glücklich weiter...
    ENDE

Kommentare (4)

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Yuki-chan030 (66379)
vor 834 Tagen
An alle die weiter schreiben, schreiben wasversteht ihr nicht an ENDE. Hm?
Und die Story ist voll Kawaii!
Lunääää (91436)
vor 949 Tagen
voll kawaii mach bitte weiter :P
wolfgirl (06021)
vor 1053 Tagen
Ja! Bitte schreib weiter!
Payhton (15535)
vor 1056 Tagen
Gut gut die Geschichte
Schreib bitte weiter