Das Geheimnis der Nachtschatten(TEIL 2)

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3 Kapitel - 770 Wörter - Erstellt von: Kalinekalu - Aktualisiert am: 2014-10-01 - Entwickelt am: - 1.433 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Tja, wie das Schicksal so will ist Klaue gefangen.
Doch sie wird nicht befreit. Ist es Karo egal?
Ob Klaue fliehen kann und ob Karo noch ihre Freundin ist. . . lest es selbst.
PS: Sorry für die Verspätung der Fortsetzung

1
Ich machte Mir Sorgen. Einige Tage waren vergangen, aber Hicks, Karo und Ohnezahn hatten noch nicht versucht mich zu befreien:(

Plötzlich kam Dagur. Ich hatten ihn zuvor nie gesehen nur aus Büchern kannte ich sein Gesicht. Sein Finsterer blick schweifte an mir vorbei. Er ließ den Käfig weiter runter um mit mir auf Augenhöhe zu sein. "Nachtschatten. Ich hasse sie. . . Aber. . . Wenn man Kriege führt braucht man Sie. " Angewidert von mir wandte er seinen Blick von mir ab. "Wo ist die Drachensuchgruppe?"-"Auf dem Nordpazifig mein Herr"-"Ich habe dir doch gesagt: Es heißt MEISTER".
Diesen Dialog konnte ich verfolgen danach stürmte Dagur aus dem Gebäude. Rein Kam ein Schwarz bekleideter Mann. Er trug ein Messer mit sich das er auf mich richtete. in mir kam eine Höllenwut auf.
War er so armselig das er mich töten wollte während ich gefangen wär? Und so etwas nennt Dagur einen Krieger. . . Er fuchtelte mit seinem Messer vor meiner Nase herum. Plötzlich Durchströmte mich eine ungeheure Kraft wie ich sie noch nie gespürt hatte. Ich weiß nur noch das ich den Käfig zerschmettert habe und mich aus dem Staub machte.
Ich musste vor Erschöpfung zusammengebrochen sein. Denn Ich befand mich bei Hicks im Haus nicht bei Karo. Als ich meine Augen ganz öffnete konnte ich das lächelnde Gesicht von Hicks erkennen.
In meinem Blick sah er das ich zu Karo wollte. . . Doch er Zeigte mir eine Karte von allen Inseln in der Nähe von Berk. Hicks zeigte aus eine Stelle im Ozean. "Klaue da haben wir sie verloren. Aber wir haben lange gesucht! Ehrlich! Morgen suchen wir weiter. . . " Nein! Nein! NEIN! Das darf nicht wahr sein. Er hat Karo einfach dort gelassen. Sofort machte ich mich auf den Weg. Auf einem kleinen Inselstreifen machte ich rast. Ja ganze 2 Tage suchten wir sie. Aber ohne Erfolg. Jetzt war mir klar geworden was ich eigentlich tat ICH war Schuld, dass sie vermutlich Tod war. Denn ICH bin zu ihr gekommen. Und ICH habe Ohnezahn nicht sofort befreit sondern liegen lassen. Diese Gedanken trampelten in meinem Kopf. Es war unerträglich.
Ich stieß ein Brüllen aus. Da rief jemand"Klaue? Bist du das? Bitte Hilf mir!" Das . . . das war. . . Das war Karo!
Zuerst konnte ich sie nicht sehen doch dann erfasste mein Auge sie. Ihr Arm war unter einem Fels eingeklemmt. "Hol Hilfe!", rief sie. Nein ich würde Karo nie NIE wieder alleine lassen. Und so packte ich sie an der Jacke und zerrte und zerrte. Und. . . Da lag sie nun ihr Arm Blutete stark sie konnte ihn auch nicht bewegen. Ich flog mit ihr zurück nach Berk. Dort wurde mit Freuden begrüßt und es gab ein Fest.
Doch. . . Karo war anders. Nicht mehr so mutig. . Sie war ziemlich still gewesen. Nicht einmal gegessen hatte sie was. Doch was los war. . . Ich weiß es nicht.
-Fortsetzung folgt-

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