5. Teil Fluch der Karibik

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1 Kapitel - 1.680 Wörter - Erstellt von: Natalie - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 2.306 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Fanfiction zum 5. Teil von Fluch der Karibik. Es geht um den Schatz von Hernán Cortés. Dieser lebte wirklich. Er lebte im Atztekenreich und hat angeblich dort einen Schatz versteckt. Natürlich sind Jack, King Geogeś Truppen und die Spanier dahinter her.

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    Fluch der Karibik 5

    Der Aztekenschatz des Hernán Cortés

    „Jack! Komm zurück!“ Immer wieder gingen Jack Angeilicas Worte durch den Kopf.
    Jack stand wie schon so oft davor in einer Kneipe in Tortuga. „Nimm, was du kriegen kannst... Und gib nichts wieder zurück!“ lallten Jack und Gibbs. Dann begannen sie zu singen: „ Trinkt aus, Piraten Jo ho...“

    Am nächsten Morgen wachte Jack auf der Black Pearl auf. „Oh, warum habe ich nur so ein unangenehmes stechen in der Brust?“ sprach er mit sich selbst. Plötzlich setzte er sich unwillentlich an den alten Holztisch und schrieb auf... „Komm, oder du stirbst, Angelica“ Erst wusste Jack nicht ganz, was er tun und denken sollte, aber dann kam ihm ein Unangenehmer Verdacht... Die Voodo-Puppe... Sofort rannte er an Deck und rief: „ Beidrehen, Segel einholen und Kurs westlich halten! Macht schon ihr Kielschweine! Ach und Gibbs...“ fügte er hinzu. „Sie kommen mal zu mir!“ Als Jack Gibbs erzählt hatte, was passiert ist und warum er Angelica zurückholen musste befahl er ihm, stets die Augen nach der Puppe offen zu halten. „ Land in Sicht!“ ertönte es und Jack wachte auf. Es dauerte einen kurzen Moment, bis er klar denken konnte, doch dann stand er auf und ging an Deck. Jack konnte Angelicaś Fluchen schon von weitem hören: „Jack! iVete al invernio!“ Das heißt auf Spanisch so viel wie fahr zur Hölle. Als Jack wenige Minuten später an Land ging kam sie auch schon stinkwütend auf ihn zu gerannt. Jack Stolzierte auf sie zu und sagte lässig: „ Na, Schatz, wie war dein Urlaub? Hast du ihn genossen? Ich meine... Am Strand, das Wasser ist klar und..“ Angelica unterbrach ihn mit einer Ohrfeige und lief zielstrebig auf die Pearl zu. Jack seufzte und folgte ihr. Nach ein paar Minuten spanischen Gefluche überredete Jack sie, kurz in die Kajüte zu kommen. Ungefähr eine Stunde Später kamen sie gut gelaunt wieder heraus. Jack musste ihr irgendein Versöhnungsgeschenk gemacht haben. In Tortuga erfuhr Jack eines Abends von einem Matrosen von „Hernán Cortéś“ Schatz. Er soll angeblich einen Atzteken-schatz versteckt haben und die Spanier und King Georgś Truppen seien nun dahinter her. Jack glaubte ihm erst nicht, aber als ihm der Matrose eine Karte mit der genauen Position der Insel gab wurde Jack hellhörig. Er kaufte ihm die Karte für 3 Schillinge ab. Nach einem Rumhaltigen Abend ging Jack schliesslich zurück in seine Kajüte. Was er aber nicht wusste, ist das Angelica seine Kleidung durchforstete
    und die Karte fand...
    Am nächsten Morgen fragte sie Jack, ob er schon eine neue Besatzung habe und wo er hin segeln will. Er antwortete: „ Die Crew möchte ich mir heute suchen. Aber die Reise...“ in diesem Moment sprach Jack so geheimnisvoll, dass man annehmen könnte, Jack würde von einem absolut unglaubwürdigen Märchen erzählen. Dann vollendete er seinen Satz.“zur Insel mit Hernán Cortéś Schatz.“
    Wenig später hatte Jack auch schon eine neue Crew. Besser gesagt... Neue Mitglieder für seine Besatzung. Bald darauf Segelten sie auch schon los. Nach Einiger Zeit Fahrt kam auch die Insel in Sicht. Die Insel hatte einen langen Strand und viel Wald-gebiet. „Hier finden wir einen Hinweis. Wenn wir den Hinweis haben, dann können wir auch zu Hernán Cortéś Insel segeln.“ Angelica war an Deck gegangen. Die Insel war zwar nicht besonders groß, aber sie musste trotzdem ein sehr gutes Versteck bieten. Als Jack die Insel erkundete dämmerte es schon. Also legten sich alle im Dschungel der Insel schlafen, um nicht von den Spaniern oder King Georgeś Truppe entdeckt zu werden.
    Jack wachte auf, als er etwas Spitzes an seiner Kehle spürte. Dann legte sich etwas hartes kaltes um seine Hände. „ Ich bin Admiral John...“ ertönte eine Stimme. „ Ah-ha. Und sie bilden sich ein, sie können mich einfach aufwecken, genau dann wenn ich schön träume und mich einfach so aus Lust und Laune abführen... Kommen sie doch einfach in zwei Stunden wieder.“ unterbrach Jack ihn. Dann wurde er unsanft abgeführt. Als er sich umdrehte sah er, dass die immer noch schlafende Angelica von einem Mitglied der Besatzung einfach hochgehoben und zum Schiff namens Interceptor mitgeschleppt wurde.

    Der Man hieß offenbar Josef, da Admiral John ihm zugerufen hat. „ Josef, du kümmerst dich bitte um diese hinreißende junge Dame.“ Während Jack in eine Zelle unsanft unter Deck gesperrt wurde, wurde Agelica in Josefś Kajüte liebevoll auf sein Bett gelegt. Josef saß die ganze Zeit neben ihr bis sie aufwachte. Josef wollte Angelica küssen, aber sie schnappte sich einen in der Nähe liegenden Degen und richtete ihn an Josefś Hals. Da dieser Angriff so unerwartet war, und besonders von einer Frau stand Josef einfach nur da. Angelica drängte ihn in eine Ecke. In dem Moment standen sie Eng an einander, dass man den Degen von der Tür aus nicht sehe konnte. In genau dm Moment ging die Kajütentür auf, und Admiral John kam herein. Dann lachte er und rief: „ Ich habe schon überlegt, ob ich dich warnen soll, nicht zu Aufdringlich mit der Dame zu sein, aber sie scheint ja gefallen an euch gefunden zu haben. Dann lass ich euch mal lieber alleine.“ .Er lachte und schloss die Tür. Josef nutzte den Moment, um sich zu ducken und griff nach Angelicaś Fuß. Angelica rutschte aus, doch auch Josef verlor das Gleichgewicht und fiel auf Angelica. In diesem Moment wurde schon wieder die Tür aufgerissen, aber diesmal war es ein unbekannter Mann, der sicherlich auch zur Crew gehörte... Sofort schloss sich die Tür wieder. Jetzt reichte es Angelica endgültig. Sie zog wieder ihren Degen und kämpfte. Sie war besser, als Josef und konnte schließlich ihren Degen auf ihn richten. Gerade, als sie zu Wort kommen wollte hörte sie ein wohl bekanntes Geräusch. Kanonenschüsse. Sie rannte zur Tür und schmiss sie auf. Die Spanier! Eine Kugel flog direkt an Angelicaś Kopf vorbei und traf den Mast des Schiffes. Die nächste traf einen Mann. Bald darauf war die Interceptor auch schon von den Spaniern besiegt. Die Besatzung und Admiral John mussten zu einer naheliegenden Insel schwimmen, die für gute Schwimmer leicht zu erreichen war. Angelica und Jack kamen, weil sie gefangene waren auch auf das Schiff der Spanier, welches übrigens „Princesa“ hieß. Dann kam Jack unter Deck in den Kerker. Der Anführer der Spanier rief: „Sie gehört euch!“. Angelica zog aber einem Mitglied der Besatzung das Schwert heraus und hielt es blitzschnell dem Spanischen Anführer unter das Kinn. „Lasst uns bei der Insel frei und lasst uns während der Fahrt in eurer besten Kajüte verbringen... UND...gebt uns alle Informationen, die Ihr über Hernán Cortéś Schatz wisst. Sonst werdet ihr euren Käptn verlieren. Also... Gebt ihr mir euer Wort?“
    Bald darauf wurde Jack aus dem Kerker geholt und kam wie schon zuvor versprochen In die beste Kajüte des Schiffes. Jack wunderte sich reichlich, aber da kam auch schon Angelica herein. Dann plapperte sie los. Sie erzählte, was mit Josef passiert ist und wie sie es geschafft hat, dass sie nun doch noch zur Insel kommen und auch noch ein paar Informationen bekommen. Jack lächelte und sagte: „ Genauso kenne ich dich.“
    Am nächsten Morgen wachte Jack früh auf. Es war erst 5 oder 6 Uhr, aber erstaunlicher Weise war Angelica nicht da. Jack ging an Deck und fand Angelica, die sich angeregt auf Spanisch mit niemand anderem als dem Käptn unterhielt. Angelica schien sehr guter Laune zu sein. Als sie Jack sah sagte sie zum Käptn: „Un momento, por favor.“ Jack nahm an, dass das auf Spanisch so etwas wie einen Moment bitte heisst. Damit hatte er sogar Recht. Angelica lief nun zu Jack. Noch bevor Angelica zu Wort kommen konnte fragte Jack, warum sie sich so gut mit dem Käptn verstand, obwohl er sie anfangs einfach der Crew aushändigen wollte. Angelica antwortete: „ Jack... Dieser Mann ist der einzige freundliche Mann an Bord, und besonders... der auch noch spanisch kann. Die Crew ist alles andere als freundlich zu mir, weil sie immer wieder eine Abfuhr bekommen.“. Dann ging sie zurück zum Käptn, der übrigens Diego hieß. Jack ging zurück in die Kajüte und wollte noch einmal einschlafen, aber ihm ging der Verdacht nicht aus dem Kopf, dass Angelica gefallen an Diego bekam.
    Am nächsten Morgen klopfte es früh an der Tür. Es war Diego. „Wir sind da. Ihr könnt jetzt auf euer Schiff gehen.“ „Endlich komme ich wieder zur Pearl.“ murmelte Jack in sich hinein.
    Einige Minuten später waren Jack und Angelica auch schon wieder auf der „black pearl“. Als Gibbs die beiden sah erzählte er: „ Wir dachten, schon als wir die Kanonenschüsse hörten, wir sollten bei der nächsten Gelegenheit fliehen. Das haben wir auch getan, als dann ein Leck in die Zelle gedonnert kam. Mit viel Mühe und Not haben wir es dann hier her geschafft, aber das erzähle ich dir ein anderes Mal. Wenn ihr nicht innerhalb von drei Tagen gekommen wärt, dann wären wir ohne euch weiter gesegelt.“

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Jane ( 85097 )
Abgeschickt vor 682 Tagen
Weiß du ich für meinen teil mag Angelica nicht aber die Geschichte ist super wenn du weitere teile schreibst würde ich micht freuen .:) Aber ein bischen Kömmodie könntes du bei Jack hinterlassen und Angelica wehre nocj sauer aber trotsdem ist es super :)
M+J💕 ( 27109 )
Abgeschickt vor 815 Tagen
Deine Geschichte ist eigentlich ganz gut, man merkt das du den äußerst schweren Charakter von Jack (be)schreiben wolltest. Du solltest aber ein wenig genauer beschreiben, auch wenn es unnötig erscheint. Trozdem, die FF ist super gelungen!
Liebe Grüße M.