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Lily Allenson - Unerreichbar (Kapitel 13)

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2 Kapitel - 2.249 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2014-10-01 - Entwickelt am: - 2.349 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Huhu, hier ist mein nächster Teil, auf den ihr gewartet habt. Viel Spaß, Guys!

    1
    » Und wie genau kommen wir darüber? «, Sarah sah mich fragend an. Ich schluckte und schätzte wie mächtig meine Wasserkontrollfähigkeiten waren. Schließlich kam ich zu dem Schluss, dass ich unmöglich drei Personen auf die Distanz bewegen konnte.
    »Kann man hier irgendwo ein Boot mieten? «, fragte ich niemand bestimmten.
    Sarah runzelte die Stirn. » Sieht nicht so aus. «
    » Seht mal, von da oben haben wir sicher einen besseren Überblick. «, sie deutete auf einen Pfad, der zu einem Aussichtspunkt führte. Schließlich fanden wir sogar heraus, wie der Aussichtspunkt hieß: Mount Thielsen Overlook. Auf dem Weg war überall Schnee. Alles sah wie gepudert aus.
    Beeindruckt beobachtete Robert die zwei Meter hohe Schneewand.
    » So viel Schnee habe ich noch nie gesehen. «, bemerkte er beeindruckt.
    » Woher kommst du denn? «, fragte ich neugierig. Robert erzählte von allein, niemals etwas über sich, aber ich hatte das Gefühl ihn gut genug zu kennen, um ihm privatere Fragen zu stellen.
    » Bis zu meinem zehnten Lebensjahr, lebte ich noch mit meiner Mum in Australien. Danach sind wir dann nach Arizona gezogen, weil sie der U.S. Army beitreten wollte. «, seine Augen verdunkelten sich.
    » Immer wenn sie im Einsatz war, habe ich mir schrecklich Sorgen um sie gemacht, doch vor ein paar Jahren hat sie so eine heftige Schussverletzung bekommen, dass sie nicht mehr kämpfen durfte. Ich weiß, ich sollte mich nicht freuen, da sie jetzt im Rollstuhl sitzt und die Army ihr Leben war, aber ich bin einfach froh, dass sie bei mir ist. «, Rob malte mit dem Fuß Muster in den verschneiten Boden.
    Sarah legte ihm eine Hand auf die Schulter.
    » Es ist okay, Rob. Daran ist nicht Falsches. Du kannst es sowieso nicht ändern. «
    » Sarah hat Recht. Dich trifft keine Schuld. «, stimmte ich ihr zu.
    » Kommt, lasst uns weiter gehen. «, Robert ging einfach weiter, aber sein Schritt war leichter als sonst. Oben angekommen schnauften wir alle, doch der Anblick war atemberaubend. Ich bewunderte immer noch die kristallblaue Färbe des Sees.
    » Jetzt verstehe ich, warum die Insel "Wizard Island" genannt wird «, meine Sarah.
    » Wieso denn? «, fragte Robert. Sie verdrehte die Augen.
    » Sag mal, Fantasie ist wohl ein Fremdwort für dich? Das sieht doch total wie ein Zaubererhut aus! «, schnaubte Sarah.
    »Naja, eine gewisse Kegelform ist zu erkennen. «, warf er ein.
    »Wenn wir von der Seite kommen können wir vielleicht sogar schwimmen. «, unterbrach ich die Beiden. Ich deutete auf eine Landzunge, die sich bis nahe ans Ufer erstreckte.
    » Da müssen wir aber noch einmal total weit laufen! «, maulte Robert.
    » Na kommt, wir haben noch einen Gott zu retten! «, spornte ich die Anderen an.

    Als wir endlich an der richtigen Stelle ankamen, waren wir so erschöpft, das wir uns unmöglich noch gegen einen mächtigen Gegner kämpfen konnten. Also machten wir eine Pause und aßen etwas von dem Nektar.
    Dennoch mussten wir sehr sparsam mit dem Zeug umgehen. Zu viel und wir hätten eine Spontanverbrennung mitmachen müssen, darauf hatte nun wirklich niemand Lust. Dennoch hatte ich mehr Kraft, als ich es erwartet hätte und versuchte deswegen etwas.
    So stellte ich mich ans Ufer. Ich schloss die Augen und lief stur aufs Wasser zu.
    » Lily, pass auf! «, rief Sarah, aber ich blendete sie aus. Ich lief Schritt für Schritt. Und noch ein paar Schritte. Und dann traute ich mich schließlich auch, die Augen zu öffnen.
    Ich stand mitten auf dem See. Wie ein Wasserläufer stand ich auf dem Wasser. Nur leicht kräuselte sich das Wasser und nur mit purer Konzentration, veränderte ich dessen Dichte. Robert und Sarah starrte mich mit offenen Mündern an. Unwillkürlich musste ich grinsen, leider konnte ich es mir nicht verkneifen ihnen auch noch Peace zu zeigen.
    Langsam lotste ich sie auch Richtung Wasser. Als sie ihre Füße auf den See setzen, konnten auch sie darauf laufen, wie ich erleichtert feststellte, aber es war so anstrengend, wie wenn ich sie tragen müsste. Was ich ja auch tat.
    Auf dem halben Weg, bekam ich einen starken Kopfschmerz und vor Anstrengung traten mir der Schweiß ins Gesicht.
    Ich seufzte, als wir schließlich alle wieder das Festland betraten.

    2
    Der stille Vulkan ragte vor uns auf. Nadelbäume umsäumten ihn und der Gipfel war schneebedeckt. Doch nirgends war eine Menschenseele zu erkennen. Eine Weile liefen wir über die Insel, doch plötzlich konnte ich eine ausgemergelte Gestalt erkennen. Ich hätte ihn fast nicht erkannt; sein Körper war mit blutigen Striemen überzogen und die Haut am Handgelenk, löste sich fast komplett. An einigen Stellen schlug seine Haut schon Blasen.
    Sein Blick war zu Boden gerichtet und seine dunklen, gelockten Haare kringelten sich traurig auf seinem Kopf. Immer wenn er sich rührte, fingen die Ketten an, blau zu glühen.
    Ich schlug die Hände vor den Mund.
    Denn trotz der Verletzungen, die seinen Körper zeichneten, erkannte ich ihn. Es war Hermes. Mein Hermes. Der echte Hermes.
    » Hermes! «, rief ich. Müde hob er den Blick. Als er mich sah lächelte er.
    Dann wurde sein Gesichtsausdruck panisch.
    » Das ist eine Falle, Lily! «, rief er zurück. » Renn weg! «
    Entspannt zog ich mein Schwert. Sarah und Robert taten es mir nach.
    » Ich weiß. «, entgegnete ich gefasst.
    Plötzlich tauchte ein Mann auf. Er schien sich direkt aus den Schatten zu lösen. Sofort erkannte ich ihn wieder. Es war dieser Bodyguard-Typ.
    Ein Lächeln kräuselte über seine Lippen. » Liebe macht blind. «, sagte er ruhig.
    » Das weißt du doch, Hermes. «
    » Wenigstens sehe ich nicht aus wie ein Kratzbaum im Gesicht. «, erwiderte ich.
    » Das hat mir dein Onkel angetan, nachdem ich den Menschen das Feuer geschenkt habe. «, erwiderte er.
    » Die Götter haben viele Fehler begangen, aber dafür müssen sie doch nicht Hermes büßen lassen. «, sagte flehend.
    » Ach, der kleine Götterbote ist doch nur eine Schachfigur. Mein erstes Opfer, das ich der großen Erdmutter schenken werde. «, erklärte er ruhig.
    » Wer, zum Hades, ist denn die große Erdmutter? «, fragte Sarah.
    » Gaia «, wisperte ich, einer plötzlichen Eingebung folgend.
    » Genau «, sagte der Mann leicht überrascht. » Und da du ja so intelligent bist, weißt du sicher auch, wer ich bin. «
    » Natürlich, «, sagte ich und deutete auf seinen Narben. » Ich hab meine Hausaufgaben gemacht. Du bist Prometheus. Der Prometheus. Du hast die ersten Menschen aus Ton geschaffen, um den Göttern eins reinzuwürgen. Aber die Menschen haben die Götter nur stärker gemacht, weil sie von ihnen angebetet wurden. Und ihnen gezeigt haben, was Mitleid, Liebe und Freundschaft ist. Das hast du nie mit einkalkuliert, stimmts? «
    » Pah, die Götter sind dadurch niemals stärker geworden. «, fauchte Prometheus.
    »Sie sind weich geworden. Gaia wird sie beide auslöschen, die Götter und die Menschen. Und auch euch Halbgötter! «
    » Das wird sich noch zeigen! «, rief ich und rannte mit gezückter Waffe auf ihn zu. Blöderweise warf er dann eine Feuerkugel nach mir und ich musste mich wegrollen. Der Baum, den er stattdessen getroffen hatte, stand völlig verkohlt da.
    Ich rannte ihm entgegen, wich seinen Feuerbällen aus und näherte mich ihm schließlich. Doch dann zog er eine Machete und richtete sie auf meine Brust. Plötzlich begann seine Machete an zu brennen und mit jedem Schlag, den er austeilte durchzogen feurige Striemen die Luft. Und da wurde mir klar, was Hermes' Verletzungen verursacht hatte.
    Eine Hitze ging von meinen Herzen aus und breitete sich in meinen ganzen Körper aus. Wut. Brennende Wut. Alles verzehrende Wut.
    Die Machete sauste direkt auf mich zu, doch ich fing sie mit bloßer Hand ab. Meine Hand blutete stark und Blasen überzogen meine Haut, aber es machte mir nichts mehr aus.
    Ich holte mit meinem Bronzeschwert aus und verpasste ihm einen blutigen Striemen, der sich über seine Schulter zog. Mit wilden Augen starrte ich ihn an, doch er kicherte nur und fuhr mit der Hand über seine Wunde. Sie glühte kurz rot und schloss sich dann. Da wurde mir klar, dass ich mit reiner Kampfkraft nicht viel erreichen konnte. Also versuchte ich ihn Richtung Wasser zu lotsen. Doch Prometheus war nicht dumm, er blieb einfach stehen. Er richtete seine Aufmerksamkeit nun auf Robert, der bis jetzt versucht hatte, mit seiner Axt Hermes' Fesseln zu lösen. Sarah hatte ihm derweil Rückendeckung gegeben.
    Sie begann nun, mit ihren Bogen Pfeile auf Prometheus zu schießen, doch der ließ, ohne sich sonderlich anzustrengen, die Pfeile in der Luft verbrennen. Jetzt begann er mit seinen Feuerbällen Robert zu bewerfen.
    Ein paar Mal schoss er daneben, sodass Sarah noch Zeit hatte in Roberts Tasche herumzuwühlen. Doch der nächste Feuerball streifte Robert, sodass er erstmal seine Arbeit unterbrechen musste. Er blockte ein paar Angriffe mit seiner Axt ab, aber die Axt war unhandlich und half nicht wirklich.
    Endlich hatte Sarah einen riesigen Schild gefunden und stellte sich vor Robert. Die Feuerbälle verpufften auf der Bronze, bis nur noch kleine Rauchkringel übrig waren. Prometheus knurrte und suchte nach Schwachpunkten, aber es waren Schilde aus den Zyklopenschmieden, die zusätzlich mit stygischen Eisen ausgehärtet worden waren. Extrem selten.
    Also kam Prometheus mit seiner flammenden Machete auf die Beiden zu. Jetzt war es wieder Zeit für mich einzugreifen; Sarah konnte unmöglich an zwei Fronten kämpfen.
    Ich wollte ihn von hinten überraschen, aber schneller als ich es mir je hätte vorstellen könnte, wandte er sich um und verpasste mir einen Kratzer auf der Wange. Es brannte höllisch und als ich darüber tastete, spürte ich Blasen.
    Ein paar Sekunden sah ich nichts, kurz darauf wurde ich weggeschleudert. Ich fürchtete schon den Aufprall auf den Felsen, als ich ins Wasser eintauchte. Jetzt hatte Prometheus einen Fehler gemacht! Ich riss die Augen auf; Energie durchflutete meinen gesamten Körper. Ich spürte wie die Wunden sich schlossen. Es war kein Salzwasser, aber es erfüllte seinen Zweck. Ich schwamm zum Ufer.
    Nachdem ich wieder an der Luft war, beschwor ich Türme aus Wasser.
    Sie hoben mich etwa drei Meter empor.
    Meine Beine zitterten unter der Anstrengung, aber ich brauchte das Wasser nur als kleine Ablenkung.
    » Hast du eine Ahnung, wer ich bin? «, meine Stimme hallte über die Insel. Selbst Robert und Sarah hielten inne. Sie hatten es fast geschafft, die Ketten zu zersägen.
    » Lily Allenson. «, Prometheus wedelte mit dem Arm, als ob er eine Fliege verscheuchen wollte.
    » ich bin Tochter des Poseidon. Schwester von Percy Jackson. „Dem“ Percy Jackson. Der Percy Jackson, der dir vor ein paar Monaten den Hintern versohlt hat.
    Und du hättest mit Kronos in den Tartarus gehen sollen, denn wenn ich mit dir fertig bin, würdest du dir wünschen, sich niemals mit mir angelegt zu haben. «
    Prometheus lachte, sonst hätte er sicher mitbekommen, dass meine Beine zitterten. Die Fontäne warf mich nun nach vorn, direkt auf Prometheus. Erschrocken wich er aus. Ich rollte mich ab und das Wasser ringelte sich um mein Schwert wie winzige Schlangen. Jede Schlag mit meinen Schwert zog eine winzige Spur von Wasser hinter sich her. Die winzigen Tropfen zischten auf Prometheus' flammender Machete und bei jeden Schlag seinerseits tauchte blitzartig ein Schild aus Wasser vor mir auf. Sobald er wieder ausholte, fiel das Wasser wieder platschend auf den Boden.
    Schließlich machte Prometheus dann doch einen Fehler; er ließ eine Sekunde die Deckung fallen und ich schlug ihm die Machete aus der Hand. Sie blieb im Schlamm stecken. Der Schlamm blubberte bei der Hitze, die die Machete ausstrahlte.
    Ich richtete die Klinge auf Prometheus' Brust. Doch er versuchte sich weg zu teleportieren. Er erschien direkt vor Hermes; anscheinend wollte er mit dem Götterboten verschwinden. Aber Robert hatte bereits Hermes' Fesseln gelöst.
    Wütend zog Hermes' Prometheus einen mit seinem Caduceus über, sodass dieser nur Sternchen sah.
    Martha und George schlängelten sich aufgeregt an dem Caduceus entlang. Plötzlich begann der Stab zu glühen und mir wurde klar, dass Hermes den Lasermodus aktiviert hatte.
    » Der Tartarus erscheint mir, wie eine gerechte Strafe, aber vorher muss ich dich leider vor das Gericht der Unterwelt stellen. «, knurrte Hermes.
    » Aber glaub mir, wenn ich ein gutes Wort bei Hades einlege, werden die Chancen dafür nicht schlecht stehen.
    » Das glaube ich kaum. «, Prometheus lächelte und eine Explosion ertönte. Bevor ich die Augen aufreißen konnte wurde ich davon geschleudert.
    Plötzlich drang keine Luft mehr in meine Lungen und alles vor mir wurde erst rot und dann schwarz.

Kommentare (235)

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Adhara ( von: Adhara)
vor 39 Tagen
Ich schicke dir Mal eine Mail, damit du meine Adresse hast. Dann kannst du mir über meine richtige Mail-Adresse die Bilder zuschicken :)
Ista ( von: Ista)
vor 48 Tagen
Würde mich sehr freuen :). Wie soll ich die Bilder verschicken? Über Testedich kann man als Nachricht keine Bilder verschicken (habe jedenfalls nichts derartiges gesehen...)
Adhara (94057)
vor 48 Tagen
Klar, such ich noch Fanart! Ich finde es echt toll, wenn du etwas in die Richtung gemacht hast und würde dies gerne in meinem nächsten Kapitel verwenden, wenn ich darf... Danke :D
Ista ( von: Ista)
vor 50 Tagen
@Adhara Falls du noch nach Fanart suchst:
Ich hätte einmal Lily in ihren normalen Klamotten (basierend auf deinem Steckbrief bei _Estrella_'s Bilderliste) gezeichnet und Lily im Chiton mit Flügelsandalen, Flügelhut/Flügelhelm und Caduceus.
Alles aber bis jetzt nur in schwarz-weiß.
Adhara (28435)
vor 62 Tagen
Hey! Es tut mir echt Leid, dass mir im Moment ein wenig die Motivation für dieses Projekt fehlt, aber wenn es doch fortgesetzt werden soll, sage ich auch Bescheid.
Adhara ( von: Adhara)
vor 178 Tagen
Ich habe bei Estrellas Bilderliste einen Steckbrief von ihr und Hermes hinterlassen..
Bianca ( von: Paradise)
vor 179 Tagen
Ich könnte Lily theoretisch auch zeichnen, habe aber keinen blassen Schimmer wie sie aussieht ...
Adhara (97453)
vor 215 Tagen
Vielen Dank :D Percy ist einfach cool, das stimmt ;)
Oh das wäre klasse, Lynn!
Lynn (65784)
vor 215 Tagen
Ist echt gut geworden! :3
(Und ich könnte Lily zeichnen ^^)
Oceana (00320)
vor 222 Tagen
Wow, du schreibst so toll!!! Wenn ich deine Geschichte lese, wünsche ich mir auch einen Bruder wie Percy. Ich finde es so toll, dass die Geschichte parallel zu denen von Rick Riordan spielen. Nur Lily an sich mag ich nicht so gern.
Adhara ( von: Adhara)
vor 231 Tagen
Vielen, lieben Dank für das Lob :3
Saphirkralle (55672)
vor 232 Tagen
OMG! Deine Fanfiktion sind so cool! So spannend! Manchmal glaube ich das deine Geschichte besser ist als die von Percy Jackson. WeIter so!;)
Adhara ( von: Adhara)
vor 233 Tagen
Oh Mann, ich bewundere Vegetarier für ihre Willenskraft... Ich wünschte, ich könnte das auch^^
Naja, ich geb mir Mühe so schnell wie möglich weiterzuschreiben :)
Amethyst (78904)
vor 239 Tagen
Der Gestank von Fischen hasse ich. Vor allem von toten Fischen. Vegetarier for Life. Wo war ich stehengeblieben?
Ich finde, das Kapitel ist dir wieder mal gut gelungen und ich hoffe, dass du bald weiterschreibst ;)
Adhara ( von: Adhara)
vor 255 Tagen
Ja das könnte in etwa hinkommen...

Tja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt^^ Aber ich denke Lily wird das überleben, auch wenn es natürlich seine Vorteile hat, mit einem Gott zusammenzusein...
Lupa ( von: Lupa)
vor 256 Tagen
Etwas so gutes wird einfach nicht alt... xD und ka, müsste so umgefähr ein bis eineinhalb Jahre her sein...

Noch etwas zu Hermes und Apollo, wegen der Sterblichkeit: Hermes hat noch den Vorteil, dass er sein gutes Aussehen behält... hoffe ich zumindest xD
Aber leider kann er dann nicht mehr so coole Sachen bringen wie beim Tanzen in die Luft schweben oder meinetwegen auch Blumen aus dem nichts holen... :(
Adhara (19152)
vor 256 Tagen
Ach ja und nochmal vielen Dank :) Ich freue mich immer riesig, wenn andere Menschen meine Geschichten gern lesen. Die GF ist ja mittlerweile schon drei Jahre alt.... Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange die Geschichte noch gelesen wird.
Adhara (19152)
vor 256 Tagen
Oh Mann, es ist ja schon Ewigkeiten her, dass ich in diesem RPG war 😊
Ich weiß nicht, mir ist nie aufgefallen, dass Teile von der Seite geflogen wären. Versuch eventuell sie Mal in der Google Suchleiste zu finden.... Ansonsten kann ich die Teile auch nochmal hochladen, aber ich bin sicher, dass die Teile noch irgendwo sind :)
Aber natürlich erinnere ich mich an dich ;)
Lupa ( von: Lupa)
vor 257 Tagen
Hey Adhara (oder sollte ich lieber Becky sagen, wo ich dich doch unter dem Namen kennen gelernt habe?),
Ich hab schon vor längerem diese beiden FFs angefangen und sie als ziemlich gut empfunden. Jetzt habe ich sie noch einmal komplett durchgelesen und bin der Meinung, dass sie seeeehr gut gelungen ist, von Idee, Schreibstil,... einfach in jeder Hinsicht. Allerdings finde ich einige Teile nicht, zum Beispiel untrennbar 9. sind die vielleicht von der Seite geflogen? Wäre nämlich schade, weil dann doch ein Teil der Geschichte fehlt...
Liebe Grüße,
Lupa

PS: wenn du dich fragst, wer zum teufel ich bin... vielleicht erinnerst du dich ja noch an das Camp halfblood-rpg von Nicky... :)
Amethyst (43351)
vor 330 Tagen
Oh mann, cool, dass du Reyna eingebaut hast. Sie ist meine Lieblingsperson und tut mir irgendwie total leid...