A long Way

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2 Kapitel - 1.666 Wörter - Erstellt von: Sarah.r - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 2.215 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist erst der erste Teil.. wenn ich gute Rückmeldung bekommen sollte stelle ich den zweiten oder/und den dritten Teil rein... den Namen erfahrt ihr erst wenn sie auf ihre große Liebe trifft... was noch nicht jetzt sein wird

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Also du bist 14 Jahre alt und gehst in die 4. Klasse nach Slytherin. Du bist aber keine typische Slytherin, denn du bist auch mit Gryffindors und Ravenclaws befreundet. Du kannst aber auch sehr hinterhältig, listig und gemein sein, vor allem wenn die einer blöd kommt oder es ein Hufflepuff ist.
Du hast große Grün-Braune Augen und schwarze Haare. Du bist ein Metamorphmagus. Aber so ist deine Lieblingsform, da sie auch am besten zu dir passt. Deine besten Freundinnen sind Ginny und Luna. Doch Harry Potter und seine Freunde magst du einfach nicht, du weißt auch nicht warum. Aber mit den Zwillingen Fred und George Weasley baust du gerne Streiche, allerdings passt du auf, dass ihr nicht erwischt werdet. Dies ist deine Story:

* Deine Sicht*
Es ist das Ende der Sommerferien, ich setzte mich in ein noch leeres Abteil und probiere meine Koffer hoch zu heben. Ich mühe mich merklich damit ab, als Fred und George rein kommen: „ Na sollen wir dir helfen Prinzessin?“ fragen mich die beiden. Ich schüttle bloß meinen Kopf, immerhin kann ich das auch alleine, egal ob es so länger dauert oder nicht. Doch Fred und George lassen nicht locker, Fred kommt auf mich zu und zieht mich weg von meinem Koffer, während George meine Koffer hoch hebt. Dann packen sie ihre eigenen Sachen weg. Zu dritt sitzen wir in einem Abteil und lachen. Sie lassen mich ein paar ihrer „Nasch und Schwänz Leckerein“, an denen sie gerade sitzen, probieren und zusammen testen wir ob es funktioniert. Natürlich bekomme ich auch das Gegenmittel. Nach einiger Zeit kommt die Hexe mit dem Süßigkeiten Wagen, Fred und George schauen bloß betreten zu Boden. Ich bestelle alles dreimal und bezahle, als sie weg ist leg ich alles auf einen kleinen Tisch mitten im Wagon, die Jungs sehen mich bloß komisch an, als sie sich immer noch nichts genommen haben frage ich: „Wartet ihr auf eine schriftliche Einladung oder denkt ihr etwa ich esse das alles ganz alleine?“ die beiden starren mich bloß ungläubig an und fallen mir dann um den Hals. „Hahahaaha, Jungs nicht so stürmisch.“ noch bevor die Fahrt über ist haben wir alles schon aufgegessen. Wir setzten uns in eine Kutsche, und erst in der großen Halle trennten sich unsere Wege. Sie gingen an den Gryffindor Tisch und ich an den der Slytherins, denn erst morgen kann ich bei ihnen sitzen. Als alles saßen und Dumbledore seine Ansprache hielt mischte sich so ein weiblich pinkes fettes Schweinsfröschchen ein. Ich wusste jetzt schon, dass ich sie nicht leiden konnte. Noch dazu wie sie einfach den Professor unterbrochen hat. Einfach unmöglich und Respektlos. Sie hieß Umbridge oder so. Nach dem sie geendet hatte begangen wir das essen, danach machten wir uns auf den Weg in unsere Gemeinschaftsraum, kaum waren wir im Kerker ging ich schlafen.
Am nächsten Morgen stand ich in aller Frühe auf und setzte mich neben Ginny an den Gryffindor Tisch. Alle in Hogwarts wussten, dass ich die einzige Slytherin war, die von Gryffindor geduldet wurde. Ich hatte dort viele Freunde.
*Kleiner Zeitsprung zum Mittagessen*
Ich setzte mich bei Fred und George hin, sie sahen mir an das etwas nicht stimmte.

* Freds Sicht*
Man war sie schlecht drauf, so kannten George und ich sie gar nicht. George und ich diskutierten Stumm darüber wer sie Fragten sollte, als sie auch schon begann: „ ICH HASSE SIE! ICH HASSE SIE WIRKLICH!“ George und ich sahen sie bloß fragend an. „ICH HABE IHR ECHT NIX GETAN UND SIE BRUMMT MIR GLEICH NACHSITZEN AUF!“ Wir wussten immer noch nicht von wem sie redete. „Äähm? Von wem redest du?“ „Von wem wohl? Ich rede von dieser pinken Missgeburt. Diesem pinkem fettem Schweinsfröschchen namens Umbridge!“ Bei dem spitzen Namen mussten George und ich einfach grinsen. „Wann musst du denn Nachsitzen?“ fragte George sie. Sie zuckte bloß mit den Achseln und sagte jetzt. Damit stand sie auf und verließ die große Halle. Ich dachte noch eine ganze Weile an sie.

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