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Verhexte Liebe in Hogwarts

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6 Kapitel - 8.883 Wörter - Erstellt von: Granger99 - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 5.886 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 6 Personen gefällt es

Hier gibt es eine Lovestory zwischen dir und Cedric Diggory. Natürlich musste ich die Geschichte etwas ändern, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Kommentare erwünscht:)

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    "Man Cedric, gib das wieder her!", quengelst du genervt. "Ach, komm schon Jenny, es ist wunderschön draußen und du sitzt in der Bibliothek!", erwiderte er hoffnungsvoll. Er schaute mich mit seinen fröhlichen grauen Augen an.
    Cedric und ich waren schon ewig befreundet. Wir haben uns kennengelernt, als ich 5 war. Wir mussten wegziehen und wurden Nachtbaren. Erst war ich gegen den Umzug, doch jetzt bin ich sehr froh darüber, weil ich ihn sonst nie kennengelernt hätte.
    "Du weißt doch, ich muss für meine ZAGs lernen, sonst schaff ich das alles nicht!", meinte ich mit etwas trauriger Stimme. Liebend gerne würde ich mit ihm raus gehen, aber die 5. Klasse ist nun mal nicht einfach und er weiß das genau. Schließlich ist er eine Klasse über mir. "Bitte Jenny!" "Nein Cedric, ich muss lernen! Außerdem kommt Hermine gleich noch!" Hermine habe ich kennengelernt, als ich in der zweiten Klasse war. Als der sprechende Hut sie nach Gryffindor geschickt hatte, setzte sie sich zu mir und wir haben uns auf Anhieb super verstanden. Und heute wollte sie mir beim Lernen helfen.
    Mit trauriger Miene verabschiedete er sich von mir und ging aus der Bibliothek. Ich widmete mich gerade wieder meinem Buch, als auch schon Hermine in den Raum stürmte und ihre Unterlagen auf dem Tisch knallte. "Meine Güte, das ist so viel Zeug". Ich lachte und fragte sie, was sie mir alles mitgebracht hatte. Ich hatte sie gestern über die Themen informiert und habe sie gebeten vllt. ein paar Bücher im Voraus rauszusuchen. Und offensichtlich war sie erfolgreich. Nach zwei Stunden hatten wir schon eine Menge geschafft. "Danke Hermine, dass du mir hilfst, ehrlich!", sagte ich. Sie schaute zu mir hoch und meinte: "Ist doch kein Ding. Ich mein, nächstes Jahr hab ich meine ZAGs, dann kann ich ja schon einiges!". Wieder musste ich lächeln. "Aber wie schaffst du es mir beim Lernen zu helfen UND für deine eigenen Sachen zu lernen?" Sie zuckte nur mit den Schultern. "Das meiste kenn ich eh schon". Lachend schüttelte ich den Kopf und wir lernten weiter. Als es Abend wurde, packten wir unsere Sachen zusammen und gingen in die große Halle. Ich habe gerade gesehen, wie Cedric seinen Namen in den Feuerkelch geworfen hatte. Ich war schockiert. Wir hatten mal über das Trimagische Turnier gesprochen, aber ich hätte nicht gedacht, dass er das wirklich machen will. Ich stürmte auf ihn zu und zog ihn aus der Halle. "Spinnst du? Wieso wirfst du deinen Namen darein?", schrie ich schon fast. "Komm mal runter, es ist nur ein Spiel und endlich kann ich mich mal beweisen" "Nein Cedric, es ist kein Spiel! Bei diesem Turnier sterben Menschen! Ich will nicht, dass dir was passiert..", sagte ich mit zittriger Stimme. Ich könnte es nicht ertragen, wenn er bei diesem Turnier draufgehen würde. Er zog mich an sich und umarmte mich fest. "Mir wird schon nichts passieren". Darauf gingen wir wieder in die Halle. Ich bemerkte einige böse Blicke der anderen Mädchen, aber setzte mich einfach zu Hermine. "Er wird bestimmt eh nicht gewählt", versuchte sie mich zu beruhigen. "Vermutlich hast du Recht", gab ich zurück und schaute rüber zum Hufflepuff-Tisch.
    Die Tage vergingen und der Abend der Auslosung ist gekommen. Ich war sehr angespannt und habe gar nicht gemerkt, wie ich mich an Hermines Arm festkrallte. Ich hörte Dumbledore gar nicht richtig zu, bis ich den Namen "Cedric Diggory" hörte. Ich schaute mich um und sah wie mein bester Freund zu Dumbledore ging und den Zettel entgegen nahm. Er lächelte stolz und sah noch einmal zu mir. Ich konnte nichts sagen, mich nicht bewegen. Ich starrte ihn einfach an, bis er in ein Hinterzimmer verschwand. Plötzlich wurde auch noch Harry gewählt und in meinem Kopf drehte sich alles. Ich konnte nichts mehr essen und ging in den Schlafsaal. Hermine lief mir nach und nahm mich in den Arm. Ich drückte sie ganz fest und war kurz der vor in Tränen auszubrechen. "Was soll schon groß passieren?", dachte ich immer wieder und schlief irgendwann ein...
    Ich war gerade auf dem Weg ins Zelt der Champions, als mir Hermine aufgebracht entgegen kam. "Diese Kimmkorn hat tatsächlich mich und Harry fotografiert, als ich ihn umarmt habe! Jetzt landen wir als Liebespaar im Tagespropheten! Vermutlich noch auf dem Titelblatt!" Ich lachte und ging weiter. Als ich ins Zelt ging, saß Cedric auf einer Couch. Er starrte gebannt auf den Boden und sah total ruhig aus. Ich kam auf ihn zu und sagte einfach nur "Hey". Er blickte auf und fiel mir in die Arme. Ich war überrascht, aber zog ihn dann näher zu mir. Plötzlich blendete uns ein Blitzlicht und wir fuhren auseinander. "Das ist ja fantastisch! Noch ein Liebespaar! Schätzchen, darf ich erfahren, wie du heißt?", fragte mich Rita Kimmkorn und starrte uns erwartungsvoll an. Bei dem Wort Liebespaar zuckte ich kurz zusammen. Cedric und ich..? "Das geht Sie nichts an und jetzt verschwinden Sie!", meinte Cedric ernst. Sie schaute uns nun böse an und murmelte noch irgendwas, bevor sie und der Fotograf aus dem Zelt verschwanden. Ich musste anfangen zu lachen. Auch Cedric lachte und nahm mich wieder in den Arm. "Wir, ein Liebespaar?", dachte ich mir wieder. Diese Frage hat sich richtig in mein Gehirn eingebrannt. "Ich löste mich von ihm und schaute in seine Augen. "Miss Jones, was machen sie denn hier?", fragte mich Dumbledore etwas verwirrt. "Ich-ich..", stammelte ich, doch drehte mich dann wieder zu Cedric, gab ihm einen Kuss auf die Wange und stürmte aus dem Zelt. Ich setzte mich zu Hermine auf die Tribüne und versuchte nicht völlig auszurasten. Ich feuerte Cedric nicht an, sondern saß einfach nur da und schaute ihn an. Ich rutschte auf meinem Platz hin und her und auch Hermines Worte konnten mich nicht beruhigen. Als Cedric fast von dem Drachen erschlagen wurde, schrie ich kurz auf, sodass für einen kurzen Moment alle Blicke auf mir lagen. Doch ich ignorierte das. Als er dann endlich das goldene Ei gepackt hatte und aus der Arena lief, war ich so erleichtert, dass ich die ganze Zeit lächeln musste. Ich konnte es nicht erwarten ihn gleich wieder in die Arme zu schließen. Als der ungarische Hornschwanz in die Arena gebracht wurde, war ich schon ganz schön schockiert und bangte etwas um Harry. Jetzt musste ich Hermine beruhigen. Als die erste Aufgabe dann endlich geschafft war, gingen wir beide wieder in Richtung Zelt. Wir hielten immer wieder Ausschau nach Rita Kimmkorn, aber es war nichts zu sehen. Wir standen vor dem Zelt und überlegten, ob wir überhaupt schon reingehen durften. "Kommt ruhig rein", meinte Harry. Er sah ganz schön fertig und zerkratzt aus. Hermine ging auf ihn zu und umarmte ihn. Ich lächelte und ging zu Cedric. "Du warst super", sagte ich gelassen und umarmte ihn flüchtig. Er lächelte und erwiderte: "Ich hab dich schreien hören!". Er musste sofort anfangen zu lachen. "Ich hatte eben Angst um dich!", konterte ich, musste dann aber auch lachen. Noch lange unterhielten wir uns so, bis wir das Zelt verlassen wollten. Eigentlich wollten wir noch weiter reden, doch als wir draußen waren, kamen 20 Hufflepuffs auf ihn zu gestürmt und bejubelten ihn. Ich stand eher außen und lächelte in mich hinein. Plötzlich ergriff jemand meine Hand und ich schaute auf. "Sehen wir uns später noch?", fragte Cedric und schaute mich mit seinen grauen, aber dennoch warmen Augen an. "Man Cedric, jetzt häng doch nicht immer bei der rum!" "Echt mal Cedric, was ist denn so toll an ihr!", kam es von zwei Hufflepuff-Jungen, die ich aber nicht identifizieren konnte. "Mal sehen", gab ich schließlich zurück. Keiner von uns sagte etwas, bis ein Junge ihn an der Schulter nach hinten zog. Er ließ meine Hand los und lächelte mich noch einmal an, bevor er in der Masse verschwand. Gedankenverloren drehte ich mich um und ging Richtung Schloss.
    "Da bist du ja!", empfing mich Hermine, als ich gerade den Gemeinschaftsraum betreten habe. "Ja sorry, ich hab noch mit Cedric gequatscht". Einige Mädchen schauten mich kurz schockiert an, aber wendeten sich dann wieder ihren Gesprächen zu. "Hermine, können wir kurz reden?", flüsterte ich ihr zu. Sie nickte und wir gingen zum See. "Was ist los?" "Also...", begann ich. "Vor der Aufgabe war ich ja noch im Zelt und hab Cedric umarmt und...dann kam auf einmal die Kimmkorn und hat uns fotografiert. Sie meinte irgendwas von Liebespaar und...-" "Kommt mir bekannt vor", unterbrach sie mich, hörte dann aber wieder zu. "Naja und dann hab ich mir überlegt, ob Cedric und ich..also..ob ich mich vielleicht in Cedric verliebt habe und, ob wir wirklich ein Liebespaar sein könnten..und so..Aber ich bin mir selber unsicher und ich weiß ja nicht mal, was er in mir sieht..". Hermine strahlte plötzlich und lächelte mich an. "Was?", brachte ich nur heraus und schaute sie misstrauisch an. "Ich wette du bist für ihn mehr als nur eine Freundin! Und du siehst das genauso, nicht?" Ich schmunzelte.."Weißt du eigentlich, wie oft ich gefragt werde, ob du mit Cedric zusammen bist! Jeden Tag und ich bin mir manchmal selber nicht so sicher, ob ja oder nein! Hast du mal beobachtet, dass er dich beim Abendessen immer anschaut, oder er sich immer freut, wenn er dich sieht? Wie seine Augen dann glänzen? Und wenn ihr euch umarmt, dann seht ihr immer so glücklich aus! Als bräuchtet ihr niemand anderes, außer euch beiden. Bitte sag, dass du in ihn verliebt bist!". Nach dieser Rede musste ich wirklich nachdenken. Irgendwie hatte sie ja Recht. Imme wenn ich bei ihm bin, bin ich so glücklich und fühle mich wohl. Als er vorhin meine Hand gehalten hat, hat alles gekribbelt. "Du Hermine...Ich hab mich in Cedric Diggory verliebt", antwortete ich schließlich und wurde rot. Meine beste Freundin umarmte mich stürmisch und lachte. Auch ich fing an zu lachen. "Das ist so toll Jenny! Ich werdet so ein schönes Paar!". "Was, wenn er mich nicht liebt..?, fragte ich traurig. Aber Hermine schaute mich nur schief an und meinte kühl "Als ob". Zusammen gingen wir wieder hoch und mit einem Lächeln auf den Lippen schlief ich ein.

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    Am nächsten Morgen ging ich mit Hermine wie gewohnt in die große Halle. Ich schaute zum Hufflepuff-Tisch, doch Cedric war nicht da. Plötzlich spürte ich starke Arme, die um meine Taille griffen. "Na du". Cedric. Hermine zwinkerte mir zu und ging schon mal vor. Ich drehte mich in seinen Armen um und meinte "Naa". "Können wir uns nachher treffen? Du kannst mir helfen, das Rätsel zu lösen". Hoffnungsvoll schaute er mich an. In meinem Bauch fing wieder alles an zu kribbeln. Doch dann fing ich mich wieder. "Ähm..ich muss zwar noch lernen, aber danach habe ich Zeit". Er strahlte. "Super, dann bis nachher!". Er ließ mich los und ging zu seinen Freunden und ich zu Hermine. Grinsend sah sie auf ihren Teller. "Man Hermine!", sagte ich und bewarf sie mit einer Erdbeere. Nun musste sie lachen. Kopfschüttelnd lächelte ich und sah rüber zu Cedric. Doch der war gerade intensiv in ein Gespräch mit seinen Freunden verwickelt. Nach dem Unterricht gingen Hermine und ich in die Bibliothek. "Müssen wir heute so lange machen?", fragte ich flehend. "Wieso? Hast du etwa noch was vor?" "Ähm...ja". Schon wieder grinste ich. Und meine beste Freundin auch. "Gut, dann machen wir heute nicht so lange, damit du dich noch mit deinem Cedric treffen kannst." Ich strahlte sie an und lernte nun, umso mehr. "Kann ich jetzt gehen?", fragte ich aufgeregt. Hermine nickte und umarmte mich. "Viel Spaß, Süße!". Ich küsste sie auf die Wange und rauschte aus der Bibliothek. Ich war auf dem Weg zum Hufflepuff-Turm, als Cedric mir schon entgegen kam. "Jetzt hab ich Zeit", sagte ich und umarmte ihn kurz. "Super! Wollen wir zum See?", fragt er mich und schaute mich wieder so süß an. Ich nickte und wir machten uns auf den Weg. Er öffnete das Ei und grauenvolle Stimmen drangen an mein Ohr. "Mach es zu! Mach es zu", schrie ich und Cedric machte das Ei wieder zu. "Wir wohl doch nicht so einfach hn?", lachte ich. Lange überlegten wir, was die Stimmen zu bedeuten hatten, als plötzlich Professor Moody vor uns stand. "Mr. Diggory, würden sie mich bitte begleiten?", fragte er mit seiner forschen Art. Verwirrt schaute er mich an. Ich zuckte nur mit den Schultern und wir standen auf. "Keine Sorge, es dauert nicht lange. Sie werden ihre Freundin gleich wiedersehen", meinte er. "Ihre Freundin" haha...Auch diese Worte schwirrten in meinem Kopf rum. Cedric ging mit ihm mit und ich blieb alleine am See zurück. Nach einer Zeit ging auch ich zurück ins Schloss und suchte nach ihm. "Hey Jenny, ich weiß jetzt, wie wir das Rätsel lösen können!", rief er plötzlich und ich drehte mich um. Er rannte zu mir und erzählte von seinem Gespräch mit Moody. Ich war etwas verwirrt, aber dachte nicht weiter darüber nach. "Ich geh dann mal! Ich sag dir später, was ich herausbekommen habe!", sagte er und ging an mir vorbei. Ich ging zum Gryffindor-Turm und machte meine Hausaufgaben. Als ich fertig war, war es Abend und ich ging ich in die große Halle. Entspannt setzte ich mich zu Hermine und wir unterhielten uns über dies und das. "Hey Jenny, ich hab das Rätsel gelöst", unterbrach uns plötzlich eine mir bekannte Stimme. Ich lächelte Hermine an und stand auf. Wir gingen aus der Halle und in einem leeren Korridor erzählte er mir alles. "Hm..der schwarze See. Was glaubst du, was da so lauert?", fragte ich und dachte darüber nach. "Ich hab keine Ahnung..aber schlimmer als Drachen wird es schon nicht sein!". Ich nickte. Es war ganz still. "Ich geh dann mal", sagte ich und wollte mich umdrehen, als er mich am Arm festhielt. "Da ist noch was...Gehst du mit mir auf den Ball?". Ich war völlig perplex. Klar, hatte ich mir das gewünscht, aber ich hätte nicht gedacht, dass er mich fragt. "Natürlich", sagte ich und lächelte. "Toll", brachte er nur heraus und seine Wangen färbten sich leicht rosa. "Also dann..", sagte ich und ging. Cedric blieb noch da stehen und blickte mir nach. Ich ging in den Gemeinschaftsraum und suchte nach Hermine. Sie saß am Feuer und las ein Buch. "Cedric hat mich gefragt!", schoss es aus mir heraus. "Was hat er gefragt?", fragte Hermine und war immer noch in ihr Buch vertieft. "Er hat gefragt, ob ich mit ihm auf den Ball gehe und ich hab ja gesagt!", quietschte ich und sah sie hoffnungsvoll an. Plötzlich schaute sie hoch und schrie auf. Sie fiel mir in die Arme und meinte: "Das ist unglaublich!" Die anderen schauten uns nur verwirrt an. "Mich hat Victor Krumm gefragt", flüsterte sie mir ins Ohr. Meine Augen weiteten sich und meine gute Laune wurde noch besser. "Wahnsinn", flüsterte ich zurück und wir grinsten uns an.
    Heute ist es endlich so weit. Heute findet der Weihnachtsball statt. Ich war schon ganz aufgeregt und machte mich zurecht. Vor einigen Tagen waren Hermine und ich in Hogsmeade und kauften uns Kleider. Ich hatte mir ein hellblaues Kleid gekauft, was perfekt zu meinen Augen passte. Es war aus Seide und betonte meine schöne schlanke Figur. Ich zog es an und betrachtete mich im Spiegel. "Sieht toll aus", meinte meine beste Freundin. Zusammen machten wir uns fertig. Sie machte meine Haare und ich ihre. Letzt endlich fielen meine braunen Haare in leichten Wellen über meinen Rücken. Ich habe mich nur dezent geschminkt und trug silberne High-Heels und eine zarte silberne Kette. Aufgeregt ging ich zur großen Halle und als die Treppe hinunter ging, schaute mich Cedric gebannt an. "Du siehst großartig aus", meinte er und schaute an mir herunter. "Danke". Ich hakte mich bei ihm ein und zusammen gingen wir zu McGonagall. Sie war schon ganz nervös und konnte es kaum erwarten, dass es losging. Als die dann die Tür öffnete und die wir in die Halle gehen konnten, lagen alle Blicke auf uns. Ich genoss es irgendwie. Sogar die eifersüchtigen Blicke der anderen Mädchen. Alles wurde still und Cedric legte seine Hand auf meine Hüfte. Die Musik ging los und wir fingen an zu tanzen. Wir drehten uns und hatten unglaublich viel Spaß. Die ganze Zeit schaute ich in seine Augen und merkte gar nicht, wie viele Menschen plötzlich auf der Tanzfläche waren. Jemand stoß mit voller Wucht gegen mich und ich wäre fast hingefallen. Trotzdem bin ich umgeknickt und mein Fuß tat höllisch weh. "Pass doch auf", maulte mich Cho Chang an. "Pass du lieber auf", meinte Cedric und Cho drehte sich wieder weg und ging davon. "Alles ok Jenny?", fragt er mich besorgt. "Mein Fuß tut weh...Ich bin umgeknickt.", erwiderte ich deprimiert, weil ich wusste, dass ich heute sicher nicht mehr tanzen würde. Er stützte mich und zusammen gingen wir zu einer Bank. Ich setzte mich und zog meinen rechten Schuh aus. Mein Fuß wurde schon ganz blau. "Ich geh uns was zu trinken holen", meinte er und strich mir bevor er ging kurz über meine Wange. Tränen stiegen in meine Augen, doch ich blinzelte sie weg. Ich tue Cho nicht den Gefallen. Ich wusste ja, dass sie eifersüchtig war, aber, dass sie mir den Abend kaputt macht, hätte ich nicht erwartet. "Hier bitte", sagte plötzlich eine warme Stimme und reichte mir ein Glas Punch. Ich lächelte Cedric an und nahm einen Schluck. "Wollen wir gehen?", fragte er dann und sah mich mitleidig an. Ich stand auf, aber musste mich sofort wieder setzen, da meinen ganzen Körper einen stechenden Schmerz durchzog. Angefangen bei meinem Fuß. Ohne ein weiteres Wort schoben sich zwei Arme unter meine Kniekehlen und unter meinen Rücken. Cedric hielt mich nun in seinen Armen und trug mich davon. Etwas geschockt schaute ich mich um und schaute einerseits in eine lächelnde Hermine und andererseits in eine vor Wut kochende Cho. Er trug mich runter zum See. Im Wasser ließ ich meine Füße baumeln. Es tat gut und mein Fuß tat nicht mehr so weh. "Tut mir leid, dass das so enden musste", fing ich das Gespräch an. "Ach das macht nichts. Hier ist es doch auch ganz schön", erwiderte er und lächelte mich an. Trotzdem fühlte ich mich schlecht und eine Träne lief über meine Wange. Er wischte sie weg und schaute mich gebannt an. Seine Hand lag immernoch an meiner Wange und er kam mir immer näher. Ich schloss schon meine Augen und spürte seinen Atem auf meiner Haut, als plötzlich ein Ast knackte. Wir fuhren auseinander und schauten uns um. Ich sah einen Arm hinter einem Baum. Cedric stand auf und ging auf ihn zu. "Cho", sagte er überrascht. Verlegen kam sie von dem Baum hervor und schaute von mir zu Cedric. "Tut-Tut mir leid", stammelte sie und verschwand in der Nacht. Ich schüttelte genervt den Kopf und nahm die Füße aus dem Wasser. Sie waren jetzt eiskalt, aber egal. Ich zog meine Schuhe an und stand auf. Mein Fuß tat jetzt zwar wieder höllisch weh, aber ich wollte einfach nur noch gehen. Ich hatte furchtbar schlechte Laune und wollte nur noch in mein Bett. "Ich gehe besser", sagte ich mit trauriger Stimme. "Aber..-" "Lass gut sein, wir sehen uns dann morgen! War trotz allem ein schöner Abend", unterbrach ich ihn, küsste ihn auf die Wange und humpelte an ihm vorbei. Ich spürte seinen traurigen Blick im Rücken, aber ging einfach weiter. Ich schaute noch einmal in die große Halle und ging dann hoch in den Schlafsaal. Geschafft schlief ich ein. Am nächsten Morgen tat mein Fuß immernoch weh und ich ging vor dem Frühstück noch schnell zu Madame Pomfrey in den Krankenflügel. Sie gab mir irgendwas zu trinken, was unglaublich bitter schmeckte. Doch nachdem ich es runtergeschluckt habe, wurde es besser. Der Schmerz ließ nach und ich konnte wieder einigermaßen gut laufen. In der großen Halle traf ich dann Hermine. "Hey, wo warst du denn heute Morgen?", fragte sie und umarmte mich. "Ich war im Krankenflügel". Ihre Augen weiteten sich und sie fragte, weswegen. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte mit Cho und der Aktion am See. "Oh nein, das ist furchtbar! Das was Cho gemacht hat, geht echt gar nicht!". "Ist schon ok, kann man jetzt eh nicht mehr ändern". Mit diesen Worten stand ich auf und wollte zum Unterricht gehen, als sie mir Cho in den Weg stellte. "Tut mir echt leid mit gestern, ich war wohl nicht ganz bei mir". Ich starrte sie entgeistert an und ging dann einfach an ihr vorbei. Wir hatten Zaubertränke, also ging ich in die Kerker. Es war noch niemand hier und es war totenstill. Der perfekte Ort, um Gedanken zu ordnen, dachte ich mir. Wenn Cho nicht gewesen wäre, wäre ich sicher mit Cedric zusammen gekommen oder? Liebt er mich wirklich? Man Cho! Was, wenn Cedric es nicht ernst meinen würde? Viele solcher Fragen schwirrten in meinem Kopf rum. Im Unterricht war es nicht anders. "Miss Jones, können sie meine Frage beantworten?", fragte mich Snape und schaute mich abwertend an. "Wie bitte?" "10 Punkte Abzug für Gryffindor, wegen sinnloser Träumereien im Unterricht". Ich schaute ihn finster an. Doch er achtete nicht weiter auf mich und nahm jemand anderes dran. Als der Unterricht endlich vorbei war, stürmte ich aus dem Klassenzimmer und ging die Treppen hoch. Ich bog um die Ecke und rannte in irgendjemanden rein. "Hey Süße, alles ok?", fragte mich Cedric und half mir hoch. "Süße", dachte ich mir und lächelte ihn an. "Klar doch und bei dir?". "Ja auch". Wir schauten uns an und wieder war alles still und keiner sagte etwas. "Ich geh dann..", sagte ich und ging an ihm vorbei, doch plötzlich hielt er mich am Arm fest und zog mich zurück. Er zog mich ganz eng an sich heran und küsste mich einfach. Er küsste mich ganz sanft. Seine Lippen waren so weich und ein warmes Kribbeln breitete sich in mir aus. Als er sich von mir löste, flüsterte er: "Das wollte ich schon so lange tun". Ich lächelte und küsste ihn wieder. "Ich liebe dich", flüsterte ich zurück. "Ich dich auch. Und wieder küssten wir uns und meine schlechte Laune war verschwunden. Noch lange standen wir so da. Doch dann musste ich wirklich los, weil ich nicht zu spät zu Verwandlung kommen wollte. "Jetzt muss ich aber wirklich los, sonst komm' ich noch zu spät zum Unterricht..Und du übrigens auch". Er lachte und meinte: "Alles klar, bis später dann" Er küsste mich noch mal zum Abschied und unsere Wege trennten sich. Verwandlung verging wie im Flug und ich konnte gar nicht erwarten, Hermine zu erzählen, was vorhin passiert ist. Ich lief zum Gemeinschaftsraum und suchte den Raum nach ihr ab. Sie kam gerade aus dem Schlafsaal. Ich stürzte zu ihr und nahm ihre Hand. Ich zog sie nach draußen auf den Korridor und strahlte sie an. "Was ist denn Jenny?", fragte sie nervös. "Ich bin jetzt mit Cedric zusammen!", quiekte ich. "Super Jenny! Ich wusste es doch!", lachte sie und umarmte mich. Ich war so unglaublich glücklich und grinste den ganzen Nachmittag in der Bibliothek durch. Aufs lernen konnte ich mich kaum konzentrieren. Durch die Bücherregale sah ich Cedric, wie er direkt auf uns zu kam. "Na meine Süße", sagte er und küsste mich kurz. "Hey", sagte ich zart. "Sie ist gleich fertig", warf Hermine lächelnd ein. "Super, sehen wir uns dann gleich am See?", fragt er mich. Ich nickte und küsste ihn noch schnell, bevor er wieder davonging. "Oh Jenny, du bist echt zu beneiden". Ich lächelte nur und widmete mich dann den Büchern. Als wir endlich fertig waren, ging ich runter zum See. Cedric saß schon da und ich ließ mich neben ihm fallen. Er legte einen Arm um mich und wir redeten über dies und das. Es war wirklich schön...Plötzlich kam McGonagall zu uns. "Miss Jones, würden sich mich bitte begleiten?" Verwirrt schaute ich zu Cedric und stand auf. Ich ging mit mir mit und ließ Cedric am See zurück. Ich folgte ihr, bis in Dumbledores Büro. Zu meiner Überraschung waren Hermine, Ron und ein kleines blondes Mädchen auch da. Ich stellte mich zu meiner besten Freundin und sah sie fragend an. Auch sie schien keine Ahnung zu haben, was hier vorging. "Da nun alle anwesend sind, kann ich Ihnen ja der Verwirrung ein Ende setzen. Für die zweite Aufgabe des Trimagischen Turniers wird jedem Champion ein wertvoller Schatz -Sie vier- genommen und auf dem Grund des schwarzen Sees versteckt. Die Champions müssen Sie finden und an die Wasseroberfläche zurück bringen. Wenn alle einverstanden sind, werde ich Sie mit einem Schlafzauber belegen. Sie werden nichts spüren und aufwachen, wenn sie an der Oberfläche sind. Ihnen wird selbstverständlich nichts passieren! Einwände?". Etwas perplex schaute ich ihn an und schüttelte den Kopf. Die anderen drei taten es mir gleich und bevor ich noch irgendetwas machen konnte, wurde alles schwarz.
    Wasser. Überall Wasser. Ich schluckte und schaute hysterisch um mich. "Schatz, alles gut. Ich hol dich hier raus", sagte eine ruhige Stimme. Cedric. Er hatte mich gepackt und zog mich aus dem Wasser. Es war bitterkalt, aber zum Glück wurde mir gleich ein Handtuch gebracht. Zitternd setzte ich mich an einen Pfeiler. Ich schaute mich um, aber es war noch niemand anderes hier. "Wie geht es dir?", fragte mich mein Freund und legte einen Arm um mich. "Gut", antwortete ich und schmiegte mich an ihn. Sofort wurde mir etwas wärmer. Als nächstes kam Victor Krum mit Hermine. Ich lächelte sie an und war erleichtert, dass es ihr gut ging. Als dann auch die anderen kamen, war auch die Aufgabe geschafft. Wir gingen zurück ins Schloss, wo jeder erst mal in seinen Gemeinschaftsraum ging. Ich musste unbedingt duschen und mich aufwärmen. Den Abend verbrachte ich mit Cedric bei ihm im Gemeinschaftsraum auf der Couch unter der Decke. Wir redeten noch lange über die Aufgabe, bis ich in seinen Armen einschlief...

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    Die Tage vergingen und die dritte Aufgabe rückte näher. Cedric und ich machten uns noch ein paar schöne Tage, bis es dann so weit war. Ich saß auf der Tribüne und schaute mir das gewaltige Labyrinth an. Als die Champions in die Arena kamen, wurde ich langsam nervös. Das kann nicht einfach nur ein Irrgarten sein. Dumbledore schickte die Champions nach seiner Rede darein und lange geschah nichts. Doch dann ging alles relativ schnell. Erst wurde Fleur rausgeholt, dann den verhexten Krum. Zum dritten Mal erschienen rote Funken und Cedric wurde rausgeholt. Ich stand auf und rannte zu ihm. Er war voll mit irgendwelchen Ranken, die sich um seinen Hals, seine Arme und Beine schlängelten. Er wurde davon befreit und setzte sich auf. "Potter hat mich im Stich gelassen. Ich dachte wirklich er würde mir aus dieser Pflanze raushelfen, aber er ist lieber zum Pokal gelaufen", sagte er aufgebracht. "Wo ist der eigentlich?", fragte er anschließend. "Er ist noch nicht hier!". Er war zwar verwirrt, ging aber nicht weiter drauf ein. Ich strich ihm über die Wange. Er war ganz kalt. Ich stand auf und holte eine Decke. "Danke", sagte er und nahm sie entgegen. Er küsste mich und ruhte sich aus. Nach langer Zeit tauchte dann auch Harry auf. Doch statt sich feiern zu lassen, weinte er und war ganz zerkratzt. Er redete auf Dumbledore ein, der ihn ganz entsetzt anstarrte. "Was ist da draußen los?", fragt Cedric und sah mich fragend an. Ich murmelte: "Ich hab keine Ahnung." Wir gingen zum Schloss, wo er sich erstmal frisch machte. Ich ging zum Gemeinschaftsraum und wartete auf die anderen. Hermine und Ron stürmten rein und setzten sich zu mir. Sie erzählten mir, was passiert ist und ich hörte ganz gespannt zu. "Voldemort ist also wieder da..", sagte ich traurig. Die beiden nickten betrübt. Das ist furchtbar. Was wird wohl als nächstes passieren? Naja jetzt bekomme ich erstmal meine ZAGs. In allen Fächern habe ich relativ gut abgeschnitten. Hermine war echt stolz auf mich. Ich bedankte mich noch einmal bei ihr, weil ich ohne sie, bestimmt nicht so gute Noten haben würde. Dann begannen die Ferien....

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    Die ganze Zeit über blieb ich bei meinen Eltern. Es störte mich nicht, weil mein Freund ja direkt neben an wohnte. Meine Mom war total zufrieden damit, mein Dad war eher skeptisch. Wir hatten die ganzen Ferien über viel Spaß. Doch auch die mussten mal zu Ende gehen. Wir fuhren zum Bahnhof und liefen zum Gleis 9 3/4. Dort sah ich auch schon Harry, Ron und Hermine. Ich ging zu ihnen und begrüßte sie. Cedric ging währenddessen zu seinen Freunden. Im Zug saß ich mit Hermine, Ron, Harry und Cedric in einem Abteil. Als wir in der großen Halle ankamen, wurde uns eine neue Lehrerin vorgestellt. Dolores Jane Umbridge. Ich konnte sie jetzt schon nicht leiden. Hoffentlich geht die genauso schnell, wie all meine Vgddk-Lehrer zuvor.
    Als ich meine erste Stunde bei ihr hatte, habe ich mir gleich einmal nachsitzen eingehandelt. Und das nur, weil ich mit ihr darüber diskutiert habe, wieso in diesem komischen Buch nicht steht, wie man die Zauber anwendet. Als ich dann am Nachmittag in ihr Büro kam, war ich geschockt. Alles war....rosa. Und voll mit Katzenbildern. Ekelhaft. "Oh halle Miss Jones. Schön, dass sie gekommen sind." Ich schaute sie nur finster an und setzte mich an das Pult mit der Feder und dem Pergament. "Sie schreiben jetzt 'Ich diskutiere nicht mit einem Lehrer, über dessen Vorgehensweise'. In der Hoffnung, dass sie das berücksichtigen werden. "Und wie oft?", fragte ich kühl. "Das werden wir sehen Miss Jones." "Ich hab keine Tinte". "Oh, die brauchen sie nicht". Ich war zwar verwirrt, aber begann zu schreiben. Als ich den Satz geschrieben habe, fing meine Hand an zu brennen. Ich schaute auf meinen Handrücken und musste zusehen, wie sich die Worte dort einbrannten. Es tat höllisch weh und der Schmerz ließ einfach nicht nach. Ich schrieb weiter und weiter und immer mehr Blut tropfte von meiner Hand. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Das Pult war ebenfalls schon voller Blut. "Reicht das jetzt?", fragte ich und schaute auf den Boden. "Wenn sie die Botschaft verstanden haben, können sie gehen, ja" Ich stand auf und knallte die Tür hinter mir zu. Immer noch tropfte Blut von meiner Hand. Ich ging ein paar Schritte, als mir schwindelig wurde. "Jenny?", rief mir jemand von weiter weg zu. Es war Cedric. Er kam näher. Doch mein Blickfeld verschwand und ich kippte nach vorne. Harter, kalter Boden war das einzige, was ich noch spürte, bevor alles schwarz wurde.
    Als ich aufwachte, lag ich auf einem weißen Bett. Ich schaute mich um. Ich war im Krankenflügel. Ein Verband war um meine Hand gewickelt. Ich setzte mich auf und bemerkte, dass ich allein war. "Ah, sie sind wach". Ich erschrak und fiel fast aus dem Bett, als Madame Pomfrey in den Raum stürmte. "Was ist passiert?", fragte ich mit belegter Stimme. "Oh diese alte Hexe...Entschuldigen Sie. Sie haben ganz schön viel Blut verloren Miss Jones. In ihrem Handrücken waren tiefe Wunden zu sehen. Ich gehe mal davon aus, dass es die Feder von Professor Umbridge war hm?" Ich nickte nur. "Aber sie können gehen". Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich stand auf. Mir war noch leicht schwindelig, aber das legte sich dann auch. Als ich aus dem Krankenflügel ging, fiel mir plötzlich jemand in die Arme. "Oh Jenny, ich habe mir ja solche Sorgen gemacht". Hermine. "Alles gut", sagte ich und lächelte. "Diese blöde Umbridge! Solche Techniken bei Schülern anzuwenden ist barbarisch!" Ich nickte betrübt und fragte, wo Cedric ist. "Der ist gerade unten am See. Den ganzen Abend hat er an deinem Bett gesessen, bis er rausgeschmissen wurde. Er wollte noch zu Umbridge und ihr seine Meinung sagen, aber ich konnte ihn noch gerade so davon abhalten. Zum Glück hat er dich gefunden und hierher gebracht. Wer weiß, was sonst passiert wäre.." Ich schmunzelte und verabschiedete mich von ihr. Ich lief runter zum See. Da saß er. Er schaute geknickt in den See und rührte sich nicht. "Hallo Cedric". Er drehte sich ruckartig zu mir um und sprang auf. Er küsste mich sanft und nahm mich in den Arm. "Wie geht es dir Süße? Ist alles wieder ok? Ich hab mir solche Sorgen gemacht!". Ich lachte und meinte, dass alles wieder in Ordnung sei. Er regte sich noch ewig über Umbridge auf, aber solange es dabei blieb und er nicht zu ihr ins Büro stürmte ist alles gut. Wochen vergingen und nichts passierte. Es war alles ruhig, bis auf die alte Hexe natürlich. Ständig neue Regeln, aber ich hielt mich daran. Bzw. musste ich Hermine und Cedric versprechen, mich daran zu halten, damit mir sowas wie letztens nicht noch einmal passierte. Die Narben verblassten langsam und meine Noten waren auch relativ gut. Mit Cedric lief auch alles super, nur traurig, dass es sein letztes Schuljahr ist. Das wusste auch er und so verbrachten wir so viel Zeit wie nur möglich zusammen. Als das Jahr um war, fuhr ich wieder nach Hause. Cedric sah ich nicht mehr so oft, weil er viel arbeiten musste. Er würde wohl auch bald ausziehen, was mich noch trauriger machte. Doch bis dahin unternahmen wir viele Sachen. Wir waren in der Winkelgasse und haben uns allen möglichen Kram gekauft und haben oft Nächte unter dem freien Himmel verbracht und waren sogar einmal in einem Kino. Es war zwar etwas komisch, aber wir genossen es. Doch dann musste ich leider wieder nach Hogwarts. Er brachte mich noch zum Bahnhof und verabschiedete sich mit einem langen zärtlichen Kuss. Eine Träne lief meine Wange hinunter. Er bemerkte es und legte seine Stirn an meine. "Wir sehen uns doch bald wieder. Außerdem schreiben wir doch. Ich liebe dich", flüsterte er. "Ich liebe dich auch", schluchzte ich und stieg in den Zug. Ich setzte mich zu Hermine, dich mich erstmal trösten musste. Nun fing auch mein siebtes Jahr an. Und schon wieder änderte sich was im Kollegium. Umbridge war glücklicher Weise weg und Snape wurde neuer Lehrer für Vgddk. Horest Slughorn wurde neuer Lehrer für Zaubertränke. Er schien wohl, ganz nett zu sein und auch in seinem Unterricht war ich wirklich gut. Trotzdem war es ein trostloses Jahr ohne Cedric. Wir schrieben natürlich viel, aber das war nicht dasselbe. Ich lernte viel für meine UTZs um mich abzulenken. Nebenbei merkte ich auch, wie sehr Harry an diesem Buch hing. Es war schon komisch und Hermine und ich diskutierten oft darüber. Immerhin war er inzwischen besser als sie in Zaubertränke. Ab und an war ich auch bei Slughorns Treffen. Aber allem in allem war es kein gutes Jahr.
    Doch der Schock kam erst am Ende des Jahres. Ich war eigentlich schon ganz froh, dass ich meine Prüfungen geschafft hatte und das Jahr fast vorbei war, bis plötzlich Dumbledore starb. Hermine und ich rannten hinunter in den Hof und da lag er. Tot. Eine Träne bahnte sich seinen Weg. Ich hatte zwar nicht viel mit ihm zu tun, aber er war wirklich nett. Ich konnte mich eigentlich noch glücklich schätzen, dass ich nun fertig mit der Schule war. Wer weiß, wer neuer Schulleiter wird? Im Gemeinschaftsraum war alles still. "Nun wird alles anders", flüsterte ich Hermine zu. Sie nickte nur und wir gingen schlafen. Die restlichen Tage vergingen und ich konnte nach Hause fahren. Endlich sah ich Cedric wieder. Doch es war auch nicht mehr dasselbe. Dumbledores Tod und der Vormarsch Voldemorts machte sich bemerkbar. Oft saßen wir, wenn er von der Arbeit kam, auf der Couch und kuschelten. Wir sagten nichts, sondern genossen einfach nur den Moment. Wer weiß, wie lange wir das noch können?

    5
    Es war früh morgens, als eine Eule an meinem Fenster saß. Ich öffnete es und nahm den Brief entgegen. Ron und Hermine hatten mich in den Fuchsbau eingeladen. Ich musste lächeln. Es würde sogar eine Hochzeit stattfinden. Bill und Fleur würden heiraten. Bill kannte ich nur, weil Ron mir mal was über ihn erzählt hatte und Fleur natürlich noch vom Trimagischen Turnier. "Mom, ich bin nächste Woche bei Ron im Fuchsbau! Hermine und Harry sind auch da und Freunde von mir werden dort heiraten! Ich bin eingeladen!" Ich erzählte auch Cedric davon. Er war nicht so begeistert. "Was wenn dir dort was passiert? Wir sind hier nicht mehr sicher weißt du.." Ich lächelte und gab ihm einen Kuss. "Mir passiert schon nichts". Damit war das Thema erledigt und eine Woche später packte ich meine Sachen zusammen und apparierte zum Fuchsbau. Ich fiel Hermine in die Arme. Auch über Harry und Ron freute ich mich sehr. Wir verbrachten ein paar schöne Tage zusammen und ich lernte auch Fleur und Bill besser kennen. Als dann der Tag der Hochzeit kam, machten Hermine und ich uns hübsch. Sie zog ein bezauberndes rotes Kleid an und ich ein pastell-gelbes. Wir gingen ins Zelt wo die kleine Feier schon in vollem Gange war. Plötzlich erschien ein Patronus im Zelt und Kingsley warnte uns vor Todessern. Einen Moment später waren sie auch schon da. ich stand bei Hermine und währte gerade einen Fluch ab. Ron kam auf uns zu und nahm Hermine in den Arm. Harry rannte ebenfalls zu uns und zusammen apparierten wir. Wir landeten auf einer belebten Straße. Anscheinend kannte sich Hermine hier aus. Wir gingen zum Versteck des Orden des Phönix', um erste Mal zur Ruhe zu kommen. Wir haben beschlossen, nach Horkruxen zu suchen. "Willst du wirklich mit? Was ist mit Cedric?", fragte mich Hermine besorgt. "Ich schreibe ihm, dass ich unterwegs bin mit euch! Ich will euch nicht alleine lassen! Ich will helfen", gab ich zurück. Ich schrieb einen langen Text und schickte eine Eule los. Dann begann auch schon unsere Reise ins Ministerium. Glücklicher Weise begegneten wir Umbridge sofort im Fahrstuhl. Ich fuhr mit ihr und Hermine runter in die Gerichtsräume. Etwas panisch saßen wir mit ihm Raum und wussten nicht, was wir machen sollten. Plötzlich tauchten Harry und Ron auf und alles ging ganz schnell. Ich griff mir das Amulett und wir rannten aus dem Raum. Dementoren verfolgten uns aber wir schafften es noch rechtzeitig in den Fahrstuhl. Als man Harry erkannte mussten wir hier weg. Ich stand schon im Kamin, als ich einen braunhaarigen jungen Mann sah. "Cedric", schrie ich. Er schaute mich entsetzt an und ging auf mich zu, doch dann war ich auch schon weg. Ich landete auf Laub. Wir waren mitten in einem Wald. Hermine war über Ron gebeugt und weinte. Sein Arm blutete. Er ist zersplintert. Harry holte die Diptam-Essenz und es ist alles noch einmal gut gegangen. Doch die Stimmung wurde immer mieser. Ich vermisste Cedric, der Horkrux machte alle verrückt und Ron war eindeutig sauer auf Harry und Hermine. Eines Tages eskalierte die Situation. Ron verließ uns und Hermine war völlig am Ende. Wir apparierten nach Godrics' Hollow und besuchten dort Bathilda Bagshot. Doch es stellte sich heraus, dass es Nargini war, die sich in ihrem toten Körper versteckte. In letzter Sekunde konnten wir noch fliehen, doch Harrys Zauberstab ging kaputt.. Die Tage vergingen und Harry und Ron haben es geschafft, den Horkrux zu zerstören. Es war spät Abend, als Hermine und ich in ihrem Buch lasen, dass sie im Nachruf von Dumbledore erhalten hat. Wir sind auf ein komisches Zeichen gestoßen und zeigten es Harry. Er wusste wo er es schonmal gesehen hatte und wir apparierten zum Haus der Lovegoods. Der Besuch war merkwürdig, doch wir fanden heraus, was das Zeichen bedeutete. Es ging um die Heiligtümer des Todes. Doch ehe wir mehr fragen konnten, kamen plötzlich Todesser und wieder mussten wir fliehen. Ich wollte Schutzzauber ausführen gehen, als ein Greifer vor mir stand. "Na Süße, wo geht es denn hin?". Ich antwortete nicht und rannte zurück zu den anderen. "Wir müssen hier weg", schrie ich und rannte davon. Die anderen folgten mir, leider auch einige Greifer. Sie kamen immer näher und feuerten Zauber auf uns ab. Leider bin ich über eine Wurzel gestolpert und fiel hin. "Jenny", schrie Ron und half mir hoch. Doch wir kamen nicht weit. Wir wurden festgehalten und kurze Zeit später auch Harry und Hermine. Wir wurden zum Anwesen der Malfoys gebracht. Harry sah völlig verändert aus, war wohl Hermines Werk. Doch das merkte Bellatrix Lestrange und holte Draco. Ich war erstaunt, dass er hier war, doch ließ es mir nicht anmerken. Er hatte Angst, das sah man ihm an. Er konnte nicht sagen, ob es wirklich Harry Potter sei. Plötzlich kam ein Greifer auf Bellatrix zu und zeigte ihr das Schwert. Auf einmal schrie sie uns an, wo wir es her hätten und so. Ich war völlig perplex und schaute panisch zu den anderen. "Wo habt ihr es her? Wart ihr in meinem Verließ?", schrie sie uns an. Sie sperrte Ron und Harry in den Kerker. Mit mir und Hermine wollte sie "reden". "So meine Süßen, jetzt erzählt mir mal, wo ihr dieses Schwert herhabt". "Wir haben es gefunden", schluchzte Hermine. "Wirklich", unterstützte ich ihre Aussage. "Ich glaube euch nicht". Sie zog Hermine zu sich und drückte sie auf den Boden. Sie drohte ihr, doch sie konnte nichts anderes sagen, als die Wahrheit. "Lassen sie sie in Ruhe", brüllte ich und zog ihre Aufmerksamkeit auf mich. "Crucio", schrie sie und ich sank auf den Boden. Mein ganzer Körper schmerzte und Tränen rannen über mein Gesicht. Ich konnte sehen, wie ien Greifer Hermine festhielt. Sie konnte nichts machen. Mein Blickfeld verschwamm und die Schmerzen ließen abrupt nach. Bellatrix lehnte sie über mich. "Willst du mir jetzt sagen, warum ihr in meinem Verließ wart?". "Wir waren nicht in ihrem Verließ. Wir haben es gefunden, ich schwöre es", schluchzte ich und weite. Sie nahm meinen Arm und bohrte ihr Messer hinein. Ich schrie so laut ich konnte. "Jenny nein! Hören Sie auf", schrie Hermine, doch es nützte nichts. Als sie fertig war und aufstand schaute ich benommen auf meinen Arm. "Lügnerin". Stille Tränen weinte ich und sah zu, wie das Blut meinen Arm hinunter lief. Nun war Hermine dran. Ihr widerfuhr dasselbe wie mir, doch ich war zu schwach, um aufzustehen. Plötzlich kamen Harry und Ron aus dem Kerker gerannt und entwaffneten Bellatrix und Draco. Ron half Hermine hoch und mir Harry. Mit Dobby apparierten wir nach Shell Cottage. Leider ist Dobby gestorben. Aber zum Glück waren wir in Sicherheit.

    6
    Wir machten uns weiter auf die Suche nach Horkruxen. Wir sind nach Gringotts und haben den Kelch gefunden. Leider wurde uns das Schwert entwendet. Doch mit Hilfe eines Drachen -es war wirklich krass- konnten wir fliehen. Dank Harry wissen wir nun, dass ein weiterer Horkrux in Hogwarts versteckt ist. Wir apparierten nach Hogsmeade und trafen auf Aberforth. Durch ihn gelangten wir in den Raum der Wünsche und ich erblickte einige bekannte Gesichter. Mir fiel Cedric wieder ein. Ich vermisse ihn so sehr...Ob ich ihn überhaupt noch einmal wiedersehen werde? Plötzlich ging alles ganz schnell. Snape wurde als Schulleiter verscheucht, Hogwarts wurde durch eine Kuppel geschützt und Harry und Luna machten sich auf den Weg, das Diadem zu finden. Hermine und Ron sind derweil in der Kammer des Schreckens, um den Kelch zu zerstören. Und ich? Ich bin mit Seamus zur Brücke gegangen und brachte mit ihm den Sprengstoff an. Darin kannte ich mich wirklich aus. Als wir fertig waren, gingen wir zurück ins Schloss. Wir suchten nach bekannten und gingen am Raum der Wünsche vorbei. Plötzlich stürzten Harry, Hermine, Ron, Draco und Blaise daraus. Wir schauten zu, wie das Diadem in den feuererfüllten Raum geworfen wurde und sich der Raum schließlich schloss. Hermine nahm mich in den Arm und erzählte in Kurzfassung, was passiert ist. Danach verschwanden sie wieder, um Snape zu finden. Währenddessen kämpfte ich gegen die vielen Todesser. Ich suchte nach bekannten, doch fand niemanden. Plötzlich explodierte was neben mir und riss mich von den Füßen. Ich prallte gegen eine Wand und warmes Blut lief über mein Gesicht. "Jenny!", rief jemand. Ich hielt meine Augen hab offen und sah wie Flüche an mir vorbei flogen. Jemand kniete sich vor mich und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. "Cedric", flüsterte ich. Er hob mich hoch und trug mich in die große Halle. Es waren so viele Tote hier. Und so viele kannte ich davon. Der Kampf wurde unterbrochen und ich hatte kein Plan, wo Hermine und so sind. Cedric setzte mich ab und ich lehnte mich an eine kalte Wand. "Ich brauch Hilfe", schrie Cedric. Irgendjemand kam, ich weiß nicht wer, ich hatte keine Kraft, um meine Augen offen zu halten. Jemand untersuchte meinen Kopf und versuchte die Blutung zu stoppen. Als die Person wieder ging, spürte ich einen Arm um mir. Ich öffnete wieder die Augen. "Cedric", flüsterte ich wieder. "Es wird alles gut mein Schatz". Er hielt mich fest in seinen Armen und langsam durchströmte mich wieder Kraft und Energie. Cedric half mir, aufzustehen. Ich schaute ihm in die Augen und küsste ihn. Lang und leidenschaftlich. Ich hatte ihn so vermisst. Seine warmen Lippen weckten wieder dieses wohlige warme Gefühl in mir und ich musste einfach lächeln. Doch dann wurden wir unterbrochen. Voldemort und sein Heer aus Todessern kam auf uns zu. Wir gingen nach draußen und ich traute meinen Augen nicht. Hagrid hielt einen schlaffen Körper in seinen Armen. Harrys toter Körper. Das konnte nicht wahr sein. Voldemort hielt eine Rede, doch ich hörte nicht hin. Ich hielt Cedrics Hand ganz fest und weinte leise. Doch dann trat Neville vor und gab uns allen neue Kraft. Zu aller Überraschung sprang Harry aus Hagrids Armen und kämpfte gegen Voldemort. Ich ließ Cedric nicht los und zusammen kämpften wir gegen die Todesser. Als Voldemort tot war, wurde alles ruhig. Ängstlich sah ich mich um, doch der Feind war nicht mehr da. Ich erblickte Hermine und Ron und fiel ihnen in die Arme. Danach Harry. Ich fing furchtbar an zu weinen. Cedric drückte mich fest an sich und strich mir beruhigend durch mein Haar. "Es ist vorbei. Es ist endlich vorbei", sagte er immer wieder. Ich löste mich von ihm und küsste ihn. "Ich bin so froh, dass du lebst", weinte ich und küsste ihn wieder. Dann kamen auch Harry, Hermine und Ron und umarmten uns. Zu fünft standen wir auf dem Schlachtfeld und waren einfach nur froh, dass wir uns haben. Als wir von uns abließen gingen wir wieder Richtung große Halle. Ich hielt wieder Cedrics Hand. Dass Fred tot war, tat mir für Ron unendlich leid. Doch er hatte nun Hermine, die ihn tröstete. Ein Jahr verging und Hogwarts erstrahlte wieder in neuem Glanz. Cedric und ich sind zusammengezogen und lebten nun in einer kleinen Wohnung in London.
    Eines Abends kam ich gerade aus dem Ministerium nach Hause und legte meine Jacke ab, als er schon lächeln auf mich zukam. "Hallo Schatz", sagte er und küsste mich. "Komm mit", sagte er und hielt mir die Augen zu. Er führte mich durch den Flur ins Wohnzimmer. "Was hast du vor?", lachte ich. Er nahm die Hände weg, sodass ich wieder sehen konnte. Unser chaotisches Wohnzimmer sah so ordentlich aus wie nie. Auf unserem Esstisch lagen überall Rosenblätter und ein kleines Geschenk. Kerzen erhellten den Raum und es war angenehm warm. "Wow", war alles was ich herausbrachte. Er ging zu dem Tisch und nahm das Päckchen. Er kniete sich vor und öffnete die kleine Schachtel. Ein wundervoller Ring kam zum Vorschein und vor Freude hielt ich die Hände vor meinen Mund und Tränen stiegen mir in die Augen. "Jenny, wir kennen uns jetzt schon so lange und ich habe gemerkt, dass du eine ganz besondere Frau bist, die ich für nichts in der Welt wieder hergeben würde. Und deshalb möchte ich dich fragen, ob..-ob du mich heiraten willst?" "Aber natürlich Cedric!", schrie ich. Er kam wieder hoch und küsste mich.
    Unsere Hochzeit war wunderschön. All unsere Freunde und Familien sind gekommen und es gab eine wunderschöne Feier. Die Jahre vergingen und ich liebte Cedric noch genauso doll, wie in der Schule. Zu Hermine, Ron, Harry und Ginny halten wir regelmäßig Kontakt und ich war die glücklichste Frau auf der ganzen Welt.

Kommentare (7)

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Dracogirl (95555)
vor 80 Tagen
Soooooooooooo schööööööööööööön!!!!!!!!❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤😍😍😍😍😍😊😊😊😊😊😊😊
none (68775)
vor 723 Tagen
88.71.27.198
Lk (83988)
vor 723 Tagen
Wow! Coole Geschichte! ;)
Arianas Girl JB ilove u (92725)
vor 810 Tagen
Ich liebe diese Geschichte ❤❤ mein Respekt ! Ganz toll :-)
Tja ! Naja...
Bis zum nächsten mal ! ☝
Luana (07949)
vor 970 Tagen
Wundervolle Geschichte♥
Cherry (64855)
vor 1062 Tagen
Wie immer super !!!!
HP-Suchti (98735)
vor 1132 Tagen
Hey,
Ich finde deine Story ganz schön :)
LG HP-Suchti