Marco ist verflucht? 8

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1 Kapitel - 772 Wörter - Erstellt von: Arya-Sayuri - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 922 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

BAZZZ Nummer Acht der Story ^^

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So^^ ein weiterer Teil der Geschichte^^ Allerdings nur ein kleines Kapitel ^^ Aber ein Süßes meiner Meinung nach^^ Viel Spaß *Kekse hinstell*


Kapitel 7; Tag 3, „Wohin des Weges?“


Heißer Atem streifte meine eh schon erhitzte Haut und jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. Wie durch Magie kam ich ihr immer näher, fing an alles um mich herum auszublenden und.............

wurde auf einmal Pitschnass. Einzelne Tropfen verdampften sofort, während sich ein Großteil der Wassermassen tief in meine Kleidung und schlussendlich auch in meine Poren grub. Ein verdammt nahes Donnergrollen ließ mich mein Vorhaben unterbrechen. Ich keuchte kurz auf und war erbost über das launische Wetter. Es hatte mir den wohl schönsten Augenblick vollkommen ruiniert. entschuldigend lächelnd stand ich auf. „Wie unfair! Komm wir suchen uns ein trockenes Plätzchen“, versuchte ich die Stimmung zu halten und wurde erneut überrascht. Über uns prangte eine kleine dunkle Gewitterwolke. Nur wenige Meter groß und so tief, ich könnte sie locker mit der Hand berühren. „Absolut keinen Sinn für Romantik.“, murrte meine Herzdame. „Ich hab eine bessere Idee!“, raunte mir ins Ohr und nahm mein Gesicht in ihre Hände. Ich wusste gar nicht was mich nun erwartete, aber es fühlte sich richtig an. Automatisch wanderten meine Hände an ihre Hüfte, umfassten sie und verringerten den Abstand der beiden Piraten. „Wenn du das kleine Wölkchen meinst? Die hat nun wirklich keinen Sinn dafür. Ich allerdings würde nur zu gerne...“, redete ich mich nun um Kopf und Kragen. Saya übernahm einfach meinen Part. ++++++++++++++
Die Aktionen die ich hatte zuerst ausführen wollen.++++++++++++++
, war das Einzige, dass ich in dem Moment noch denken konnte, denn schon lagen ihre samtweichen Lippen endlich auf meinen. Bissen sanft hinein. Nur zu bereitwillig erwiderte ich und bat auch sogleich mit meiner Zunge um Einlass. So standen wir beide in trauter Zweisamkeit unter unserer persönlichen Gewitterwolke.
Ich merkte nicht wie sich uns auch schon das nächste Hindernis näherte. Langsam, bedächtig und mit fiesen Absichten. Ohne Vorwarnung wurde ich von den Füßen gerissen und blickte in das weit geöffnete und übelriechende Maul eine riesigen Alligators. Durch meine geschärften Sinne, die ich meiner Teufelsfrucht zu verdanken hatte, konnte ich dem Tier einen Schlag auf die Schnauze geben und so verhindern, gefressen zu werden. Der Angreifer antwortete dieser Aktion mit einem beinahe jämmerlich klingenden Laut. „Na, wie gefällt dir das?“ rief ich aus und sprang auf die Füße. „Komm, ich bringe dich aus der Gefahrenzone heraus.“, mit diesen Worten nahm ich Saya an die Hand und lief, dicht gefolgt von Wolke, den Strand entlang. „Wir müssen gar nicht so schnell laufen.“ lachte mir Saya entgegen und ich schaute reflexartig über die Schulter. „Nein, aber ich dachte ich könnte Martin entkommen.“ Ein Knistern bestätigte mir aber das dem nicht so war. Trotzdem lächelte ich. „Martin? Hast du das Krokotierchen so getauft?“ dringt es belustigt zu mir durch und ich hatte darauf einfach keine originelle Antwort. Daher erwiderte ich einfach: „Nein, die Wolke trägt nun den Namen.“
Wir rannten zusammen weiter über den Sand bis uns die Puste ausging. Wild kichernd gehen wir beide zu Boden, nur um hell kreischend wieder aufzuspringen. Vor uns lag ein Nest voller Skorpione. Mit einem kräftigen Tritt gegen den Grubenrand, beförderte ich die Tiere unter Tage.
Erleichtert atmete ich auf. Waren diese kleinen Biester doch tatsächlich giftiger als Magellan. Wenn man den Büchern Glauben schenken durfte. „Ich würde vorschlagen, das wir uns in den Dschungel zurück ziehen.“ wird mir eine Möglichkeit gegeben einen neuen Versuch zu starten. „Aber diesmal fliegen wir!“
„Nein! Ich würde viel lieber eine kleine Entdeckungstour machen.“ Wenn sie mich so bittend und süß anschaute konnte ich ihr einfach keinen Wunsch abschlagen. Mir kam ein genialer Gedanke. Mit einer schnellen Bewegung schnappte ich mir den zarten Körper und trug sie auf den Armen gebettet in Richtung Pflanzenpracht. Hinterließ eine nasse Spur im Sand durch die immerwährend regnende Wolke und verschwand im Dickicht.

„Wohin des Weges?“, wurde in die Nacht hinaus geraunt.

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