Ein unzertrennbares Team (Naruto FF) (Naruto real life) Kapitel 9

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1 Kapitel - 1.410 Wörter - Erstellt von: JeDara - Aktualisiert am: 2014-09-15 - Entwickelt am: - 2.151 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Fanfiction, geht es um vier Mädchen die von der Organisation Akatsuki in die Animewelt entführt werden. Dort versuchen sie mit ihren neu gewonnenen Kräften und der ungewohnten Welt klar zu kommen. Außerdem treffen sie zum Teil auch auf ihre erste große Liebe, das ihnen den Schritt in ihre alte Welt erschwert.
Werden sie ihr gewöhnliches Leben aufgeben und in der Welt der Ninjas bleiben?

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Kapitel 9 Das LieblingstierJessy: Ich saß in dem Zimmer von Konan, Denise, Jessi, Laura und mir, auf dem Bett und dachte nach. Wie es Denise wohl geh
Kapitel 9

Das Lieblingstier

Jessy:

Ich saß in dem Zimmer von Konan, Denise, Jessi, Laura und mir, auf dem Bett und dachte nach. Wie es Denise wohl geht und ob sie die Tests gut überstanden hat? Ich machte mir große Sorgen um sie. Ich hörte den Schall einer Tür die zugefallen war. Sofort sprang ich auf und lief in den langen Gang. Tatsächlich! Es war Denise. „Denny!“ Ich rannte zu ihr doch dann blieb ich vor Schock stehen. Denise hatte überall Schrammen. Ihre Kleidung war ganz dreckig und an manchen Stellen zerfetzt. Zudem atmete sie schwer und kippte um. „Denise!“ Wiederholte ich mich und fing sie auf. „Komm.“ Ich nahm ihren Arm und half ihr wieder auf die Beine. „Ich bring dich zurück in unser Zimmer.“ Denise humpelte neben mir her.
Als wir im Zimmer angekommen waren, ließ sie sich in ihr Bett fallen. „Puh.“ Konnte man von ihr ganz leise wahrnehmen. „Ist wirklich alles in Ordnung?“ Fragte ich sie. „Geht schon.“ Antwortete sie mir. „Was für Tests waren das?“ Ich war neugierig darauf, zu erfahren was sie alles machen musste umso auszusehen. „Das erzähl ich dir später ja? Bin momentan zu müde.“ Denise drehte sich um und schloss ihre Augen. „Ist in Ordnung.“
Ein wenig später öffnete die Tür und Jessi und Laura kamen lachend hinein. „Pssst!“ Machte ich zu ihnen. Sofort waren sie leise. „Was ist los?“ Fragte Jessi. Ich zeigte auf Denise. Jessis Augen weiteten sich. „Oh mein Gott, was ist denn mit ihr passiert?“ Ich seufzte. „Sie war die erste von uns die Kabutos Tests machen musste...“ Laura sah entsetzt aus. „Tests! Was für Tests!“ Die beiden waren ja nicht anwesend als Kabuto uns von seinen Plänen erzählte, deshalb versuchte ich es ihnen zu erklären. „Scheinbar hat jede von uns ein spezielles oder seltenes Jutsu bekommen, als wir in diese Welt gelangt sind. Nur wir wissen noch nicht was für Jutsus jeder von uns kann. Und mit speziellen Tests will Kabuto dies nun herausfinden. Tja und Denise war die erste die diesen Test gemacht hat. „Das ist ja schrecklich.“ Sagte Jessi, mit dem Blick immer noch auf Denise gerichtet. „Sind die Tests echt so schlimm? Ich meine, so grausam können die doch gar nicht sein oder?“ Laura zuckte mit den Schultern. „Das musst du ja genau sagen Laura, du bist nämlich die nächste!“ Man sah Laura richtig an das sie ihren Atem anhielt. „Woher weißt du das?“ Wollte Jessi wissen. „Kabuto hat uns das alles erzählt als ihr das Versteck hier unter die Lupe genommen habt.“ Jessi wollte gerade etwas erwidern, doch es klopfte an der Tür. „Ja!“ Fragte ich mit lauter Stimme. Natürlich nicht zu laut um Denise zu wecken. Die Tür ging auf und ein mir bekanntes Gesicht kam herein. „Deidara? Was machst du hier?“ Ich fragte mich was er hier in unserem Zimmer will. „Jessy, kann ich dich kurz sprechen?“ Fragte er. „Klar was gibt's?“ Antwortete ich. „Lass uns das draußen bei einem Spaziergang besprechen. Komm“ Deidara verließ das Zimmer wieder. Die beiden Mädchen schauten mich fragend an. „Keine Ahnung was der von mir will.“ Sagte ich zu ihnen rüber und verdrehte die Augen. Nun stand ich auf und verließ das Zimmer. Deidara stand neben der Tür an der Wand angelehnt und wartete. Ich schloss die Tür und fragte: „Also was ist los?“ Der nahm mich an der Hand und schliff mich mit. „Denise hat Kabutos Test gemacht, stimmt's?“ Ich wusste worauf er hinaus wollte. „...Ja...Hat sie. Sie sieht schlimm aus.“ Deidara blieb plötzlich stehen. Dann schaute er mich an. „Ja das glaub ich dir.“ Ich merkte selbst wie meine Miene sich verfinsterte. „Und dann müssen das Laura und Jessi auch noch machen.“ Ich wollte mir nicht vorstellen wie das war wenn Alle so zugerichtet aussahen. „Deidara, weißt du wie schwer das für mich ist, zu sehen wie meine Freunde so zugerichtet werden!“ Ohne das ich es wollte fing ich fast an zu schreien. „Ich kanns mir vorstellen. Hm.“ Antwortete er. Ich versuchte mich zu beruhigen und Atmete tief aus. „Und was wolltest du jetzt?“ Deidara guckte seine Handflächen an. „Hm. Dir sagen, dass wir heute Abend, sobald es dunkel ist anfangen werden zu trainieren.“ Ach stimmt ja. Hatte fast vergessen das Deidara nun mein persönlicher Trainer war. „Erst wenn es dunkel ist? Na von mir aus.“ Mir war unwohl zu mute. Ich musste mir dauernd das Bild von Denise vorstellen, als sie vorhin zur Tür rein kam. „Jessy.“ Deidara riss mich aus meinen Gedanken. „Hm?“ Mehr brachte ich momentan nicht raus. „Was ist eigentlich dein Lieblingstier?“ Ich dachte mir nur >>was!<< wie kam er den jetzt bitteschön auf Lieblingstier? „Ähm... wieso fragst du?“ Ich verstand Deidara nicht aber naja egal. „Nur so.“ „Das passt jetzt nicht zum Thema aber Meine Lieblingstiere sind Katzen.“ „Okay! Hm!“ Deidara nickte mir zu und verschwand ganz schnell. Wo will der denn jetzt hin? Naja egal. Ich machte mich auf den Rückweg.




Jessi:

Oje das ist richtig mies. Die arme Denise! Dachte ich mir. Ich konnte mir kaum vorstellen das ich auch solch schreckliche Tests machen musste. „Du machst dir Sorgen oder?“ Laura guckte mich fragend an. „Ja!“ brachte ich nur heraus. „Da müssen wir durch.“ Laura blickte zu Boden. „Ich will aber nicht dadurch!“ Insgeheim musste ich ihr aber recht geben. Es führte wohl kein weg dran vorbei. Die Tür öffnete sich erneut und Jessy kam rein. „Bin wieder da.“ Aus den Augenwinkeln konnte ich Lauras Grinsen sehen. „Und was wollte er?“ Jessy musste auch grinsen. Das grinsen der beiden war echt ansteckend. Der Blick von Jessy sagte alles. „Er wollte...“ Ich konnte sehen wie Lauras grinsen immer größer wurde. „...wissen was mein Lieblingstier ist.“ Also damit hatte ich ja jetzt ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ich drehte mich um zu Laura die mit offenem Mund da saß. Jessy dagegen sah verwirrt aus. „Was ist?“ Laura grinste wieder. „Komm das hat er doch nicht ernsthaft gesagt?“ Jessy verdrehte die Augen. „Doch das hat er.“ Laura musste Lachen. „Jaja, ist klar. Das glaub ich nie im Leben.“ Jessy ging zu dem Bett indem Denise lag. „Glaub was du willst, es war so“ Oh man. Dachte ich. Was würde ich nur ohne meine Freunde machen? Ich sah auf meine Uhr. Es war kurz vor 10. „Leute?“ „Ja?“ Sagten Laura und Jessy gleichzeitig. „Es ist gleich 10. Eigentlich ist das ja noch nicht so spät, aber ich würde trotzdem sagen, wir sollten langsam schlafen gehen.“ Laura guckte auf ihre eigene Armbanduhr. „Okay. Stimmt. Wer weiß was uns morgen alles erwartet... mich vor allem.“ „Genau.“ Stimmte ich ihr zu. Laura legte sich in ihr Bett und ich legte mich in mein eigenes. Jessy stand immer noch mitten im Raum rum. „Was ist?“ Wollte ich wissen. „Ich äh... hab noch was zu erledigen... wartet nicht auf mich, kann ein wenig dauern. Bis später!“ Ehe einer von uns was sagen konnte lief sie schon aus dem Zimmer hinaus, und hätte beinahe Konan umgerannt, „Huch? Wo will die denn hin?“ Fragte diese. „Anscheinend hat sie was vergessen.“ Sagte Laura. Konan zuckte daraufhin mit den Schultern und ging ins Badezimmer. Ein kalter Wind wehte aus dem Türschlitz direkt in meine Richtung. Ich kuschelte mich in meine Bettdecke, so dass mir wohlig warm war, und schlief ein.
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2014-09-01
407D
Naruto

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