Narutos Welt mal anders: Das Leben in Konoha (Teil 7) Die suranische Prinzessin

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9 Kapitel - 7.438 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 1.223 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum siebten Teil unserer Reihe.

Was bisher geschah: In der Vorprüfung im Turm hatte Sokuron seine ehemalige Schülerin Kisina Ishur als Gegnerin. Sie offenbarte, dass sie sich an ihm rächen wollte, weil Sokuron die Insel Ishur in die Luft gejagt und somit den gesamten Ishur-Clan vernichtet hat. Es kam zu einem heftigen Kampf, den Sokuron für sich entscheiden. Da der Verdacht stand, dass Kisina sich mit Orochimaru verbündet hat, wurde sie gleich von den Anbus festgehalten.

Nun würde es noch ein Monat dauern, bis die Finalrunde der Chunin-Auswahlprüfungen anstehen. In der Zwischenzeit warten nicht nur Training, sondern auch Missionen und einige unerledigte Dinge auf die Schwertninjas.
Wieder einmal muss Sinea in den Norden ziehen in den Stadtstaat Surani, das im Kaiserreich lag.

Viel Spaß

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Der Sensei

Es war nicht leicht für Parun Isgar, einer seiner Genins in der Zelle zu sehen. Er hatte die Ehre besessen, das zweite Team vom Kaiserreich, das an den Chunin-Auswahlprüfung teilnahm, zu führen. Zusammen mit Kisina, Kina und Kaskur war er hierher gereist, um die Prüfungen zu überwachen. Sie hatten sich tapfer geschlagen, doch dann…
Die Tatsache, dass Kisina im Gefängnis saß, weil der Verdacht bestand, sie sei eine Verbündete von Orochimaru, lag ihm schwer auf dem Magen. Die Anbus haben ihn nicht zu ihr durchgelassen. Aus Sicherheitsgründen, sagten sie.
Enttäuscht wanderte Parun durch das Dorf. Alles war dunkel und wirkte friedlich zu dieser späten Stunde. Trotzdem war er nicht alleine, das fühlte er. Parun war sich sicher, dass er beobachtet wurde.
Waren das die Anbus, weil sie ihn nicht trauten? Aber warum nahmen sie ihn nicht gleich fest? Etwas stimmte nicht.
Plötzlich huschte ein Schatten.
Parun zog ein Kunai heraus und ging in Kampfstellung.
Eine… Katze.
Die Katze fauchte, als sie Parun sah. Sie sprang vom Fass und rannte davon. Erleichtert atmete er auf. „Blödes Mistviech“, fluchte Parun, als er sein Kunai wieder wegsteckte.
Plötzlich schoss ein Arm heraus, griff Parun am Hals und zog ihn in die Gasse. Im Schatten blitzte eine Klinge auf, die fünfmal auf ihn einstach.
Alles verstummte.
Stille.

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