Ein Leben zu retten ist ungesund

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5 Kapitel - 841 Wörter - Erstellt von: Linecatless - Aktualisiert am: 2014-10-01 - Entwickelt am: - 1.773 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Du bist in der Rolle der sechzehn jährigen Mellany die mitbekommt, wie einer ihrer Lehrer von einem unbekannten mit einem Messer angefallen und übel zugerichtet wird du leistest Erste Hilfe bei dem Schwerverletzten und wirst Hauptzeugin der Ermittlung des NCIS

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"Mama? Musst du heute arbeiten?", rufe ich quer durch das ganze Haus ."Nee, mein Schatz" kommt es von meiner Mutter die gerade in den Flur kommt, um mich zur Tür zu begleiten. Ich schnappe mir natürlich noch mein Handy incl. Kopfhörer bevor ich mit Mama zur Tür gehe. Sie drückt mir einen Kuss auf die Wange und sagt:"Viel Spaß in der Schule!", dann fällt die Tür ins Schloss. Als ich mir die Kopfhörer in die Ohren stecke, grummel ich leise vor mich hin:"Man Ey! Ich hab so keinen Bock zur Schule zu latschen! Und das noch um 6:00!"
Ich laufe so vor mich hin und höre dabei meine absoluten Lieblingslieder. Plötzlich höre ich durch die Musik lauten Radau aus dem Haus meines Mathelehrers, das auf meinem Weg liegt. Ich sehe wie Herr Mattbach aus der Tür stolpert und hinfällt, offenbar ist er so in Angst, dass er mich gar nicht bemerkt. Dann aber sehe ich den Grund seiner Angst; ein erwachsener Mann kommt auch aus der Tür und stürzt sich mit einem Messer auf den am bodenliegenden Lehrer. Ich schreie auf und der Angreifer wendet sich von seinem Opfer ab und zu mir. Er sieht mich entschuldigend an und verschwindet in der Dunkelheit. Da erst höre ich das Röcheln meines Lehrers, ich fahre herum, reiße meine Kopfhörer raus und zücke mein Handy um den Notarzt anzurufen. Nachdem dieser versichert hat, so schnell wie möglich zu kommen, ziehe ich meine Fleecejacke aus und sinke neben dem starkblutenden Mann zu Boden. Ich presse die Jacke auf die schwerste Wunde und versuche damit die Blutung zu stoppen. Es klappt so halb und ich befestige die Jacke mit meinem Gürtel, dabei hole ich meine Schere aus der Schultasche und schneide damit meine Bluse in Streifen, die ich um die kleineren Wunden wickel. Dann rede ich meinem Lehrer, der mich erkannt hat, gut zu und warte mit ihm auf den Arzt.

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