Ariel - Prinzessin vom Düsterwald (Teil 3)

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4 Kapitel - 7.908 Wörter - Erstellt von: Ariel98 - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 3.845 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

So jetzt geht es endlich weiter mit Ariel und Legolas. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe um den dritten Teil fertig zu schreiben mit dem vierten Teil beeile ich mich mehr

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Kapitel 8 – Seestadt

Der König bleibt vor mir stehen und gibt mir mit seiner Hand ein Zeichen ihm zu folgen. Ich folge ihm sofort da ich sowieso weiß das er gleich ziemlich sauer wird aber was soll ich machen ich bin Unschuldig das weiß er auch aber es muss immer ein Sündenbock her. Wir gehen in Richtung Thronsaal. Amras und ein Elb den ich nicht kenne stehen am Thron. Es wundert mich das Amras Dienst hat den die letzten Zehn Jahre hatten wir immer zusammen Dienst. Der Elb schaut mich an: „Guten Morgen Prinzessin oder sollte ich eher sagen guten Mittag.“ Amras lächelt mich an, mir ist gerade leider gar nicht zum Grinsen zumute. „Amras wieso hast du eigentlich Dienst?“ Ich bleibe neben ihm stehen. „Ich werde leider nicht so bevorzugt wie du. Aber ich muss nur noch eine Stunde dann hab ich frei. Was war denn da Draußen los? Wie ich sehe hast du mitgekämpft.“ Er zeigt auf meine Bogen. „Ja hab ich. Ich erzähle es dir später. OK.“ Der Elb nickt nur. Thranduil sitzt inzwischen auf seinem Thron. Ich gebe Amras meine Bogen und verschränke die Arme vor meiner Brust. „Legolas hat mir schon erzählt was passiert ist und der Ork auch. Aber wieso war das Tor noch offen und wo ist mein Sohn?“ Ich habe ihn ja die letzten Jahre über schon oft sauer gesehen aber so wie jetzt gerade noch nie. Sein Gesicht ist verzerrt vor Wut. „Ich … ähm ich weiß nicht so genau wo er ist aber ich kann es dir erklären.“ „Gut dann beginne.“ Er machte eine Handbewegung und Amras und der Elb verbeugen sich leicht und verlassen den Thronsaal. Ich warte bis sie weg sind und fange an dem König zu erzählen warum das Tor noch offen war. Thranduils Mine wurde währen meiner Erzählung nur noch härter. Er war jetzt wirklich sauer. Vielleicht hätte ich mir doch was ausdenken sollen anstatt die Wahrheit zu sagen. „Ich wusste doch das er etwas mit dieser Waldelbin hat ich habe es ihm verboten und ihr ebenfalls gesagt. Sie liebt ihn weißt du und ich bin mir bei seinen Gefühlen zu ihr nicht ganz sicher und gestern Abend ist sowohl Tauriel als auch er früher verschwunden du auch aber du gehst immer früher. Ich …“ „Warte du denkst Legolas und Tauriel haben eine Beziehung?“ Ich bin etwas überrascht. „Ja“ Ich sollt dem König vielleicht noch etwas erzählen. Warum der Prinz auch früher gegangen ist und wo er war. „Ähm Thranduil ich sollte dir etwas erzählen.“ „Was denn“ „Also ich und Legolas naja wir haben ähm“ „Raus mit der Sprache was haben du und mein Sohn“ „Wir haben uns geküsst.“ Thranduil hat einen sehr irritierten Gesichtsausdruck. „Ihr habt was!“ „Wir es ist einfach so irgendwie passiert. Nach dem Gespräch mit dir das sowohl er als auch ich über unsere Zukunft geführt hatten war so glaube ich der Hauptgrund warum sich unsere Gefühle offenbarten, verstärkten überhaupt erst zeigten.“ Thranduil mustert mich mit einer gereizten Mine „Aber du bist mir um Längen lieber als diese Waldelbin. Geh jetzt ich brauche meine Ruhe. Es wäre besser wenn du dich jetzt auf die Suche nach meinem Sohn begibst ich muss nämlich mit ihm sprechen.“ Ich wollte eigentlich noch etwas erwidern aber der König ist eh schon so genervt das ich jetzt wirklich besser gehen. Ich verlasse den Thronsaal. Amras hält mir meine Bogen hin. „Und geht's dir gut.“ „Etwas genervt wie nach fast jedem Gespräch aber was solls. Ich soll mich auf die Suche nach dem Prinzen machen. Aber der könnte schon überall sein. Und warum ausgerechnet ich.“ Amras wirft mir noch einen mitleidigen Blick hinterher als ich gehe. Ich mache mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Nicht einmal verabschiedet hat er sich. Ich muss wohl eine ziemlich saure Mine ziehen da Tári die mal wieder auf meinem Bett sitzt sofort aufspringt. „Was ist passiert?“ „Der König und seine schlechte Laune. Hast du grade keine Dienst?“ „Nein wieso willst du das ich gehen?“ „Nein hab ich mich so genervt angehört?“ Meine Freundin nickt. „Eigentlich wollte ich dich fragen ob du mir hilfst den Prinzen zu finden.“ „Wieso ist Legolas verschwunden?“ „Ja, er jagt mit Tauriel Orks.“ „Ja natürlich komm ich mit. Orks verhauen ist eines meiner Hobbys.“ Sie grinst mich an. „Ich geh nur noch schnell meine Waffen holen.“ „Okay in 10 Minuten am Tor.“ Sie nickt und verlässt mein Zimmer. Ich lasse mich auf mein Bett fallen. Erst seit wenigen Stunden wach und schon so ein Stress. Nachdem ich eh schon meine Wander-Kampf-Freizeit Kleidung trage muss ich mich wenigsten nicht mehr umziehen. Meine Schwerter hängen an der Wand über meinem Schreibtisch. Ich habe sie schon eine Zeitlang nicht mehr getragen. Ich schnalle sie mir an meinem Gürtel. Wo hab ich bloß wieder den Dolch hingelegt den ich letztes Jahr von Legolas und Thranduil zum Geburtstag bekommen habe. Ah da liegt er ja begraben unter eine Staple Briefpapier. Ich mache den Dolch an meinem rechten Oberschenkel fest. So was fehlt jetzt noch. Ich schaue mich in meinem Zimmer um. Dann fällt es mir ein ich trage den Stein gar nicht er liegt in der Glasvitrine in meinem Schrank. Ich gehe in meinen Schrank. Ich sehe mich um und beschließe mich doch noch umzuziehen könnte kalt werden der Herbst ist bald vorbei und nur weil es heute noch so schön warm ist heißt das noch lange nicht das es morgen nicht schneit. Das Wetter ist hier sehr wechselhaft. Ich entscheide mich für ein langärmliges schwarzes Shirt und darüber wieder mein Leder Korsett. Ich ziehe mir noch schwarze Handschuhe an und nicht zu vergessen meine Unterarmschoner. Ich trage mittlerweile zwei verschiedene. Auf dem Rechten ist das Zeichen von Lórien und auf dem Linken das des Waldlandreiches. Meinen Stein noch. Und fertig. Ich mache mich auf den Weg nach unten. Tári wartet bereits unten. „Prinzessin wollt ihr reiten oder laufen.“ Sie schreit mir schon von weiten zu. „Wir reiten, Legolas und Tauriel haben schon einen Vorsprung und ich will sie eigentlich noch vor Esgaroth einholen.“ „Glaubst du das schaffen wir noch.“ Ich zucke mit den Schultern da ich keine Ahnung habe wie weit die beiden schon gekommen sind. Golradir steht bereits mir Estelwén und Aduial (Abenddämmerung) bereit. „Danke“ „Bis wann seit ihr wieder zurück Prinzessin?“ „Ich weiß es nicht doch macht das Tor auf wenn wir kommen jetzt sollt ihr es wieder verschließen so wie der König es verlangt.“ Der schwarzhaarige Elb verbeugt sich leicht. „Reitet schnell und bringt den Prinzen zurück.“ Ich lächle Golradir an und reite mit Tári los. Wir sind noch nicht lange unterwegs als wir die Stelle erreichen wo der Kahnführer immer die Fässer aus dem Fluss fischt. Tári springt ab. „Sieh nur Blut. Glaubst du es Ork- oder Zwergenblut?“ „Ich vermute es ist das Blut von diesem Zwerg Kili. Aber komm wir müssen weiter. Es dauert nicht mehr lange bis es dunkel wird.“ „Du hast Recht und bis wir um den See herum sind dauert es auch noch eine Wenig. Werden wir eigentlich Esgaroth gleich betreten können?“ „Ich hoffe es doch wir sind Elben sie haben Angst vor uns.“ „Ich hoffe das reicht weil ich keine Lust habe irgendeine Diskussion anzufangen.“ Ich muss lächeln sie springt wieder auf Aduial auf und wir reiten weiter in Richtung See.
Auf den Weg nach Esgaroth begegnen wir niemandem.
Wir reiten gerade über den Steg in die Stadt hinein als uns eine Frau entgegen kommt. Wir haben unsere Kapuzen schon davor aufgesetzt. „Bitt kommt schnell in der Stadt sind Orks sie kämpfen gerade mit einem Elben kommt uns bitte schnell zur Hilfe.“ Wir springen fast synchron von unseren Pferden ab. Legolas bracht Hilfe und wo wird Tauriel sein. Plötzlich kommen aus der Stadt Wargen und Orks sie beachten uns gar nicht sondern fliehen nur. Wir sind gerade etwas zu überrascht um zu handeln. Hufgetrappel ist zu hören und ein Schimmel kommt um die Ecke gelaufen. Ich erkenn den Reiter sofort. Legolas. Er sieht uns. Sein Pferd kommt neben mir zum stehen. „Ariel was machst du hier?“ „Dich suchen“ „Ok dann begleite mich die Orks zu jagen.“ „Warte kurz“ „Ich habe keine Zeit zu warten.“ „Ok aber ich muss erst noch in die Stadt ich werde dich dann finden.“ „Und wie?“ Ich nehme den Stein in die Hand und teile ihn durch meine Magie durch zwei. Ich mache für Legolas eine Kette dran. „Verliere ihn nicht er beginnt zu leuchten wenn ich in der Nähe bin.“ „Danke.“ Er wollte schon losreiten. „Legolas.“ „Ja?“ „Pass auf dich auf. Ich liebe dich.“ „Er lächelt mich an ich liebe dich auch. Wir sehen uns.“ Mit diesen Worten reitet er davon. Toll ich habe mir so einen Moment immer anders vorgestellt. Mit etwas mehr Romantik und nicht mehr oder weniger in einer Lebensbedrohlichen Situation. Tári sieht mich an „Was war das gerade.“ „Ich weiß nicht so recht. Aber komm las uns in die Stadt gehen ich will Tauriel suchen. Und sie fragen was passiert ist und dann verfolgen wir Legolas.“ „Ok“ Wir gehen in die Stadt es ist ziemlich kalt geworden jetzt wo es dunkel ist. Die Zerstörung die der Kampf von Legolas und den Orks ist deutlich zu sehen. Es kommt jemand auf uns zu, ich erkennen, dass es Tauriel ist. „Prinzessin wo ist Legolas?“ „Er verfolgt die Orks. Was ist passiert?“ „Ich erkläre es dir auf der Suche nach dem Prinzen.“ „Nein du sagst es mir jetzt.“ Sie sieht mich gernervt an als Plötzlich ein schrei ertönt. „Der Drache kommt aus dem Berg!“ „Ok wir können doch gehen.“ „Law (Nein) wir kämpfen!“ „Wie willst du mit Pfeil und Bogen gegen einen Urlug [Drache (Feuer)] kämpfen.“ Tári geht zwischen uns. „Die Prinzessin hat Recht wir können nicht gegen eine Urlug kämpfen. Dafür reicht unsere Macht nicht.“ Tauriel sieht uns wütend an. „Ok gut wir kämpfen nicht.“ „Schön können wir dann gehen ich bin nämlich kein Fan davon bei lebendigen Leibe verbrannt zu werden.“ „Ich auch nicht Tári. Tauriel kommst du?“ „Ja gleich reitet schon mal vor.“ „Bist du dir da sicher?“ „Ja ich komme gleich nach.“ Ich schüttle den Kopf ich weiß ja das alle Elben sehr stur sind, ich eingeschlossen aber sie. Sie setzt allen noch mal eins drauf aber wenn sie meint dann soll sie doch. Ich pfeife Estelwén. Die Stute kommt sofort auch Táris Pferd ist schon da wir steigen auf und reiten so schnell wir können über den Steg zurück ans Ufer. Und was sich dann vor unseren Augen abspielt ist das schrecklichste was ich je gesehen habe. Smaug ist gekommen.

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