Entführt.

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4 Kapitel - 2.812 Wörter - Erstellt von: Calypso96 - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 2.721 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Mädchen wird mitten in der Nacht entführt, was sie aber nicht weiß, ist, dass er ein Vampir und noch dazu ein Beauftragter Satans ist. -Achtung: Open End!

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    Prolog

    Ich lief durch die tiefschwarze Nacht. Ich lief und lief. Durch längst verlassene Gassen und befahrene Straßen. Die Kirchturmuhr schlug zwölf mal. Zwölf Mal war ich ihm begegnet, und jetzt würde er mich holen. Ich konnte nicht mehr. Ich hörte ihn nicht und drehte mich um, er war nicht zu sehen, doch er beobachtete mich. Ich hielt an, ich brauchte dringend eine Pause. Ich atmete schnell und flach, hatte Seitenstiche, ich konnte nicht mehr. Lieber wollt ich sterben, als noch länger zu fliehen.
    Am Tag war ich sicher, aber in der Nacht- er würde mich überall finden, überall bedrohen, überall quälen. Also musste ich weiter, bis zum Morgengrauen durchhalten, doch er spielte mit mir, er wusste, dass ich außer Atem war, wusste, wo ich war, wohin ich wollte.
    Ich lief wieder, wollte um die nächste Ecke, und da stand er.

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    Ich öffne meine Augen, es ist hell in diesem Raum, zu hell. Und Er steht in der Ecke neben der Tür.

    Ich rutsche unter der Decke halb hervor, rutsche in die Ecke an meinem Bett, krümele mich zusammen, ich habe tierische Angst. Er kommt näher, flüstert beruhigende Formeln, wie „Alles wird gut.“ und „Hab keine Angst, ich tue dir nichts.“ Aber ich glaube ihm nicht.
    Mein Kopf dröhnt, meine Sicht verschwimmt und ich habe Angst. Wenn möglich, rutsche ich noch weiter in meine Ecke, hebe die Decke vor meinen Körper, um Abstand und Sicherheit zu bekommen, aber ich fühle, wie er mir meine einzige Möglichkeit von Intimität und Schutz raubt, vorsichtig nimmt er mir die Decke weg und legt sie neben sich- für mich unerreichbar, denn wenn ich sie holen wollte, müsste ich dicht an ihn ran und das will ich vermeiden.
    Trotzdem kommt er immer dichter, ich suche nach einem Ausweg, einer Fluchtmöglichkeit. Endlich entsteht eine Lücke zwischen ihm und der Wand, meine Chance. Doch noch bevor ich diesen Weg halb erreicht habe, liegt er auf mir und zischt mir ein „Wag das nicht noch einmal!“ hervor. Ich atme panisch, will weg von ihm, doch er bewegt sich nicht. Ich liege unter ihm, unfähig mich zu bewegen, ich will schreien, doch aus meinem Mund kommt nur ein Schluchzer. Eine Träne quillt aus meinem Auge hervor, eine zweite folgt. Endlich scheint er zu merken, dass ich Angst habe, schnell geht er rüber zur Tür: „Ich möchte dir nur helfen, Sophia!“
    Ich bin erstaunt. Ich kenne diesen Mann nur flüchtig aus der Disko, wir haben ein paarmal getanzt und geknutscht, und er will mir helfen!
    „Mir helfen? Wobei denn? Bis ich dir begegnet bin, ging es mir gut!“, schniefe ich. Er sagt nichts, dreht sich nur zur Tür, öffnet sie und flüstert: „Ich wollte dir nur helfen, dein neues Leben in Griff zu bekommen und mit den anfänglichen Schwierigkeiten zurecht zu kommen.“ Er scheint bedrückt zu sein, und ich mache mir Vorwürfe, doch dann geht er raus, schließt die Tür hinter sich ab und ich bin allein und werde mir über seine Worte klar: Neues Leben! Ich bin nicht umgezogen, ich hab mit niemandem geschlafen, sodass ich nicht schwanger sein konnte, ich bin ja sogar noch Jungfrau! Wieso dann also neues Leben?
    Ich komme nicht drauf. Ich stehe auf und taumele zur Tür, mir ist ein wenig schummrig vor den Augen und ich fühle mich gar nicht gut, rufe nach Hilfe und poche an die Tür, doch es
    öffnet mir niemand. Ich will ihn fragen, ihn, dessen Name ich noch nicht mal kenne, doch er kommt nicht. Ich will zurück zu meinem Bett, doch auf halbem Weg wird mir schwindelig, mein Gehör- und Sehsinn spielen verrückt und ich kippe ohnmächtig um.

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    Als ich wieder zu mir komme, ist es dunkel im Raum. Ich erinnere mich nicht an das, was passiert ist, ich fühle nur Schmerzen, von denen ich nicht weiß, welchen Körperteil sie betreffen oder ob sie je wieder aufhören werden, aber immerhin bin ich allein. Ich habe höllische Angst, doch es ist niemand da, der mir hier helfen könnte. Immer wieder stelle ich mir dieselben Fragen: Wo bin ich? Was soll ich hier und was wollen die von mir? Aber niemand hört mich, niemand ist da, den ich fragen könnte, selbst der Namenlose aus der Disko ist weg. Ich liege immer noch auf dem Boden, als ich bemerke, das mein Magen laut knurrt. Ich habe seit über einem Tag nichts mehr gegessen oder getrunken und fühle mich entsprechend. Dann geht die Tür auf, der Mann aus der Disko steht im Türrahmen: „Ich glaube, du hast Hunger, Sophia. Ich habe dir was mitgebracht.“ Er bleibt stehen und wenn ich was von dem Essen haben will, muss ich mich zu ihm hin trauen. Grade will er es zu mir hinschieben, er sieht enttäuscht auf mich hinab. „Warte.“ flüstere ich, versuche mich hinzusetzen und er richtet sich mit dem Tablett wieder auf. „Ja?“ antwortet er, ebenso leise wie ich. Langsam stehe ich auf und gehe auf ihn zu, der Schmerz lässt nicht nach. Als ich vor ihm stehe, bitte ich ihn zu bleiben, sich zu mir zu setzen und mir all dies zu erklären. Er will ablehnen, doch das darf ich nicht zulassen, ich bin zu lange schon allein und will es nicht wieder sein. „Bitte.“ Kann ein einzelnes Wort reichen? Er seufzt, nimmt mir das Tablett ab und wendet sich zur Tür um, ich bin enttäuscht, doch ich halte ihn nicht auf. Doch anstatt zu gehen, schließt er die Tür, trägt das Tablett zum Bett und setzt sich, ich taumele hinterher, falle fast um, mein Körper hat zu lange keine Nahrung gehabt. Doch bevor ich den Boden erreicht habe, ist er da und trägt mich zu dem Bett, legt mir die Decken und Kissen in den Rücken und füttert mich, denn ich bin zu schwach dazu. Als das Tablett leer ist, bin ich immer noch nicht satt, aber es ist besser. Er sitzt still neben mir und beobachtet mich; ich habe keine Angst mehr vor ihm. Ich weiß nicht wieso, aber er ist mir sympathisch, auf eine unheimliche Art, als kannte ich ihn früher schon. Er guckt mir mit wachen, sogar besorgten, Augen zu, als ich mich mit meinem schwachen, ausgemergelten Körper vorsichtig hinlege, bereit, sofort zu helfen, wenn etwas passiert. Und dann stelle ich die Frage, die ich ihm beim ersten Mal, leichtsinnig und betrunken wie ich war, sofort beantwortet hatte: „Wie heißt du?“ Er antwortet mir nicht sofort und ich hoffe schon nicht mehr darauf, jemals seinen Namen zu erfahren, als er seinen Mund öffnet und anfängt zu erzählen: „Ich habe... viele Namen, Sophia.“ Er stottert, als viele es ihm nicht leicht, darüber zu reden. „Einige nennen mich 'Danag', andere 'Varacolaci' und wieder andere 'Upier'.“ „Was sind denn das für Namen?“ „Es sind eher Bezeichnungen. Meinen richtigen Namen hab ich schon vor langer Zeit abgelegt.“ „Wie lautete er?“ „Ich hieß Charles. Aber das war einmal.“ Er schüttelt sich, als wolle er böse Erinnerungen abschütteln. Ich hake nicht weiter nach, wenn er mir das erzählen möchte, höre ich zu, aber ich werde ihn nicht drängen, ich kenne ihn ja kaum. Er sitzt neben mir wie ein Häufchen Elend und ich verspüre den Drang, ihn zu umarmen und zu trösten, aber ich bringe es nicht über mich, ist doch immer noch die Tatsache da, das er mich entführt hat. Stattdessen tätschle ich ihm den Arm, er tut mir unendlich leid, doch ich weiß nicht wieso. Dann steht er auf, nimmt das Tablett und geht, ich bin wieder allein. Die Angst kommt zurück, so ohne Licht oder Fenster, alleine in einem fremden Raum, ohne das mich jemand vermisst, ohne dass mich jemand sucht. Ich schluchze und fange an, jämmerlich zu weinen. Ich umklammere meine Beine, sitze in der Ecke im Bett. Ich weiß nicht, wie lange ich so da sitze, die Tränen sind schon lange versiegt, als sich plötzlich die Tür öffnet und ein Lichtschein auf mich fällt. Charles tritt ein. „Ich habe dich weinen gehört, ist alles ok mit dir?“ Er scheint ehrlich besorgt zu sein. Ich will nicken, doch mein Kopf schüttelt sich von allein und die Tränen kullern wieder. Er schließt die Tür und kommt mit großen Schritten zu mir und nimmt mich in seine starken Arme. Ich schluchze weiter und kann nicht aufhören zu weinen, es bricht alles heraus: „Ich habe solche Angst! Warum hast du mich entführt? Warum tut mir alles weh? Wo bin ich hier? Warum ich?“ ich schluchze und er hält mich fest. Mein ganzer Körper zittert, doch er fühlt sich wohl in Charles' Armen, sie geben mir scheinbar Geborgenheit und ich genieße die halbe Stunde in der er mich einfach nur festhält, während ich mich ausweine. Doch irgendwann ist auch das vorbei. Er drückt mich sanft von seinem Körper weg und schaut mir tief in die Augen, seine klaren, blauen Augen treffen meine unergründlichen, braunen Augen. Ich sehe die Konturen seiner Nase, seines Mundes, seines Kinns, seiner Wangen und Spitzen seines verwuschelten, braunen Lockenkopfes, während er mein Gesicht sieht, leicht gebräunt, hellbraun-orangerote, glatte Haaren, pinke Lippen, schwarze Brille. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können; Er, groß, stark, geheimnisvoll und ich, groß schlank und schwach. Fast fange ich wieder an zu weinen, aber ich beherrsche mich und Charles fängt an, meine Fragen zu beantworten.
    „Es ist eine lange Geschichte und sie begann vor langer, langer Zeit...“ Ich verliere mich in seinen Worten und hänge an seinen Lippen, aber er scheint so in die Geschichte versunken zu sein, das er es nicht bemerkt. „...Ich traf ein Mädchen, siebzehn Jahre nach meiner Geburt, ich verliebte mich sofort in sie, doch nach zwölf Nächten bemerkte ich, dass sie nicht die war, die sie zu sein vorgab. Sie jagte mich durch die Straßen von Berlin, bis ich nicht mehr konnte, dann brachte sie mich in dieses Versteck. Mir ging es damals nicht besser als dir, nur das sie mich ignorierte und ich deshalb zu verdursten drohte. Am fünften Tag ohne Nahrung kam sie rein und nahm mich mit. Sie erklärte mir alles, sowie ich jetzt dir, dann gab sie mir ein Getränk. Ich war so durstig und dankbar, dass ich es in wenigen Zügen austrank, so wie sie es mir befohlen hatte, anschließend fing ich an zu würgen, meine Beine gaben unter mir nach, ich sah alles unscharf und dann wurde alles schwarz. Als ich wieder zu mir kam, sah ich aus wie jetzt.“ Ich unterbreche ihn. Er hatte die ganze Zeit die Verbindung zu mir hergestellt und jetzt muss ich es wissen: „Heißt das, du wirst dasselbe mit mir machen?“ schreie ich voller Angst und versuche von ihm wegzurücken, doch er ist zu stark für mich- er hält mich fest, sodass ich nicht weg komme. Ich bekomme Panik und rufe nach Hilfe, doch ich weiß, dass mich niemand hören wird.
    „Hör mir zu, Sophia! ICH kann nichts dafür, es ist die Entscheidung einer höheren Macht, ich wollte das nie für dich!“ „Du wolltest das nie für mich? Wie lange beobachtest du mich denn schon? Was für eine größere Macht? Ich verstehe das alles nicht!“ schluchze ich hilflos in seinen Armen. Er hält mich immer noch fest, dann redet er weiter. „Die richtigen Fragen müsste wohl lauten: Was bist du und wann wurdest du geboren? Aber ich beantworte dir auch deine anderen Fragen.“ Er wirkt aggressiv. „Also gut. Was bist du? Und wann wurdest du geboren?“

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    „Ich fange am besten von vorne an. Also, das klingt jetzt vielleicht etwas merkwürdig, aber ich bin alt. Lass mich erklären, Sophia, ich sehe nicht alt aus, weil auf mir sozusagen ein Fluch liegt, ich altere nicht und das seit 463 Jahren. Ich bin 1560 geboren Sophia.“ Plötzlich wird mir warm und kalt, die Worte dringen zu mir durch und ich begreife, was er da grade gesagt hat. 1560 geboren? Das geht doch gar nicht, oder doch? Meine Gedanken spielen verrückt und ich bekomme es mit der Angst zu tun. Ich will von ihm wegrücken und er lässt es zu. Ich renne zur Tür, schreie nach Hilfe, schlage dagegen, doch niemand kommt. Dann fange ich an zu weinen, sacke an der Tür zusammen, ziehe meine Knie an und schluchze, während Charles immer noch auf dem Bett sitzt und mich beobachtet. Ich kann nicht nachdenken, ich bin verwirrt, doch er redet schon weiter: „Verurteile mich nicht, Sophia!“ Seine Stimme klingt leidend und ich schaue hoch, direkt in sein Gesicht, das direkt vor meinen ist. „Ich wollte das selbst nie, weder für mich noch für andere oder dich. Aber es ist mein Schicksal, so wie es deins ist. Ich habe den Auftrag von den
    Obersten bekommen, dich zu verwandeln. Die Obersten, das sind die Dämonen der Hölle und der 'König' ist der Teufel persönlich. Er schuf den ersten Vampir. Ich beobachte dich schon seit deiner Geburt, da hat mir der Teufel den Auftrag gegeben, dich zu verwandeln, er hat dich auserwählt, hat dich bestimmt.“ „Aber wieso ich? Ich will das doch gar nicht!“ „Selbst wenn ich die Antwort darauf wüsste, dürfte ich es dir nicht sagen, du bist noch nicht soweit.“ Und mit diesen Worten schiebt er mich zur Seite und verlässt meine Kammer. Immerhin weiß ich nun, woran ich bin, ich zittere immer noch. Ich gehe zum Bett und lasse mich fallen, versinke augenblicklich in einem unruhigen Schlaf, ich fange an zu träumen, doch es sind Albträume.

    "Ich laufe durch die tiefschwarze Nacht. Ich laufe und laufe. Durch längst verlassene Gassen und befahrene Straßen. Die Kirchturmuhr schlägt zwölf mal. Zwölf Mal war ich ihm begegnet, und jetzt würde er mich holen. Ich kann nicht mehr. Ich höre ihn nicht und drehe mich um, er ist nicht zu sehen, doch er beobachtet mich. Ich halte an, ich brauche dringend eine Pause. Ich atme schnell und flach, habe Seitenstiche, ich kann nicht mehr. Lieber will ich sterben, als noch länger zu fliehen.
    Am Tag war ich sicher, aber in der Nacht- er würde mich überall finden, überall bedrohen, überall quälen. Also musste ich weiter, bis zum Morgengrauen durchhalten, doch er spielte mit mir, er wusste, dass ich außer Atem war, wusste, wo ich war, wohin ich wollte.
    Ich laufe wieder, will um die nächste Ecke, und da steht er, ich kann mich nicht rühren und er kommt näher, steht vor mir und berührt vorsichtig meine Wange. Ich schließe die Augen und wage nicht zu atmen. Dann spüre ich seinen Atem an meinem Hals und einen stechenden Schmerz an meiner Halsschlagader, er saugt mein Blut. Ich will schreien, doch er hält mir den Mund zu und alles wird schwarz."

    Schreiend wache ich auf. Es ist alles so realistisch gewesen, so, als hätte ich das wirklich erlebt. Unwillkürlich fasse ich mir an den Hals, und spüre zwei kreisrunde Wunden. Ich wundere mich darüber, es war nur ein Traum, aber sicher war ich mir nicht. Es kam mir vor wie ein dejá-vu, aber ich wusste nicht, wieso. In diesem Moment stürmt Charles rein und mir wird schlagartig alles klar: Er ist der Mann aus meinem Traum, ich habe ihn genau gesehen, das war die Nacht, in der er mich entführte! Ich wusste nur nicht mehr, dass er mich gebissen hat.

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Calypso96 ( 35339 )
Abgeschickt vor 981 Tagen
Danke schön ihr zwei :) freut mich dass euch meine Story gefällt!
Ich hoffe in baldiger Zukunft die Fortsetzung reinstellen zu können :)
Luna2003 ( 51933 )
Abgeschickt vor 986 Tagen
Schreib weiter die Geschichte ist super !!!
Janina ( 65076 )
Abgeschickt vor 986 Tagen
Ein grosses Lob an dich!! Dieses Geschichte ist super! Ich liebe deinen Schreibstil !! Bitte schreib mehr !! Und länger!!!