Narutos Welt mal anders: Das Leben in Konoha (Teil 5) Die Chunin-Auswahlprüfung - Der Turm

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
6 Kapitel - 6.978 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 1.423 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier nun der fünften Teil unseres neuen Abschnittes.

Was bisher geschah: Die Drei Schwertninjas und die Sukinas gingen in den Todeswald, um die nächste Prüfung zu bestehen. Dabei trafen sie auf einige Genins. Noch im letzten Moment konnte Sokuron eingreifen, bevor Sasuke komplett die Kontrolle über sich verlor.

Nun haben sie zusammen mit den anderen den Turm erreicht, um an der nächsten Prüfung teilzunehmen. Dort wird ihnen von Hayate Gekkou mitgeteilt, dass noch eine Vorprüfung ansteht, da zu viele Kandidaten den Wald überstanden haben. Ohne auch nur eine Pause zu beginnen die Wettkämpfe.

Viel Spaß

1
Nur einen Schlag

Die große Anzeigetafel an der Wand wählte wieder willkürlich Namen aus, die die nächsten Kämpfer sein sollten.

Hinata Hyuuga gegen Ira Sukina

Als Hinata ihren Namen auf dem Bildschirm sah, zuckte sie zusammen. Sie begab sich zur Halle, wo schon Ira auf sie wartete. Sie stellte sich ihr gegenüber.
Nervös schaute sie Ira an. Ihr Anblick machte ihr Angst. Das weißhaarige Mädchen wirkte auf dem ersten Blick so harmlos, als wäre sie nur eine Krankenschwester. Aber ihr Auftreten war alles andere als hilflos. Ihr Umhang, ihre Rüstung, all die Messer an ihrem Gürtel jagten Hinata Angst ein.
„Fangt an!“
Die Mädchen standen sich gegenüber. Niemand rührte sich. Hinata wollte angreifen, aber der Blick von Ira fesselte sie. Es war, als wäre sie eine Wölfin, die nur darauf wartete, dass ihre Beute einen falschen Schritt machte.
„Was ist?“, sagte Ira plötzlich, als hätte sie ihre Gedanken gelesen. „Willst du nicht angreifen? Oder hast du Schiss?“
„Ich… äh, nein, habe ich nicht.“
„Ich … nein… äh, heul, heul“, imitierte Ira sie. Sie rollte mit den Augen und legte ihre Arme auf den Rücken. „Soll das ein Witz sein? Ich habe einen Hyuuga vor mir, aber sie ist ein Waschlappen.“
„Nein, das stimmt nicht…“
„Nein? Wirklich nicht?“, spottete Ira. „Sag mir, warum willst du eigentlich Kunoichi werden? Offenbar bist du nicht einmal in der Lage, jemanden wie mich anzugreifen. Kann es sein, dass du gar nicht an den Prüfungen teilnehmen wolltest? Machst du nur mit, weil Shino und Kiba es wollten?“
„Nein, das stimmt nicht.“
„Nein, das stimmt nicht“, imitierte Ira wieder. „Hör auf, mich zu verarschen. Greif an oder gib auf, du Weichei!“
„Ich… ich ….“
„Hinata!“, brüllte Naruto rein. „Hör nicht auf sie! Du schaffst das! Lass dich nicht verunsichern!“
Das schüchterne Mädchen schaute zu Naruto auf. Sie fing an zu lächeln. Dann starrte sie Ira an. Wie aus dem Nichts tauchte ein Selbstbewusstsein auf, das sie Hinata nie zugetraut hätte. Auf einmal nahm Hinata ihre Kampfstellung ein.
Ihre Augen veränderten sich!
Das Byakugan, dachte Ira, das wird interessant.
„Willst du also doch kämpfen?“
Wie ein geölter Blitz raste Hinata auf Ira zu. Aber das weißhaarige Mädchen rührte sich keinen Zentimeter. Noch immer waren ihre Arme auf ihren Rücken, ihr Blick auf Hinata gerichtet. Hinata warf ein paar Kunais.
Ira pustete nur ein kurz, als wollte sie pfeifen. Fast unsichtbar schoss eine Nadel zwischen ihren Zähnen heraus, der die Kunais traf. Kraftlos fielen die Geschosse auf dem Boden. Hinata holte zum Schlag aus, aber Ira blieb immer noch ruhig stehen.
Kurz bevor der Schlag Ira traf, verschwand Hinata plötzlich.
Sie tauchte hinter Ira wieder auf, um sie von oben anzugreifen! Ihre Hände leuchteten, als würden sie in Flammen stehen. Sie schlug zu!
Ihr Faust wurde von Ira abgewehrt, indem sie nur ihre Hand austreckte und die Faust packte, ohne sich umzudrehen. Ehe sich Hinata versah, warf Ira sie wieder nach vorne. Schnell rappelte sich Hinata wieder auf, aber plötzlich stand Ira direkt vor ihr! Vor Schreck wich Hinata zurück, aber es war zu spät. Ira streckte nur zwei Finger aus und stieß sie an der Brust.
Als wäre Hinata gerade von einem fliegenden Felsen getroffen worden, wurde sie durch die Halle geschleudert! Hinata lag am Boden und keuchte. Ihre Brust schmerze, als hätte jemand sie mit einem Vorschlaghammer auf ihren Brustkorb geschlagen. Was für eine Kraft war das nur? Ira hat sie nur mit zwei Fingern berührt.
„Was ist? Willst du schon aufgeben?“
„Nein!“, fauchte Hinata plötzlich und stand wieder auf. Alle Beteiligten wirkten überrascht von Hinatas steigendem Selbstbewusstsein.
„So leicht wirst du mich nicht los!“, fuhr Hinata fort. „Und ich werde nicht nur dich besiegen! Ich werde euch alle besiegen!“
„Uns alle?“
„Ja, genau das meine ich. Ich werde dich und deine Schwestern besiegen. Und danach sind die drei Schwertninjas dran.“
Auf einmal fing Ira an zu lachen.
Nun war Hinatas Selbstsicherheit verflogen.
„Du meinst wirklich, du kannst mich besiegen?“, fragte Ira nach, wobei sie ihr Lachen unterdrücken musste. „Wieso? Weil du ein Hyuuga bist?“
„Unterschätze uns nicht!“
„Das tue ich nicht, Mädchen. Ich kann aber meine Gegner gut einschätzen. Und was dich betrifft… du willst uns alle besiegen? Das sieht schlecht aus.“
„Ach, wieso?“
„Nun, du kommst nicht einmal an mir vorbei“, stellte Ira klar. „Weißt du, ich bin von unserer Gruppe die schwächste. Und ja, ich schäme mich nicht, das zuzugeben.“
Hinata starrte Ira verwundert an. Wie bitte? Sie war die die schwächste?
„Also, wenn du nicht mal an mir vorbeikommst, wirst weder meine Schwestern noch Sokuron, Sia oder Sinea schlagen können.“
Hinata fasste sich neuen Mut. Auf keinen Fall wollte sie sich von Ira einschüchtern lassen! Ira stand immer noch da mit den Armen auf ihren Rücken. Sie blieb ruhig und rührte sich kein Stück.
Hinata stürmte nach vorne. Mit ihrem Byakugan sah sie die Chakra-Punkte! Sie würden schon sehen, was sie davon hatte, sich mit einem Hyuuga anzulegen.
Hinata schlug zu, aber Ira wich aus. Immer wieder schlug und trat Hinata zu, aber Ira wich jeden Angriff mit Leichtigkeit aus. Sie nutzte nicht einmal ihre Arme, um sie abzuwehren, sondern sprang mit den Armen auf den Rücken hin und her. Egal, was Hinata machte, sie traf Ira einfach nicht.
Dann versuchte sie, Ira mit schnellen Schlägen anzugreifen!
Ira jedoch sprang nach oben und wehrte jeden Schlag mit den Füßen ab. Danach sprang sie über Hinata und blieb hinter ihr stehen. Hinata wirbelte herum, sammelte ihr gesamtes Chakra in ihrer Faust und holte zum Schlag aus.
Doch kurz bevor ihr Faust Iras Kopf berührte, war das weißhaarige Mädchen plötzlich verschwunden. Der Schlag ging ins Leere! Sie hatte so viel Chakra in ihre Faust gebündelt, dass durch den Schlag der Boden aufgerissen wurde.
Was… was war das für ein Gefühl?
Die Chakra-Aura an ihren Händen verschwand! Was war nur los? Etwas stimmte nicht, weil sie in ihren Armen keine Kraft mehr spürte. Sie konnte kein Chakra mehr aufbauen, mit der sie eigentlich ihre Gegnerin die Organe schädigen wollte.
Wie erstarrt schaute Hinata auf ihre Arme.
„Pass auf!“
Plötzlich flog Ira wie ein Torpedo über sie hinweg, landete hinter Hinata, hob ihre rechte Hand und lächelte. In der nächsten Sekunde schlug sie Hinata auf die Schulter. Es wirkte wie ein leichter Schlag.
Zuerst stockte Hinata…
Plötzlich fing sie an zu schreien, als hätte man ihr einen glühenden Eisenstab in ihren Hals gerammt. Das Byakugan verschwand! Hinata sank auf die Knie und schrie weiter. Blut floss aus ihren Mund. Doch in der nächsten Sekunde verlor sie dafür die Kraft. Sie fiel zu Boden und rührte sich nicht mehr.

„Was?... Was ist passiert?“, fragte Naruto ungläubig. „Ich meine, ich habe es doch genau gesehen. Ira hat Hinata nur leicht auf die Schulter geschlagen und trotzdem fällt sie um? Ich verstehe das nicht. Wieso hat sie nicht ihr Jutsu angewendet, um Ira zu schwächen?“
„Weil sie es offenbar nicht mehr konnte“, schlussfolgerte Kakashi. Die Genins schauten ihn an. „Um die inneren Organe des Gegners zu treffen, müsste sie Chakra auf Ira übertragen, aber aus irgendeinem Grund ging das nicht mehr. Es wurde blockiert.“
Kakashi schielte zu Sokuron, Sia und Sinea herüber.
„Kann es sein, dass Ira den Chakrafluss von Hinata blockiert hat?“
„Nein“, erwiderte Sokuron. „Ira hat das ganze Chakranetzwerk von Hinata blockiert.“
„Was? Wie das denn?“
„Erinnert ihr euch? Ira hat Hinata auf die Brust getippt, wodurch sie durch den Raum geschleudert wurde. Das hat sie nicht gemacht, um ihre Kraft zu beweisen, sondern um den Chakrakern zu treffen.“
„Was?“, erwiderte Kakashi überrascht. „Das ist doch gar nicht möglich. Sie bräuchte ein Byakugan, um die einzelne Chakrapunkte zu sehen, geschweige denn den Chakrakern.“
„Das stimmt, Sensei Kakashi. Jedoch braucht Ira sowas nicht. Sie kennt den menschlichen Körper in- und auswendig. Jedes Organ, jede noch so kleine Zelle hat sie studiert, auch die Unterschiede zwischen Männer und Frauen, jung und alt. Glauben Sie mir, Ira muss die Chakrapunkte nicht sehen. Sie weiß, wo sie alle sind.“
Kakashi schwieg.
„Zuerst hat sie Hinatas Chakrakern manipuliert, um so ihren Chakrafluss zu blockieren. Und mit dem Schlag auf die Schulter hat sie einen Schwachpunkt erwischt, der bei Hinata nicht nur Schmerzen verursachte, sondern gleichzeitig sie total lähmte.“
„Aber… wie?“, stotterte Naruto. „Sie hat doch gesagt, dass…“
„Was? Dass sie die schwächste ist von unserer Sechsergruppe? Nun, das stimmt auch. Sie hat vielleicht nicht so tolle Tricks drauf wie mit Schwertern herumfuchteln oder mit Feuerbällen um sich schmeißen, so wie unsereins, aber das macht sie mit ihrem medizinischen Wissen wieder wett. Ira mag vielleicht die schwächste von uns sein, …“
Sokuron machte eine kurze Pause, bevor er weitersprach.
„… aber dafür ist sie die gefährlichste von uns.“
Die anderen erbleichten fast.

„Der Kampf ist vorbei“, verkündete Hayate, als er den Zustand von Hinata überprüfte. „Siegerin ist Ira Sukina.“
Sofort eilten die Medizin-Nins zu Hinata, um sie auf einer Trage zu legen.
„Hinata!“, rief Naruto und sprang herunter. Er rannte zu ihr hin und beugte sich herunter. Noch immer blutete sie aus dem Mund. Sie sah sehr schlimm aus.
„Musste das sein?“, brüllte Naruto Ira an. „Musstest du so hart mit ihr umgehen? Sie hat sich solche Mühe gegeben!“
„Hart?“, erwiderte Ira verwundert. „Ich soll sie hart angefasst haben? Ich habe noch nicht einmal angefangen, richtig zu kämpfen…“
„Trotzdem hättest du sie nicht so schlimm verletzten müssen!“
„Hätte ich sie etwa mit Samthandschuhen anfassen sollen, nur weil sie hilflos wirkte und immer wimmerte wie ein Kalb?“, fauchte Ira zurück. „Sie will eine Kunoichi werden! Das ist kein Sportverein oder Spaß, sondern ein lebensgefährlicher Beruf. Im Krieg wäre sie jetzt tot!“
„Wir sind aber nicht im Krieg!“
„Das stimmt“, gestand sich Ira ein und stemmte die Arme gegen die Hüften. „Was soll ich sagen? Nicht mehr? Oder eher: Noch nicht?“
Naruto wirkte verwirrt.
„Früher oder später gibt es immer einen Krieg, einen Überfall, Hinterhalt oder Angriff. Und damit muss man rechnen. Das ist kein Spaß, mein Freund. Und wenn sie das nicht packt, soll sie etwas anderes machen…“
„Halt die Klappe, du Schnepfe!“, zischte Naruto zurück. „Aber trotzdem hättest du rücksichtsvoller sein können, oder nicht?“
Auf einmal marschierte Ira auf ihn zu, kniete sich nieder und hielt ihre Hand über Hinatas Brust. Ehe er sich versah, schoss eine Chakrawolke aus ihrer Hand und tauchte in die Brust des bewusstlosen Mädchens. In der nächsten Sekunde öffneten sich ihre Augen wieder. Hinata atmete.
„Hinata!“, rief Naruto euphorisch. „Gott sei Dank, dir geht es wieder besser.“
„Naruto?“, erwiderte Hinata schüchtern. Sie wirkte immer noch benommen.
„Was ist mit ihr?“
„Keine Panik, sie wird es überleben“, bestätigte Ira. Sie zog Naruto zu sich heran, als sie ihn am Kragen packte. „Ich mag zwar gemein zu ihr gewesen sein, aber ein Arschloch bin ich nun auch wieder nicht“, flüsterte sie. „Ich war im Krieg dabei, als sich die Menschen gegenseitig abgeschlachtet haben. Ich habe erlebt, wozu Menschen fähig sind, glaub mir. Ich war noch freundlich zu Hinata. Bei jedem anderen wäre es viel schlimmer ausgegangen. Also, wag es ja nie wieder, in diesem Ton mit mir zu sprechen, sonst sorge ich dafür, dass du bis zu deinem Tod kein Chakra mehr einsetzen kannst. Hast du mich verstanden?“
Naruto schluckte und nickte eifrig.
Ira war bildhübsch und wirkte immer sehr freundlich, hilfsbreit und fröhlich, … aber sie war auch wirklich unheimlich! Richtig gruselig, als hätte sie eine dunkle Seite, die sie hinter einer Maske eines Mädchens verborg.
„Schön“, erwiderte Ira mit einem Lächeln. „Dann haben wir auch keine Probleme miteinander.“

„Du?“, flüsterte Hinata, als sie im Krankenbett wieder zu sich kam. Sie wich zurück.
Ira wiederum lächelte. Dass die Leute manchmal Angst vor ihr hatten, war sie schon gewohnt. Deshalb machte sie sich nichts mehr daraus.
„Keine Panik“, versicherte Ira. „Ich bin nicht hier, um dich fertig zu machen. Ich wollte nur sehen, ob bei dir alles in Ordnung ist.“
„Was? Du hast nach mir geschaut?“
„Ich bin immer noch ein Medizin-Nin, meine Liebe“, erwiderte Ira ruhig und überprüfte den Puls von Hinatas Handgelenk. „Auch wenn ich dich ganz schön hart drangenommen habe. Vielleicht hat Naruto recht und ich habe dich…“
„Nein, das stimmt nicht“, unterbrach Hinata plötzlich. „Du hattest von Anfang an recht gehabt. Ich hatte große Angst gehabt, als ich dir gegenüberstand. Eigentlich wollte ich nicht kämpfen, aber… naja…“
„Weißt du?“, sagte Ira dazwischen. „Ich find es bewundernswert, wenn ich ehrlich bin.“
Hinata horchte auf.
„Obwohl du wusstest, dass du keine Chance gegen mich hast, hast du doch den Mut gefasst, gegen mich zu kämpfen. Du hast zwar verloren, aber dafür eine Menge gelernt. Die Fehler, die du gegen mich gemacht hast, wirst du im nächsten Kampf nicht mehr wiederholen. Wir lernen mehr aus unseren Niederlagen als aus unseren Siegen. Das war schon immer so.“
Ira legte ihre Hand auf Hinatas Schulter.
„Arbeite noch an deine Geschwindigkeit und an deinem Byakugan“, riet Ira. „Und irgendwann wirst du in der Lage sein, mich zu besiegen.“
„Glaubst du das wirklich?“
„Wichtig ist nur, ob du es glaubst.“
Hinata schwieg, aber sie lächelte.
„Pass auf, als Entschädigung lade ich dich und dein Team zum Essen ein. Dann werdet ihr merken, dass ich nicht so böse bin, wie alle von mir denken.“
„Das… das klingt gut.“
„Schön“, erwiderte Ira mit einem Lächeln. „Also, ich muss zurück zur Arena. Wir sehen uns.“

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.