Marco ist verflucht? 9

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1 Kapitel - 2.397 Wörter - Erstellt von: Arya-Sayuri - Aktualisiert am: 2014-10-01 - Entwickelt am: - 1.231 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein weiterer Teil^^

1
Kapitel 8, Tag 3, Freiflug


„Wohin des Weges?“, wurde in die Nacht hinaus geraunt.

Erschrocken riss Tama die Augen auf und blickte sich um. Hinüber zu den großen Kisten. Auf Backbordseite zu den Planen. Doch sie sah niemanden, dennoch konnte Tama die Stimme einer Person eindeutig zuordnen. „Na, wohin will ich deiner Meinung nach? Ich gehe natürlich Bericht beim Boss erstatten.“, meinte sie leicht patzig. „Und warum bist du nicht in der Küche?“ Sie fragte sich bereits insgeheim, ob es nicht ein Fehler war ein Bündnis mit dem Irren einzugehen. Doch sie hatte im Grunde genommen gar keine Wahl gehabt. Wie hätte sie sonst ihre Taten vollbringen können? Leise huschte die nachtschwarze Gestalt über die Planken. Ihr Ziel war Whitebeard. Einen großen Bogen um die teils schon angetrunkene Meute machend, schlich sie ihm entgegen. Dabei schaute sie immer wieder über die Schulter zurück um zu sehen ob man sie verfolgte. Doch auch von ihren Partner war nirgends eine Spur. Endlich angekommen konnte sie die umhauende Aura des großen Seeräubers ausmachen. Versteckt und vor neugierigen Blicken geschützt krabbelte Tama durch den eigens für sie angelegten Geheimtunnel, bestehend aus übereinander gestapelten Krimskrams, an der Reling. Das erhaschte ein Stückchen Stoff der Hose und zog sich daran hoch. Nun begann für sie eine anstrengende Kletterpartie. War sie zwar für solcherlei Aktionen ausgebildet worden, aber wann musste man schon einen lebenden Menschen emporklettern. Wenn möglich ohne gesehen zu werden. Dies auf einen Schiff voller starker und aufmerksamer Kämpfer zu bewerkstelligen war schon eine Kunst für sich. Nach einer Weile, und einigen Pausen war sie endlich auf der Schulter Newgates angekommen. „Hi. Ich erstatte Bericht.“, sprach Tama ihn knapp an. Da von Whitebeard keinerlei Antwort kam, setzte sie einfach fort. „Ich habe die Aufgabe erfüllt. Beziehungsweise ich habe es geschafft Marco in diese Nussschale zu befördern.“ Wieder wartete sie einige Sekunden ab. Da Tama nichts besseres einfiel, hockte sie sich hin. „Allerdings war es sehr viel schwieriger das Mädel ebenso in das Boot zu befördern.“ Ein leises Brummen erklang und mit einem Mal kam Leben in die bis jetzt regungslosen Person. „Du meinst die beiden sind nun allein in einen kleinen Boot, auf dem Meer?“, beantwortete er des Spionins Bemühen und setzte gleich zu einen weiteren Satz an, doch Tama schnitt ihm das Wort ab. „Keine Sorge, ich habe die beiden Betroffenen mit einen Seil an dieses Schiff gekettet.“
Dann stand Whitebeard mit Schwung auf und fing doch tatsächlich an das Tanzbein zu schwingen. Einen Eigenen Takt folgend, tanzte er im Zickzack über das Deck. „Das muss gefeiert werden!“, flüsterte er dem Mädchen auf seiner Schulter zu und drehte sich dabei um sich selbst. Die übrigen Piraten sahen ihn daraufhin nur entgeistert an, doch gegen eine Feier, aus welchen Grund auch immer, hatte niemand etwas. Begeistert wurden zu später Stunde die Vorbereitungen getroffen. „Könntest du mich bitte herunterlassen?“, fragte Tama ihren Träger. Ihr war es nicht ganz geheuer auf einen wild tänzelnden Mann zu sitzen. Zumal dieser sogar seine Waffe bei sich trug. Immerzu beschwingt, setzte Whitebeard seinen Passagier direkt am Bug ab, denn dort hatte sie den bisher sichersten Platz zum Ruhen gefunden. Diese Bedankte sich lediglich mit einen Nicken, während es allmählich noch lauter auf dem Ozeanriesen wurde. Mit wenigen Schritten war sie an der Stelle angelangt, an der sie die das besagte Seil vertäut hatte. Hob die Plane an und wurde kreidebleich. Nur noch ein paar Kratzer waren zu sehen, doch kein Seil. Gereizt seufzte sie auf und war der Meinung, die beiden Insassen des Bootes wüssten schon auf sich aufzupassen. Daher machte sie es sich gemütlich und betrachtete die aufgehenden Sterne. Allerdings meldete sich irgendwas in ihren Hinterkopf. Dann fiel es Tama wie Schuppen von den Augen. Da war doch was. Eine Gegend, eine Insel, die man nicht betreten sollte. Zumindest nicht unbefugte Personen. Denn immerhin waren sie hier in der neuen Welt. Inmitten gefährlicher Regionen. Besorgt sah Tama noch einmal auf das Meer hinaus, hoffte ihre beiden Opfer waren nicht zu weit abgetrieben. Und vor allen Dingen nicht dort gelandet. Auf genau dieser einen verbotenen Insel. Sollte das geschehen sein, müsste ein wahres Wunder geschehen damit es verborgen bleibt. Doch so wie die Spionin Marco und dessen Angebetete einschätzte, wäre der Platz nicht mehr sicher. Oder hatte es etwa auch gute Seiten?


Festen Schrittes trug er Saya durch das dichte Gehölz. Immer wieder umrundete er Bäume und Büsche. Allen Anschein nach wusste Marco nicht so recht wohin er eigentlich wollte. Derweil kuschelte sich die Brünette an seine muskulöse Brust und dort schien sie sich pudelwohl zu fühlen. „Bin ich dir auch nicht zu schwer, Kanarienvogel?“, neckte sie und platzierte einen Schmatzer auf die linke Wange des Tragenden. Ein leichter Rotschimmer war auf Marcos Gesichtszügen zu erahnen. Liebevoll schaute er ihr direkt in die schokoladenbraunen Iriden. von Saya. Scharf Luft einsaugend und beinahe schon den Verstand verlierend, brachte er dann doch eine angemessene Antwort heraus. „Nein, meine Süße. Wie könntest du mir starken Krieger der neuen Welt denn zu schwer sein?“, witzelte er und war nun zu ein paar Scherzen aufgelegt. Der selbsternannt verfluchte fing an einige Witze zu reißen und merkte dabei gar nicht das ihre Umgebung an Farbe verlor. Sich gegenseitig foppend, durchquerten sie den Wald. Ihr lautes und ansteckendes Lachen schallte weit durch das Dickicht. Das eine wie eine helle Goldglocke und die andere angenehm tief und rau, passten sich hervorragend aneinander an.
Schon eine ganze Weile wurden die beiden von jemanden verfolgt. Hoch über ihnen und immer einige Meter Sicherheitsabstand wahren, kletterte der stille Beobachter über die breiten Äste der Mammutbäume und den etwas kleineren Kastanien. Fast lautlos warf er gelegentlich Kastanien, Zweige oder anderen Kleinkram von Mutter Natur auf den Trampelpfad den die beiden unbewusst nutzten. Wollte der Beobachter doch nur auf die, sich verändernde, Landschaft aufmerksam machen. Der Pfad war nun schon mit unzähligen Naturalien bedeckt. Jeder andere hätte sich wohl schon einen weniger bombardierten Weg gesucht. Doch Marco ging langsamen und gemächlichen Schrittes unbeirrt weiter. Den Beobachter wurde es mit der Zeit richtig mulmig zumute. Fahrig warf er noch einige Kastanien, ohne sie aus der Hülle zu schälen, auf die beiden herab. Eine davon getroffene Ente stob aus dem Gebüsch auf. Wild schnatternd hielt sie auf das seltsame Pärchen zu. Mit aggressiven Gebaren wollte diese auf die Besucher einhacken. Doch sie hat die Rechnung ohne Marcos Fähigkeiten mit seinesgleichen zu kommunizieren vergessen. „Oho, da haben wir wohl jemanden aufgeschreckt mit unserer Durchreise.“, zwitscherte Marco und schlug mit einen gezielten Schlag nach der Ente. Allerdings war die Ente einen Tick schneller, so dass er gezwungen war, sein Herzblatt für einen Moment dem dichten Wald zu überlassen. Lässig an einen Baum gelehnt feuerte Saya ihn an. Am Ende sah es dann eher so aus als würde Marco eine Vorführung als Hampelmann in Begleitung einer äußerst gestrengen Ente geben. Wild gestikulierend versuchte er der penetranten Ente in die Flucht zu schlagen, doch diese dachte gar nicht daran. „Los, Piepmatz! Mach unser Abendessen fertig! Oder soll ich dich vernaschen?“
Auf diesen Anfeuerungsruf stutze der eifrig herum Hüpfende. War es nicht genau das Was er vorhatte? Nur das einen hier auf dieser abstrusen Insel, die Tiere immer etwas dagegen zu haben schienen.„Das versuch nur meine Liebe, aber pass auf, vielleicht komme ich dir zuvor.“, rief er ihr, mitten im Sprung, zu. Das hatte zur Folge, dass neben Marco auch Saya im hohen Farn am Pfadrand landete und beide sich vor Lachen die Bäuche hoben. Immer noch wütend schnatternd flog das grausame Flügelvieh weitere Kreise und verschwand schlussendlich mit einen letzten Gemotze im Wald.
„So könnte ich ewig liegen bleiben.“, bemerkte Marco nachdem der Lachanfall verebbt war. „Hmm ja, ich kann mir auch sehr gut vorstellen warum das so ist.“ bekam er von seinen Kissen mit dem Namen Saya zu hören. „Schließlich liegst du auf mir.“ Hoch rot schreckte der sonst so ruhig bleibende Pirat auf, fing sich aber gleich wieder und setzte sogar noch zu einer lässigen Antwort an. „Aber nur wegen der gefährlichen Ente.“, konterte er. „Aber ich glaube es ist klüger dich alleine laufen zu lassen. Immerhin muss ich uns durch den wilden Dschungel bringen.“, scherzte er schon wieder. Schmunzelnd stand nun auch Saya auf und schritt voran. „Dann würde ich mich mal beeilen. Ich kann schon ganz viele böse Krokotierchen sehen. Und wo hast du eigentlich die Wolke gelassen?“
Während die beiden Hand in Hand weiterliefen, wurde jede vor ihnen auftauchenden und blühenden Pflanze eine kindliche Neugierde entgegen gebracht. Umschwirrt von dutzenden Schmetterlingen schlugen sie sich ihren Weg weiter ins Ungewisse. Die nur durch Zufall auf den Weg geflogen kommenden Hindernisse waren dabei nur Nebensache. Von allen Zeuge, schmiedete der Beobachter weiterhin Pläne. Pläne um ein weiteres Vorankommen zu verhindern
Auf einmal brach der Weg ab und gab, an einen steilen Abhang, ein Panorama, eines Garden Eden gleichend, frei. Diesen Teil der Insel hatte Marco auf seinen euphorischen Rundflug vorhin gar nicht gesehen. Saya ging verzaubert an ihm vorbei und trat auf den Rand der Klippe zu. „Wow, wusstest du von dieser grandiosen Aussicht? Hast du mich deshalb quer durch den halben Wald getragen?“ Sie bewegte sich noch einen Schritt näher auf die Tiefe zu. Schnell ergriff Marco ihre Hand, vermutlich um sie vor dem Absturz zu bewahren, aber auch aus einen anderen Grund. Weich schmiegte sich Haut an Haut. „Ja, genau aus diesen Grund hab ich dich her gebracht. Ich wusste es würde dir mit Sicherheit gefallen.“, rettete er sein Ego kurzerhand und setzte ein warmes Lächeln auf. Dann folgte er einen inneren Instinkt und zog Saya in seine Arme. Beschützend legte er zusätzlich noch seine entflammten Flügel um sein persönliches One Piece. Er fühlte sich wie der Piratenkönig selber, konnte ihre tiefen Atemzüge hören. Selbst die gesprächigen Waldbewohner hielten einen Augenblick inne. Es war als würde die ganze Welt auf das zarte Pärchen blicken. „Ich hab da eine witzige Idee.“, raunt er Saya ins Ohr. Allerdings wartete er ihre Reaktion gar nicht mehr ab, sondern stürzte sich mitsamt der jungen Frau in den Abgrund.

„Bist du denn des Wahnsinns?“, schrie ich, im freien Fall, hinaus. Doch ich vertraute meinem Obst bedingungslos. Wir würden nicht einfach auf dem harten Erdboden aufschlagen. Ich öffnete spontan meine fest zusammen gekniffenen Augen und bereute es keine Sekunde. Die Felswand raste nur so, in atemberaubender Geschwindigkeit, an mir vorbei, während auf der anderen Seite das kreisförmige Tal mit Mondlicht ausgefüllt wurde. Noch etwas fester klammerte ich mich an Marco und wandte den Kopf. Die Sterne spiegelten sich in seinen vor Adrenalin und Freude funkelnden Augen wieder. Ich wusste, unser Sturzflug war in wenigen Momenten vorbei, daher genoss ich stillschweigend die letzten Sekunden der vollkommenen Schwerelosigkeit gemixt mit Glücksgefühlen schwersten Grades. „Gefällt's dir?“, wurde ich angesprochen. Leise murmelte ich eine Zustimmung zurück. „Dann pass mal auf. Es wird noch besser.“ Ich hatte schon so eine Vermutung, was nun kommen mag. Ich konnte gar nicht anders als mich mit ihm zu freuen. „Flieg! Flieg mit dem Wind!“, rief ich aus.
Nur noch wenige Meter bis zum Boden. Ich realisierte noch einmals jeden einzelnen Stern am Himmelszelt, jedes im Wind wiegende Blatt, ja sogar jeden Paradiesvogel in der tiefgrünen Bewaldung. Ein aufblitzendes Augenpaar, dort an dessen Stelle wir eben selber noch gestanden haben. Langsam wurde mir etwas mulmig zumute. „Ich glaube es wäre jetzt dann mal Zeit für dein besten Zirkustrick. Wir schlagen....“, setzte ich an, doch schon umhüllten uns, tänzelnde Flammen. Ich war von der ausgehenden Wärme und den mystischen Kräften so stark in den Bann gezogen, dass ich nicht mitbekam wie wir nur Haarscharf einen Aufprall entkamen. Denn mir kribbelte der ganze Körper. Dann ging es wieder steil aufwärts. Runde um Runde drehten wir uns um die eigene Achse. Oben vermischte sich mit Unten, Links und Rechts wechselten ihre Bedeutung und für einen kurzen Moment stand die Welt für mich völlig Kopf. Zusammen durchbrachen wir die höchsten Wipfel. Uns stetig in die Augen blickend, schoben wir die Luft aus dem Weg. Mir war es so, als wären wir in einen Vakuum. Eines das nur für mich und ihn geschaffen wurde.
„Saya, ich muss dir etwas sagen.“ Mit großen aber frech blitzenden Seelenspiegeln schaute ich ihn an. Ich erkannte, dass er mit sich kämpfte. Oder wohl eher mit den Wörtern, die so kostbar für die Welt waren, sollten sie ernst gemeint sein. „Ich liebe dich auch.“, nahm ich ihn seine Last ab. Waren diese drei kleinen gesprochenen Worte doch die letzte Bestätigung unserer lange vor sich hin keimender Romanze. Jeder an Bord der Moby Dick hatte es bemerkt, nur diejenigen die es betraf, merkten es es eine halbe Ewigkeit nicht. Mein Herz machte einen Satz, als ich seine Lippen auf meinen spürte. Elektrisiert sog ich seinen Duft ein. Herb und männlich. Ich spürte wie seine Hände abwärts wanderten, sanft über meinen Körper strichen und schließlich auf meinen Hüften verweilten. Statt den Augenblick mit Worten zu zerstören, ließen wir nun Taten sprechen. Mir war abwechselnd heiß und kalt. Wie eine Feder schwebten wir uns liebkosend dem Erdboden wieder entgegen. Dort angekommen, meinte ich: „Wir sollten uns laues Plätzchen suchen.“
Denn aus bestimmten Gründen habe ich das Kapitel hier abgebrochen.
Jap^^ Fortsetzung kommt bald:-D

Kommentare Seite 1 von 1
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Miau-chan ( 85114 )
Abgeschickt vor 478 Tagen
Hi! Arya-Sayuri
Ich hab gerade den 9. Teil einer FF durchgelesen und finde ihn (und die gesamte Story) miautastisch! Bitte schreib schnell weiter!
Lg Miau-chan
Claudia ( 79378 )
Abgeschickt vor 961 Tagen
bitte schreib schnell weiter Lebensziel? Teil 3 ich bin schon richtig gespannt wie es weiter geht
ToterSchnee ( 48235 )
Abgeschickt vor 1002 Tagen
Also lustig ist es wirklich, meine Schwester hat mich richtig komisch angeschaut als ich vor lachen fast vom Stuhl fiel... xDD

Bitte schreib schnell weiter :33
Arya-Sayuri ( 49070 )
Abgeschickt vor 1010 Tagen
Beim schreiben hab ich auch ein gesicht zwischen sieben tage regenwetter und graisame schadenfreude gemacht ^^
mir ist nicht ganz klar was du mit zwei oder drei meinst......
aber danke das du die geschichte lustig findest ^^ humor fällt mir immer etwas schwer.
Misaki D. Follow ( 76233 )
Abgeschickt vor 1011 Tagen
Die Story ist echt lustig also wäre ich Marco würde ich wie 7 Tage regenwetter umherlaufen....Er schafft es in 2 (oder waren es drei?) RESPEKT....

LG Misaki
Aoi Mizuno ( 69546 )
Abgeschickt vor 1013 Tagen
Hejj Arya ^^
Hier hast du die FF auch veröffentlicht ?
Wusst ich gar nicht :''3
.
GLG Saya
PS.:Ja auch ich leg mir mal andere Pseudonyme an xd
shiro ( 04887 )
Abgeschickt vor 1108 Tagen
Schreib bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte weiter! ?
Arya-Sayuri ( 68775 )
Abgeschickt vor 1016 Tagen
Ich bin auch auf ff.de zu finden ^^ da sind die updates etwas schnellerals hier ^^
aber da es genug leute gibt die lieber hier geschichten lesen veröffentliche ich auf beiden seiten ^^
ein zweiter teil hab ich vorhin auch schon hochgeladen ^^ muss nur noch freigegeben werden ^
Yuri ( 31565 )
Abgeschickt vor 1016 Tagen
Hey coole Geschichte. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube ich habe schon mal so eine ähnliche gelesen. Hast du sie noch woanders veröffentlicht? LG Yuri
PS: Bin gespannt wie es weiter geht :)