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Kurzgeschichte: Taka Nogushi – Die Geschichte eines abtrünnigen Ninjas - Kapitel 1

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1 Kapitel - 1.244 Wörter - Erstellt von: JeDara - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 1.474 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In der Geschichte Taka Nogushi - Die Geschichte eines abtrünnigen Ninja, geht es um das siebzehn jährige Mädchen Taka, die ihre Eltern verloren hat als sie klein war, und nun auf sich alleine gestellt ist. Taka ist im Besitz einer geheimen Kraft die später erwachte. Mit ihrer Freundin Naaice und ihrem Vertrauten Geist, der Löwin Sanako lernt sie mit dieser Kraft umzugehen, um Naruto und seinen Freunden aufgrund Itachi Uchiahs Bitte, der ihr sehr nahe stand im vierten Ninjakrieg zu helfen.

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Kapitel 1Taka und Naaice Es war ein schöner Tag. Die Sonne schien und der wolkenlose blaue Himmel strahlte. Taka Nogushi saß auf einem Stein und dac
Kapitel 1

Taka und Naaice


Es war ein schöner Tag. Die Sonne schien und der wolkenlose blaue Himmel strahlte. Taka Nogushi saß auf einem Stein und dachte nach. Wo sollte sie als nächstes hin? Taka war ein abtrünniger Ninja. Ihre Eltern wurden grundlos vor ihren Augen von der Anbueinheit umgebracht, als sie sechs Jahre alt war. Taka schaffte es als einzige ihrer Familie zu fliehen. Sie dachte öfter über die alten Zeiten nach. Vor diesem Vorfall war ihr Leben eigentlich ziemlich schön gewesen. Die Familie Nogushi lebte in Iwagakure. Taka hatte einen älteren Bruder und eine kleinere Schwester. Sie war ein sehr glückliches Mädchen, das viel mit ihrer Familie unternahm. Doch Ihre Schwester starb plötzlich an einer Krankheit und ihr Bruder ging eines Tages fort, und kam nie wieder zurück. Sie war damals froh gewesen, das sie wenigstens noch ihre Eltern hatte, die sie trösteten. Doch das hielt auch nicht lange an, denn kurz darauf wurden sie ermordet. Seit diesem Tag an, machte Taka jagt auf die Anbueinheit, die ihre Familie auf dem Gewissen hat. Sie lebte allein und wanderte von Land zu Land. Ab und zu traf sie auf Naaice. Naaice war auch ein abtrünniger Ninja. Doch Taka kannte ihre Geschichte nicht. Niemand konnte genaueres über Naaice sagen. Taka mochte Naaice. Schließlich hatte Naaice auch keinen Platz wo sie hingehörte, also fühlte Taka sich mit Naaice in irgendeiner Weise verbunden. Bis auf Naaice hatte Taka eigentlich keine Freunde, außer ihren Vertrauten Geist Sanako, der Löwin. Doch nun war keiner der beiden da. Taka war ganz allein. Sie war die Einsamkeit aber mittlerweile schon gewohnt. Inzwischen war Taka siebzehn. Ihr Hobby war natürlich das Kämpfen. Hin und wieder las sie auch mal ganz gern ein Buch. „Kommst du?“ Eine Stimme riss Taka aus ihren Gedanken. „Äh, was?“ Ein Ninja sprang aus dem Baum und stand nun vor Taka. Das grüne Haar, der Sidecut, die Tattoos und die Piercings waren unverwechselbar. „Naaice!“ Taka sprang auf. „Was machst du denn hier?“ Taka freute sich, das Naaice gekommen war. Naaice strich sich mit einer Hand über die Haare. „Nun... wir waren heute verabredet.“ Takas Augen weiteten sich. „Sag nicht das du das vergessen hast?“ Naaice verschränkte ihre Arme und zog eine Augenbraue hoch. „Nein. Auf keinen Fall!“ Taka versuchte so glaubwürdig wie möglich zu klingen. Besser sie würde Naaice nicht wütend machen. Naaice war dafür bekannt das sie jeden Ninja einfach wie Fliegen aus dem Weg räumen könne. Das sie vor nichts zurück schreckt, und kein Erbarmen kennt. Taka wusste nicht, ob das auch für sie zählt, doch sie wollte es auch gar nicht erst herausfinden. Naaice hatte eine sehr ungewöhnliche Art, ihre Gegner zu bezwingen. Im Kampf verwendet sie oftmals Täuschungsmanöver, doch am meisten benutzt sie ihre in Gift getränkten Fingernägel. Ein Kratzer bedeutet für den Gegner vielleicht schon das Ende. Naaice war die einzige die auch ein Gegengift besaß. Takas Fähigkeiten dagegen waren ganz anders. Sie war eine Meisterin im Gen-Jutsu. Im Nahkampf verwendet sie allerdings ganz gewöhnliche Kunais. „Ich hab dir was mitgebracht, Taka.“ Naaice packte einen Stab der an ihrem Rücken befestigt war und zog daran. Taka war schon gespannt darauf was es war, obwohl sie sich nicht erklären konnte, warum Naaice etwas für Taka hatte. „Jetzt sieh her!“ Naaice nahm den Stab mit einer gebogenen Klinge daran und machte kunstvolle Kampfbewegungen damit, bevor sie die Waffe an Taka gab. „Eine... Eine Sense?“ Taka wusste erst nicht so recht wie sie darauf reagieren sollte. „Ja eine Sense. Es ist aber keine gewöhnliche. Ich habe sie extra für dich umgeändert. Sie ist nun leichter zur Handhabung und genau auf deine Größe abgestimmt.“ Nun verstand Taka. „Ach und Taka., damit du sie nicht die ganze Zeit tragen musst, gebe ich dir einer meiner Lederschnallen.“ Naaice warf Taka eine Schnalle zu. Taka fing sie auf. „Aber Naaice.... warum?“ Naaice seufzte. Deine Kunais sind schon ganz abgenutzt. Und bis deine geheime Kraft erwacht, brauchst du ja eine Waffe, mit der du dich verteidigen kannst.“ Naaice war die einzige außer Taka die wusste das der Nogushi-Clan eine besondere Kraft besaß. Das war auch der Grund dafür, das Taka unmenschliche Augen hatte. Ihre Augen waren dreifarbig. Naaice schwärmte immer davon das sie Takas Augen so schön fand. Taka aber bewunderte Naaice immer und immer wieder. Naaice war viel mutiger und sehr selbstbewusst. Taka wäre gerne so wie Naaice. „Danke... Naaice.“ Taka nahm ihr durchgestrichenes Iwagakure Stirnband, das sie um den Bauch trug und band es sich um ihr linkes Bein. Dann band sie sich die Schnalle von Naaice um ihren Bauch und steckte dort auf dem Rücken ihre Sense hinein. „Sieht gut aus.“ Naaice nickte. „Danke.“ Sagte Taka noch einmal und verbeugte sich. „Und nun, bist du soweit? Ich sterbe vor Hunger.“ „Ja.“ Antwortete Taka. Ihr fiel wieder ein das sie und Naaice sich heute wieder was zu essen besorgen wollten. Und mit besorgen meinte sie, das sie wieder Essen stehlen mussten. Taka war jedes Mal mulmig zu mute, wenn sie und Naaice immer Essen aus allen möglichen Dörfern stahlen, doch dann bestätigte sie sich immer mit dem Gedanken, das was die Anbueinheit ihr und ihrer Familie angetan hat auch nicht richtig war. Naaice sprang los. Taka folgte ihr. „Wo geht's überhaupt hin?“ „Das nächste Dorf von hier aus ist Konohagakure.“ Naaice blieb monoton wie immer, doch in Taka breitete sich ein unangenehmes Gefühl aus. Konohagakure soll laut dem was Taka schon gehört hatte, ein sehr starkes Dorf mit vielen guten Ninjas sein. Naja. Dachte sie, Taka wollte den Plan von Naaice lieber nicht in Frage stellen. Sie seufzte und sprang einfach hinter Naaice von Ast zu Ast.
Der Wind wehte durch Takas Blond-Braunem Haar. Takas Haare waren so lang das sie schon fast zu Boden reichten, wenn sie stand. Ihre Haare waren Blond. Links hatte sie einen braunen Pony, und ab der Kopfmitte wurden sie immer mehr braun so das nur links und rechts nur ein wenig Blond übrig war.
„Warte!“ Naaice bremste und zeige auf den Boden. „Pssst.“ Machte sie dabei. Taka sah nach unten. Dort waren ein paar Anbus, die im Kreis saßen und aßen. Sofort spürte Taka wieder einen Stich im Herzen...
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Kurzgeschichte: Taka Nogushi – Die Geschichte ...
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In der Geschichte Taka Nogushi - Die Geschichte eines abtrünnigen Ninja, geht es um das siebzehn jährige Mädchen Taka, die ihre Eltern verloren hat als sie klein war, und nun auf sich alleine gestellt ist. Taka ist im Besitz einer geheimen Kraft die s...
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2014-09-05
407D
Naruto

Kommentare (4)

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Heißeliebe (90919)
vor 884 Tagen
Schreib bitte schnell weiter
Danny-Chan (66586)
vor 884 Tagen
Schöne Geschichte!Bitte schreibe weiter!!!
Akaya (59127)
vor 1015 Tagen
Bitte scheibe weiter es ist total spannend
Bella1119 (67813)
vor 1041 Tagen
Bitte schreib schnell weiter du schreibst echt gut aber machs bitte länger :*