Heimatlos *Kapitel 4+ 5*

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2 Kapitel - 4.623 Wörter - Erstellt von: AliceChantal - Aktualisiert am: 2014-10-01 - Entwickelt am: - 2.516 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und weiter geht's endlich kommt mal ein bisschen Action für Mineâ!

Viel Spaß und vergesst die Kommi's nicht! <3

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Kapitel 4 *"Mama? Mama warum... Du kannst doch nicht... NEEEEEEEEEIIIIIIIIIN!"* Schweißgebadet schreckte ich aus dem Schlaf auf. Ich saß s
Kapitel 4


*"Mama? Mama warum... Du kannst doch nicht... NEEEEEEEEEIIIIIIIIIN!"*
Schweißgebadet schreckte ich aus dem Schlaf auf. Ich saß steif und mit vor Angst aufgerissenen Augen auf meinem Bett. Ich atmete schnell und ungleichmäßig. Es dauerte eine gewisse Zeit bis ich mich beruhigt hatte. Mir fiel auf dass ich in meinem Zimmer in Lórien bin. Ich beruhigte mich wieder und legte mich zurück in mein warmes, kuschliges Bett. Was war das für ein seltsamer Traum? Er ergibt keinen Sinn und passt irgendwie gar nicht zu den letzten Träumen... Seit 4 Monaten bin ich nun hier in Lórien bei meiner Oma und meinem Opa.... Ich hatte das Bogenschießen gelernt und meine Erfahrungen im Kampf weiter ausgebaut und trainiert. Von meinen 3. Tag an habe ich jede Nacht einen Traum an den ich mich am nächsten Tag noch erinnern kann... in alle Einzelheiten. Ich hatte bis jetzt nur gute oder besser zu sagen "normale" Träume, doch diesmal hatte ich einen Albtraum. Immer wieder träume ich über die Gefährten... über unser Treffen, ihre Aufgaben oder sonst was aber es war nie etwas Schlimmes... Nur diesmal, diesmal war es kein guter Traum! Ich stand auf und zog mir eine graue Leggings und eine grüne Tunika an. Meine schwarzen Stiefel waren von Gestern noch mit Schlamm bedeckt so zog ich die Braunen an. Schnell noch die Haare zu einem seitlichen Zopf geflochten und dann zum Frühstück. Wie immer hatten wir es früh um 7, wann ich immer aufwache. Ich ging die Treppe hinauf zu Galadriel und Celeborn. Sie saßen noch nicht am Tisch... was seltsam ist, da sie sonst immer vor mir wach sind... Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass sie noch schlafen aber nun gut... Ich nahm mir einen Apfel vom Tisch und ging zum Stall. Die morgendliche Patrouille müsste nun losreiten und ich will sie begleiten. "Morgen mein Kleiner!" begrüßte ich mein Pferd. Das Meara, welches mir Gandalf am ersten Tag hier in Mittelerde vorstellte, war vor ca. 8 Wochen hierhergekommen und nun ist es sozusagen mein Pferd... Also es ist immer noch frei, jedoch hilft es mir immer wenn ich es brauche. Ich führe Amrês aus dem Stall und stieg, wie immer, ohne Sattel und Zaumzeug auf. Ich hatte Recht. Die Morgenpatrouille wollte nun losreiten. "Mae Aur, Haldir! Ich würde Euch und eure Männer gerne begleiten!" "Sehr gerne, Mylady!" Und schon ritten wir los durch Lórien. Haldir und Ich sind in der Zeit sehr gute Freunde geworden. Wir trainieren zusammen, reiten zusammen aus und eigentlich immer, wenn ich gesucht werde, findet man mich mit Haldir zusammen. Meist duzen wir uns jedoch wollte ich das nicht vor seinen Männern, was er wohl begrüßte. "Minna? Was bedrückt dich?" Haldir war neben mich geritten, was ich nicht bemerkt hatte, da ich in Gedanken versunken war. Ich hatte aber auch nicht bemerkt wie ich weit voraus geritten bin. "Ach.... ich hatte nur schlecht geträumt, sonst nichts weiter..." Er schaute mich eindringlich an und nach ein paar Sekunden, in denen ich seinem Blick standhielt, weichte ich seinem Blick aus. "Du kannst mir vertrauen!" "Ich weiß!" Stille.... niemand von uns sagte was, bis ich mich entschied es ihm zu sagen. "Ich... Ich habe wieder von den Gefährten geträumt, nur diesmal war es anders... Sie standen vor mir und sahen mich erschrocken an... Ich ging einen Schritt auf sie zu und sie zogen ihre Waffen. Ich hob die Hände um sie zu beruhigen, doch es half nichts. Sie wischen einen Schritt zurück und nun sahen sie nicht erschrocken sondern etwas ängstlich, jedoch voller Kampfgeist aus. Ich ging noch einen Schritt auf sie zu und der Elb schoss einen Pfeil auf mich. Ich spürte nichts, jedoch durchfuhr mich so ein stechen, ein komisches Gefühl. Voller Wut, Verzweiflung, Angst... Ich wusste nicht wie ich dieses Gefühl beherrschen konnte und dann überkam es mich wie ein Rausch..." Ich machte eine Pause, da es mich schmerzte weiter zu erzählen. Doch ich hielt dem Schmerz stand und erzählte nach einer kurzen Pause weiter. "Ich wusste nicht was passiert war als ich wieder zu mir kam und der Rausch wie weg geblasen war. Ich stand auf von einer krank wirkenden Wiese und das erste was ich sah war Blut. Überall um mich herum war Blut und ich sah in der Ferne Gandalf stehen mit leerem Blick. Um ihn herum lagen die Gefährten... und alle waren tot. Ich rannte zu Gandalf und vor ihm blieb ich stehen. Sein Blick war tot und leer. Ich fasste ihn an der Schulter und... er fiel einfach zu Boden... Er war Tot...." Haldir hatte vor Schreck geweitete Augen. "D.. Du solltest mit Herrn Celeborn und Frau Galadriel darüber reden!" "Ich weiß... denn ich muss wissen was es damit auf sich hat!" Ich hielt Amrês an und sah Haldir in die Augen. "danke! Danke dass du immer für mich da bist!" "Das ist doch selbstverständlich!" Er lächelt mich warm an und ich lächelte glücklich zurück. "ich reite zurück und werde sofort mit ihnen reden! Atenio!" "Atenio!"
Ich ritt in einem ruhigen Galopp zurück. Ich kam bei Galadriel und Celeborn an, welche am Tisch saßen und sich unterhielten. "Mae Aur!" "Guten Morgen!" Ich antwortete in meiner Sprache da ich gleich weiter erzählen wollte, doch Galadriel kam mir zuvor. "Du wirst auf eine Reise gehen! Auf dieser wirst du allen begegnen, denen du begegnen musst! Du wirst selbst entscheiden ob du zurückkehren willst nachdem du die Aufgabe erledigt hast oder nicht. Ich werde dich mit Haldir losschicken nach Helms Klamm. Dort wird unsere Hilfe gebraucht! Und du willst doch wissen was es mit deinem Traum auf sich hat!" "Woher..." unterbrach ich sie. "Das tut nichts zur Sachen, jedoch muss er nicht wahr werden! Soviel kann ich dir sagen, den Rest wirst du auf deiner Reise herausfinden." Sie stand nun auf und kam zu mir an die Treppe, an der ich stehen geblieben war. Celeborn folgte ihr. "Pass auf dich auf und handle Klug und Vorrausschauend!" Celeborn gab mir einen Kuss auf die Stirn und lächelte mich aufmunternd an. Galadriel sagte nichts weiter. Sie lächelte nur und umarmte mich. "Nun geh und bereite dich und Amrês auf die Reise vor. Du wirst mit Haldir und den Kriegern heute Mittag losreiten!" Ich nickte und umarmte beide noch einmal. "Danke für alles! Und ich werde wiederkommen! Versprochen!" Ich unterdrückte meine Tränen, sowie ich es immer mache und lief zu meinem Zimmer. Ich packte meine Sachen, zog meine Rüstung an und ging dann zu Amrês. Ich erzählte ihm alles und führte ihn dann hinaus, da es gleich losgehen müsste. Ich stieg auf und ritt zum Tor, wo mich Haldir schon erwartete. "Und bereit?" Er grinst mich dämlich an. "Und wie! Das ist das erste Mal nachdem ich hier angekommen bin, dass ich reisen darf!" Und schon reiten wir los.

Mae Aur- Guten Morgen
Atenio- Tschüss
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Heimatlos *Kapitel 4+ 5*
Heimatlos *Kapitel 4+ 5*
Und weiter geht's endlich kommt mal ein bisschen Action für Mineâ! Viel Spaß und vergesst die Kommi's nicht! <3
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2014-09-16
402C
Herr der Ringe

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