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Alltäglich Naruto

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1 Kapitel - 491 Wörter - Erstellt von: Kuro-Lillia - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 798 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Serie kleiner großen Begebenheiten unserer Helden und Anti-Helden. Wir treffen auf urkomische alltägliche Situationen und vielleicht auch auf das ein oder andere Geheimnis.

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Hi, ohne lange um den heißen Brei herum zu reden..... seid Willkommen und genießt (hoffentlich).


Drabble 1, Badetag

Zufrieden sitzt Jiraiya am Fluss und schreibt an seinem neusten Werk. Er beobachtet währenddessen einige Vögel die sich am Ufer baden. In den unterschiedlichsten Farben glänzen ihre Flügel, als diese die Wassertropfen aus dem kostbaren Gefieder schütteln. Für einen Moment legt der Sannin seine Feder weg. Wie gerne würde er statt diesen kleinen Tieren dort hübsche Mädchen und Frauen sehen, dessen Haare um sie herum flattern. „So kann ich gar nicht recherchieren. Dabei wollte ich mal ein wirklich sachliches Buch verfassen.“, witzelt er und schließt die Augen um sich spärlich bekleidete weibliche Wesen vorzustellen. Nach einer Weile nimmt er seinen Kram und setzt sich in den Schatten eines nahen Baumes. Eine herannahende Stimme durchbricht die natürlich beschallte Kulisse „Wie kann es dieser kleine Hänfling nur wieder wagen mich Oma zu nennen!“, wettert diese einfach drauflos. Das Rascheln einzelner Kleidungsstücke ist zu vernehmen, als diese den Weg zum Erdboden finden. „Wenigstens wird mich hier keiner stören“ Ein Plätschern erklingt und die blonde Frau ist fast vollständig von einen glitzernden Mantel, dem Wasser, umhüllt. Aber auch nur fast.

All das beobachtet der in die Jahre gekommene Spanner. Er merkt wie im das vertraute Gefühl von Nasenbluten erreicht und sucht schon nach einen Tuch. Dennoch kann er nicht die Augen von der überaus attraktiven Dame im Fluss lassen. Allerdings steht diese mit dem Rücken zu ihm. „Bitte dreh dich doch einmal für mich.“ Jiraiya ist schon ganz aufgeregt. Momente der vollkommenen Stille, so als wäre die Zeit stehen geblieben, vergehen. Dann, eine kleine Bewegung, nur eine halbe Drehung. Die Frau stand mit aller Offenheit ihres Körpers in Richtung Baum mit Augen. Das war zu viel des Guten. Jiraiya schoss das Blut nur so aus der Nase und beförderte ihn mit einen deutlich hörbaren SCHSCHSCHSCH aus dem Schatten. Hin und weg taumelt dieser noch einige Schritte auf das Wasser zu bis er ermattet auf dem Gras aufschlägt.

Mit einen kalten und finsteren Blick auf den, in rot getauchten, Schreiberling taucht Tsunade unter bis gerade mal das Nötigste verdeckt wird. „Damit hätten wir das auch geklärt und nun stört mich wirklich keiner mehr bei meinem wohlverdienten Bad“

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