Unverhofft kommt oft

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1 Kapitel - 1.029 Wörter - Erstellt von: Liviana - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 1.482 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Maddy Holmes- schwer einzuschätzen aber in Erinnerung bleibend, dies sagt ein bestimmter junger Mann über sie. Wie wird es sich entwickeln und was für Gefahren lauern?

Ich würde mich sehr über Kritik freuen und sagt mir ob ich an der Geschichte weiter schreiben soll oder es am besten lasse: D Ach, und seid bitte nicht zu hart es ist meine erste Geschichte die ich richtig geschrieben hab: D haha ily
Eure Liviana

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    Meine Sicht:(Maddy Holmes)


    Und schon wieder Freitag. Ich studiere tagsüber Psychologie an der
    University of Edinburgh und arbeite montags-, mittwochs- und freitagabends in einer gemütlichen Bar. The Office. Meinem Vater war es anfangs nicht geheuer, dass ich an einer Muggeluni studiere aber da meine Mutter da auch studiert hatte, sie ist Muggel, war er einverstanden. Ich weiß nicht, mein Abschluss in Hogwarts war zwar gut aber irgendwie wollte ich etwas anderes machen, also zog ich in eine Wohnung in Schottland. Was sich als gut herausstellte, denn durch mein Muggelleben bekam ich glücklicherweise nicht so viel von Voldemort mit und ich habe auch nicht mitgekämpft. Aber soweit ich weiß, ist die Schlacht jetzt ein Jahr her. In meiner Zeit in Hogwarts war ich in Ravenclaw und trotzdem sehr gut mit Oliver Wood befreundet, der auch im selben Jahrgang war wie ich.
    Gerade zapfte ich ein Bier für einen der Kunden. Er gab mir das Geld und ich lächelte ihn freundlich an.
    Was die Muggel nicht wussten ist, dass der Besitzer ein Zauberer ist und wir, weil das Drachenreservat ganz in der Nähe ist viele magische Gäste haben, auch Butterbier verkaufen und man bei uns mit Galleonen bezahlen kann.
    Ein junger, zugegebenermaßen nicht schlecht aussehender, Mann stand an der Theke. Ich musterte ihn von oben bis unten. Seine Verbrennungen an den Armen und die Tattoos an seinem Handgelenk verrieten mir, dass er ein neuer Arbeiter im Reservat sein musste. Ich sah ihn kurz an und fragte: „Butterbier?“
    „Bitte was?“, er sah mich verblüfft an. „Ob du ein Butterbier trinken möchtest hab ich gefragt. Wobei wenn ich mir deinen Zustand so ansehe ist ein Feuerwhiskey wahrscheinlich besser.“ Ich zwinkerte ihm kurz zu und dann drehte ich mich um und macht ihm einen Feuerwhiskey. Als ich ihm reichte, schien er sich wieder gefangen zu haben.
    „Woher..“ „Woher ich es wusste? Ganz einfach ich bin es selber und deine Verbrennungen und Tattoos haben es mir noch leichte gemacht“, unterbrach ich ihn und lächelte ihn verschmitzt an. „Ach so.“ War seine immer noch leicht verwirrte Antwort. „Ist alles gut bei dir oder kann ich irgendetwas für dich tun? Du wirkst so angespannt.“
    „Es ist nichts. Ich bin halt erst heute aus Rumänien angekommen. Dort habe ich vorher gearbeitet. Und es ist einfach so anders hier. Aber ich will dich jetzt nicht damit voll labern. Wie heißt du eigentlich?“, fragte er mich und ich konnte die Neugierde in seinen Augen sehen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl ich sollte es ihm nicht so leicht machen. „Alles gut. Ich höre dir gerne zu. Wie heißt du denn?“, fragte ich und lächelte in mich hinein, weil er nicht bemerkte, dass ich ihm nicht meinen Namen gesagt hab.
    „Charlie. Charlie Weasley. Warum arbeitest du eigentlich hier?“
    „Um Geld zu verdienen“, sagte ich leicht sarkastisch. Ich warf einen kurzen Blick auf die Uhr. 23.59 Uhr. Und die Schicht ist zu Ende. Aber was sage ich Charlie? „Charlie tut mir leid, aber meine Schicht ist jetzt zu Ende. Ich muss los. Bis bald“, sagte ich und lächelte in ihm süß zu. Dann ging ich durch die Hintertür und ging zu meiner Wohnung.
    Als ich ins Bett ging hatte ich Lächeln auf den Lippen und musste merkwürdigerweise an meine Begegnung von heute Abend denken.

    Seine Sicht:

    Ich blieb noch eine Weile an der Bar sitzen und bestellte mir einen zweiten Feuerwhiskey. ‚Mist!', dachte ich mir, als mir aufgefallen ist das hübsche Barmädchen mir ihren Namen nicht gesagt hat. Ich bin aber auch blöd. Aber sie war schon echt cool. Sie wirkte unschuldig aber irgendwie auch wieder nicht. Man kann das gar nicht so richtig beschreiben. Ihre blonden brustlangen Haare passten perfekt zu ihren dunkelblauen Augen. Sie hat keine Modelfigur aber genau die richtigen Kurven.
    Ich überlegte ob ich sie vielleicht mal auf Hogwarts gesehen habe. Aber sie ist mir nicht aufgefallen. Sie war also nicht in Gryffindor. Aber ich glaube zu meinen, dass sie mit Wood befreundet war.
    Es war schon spät und ich entschied mich dazu in Reservat zu gehen. Schließlich hatte ich am nächsten Tag frei und den wollte ich voll und ganz genießen. Ich dachte mir also am nächsten Tag ein bisschen zu spazieren oder besser gesagt jagen zu gehen, Als ich so im Bett lag, lies ich den Tag vor meinen Augen noch einmal Revue passieren und ich muss sagen das mir die Unterhaltung mit dem Barmädchen (und die neuen Drachen) mir am besten gefallen haben.
    Es war jetzt also Samstagvormittag und ich machte mich auf den Weg in den nächsten Wald um nach ein paar Füchsen und Rehen ausschauzuhalten. Ich hörte etwas das sich verdächtig stark nach Hufgetrappel anhört. Ich drehte mich rasch um. Ich sah ein Mädchen mit blonden Haaren auf einem schwarzen Pferd in den Wald hinein galoppieren. Ich dachte mir nichts weiter dabei und ging weiter. Ich wählte denselben Pfad den sie gewählt hatte.
    Eine halbe Stunde später hatte ich Beute im Visier. Ich hatte gerade, dass Gewehr angelegt, als mich wie aus dem Nichts eine Haselnuss am Kopf traf.

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