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Die Perle des Lichts (2.Teil)

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6 Kapitel - 4.156 Wörter - Erstellt von: Kiraa - Aktualisiert am: 2014-10-01 - Entwickelt am: - 2.063 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der zweite Teil meiner Geschichte umfasst Kapitel 6-11 des ersten Jahres. Es passiert noch nicht viel. Es ist ja auch erst der Anfang!
Viel Spaß beim Lesen:)

Ich entschuldige mich jetzt schon einmal für alle Fehler, die ich gemacht habe. Wenn ihr Kritik habt oder andere Sachen, schreibt das doch bitte in die Kommentare.

    1
    Kapitel 6

    Auf nach Hogwarts
    -Megans Sicht-
    Ron und ich hievten unsere Koffer in den Zug und ich fragte ihn: "Ron möchtet du mit mir und meiner Freundin in ein Abteil? Ich denke sie wird nichts dagegen haben" "Hm, nein Meg, ich denke ich suche mir ein anderes Abteil. Ich möchte euch nicht stören." Ich nickte, verabschiedete mich flüchtig und ging auf die Suche nach Hermine.
    -Hermines Sicht-
    Ich las grade, auf Meg wartend, in meinem Buch, als die Abteiltür aufgeschoben wurde und ein blondes Mädchen augenblicklich auf mich zu gestürmt kam um mich stürmisch in die Arme zu nehmen. "Bei Merlin, Mine! Ich hab dich so vermisst!", rief meine beste Freundin, stellte ihre Eule ab und drückte mich noch fester. "Ich dich auch Meggie, aber jetzt sind wir ja wieder vereint.", kicherte ich. Megan war die letzten Wochen, vor Schulanfang, mit ihren Geschwistern bei ihren Großeltern in Bulgarien. Dadurch hatte ich sie, für unsere Umstände, lange nicht mehr gesehen. Eine Zeit lang lagen wir uns noch schweigend in den Armen, es war schön das die Stille die zwischen uns herrschte nicht unangenehm war. Wir kannten uns schon so gut, dass sogar das Schweigen zusammen angenehm war. Schließlich fragte ich: "Meggie, erzähl wie war es in Bulgarien?" "Oh", überlegte sie:" Wirklich schön. Ethan und Ally haben sich nicht gestritten, Oma und Opa haben viel von ihrer Schulzeit erzählt und ich habe eigentlich den größten Teil der Zeit mit Ethan und Viktor Qudditch gespielt, naja und den Rest habe ich dann mit Ally und Natalie (Megans Cousine, Viktors Schwester. Natalie ist ausgedacht, aber wichtig für die Geschichte) verbracht. " Megans Stirn lag noch in Falten. Daraus schloss ich, dass sie noch über weitere Geschehnisse überlegte. Trotzdem fragte ich und gewann so wieder ihr Aufmerksamkeit. "Wie alt ist Natalie eigentlich? Viktor ist drei Jahre älter als wir, richtig?" Megan antworte freundlich: " Natalie ist so alt wie wir. Und genau, Viktor ist drei Jahre älter." Neugierig fragte ich weiter: "Auf welche Schule geht denn Natalie dann? Etwa auch nach Durmstrang?" "Nein", lachte Megan: " Natalie in Drumstrang, das würde nicht gut gehen. Natalie wird nach Beauxbaton gehen." "Magst du Natalie denn?" "Oh, doch. Sie ist echt nett, aber ich denke sie kann sehr unangenehm werden." Ich merkte das Megan nicht mehr über ihre Familie sprechen wollte und beschloss, nichts mehr zu fragen und sagte dann lächelnd: " Ach so"
    Erneut wurde die Abteiltür aufgeschoben und ein schüchtern wirkender Junge mit dunklem Haar und einer Kröte in der Hand betrat das Abteil und fragte, den Blick stur auf den Boden gerichtet: "Könnte ich mich vielleicht zu euch setzten? Äh...die anderem Abteile sind schon voll..." "Klar setzt dich nur! Ich bin Megan Scamander und das ist Hermine Granger. Wer bist du?", fragte Megan freundlich. Der Junge guckte erstaunt auf, wahrscheinlich hätte er nicht erwartet so offen aufgenommen zu werden. Er setzte sich neben mich und legte seine Kröte auf seine Beine. "Neville. Ich heiße Neville Longbottom ." Megan schien zu überlegen, er kam ihr bekannt vor oder zu mindestens der Name. "Hey", lächelte ich Neville an und zog Megan damit aus ihren Gedanken. "Ja, Hey Neville!", lächelte sie genauso fröhlich.

    Nach einiger Zeit gingen wir auf die Suche nach Nevilles Kröte, die er verloren hatte. Er war wirklich schusselig. Megan und ich teilten uns auf.

    2
    Kapitel 7

    Neue Bekanntschaft
    -Megans Sicht-
    Auf der Suche nach Nevilles Kröte traf ich viele neue Gesichter. Mittlerweile war ich im Zugteil der Slytherins angekommen. Meiner Schwester und ihren Freundinnen war ich schon begegnet. Ich trat vor und schob die nächste Abteiltür auf. "Hey. Habt ihr eine Kröte gesehen, ein Junge hat seine verloren?", fragte ich schüchtern. Ich musterte die Personen die in dem Abteil saßen. Links saß ein Mädchen mit dunklem Haar, sie erinnerte mich an einen Mops. Neben ihr saß ein dunkelhäutiger Junge mit zugegeben schönen Augen, gegenüber von diesem saß ein arrogant reinblickender Junge mit zurückgegellten weißblondem Haar und eiskalten grauen Augen. Rechts und Links neben dem blonden Jungen saßen noch zwei Jungen die mich an Gorillas erinnerten. Schöne Mischung, dachte ich und freute mich schon sehr darauf, die Personen kennen zu lernen. "Blutstatus?", fragte der Blonde hochnäsig. Ich verdrehte die Augen und antwortet: "Ist dir das so wichtig? Traurig. Ich bin reinblütig, jedoch ist mein Blut genauso rot wie das eines jeden muggelstämmigen und halbblütigen Zauberers." Der Junge nickte und schaute in die Runde bis er genauso abschätzig wie davor fragte: "Name?" "Megan Scamander, sehr erfreut Mister", meinte ich sarkastisch. Der Junge mit der dunklen Haut lachte und sagte dann: " Wir haben keine Kröte gesehen." Wahrscheinlich wollte er verhindern, dass sein Freund und ich uns stritten. Er war mir sympathisch und ich lächelte ihn dankend an, dann kann ich jetzt ja auch gehen.
    Ich war grade dabei zu gehen, als ich von der Stimme, des Jungen mit den schönen Augen aufgehalten wurde "Tat es weh?", fragte er. Ich war verwirrt und fragte darauf:" Wie? Was soll denn wehgetan haben?" "Na als du vom Himmel gefallen bist, Engel.", lächelte er charmant. Die vorerst für ihn vorhandene Sympathie war nun auch verflogen und ich drehte mich um, um zurück zu meinem Abteil zu eilen. Die Suche hatte ich nun aufgegeben.
    Als ich in meinem Abteil angekommen war, warf Hermine mir meinen Hogwartsumhang zu und sagte mir ich solle mich umziehen, wir würden bald in Hogwarts ankommen. "Wir müssen heute Abend unbedingt noch einmal reden, angenommen wir kommen in die gleichen Häuser...ich habe neue Bekanntschaften gemacht.", lachte ich und Hermine stimmte mit ein: " Zu diesem Thema kann ich aber auch noch viel erzählen. Du wirst mir nicht glauben werden mit wem ich Bekanntschaft gemacht habe."

    3
    Kapitel 8

    Neues zu Hause
    -Megans Sicht-
    Zusammen mit Hermine trat ich aus dem Zug auf den Bahnhof. Neville war schon mal vorgegangen und unter dem ganzen Menschengewimmel hatten wir ihn verloren. Hermine und ich waren total aufgeregt. Ich schnappte mir Hermines Hand und quickte etwas, als Antwort bekam ich ebenfalls unverständliches Gequicke. Ich schaute mich um und erkannte Ron der mit einem Jungen, einen Moment mal, mit Harry Potter? Auf einen Halbriesen mit langen Bart zugingen, das war dann wahrscheinlich Hagrid, der Wildhüter von Hogwarts. Ethan hatte von ihm erzählt. Ich schaute wieder zu Hermine und flüsterte erstaunt: "Harry Potter?" Hermine nickte lächelnd. Na klar! Jeder der rechnen konnte, würde wissen, dass Harry Potter dieses Jahr nach Hogwarts kommen würde. Wie konnte ich das vergessen?
    Er tat mir jetzt schon leid. 7/8 der Schüler Hogwarts wusste höchstwahrscheinlich mehr über ihn, als er selbst. Armer Harry.
    Hermine und ich folgten Hagrids Anweisungen und stellten uns an den Booten an. Als Hermine an der Reihe war ins Boot zu steigen, war es der letzte Platz den sie besetzten würde. Sie guckte mich entschuldigend an und wollte ansetzen zu fragen, ob sie sich mit mir in ein anderes Boot setzen sollte. Ich winkte ab, gab ihr einen Schubs und sie setzte sich in das Boot, indem Neville, Ron und Harry Potter zuvor schon platz gefunden hatten.
    Ich setzte mich ins nächste Boot zu zwei Jungen, die sich als Seamus Finnigan und Dean Thomas vorstellten. "Megan weißt du schon in welches Haus du möchtest?", fragte mich Seamus. Ich grübelte, darüber hatte ich schon oft nachgedacht. Schließlich antwortete ich ehrlich: "Ich weiß es nicht. In welches Haus möchtet ihr denn?" Diesmal sprach Dean: "Wir wollen nach Gryffindor zu den Löwen!" Ich lächelte ihnen zu und wurde bevor ich etwas wiedergeben konnte von dem wunderschönsten und atemberaubenden Schloss, das ich je gesehen hatte, in den Bann gezogen. Unglaublich, wie viel Türme das Schloss hatte, wie groß es war, wie magisch es wirkte, wie schön die Landschaft war. Unglaublich, dass das mein neues Zuhause sein würde.
    "Wow", kam es von Seamus und Dean. Als Bestätigung, dass ich ihre Meinung teile gab ich ein 'Wunderschön' von mir.

    4
    Kapitel 9

    Schon wieder Der
    -Megans Sicht-
    Nachdem wir mit den Booten auf einer Wiese angekommen waren, wurden wir von Hagrid vor ein Tor geführt und von Professor McGonagall angewiesen zu warten. Ich wollte mir einen Weg durch die Schüler schaffen, um zu Hermine zu gelangen. Wie eine Schlange schlängelte ich mich mit jeweils mit einem 'Entschuldigung' durch die Schüler. Nach einer Weile blieb ich stehen. Ich hatte Hermines Kopf verloren. Ich setzte meinen Weg fort und versuchte gleichzeitig Hermine ausfindig zu machen. Da ich jedoch nicht auf die Menschen um mich herum achtete, lief ich in einen Schüler hinein und hätte dieser mich nicht festgehalten, wäre ich umgefallen. Danke, dachte ich. Er hielt mich an den Oberarmen. Als ich aufschaute, sah ich einen Jungen mit dunklem Haar und dunkelgrünen Augen. Er hatte helle Haut und war einen ganzen Kopf größer als ich. "Danke", meinte ich und fuhr fort:"Aus irgendeinen Grund laufe ich heute andauernd in Leute hinein. Ich schiebe es einfach mal auf die Aufregung. Ich bin übrigens Megan, Megan Scamander, aber einen mich einfach Meg." Ich lächelte und streckte ihm die Hand entgegen. Er nahm meine Hand und erwiderte lächelnd:"Hallo. Ich bin Theodore Nott."
    Nott also...war sein Vater nicht Todesser oder sowas?
    Ich grinste noch einmal und vernahm augenblicklich Malfoys Stimme:"Dann stimmt es also? Harry Potter kommt nach Hogwarts." Ich dreht mich um und sah wie Malfoy auf Harry zuging. Harry musterte ihn und seine Gorillas. " Oh, das ist Crabbe und das ist Goyle", sagte Malfoy lässig: " Und mein Name ist Malfoy. Draco Malfoy." Ron kicherte leise. Malfoy sah zu ihm.
    Ich schaute erneut zu Theodore, verdrehte meine Augen und stöhnte: "Der schon wieder." Theodore sah zu mir und ein kleines Lächeln schlich sich auf sein Gesicht, bis wir beide uns wieder auf den Konflikt der Jungen konzentrierten.
    Sobald Professor McGonagall zurückgekommen war, wies sie uns an, uns in eine Reihe zu stellen und ihr zu folgen. Da ich meine Suche nach Hermine vorhin fallen lassen hatte, ging ich neben Theodore hinter der Professorin her.
    Als wir die Halle betraten, hatte ich nicht schlecht zu staunen. es war wunderschön. Ich hörte Hermine etwas weiter vorne erklären, dass die Decke verzaubert sei. Typisch Hermine! Ich kicherte und bekam darauf komische Blicke von der Seite zugeworfen. Als wir vorne angekommen waren, stellte Professor McGonagall einen vierbeinigen Stuhl vor uns und darauf einen alt aussehenden, dreckigen und schon mehrmals geflickten Hut drauf. Ethan und Ally hatten mir von dem Hut erzählt, er würde uns in die Häuser zuteilen. Natürlich hatte ich auch darüber gelesen. Ich schrak aus meinen Gedanken als der Hut anfing zu singen:
    "Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,
    mein Aussehen ist auch gar nicht gut.
    Dafür bin ich der schlauste aller Hüte,
    und ist es nicht wahr, so fress ich mich, du meine Güte!
    Alle Zylinder und schicken Kappen
    sind gegen mich doch nur Jammerlappen!
    Ich weiß in Hogwarts am besten Bescheid
    und bin für jeden Schädel bereit.
    Setzt mich nur auf, ich sag euch genau,
    wohin ihr gehört-denn ich bin schlau.
    Vielleicht seid ihr Gryffindors, sagt euer alter Hut,
    denn dort regieren, wie man weiß, Tapferkeit und Mut.
    In Hufflepuff dagegen ist man gerecht und treu,
    man hilft dem anderen, wo man kann, und hat vor Arbeit keine Scheu.
    Bist du geschwind im Denken, gelehrsam und weise,
    dann machst du dich in Ravenclaw, so wett ich,
    auf die Reise.
    In Slytherin weiß man List und Tücke zu verbinden,
    doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.
    Nun los, setzt mich auf, nur Mut,
    habt nur Vertrauen zum Sprechendem Hut."
    In der Halle Klatschten so gut wie alle. Ich war auch ziemlich begeistert von dem Sprechendem Hut.
    Professor McGonagall trat, mit einer Rolle Pergament in den Händen, vor und sagte, dass wenn sie unsere Namen aufrufen würde, wir nach vorne gehen sollen, damit der Hut uns in das für uns richtige Haus zuteilt.
    "Abbott, Hannah!", sagte McGonagall.
    "HUFFLEPUFF"
    ...
    "Granger, Hermine!", rief die McGonagall nun.
    Schnell ging Hermine auf den Stuhl zu, sie setzte den Hut begierig auf und suchte mit ihren Augen nach mir. Ich lächelte ihr zu.
    Der Hut schrie: "GRYFFINDOR!"
    Hermine strahlte und lief zum Tisch. Wieder suchte sie meinen Blick, sobald sie mich gefunden hatte streckte ich die Daumen nach oben. Wenn sie sich so freute, freute ich mich auch.
    Die Häuserverteilung zog sich hin. Ich schleifte ab, da ich, bis mein Name aufgerufen werden würde, noch lange warten durfte. Erst als ich den Namen "Potter, Harry!" hörte wurde ich wieder aufmerksam. Von überall hörte man ungläubiges Getuschel. Wie gesagt, Harry tat mir leid. Er schaffte es nach Gryffindor und war sichtlich erleichtert. Fred und George standen sogar auf und jubelten: "Wir haben Potter! Wir haben Potter!"
    Es standen nur noch vier Schüler vor dem Sprechendem Hut. Ich wurde langsam, aber sicher nervös. Meine Handflächen wurden schwitzig und überhaupt fühlte es sich so an, als ob ich grade in einen, mit heißer Laaver befüllten, Vulkan gefallen wäre. Während Lisa Turpin eingeteilt wurde, suchte ich an dem Slythrintisch meine Schwester, an dem Hufflepufftisch meinen Bruder und an dem Gryffindortisch Hermine, Fred und George. Alle samt drückten mir die Daumen.
    "Scamander, Megan!", sagte McGonagall. Ich ging zwischen Ron und dem Jungen dem ich zuvor schon indem Abteil, indem Draco Malfoy saß, begegnet war vorbei und setze mich auf den Stuhl.
    Eine Stimme ertönte in meinem Kopf:'Megan, ja? Die jüngste der Scamanders also...Armes Mädchen wirst sehr enttäuscht sein denke ich...' Ich verstand überhaupt nicht worüber er redete, aber soweit ich gehört hatte konnte ich ja mit ihm kommunizieren. Über meine Gedanken. 'Ja richtig!', hörte ich in meinem Kopf. Also begann ich mit ihm zu reden: 'Genau ich bin Megan, die jüngste der Scamanders, jedoch verstehe ich nicht wieso ich enttäuscht sein werde und von wem?' 'Nicht du stellst die Fragen, Megan... Du erfährst alles zu richtigen Zeit...auch das mit deiner Gabe! Schön, dass mal wieder eine Perle unter uns weiht. Ich frage mich, wann ich das letzte Mal auf dem Kopf einer Perle saß? Lange her. Jetzt zu dir: Das ist aber schwierig. Ich sehe, dass du sehr gerecht bist, und treu. Ein freundliches Mädchen. Hilfst gerne anderen Leuten, pass auf, dass du dich nicht ausnutzen lässt! Nach Hufflepuff schick ich dich aber nicht.' 'Okay', dachte ich mir. 'Klug bist du, willst sehr viel lernen. Aber nach Ravenclaw schick ich dich auch nicht. Bleiben nun noch Slytherin und Gryffindor. Wohin willst du denn lieber?' 'Ehrlich gesagt, ist mir das egal. Beide Häuser haben ihre Vorteile und ich denke ich würde in beiden zurechtkommen.', antworte ich dem Hut ehrlich. 'Ohh! Unvoreingenommen. Auch etwas wundervolles. Ich weiß wohin ich dich schicke! Du bist listig, das darf man ja auch sein. Tückisch kannst du auch werden, doch deine Tapferkeit, dein Mut und die Tatsache, dass du dich für andere opfern würdest, geben mir nur die Möglichkeit dich dahin zu schicken, wo noch keine Perle war!'
    "GRYFFINDOR!", schrie der Hut und ich nahm den ihn ab. Die Menge war sozusagen aus ihrer starre gelöst und applaudierten nun. Saß ich so lange auf dem Stuhl?
    Ich eilte zum Tisch links, dem Gryffindortisch, meinem Haustisch. Ich grinste und setzte mich neben Hermine. Die Personen um mich herum schienen sehr nett und begrüßten mich auch so. Fred sagte:"Wir wussten ja," "Das du eine Löwin bist, aber", redete George weiter, um nach einem Stück zu enden und Fred setzte fort: "Wir hätten nicht gedacht, dass du so lange auf dem Stuhl sitzen bleibst, Kleine." Sie grinsten: "Herzlichen Glückwunsch, Stuhlklemerin!" Ich verdrehte meine Augen und grinste zurück. Ich wand mich von den Zwillingen ab, um Hermine zu fragen, wie lange ich auf dem Stuhl gesessen hatte. Bevor ich jedoch auch nur ansatzweise meine Frage aussprechen konnte kam sie mir zuvor:" 5 Minuten und 37 Sekunden." ich nickte ihr dankend zu. Sie bemerkte das mit einem Lächeln, dann schaute sie wieder zum Hut, den Ron grad aufsetzte. Ich aber schaute zu dem Lehrer Pult. An diesem erkannte ich Dumbeldore, der mich etwas ungläubig und interessiert musterte. Als er merkte, dass ich ihn ebenfalls ansah, lächelte er mir zu. Ich erwiderte sein Lächeln und schaute zu Ron, der gerade eingeteilt wurde. Er kam nach Gryffindor und der Junge mit der dunklen Haut, der sich als Blaise Zabini herausstellte, nach Slythrin. Der Schulleiter stand auf und begrüßte uns alle strahlend wie ein Honigkuchenpferd: "Willkommen! Willkommen zu einem neuem Jahr in Hogwarts! Bevor wir mit unserem Bankett beginnen, möchte ich ein paar Worte sagen. Und hier sind sie: Schwachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quick! Danke sehr!"
    Hermine und ich sahen uns an. Beide dachten wir: 'Komischer Vogel' und fingen an zu lachen.

    5
    Kapitel 10

    Festessen
    -Hermines Sicht-
    Ron, der sein Brathühnchen wie ein Schwein aß, schaute zu Megan, die noch nichts auf ihrem Teller liegen hatte. Er streckte sein Händchen in Megans Richtung und schmatzte mit vollem Mund: "Meg möchtest du nicht auch Händchen?" Man sah, dass es Megan unangenehm war. Wahrscheinlich hatte sie grade Mühe ihr Frühstück nicht hoch kommen zu lassen. Sie wurde schon grün im Gesicht. Deshalb übernahm ich das reden und antwortete:"Ronald, sie ist Vegetarierin. Sich findet bestimmt etwas was sie essen möchte, aber es wird bestimmt kein Brathändchen sein..." Augenblicklich zog Ron seinen Arm zurück und wurde rot. Megan schenkte mir ein dankendes Lächeln, Ron lächelte sie ebenfalls an und sagte: "Du konntest...das ja nicht wissen. Nicht weiter schlimm." Ich überlegte, ob sie jetzt überhaupt noch etwas essen würde, denn sie sah so aus, als ob ihr der Hunger vergangen war. "Kennt ihr euch schon? Also von früher, bevor ihr nach Hogwarts gekommen seid?", fragte Harry. Megan sah ihn an und antwortete freundlich:"Aber ja doch! Wir sind schon seit fünf Jahren die besten Freunde." Als sie endete sah sie zu mir und grinste glücklich. Ich tat es ihr gleich.

    6
    Kapitel 11

    Zuhause in Gryffindor
    -Hermies Sicht-
    Nachdem alle sich satt gegessen hatten, brachten die Vertrauensschüler der verschiedenen Häusern die Erstklässler in die Gemeinschaftsräume. In unserem Fall war es Percy Weasley, der uns zu unserem Gemeinschaftsraum gebracht hatte. Das Passwort war 'Caput Draconis'.Der Mädchenschlafsaal für die Erstklässler lag hinter einer Tür. Doch Megans und mein Schlafsaal lag in der Turmspitze des Gryffindors Gemeinschaftsraums. Megan und ich würden einen Schlafsaal für uns alleine kriegen, da die anderen Mädchenschlafsäle voll sein würden und kein Platz für zwei weitere Betten da wäre, jedoch wäre unser Schlafsaal um einiges kleiner und hätte ein eigenes Bad, hatte uns Professor McGonagall beim Festessen berichtet. Als wir dann endlich die Wendeltreppe bestiegen hatten, öffneten wir die Tür zu unserem Schlafsaal. Wir waren überwältigt. Der Raum war rund, klein aber fein. Ein Fenster lag in einer Nische und unterhalb dieses Fensters befand sich eine, in der Wand angefertigte Bank, auf der ein dunkelrotes Polster befestigt war. Super zum lesen, dachte ich. Neben dem Fenster, jeweils links und rechts standen zwei größere Himmelbetten, deren Vorhänge und Tagesdecken in dem braun einer geschmolzenen Zartbitterschokolade waren. Die Bettwäsche war weiß und viele dunkelrote Kissen lagen auf den zwei schönen Betten. Die Kopfteile der Betten wurden an die Wandrundung des Raumes angepasst. Die Betten selbst waren aus dunkel graubraunem Holz, der Boden war aus gleichfarbigem Paket. Neben den Betten, jeweils rechts und links (Bei dem rechtem Bett rechts, bei dem linken bett links) standen zwei nicht große Kommoden aus demselben Holz wie die Betten, die ebenfalls an die Wandrundung des Raumes angepasst wurden. Eine kleine Treppe war, wenn man zur Tür rein kam, rechts. Diese Treppe führte in ein kleines schlichtes, in weiß gehaltenes, Bad mit einer Dusche, einem Waschbecken und einer Toilette.
    das Zimmer war einfach wundervoll. Aber wieso bekam grade wir es?

    -Megans sicht-
    Hermine und ich stellten unsere Koffer ab. Ich nahm das linke und Hermine das rechte Bett. Wir packten unsere Klamotten in die von innen magisch vergrößerten Kommoden, in denen übrigens auch unser Gryffindorschal und unsere Gryffindoruniform lagen. Wir richteten uns noch ein wenig ein, das heißt wir stellten Fotos von uns und unseren Familien, sowie Bücher auf unsere Kommoden und waren fertig. Da wir so erschöpft waren, machten wir uns Bett fertig und setzten uns dann zusammen in die Nische.
    "Meg, findest du es nicht auch komisch, dass wir dieses Zimmer bekommen haben, und kein anderer?" "Darüber hatte ich noch gar nicht nach gedacht...", gab ich ehrlich zurück. "Egal...", meinte Hermine:"Aus was ist eigentlich dein Zauberstab? Wir haben ja noch so viel zu besprechen! Wir haben uns einfach viel zu lange nicht gesehen."
    "Mein Zauberstab ist aus Perlenholz, komisch oder? ich habe noch nie etwas davon gehört, ich hatte es sogar nachgeschlagen, aber nichts gefunden. Jedenfalls ist der Kern aus einer Hippogreiffeder." Aus was Hermines Zauberstab war wusste ich, denn über ihre Einkäufe hatten wir gesprochen. sie hatte ihren Hogwartsbrief schließlich früher gekriegt und war auch früher in der Winkelgasse.
    "Sehr komisch, davon habe ich auch noch nichts gehört! Was hat denn der Hut zu dir gesagt? Vielleicht auch was mit Perlen oder so?"
    "Ja genau! Und Ollivander hat auch von Perlen geschwafelt. Deswegen habe ich meine Eule ja auch Pearl genannt", kicherte ich.
    "Apropos Haustiere! Krumbein hab ich noch gar nicht gesehen!", sagte Hermine mit panischer Stimme.
    "Hermine bleib ruhig! Der liegt bestimmt unterm Bett. Bei dir zu Hause lag der Kater auch ständig unterm Bett!"
    Ich ging zum Bett bückte mich und hoffte Krumbein dort zu finden, denn eigentlich hatte ich das nur gesagt um Hermine zu beruhigen. Wie groß könnte die Wahrscheinlichkeit...Oh Krumbein! Was ein Glück! "Hab ihn!", rief ich und kam mit Krumbein auf Hermine zu, um ihn ihr auf die Beine zu legen. Erleichtert atmete Hermine aus: "Danke, Meggie!"

Kommentare (44)

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Carina Kurz (25901)
vor 18 Tagen
Wann geht es weiter?
sad girl (58948)
vor 392 Tagen
Wann kommt der fünfte Teil
Blutschweif (35135)
vor 531 Tagen
Sie bekommt Krummbein erst im dritten Teil
Aber sonst gut👍🏻
ich (88013)
vor 547 Tagen
Die Story ist sooooooooooooo toll! Du musst unbedingt weiterschreiben!
Blackheart (39329)
vor 548 Tagen
Ich hoffe das werden MINDESTENS 20 teile 👍😉
Emma (19949)
vor 549 Tagen
Wann kommt der 5. Teil?
nessie 68 (76102)
vor 652 Tagen
Bitte schreib weiter eine Geschichte ist super
Mirja11 (11594)
vor 712 Tagen
Schreib bitte weiter!
Ich find deine Geschichte echt cool!
GLG Mirja
LoVe_DrAcO (27405)
vor 734 Tagen
ich freue mich schon auf den nächsten teil schreib bitte schnell weiter
Kiraa (87710)
vor 745 Tagen
Also, ich habe grade den vierten Teil abgeschickt. Innerhalb der nächsten zwei Tage sollte dieser online kommen :)
Luna (61041)
vor 748 Tagen
Ooooooooooooo bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte
Bitte bitte bitte bitte bitte schreib weiter es
ist so spannend
Jasi ;) (03880)
vor 839 Tagen
Schreib weiter bitteee!!! Wann kommt der 4. Teil oder ist er schon drausen ? Wenn ja könntet ihr mir schreiben. Das wäre sehr lieb :*
Snowballcooky (72523)
vor 843 Tagen
Bitte schreib weiter! Ich will wissen wie es weiter geht! :)
dracheneule (69661)
vor 848 Tagen
Bitte weiter schreiben.
Die Geschichte ist fabelhaft. ;-)★
Dragonfly (60737)
vor 858 Tagen
Schreib bitte weiter
Kiraa (26155)
vor 956 Tagen
@Caycee Ja das weiß ich, also ich hab mir das auch vorher nocheinmal alles bei Potter Wiki durchgelesen, aber ich dachte mir das dass jetzt in der Hinsicht nicht soo schlimm sein wird, also mit der Hippogreiffeder, weil das halt zu ihrem Charakter passen würde und das mit dem Perlenholz hast du ganz richtig erkannt, denn das gibts ja nochnicht einmal, abersollte ich irgendwann nocheine Fanfiktion schreiben in der der Charakter dann einen Zauberstab von Ollivander holen möchte werde ich draf achten! :))Danke für das Feedback und ich werde versuchen so schnell wie möglich weiter zu schreiben :)
Caycee (06570)
vor 956 Tagen
Also ich find die Geschichte klasse und echt interessant!
Aber ich muss msl klug💗n:
Es gibt weder Perlenholz noch Hippogreiffedern für Zauberstäbe die Ollivander macht! Ollivander hat nur 3 Kerne die er als würdig ansieht: Einhornhaar, Darchenherzfaser und Phönixfeder! Andere Zauberstabmachen nutzen sicher auch Hippogreiffedern aber Ollivander nicht. Perlenholz gibt es auch nicht aber hier kann ich verstehen das du das genommen ider dir ausgedacht hast wegen der Geschichte!
Mach bitte bitte weiter!
Liebe Grüße Caycee
Love ireland (04789)
vor 957 Tagen
Hey,
dein Stil wird immer besser! Musst noch ein bisschen auf die Zeiten achten ;). Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf den nächsten Teil der Geschichte.
LG
Anastasija73 (06022)
vor 957 Tagen
SCHREIB WEITER!!!!!
Kiraa (45518)
vor 960 Tagen
@mina Ich hoffe der kommt jetzt bald, ich hatte den erst am letztem Samstag abgeschickt.