Heimatlos *Kapitel 1 + 2*

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2 Kapitel - 6.137 Wörter - Erstellt von: AliceChantal - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 4.143 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um ein junges Mädchen, welche aus der heutigen Zeit nach Mittelerde kommt... und ja... lest einfach falls ihr neugierig seid! Den Titel müsst ihr noch nicht verstehen... könnt ihr aber xD
Naja, viel Spaß beim Lesen und bis bald <3

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Kapitel 1: Mein Name ist Mineâ. Ich lebe im 21. Jahrhundert mit meinen Eltern und meinen Geschwistern in einem kleinen Haus in Deutschland. Ich bin 1
Kapitel 1:



Mein Name ist Mineâ. Ich lebe im 21. Jahrhundert mit meinen Eltern und meinen Geschwistern in einem kleinen Haus in Deutschland. Ich bin 15 Jahre alt und werde in zwei Monaten 16. Ich bin die jüngste in meiner Familie... leider... Mein Bruder Jeremy ist 17, Tony ist 20, Steffen ist 22 und meine Schwester Viviane ist 24. Meine ältesten Geschwister leben jedoch nicht mehr bei uns, aber dafür in der Nähe... so zu sagen neben an!

Heute ist wieder so ein *schöner* Tag an dem ich so gar keine Lust auf Schule habe... Es ist Mittwoch... das heißt ich darf bis 16 Uhr in der Schule rumhocken, wegen Chor -,-" Naja, ich gehe zwar gerne in den Chor, aber bis 16 Uhr? Warum? Und dann immer um 6 SPÄTESTENS Aufstehen... jeden Tag! Das einzig Gute ist das ab nächste Woche Sommerferien sind! Wenigstens etwas!
"Minie! Aufstehen!" Ich hörte wie meine Mutter mich um 5 Frühs mit freudiger Stimme rief... Ich reagierte jedoch nicht, weil ich es hasste wenn sie mich Minie nannte und ich habe das nicht überhört! "Mineâ!" "Ja doch! Ich bin ja schon wach!" Ich war wach... ja, aber ich dachte nicht daran auf zu stehen! Ich blieb noch 5 Minuten liegen, dachte ich. Aus den 5 Minuten wurde eine halbe Stunde. Ich öffnete die Augen und sah auf mein Handy... 5:30 Uhr... shit! Ich sprang aus dem Bett und erreichte noch gerade so vor meinem Bruder das Bad. "HEY! Ich wollte gerade ins Bad!" "Ist mir egal, ich will duschen!" "Nein! Minie das ist unfair!" "Püh!" Mein Bruder sah mich sauer an und ich steckte ihm nur die Zunge raus und schloss die Badezimmertür hinter mir.
Das warme Wasser tat wirklich gut, wenn ich daran denke das heute der letzte Schultag ist an dem wir richtig Unterricht machen ist das wie ein Kurzurlaub. Unter dem sanften Wasserstrahl schloss ich die Augen und dachte an die Ferien. Die Ferien, welche ich Zuhause verbringen werde... allein... vielleicht werde ich mich ab und zu mit Freunden treffen aber die sind meistens im Urlaub...
Ich öffnete die Augen wieder und stellte das Wasser ab. Ich hoffte innerlich das ich die Zeit nicht vergessen hatte und stieg aus der Dusche. Ich nahm schnell ein Handtuch und trocknete mich ab. Ich zog meinen Schlafanzug noch einmal drüber und ging in mein Zimmer zurück. Ich blickte auf die Uhr an der Wand... 6 Uhr... Perfekt! Ich suchte mir schnell meine Lieblingsjeans heraus und schmiss sie aufs Bett und dann noch ein schwarzes Shirt welches leicht Bauchfrei war. Wir waren mitten im Sommer somit ist es einfach mal total warm! Ich warf die Kleidung auf mein Bett und setzte mich an meine Spiegelkommode. Ich kämmte meine nassen Haare und nahm den Föhn in die Hand. Nachdem ich meine Haare geföhnt hatte zog ich mich schnell an. 6.30 Uhr... sagte mir die Uhr und ich ging runter in die Küche. "Guten Morgen Liebling!" "Morgen Mam!" Ich setzte mich an den Tisch und machte mir ein paar Cornflakes in eine Schüssel... "Und freust du dich?" meine Mutter fragte mich wie abwesend, fast wie Hypnotisiert ob ich mich freue? "äh... Worauf denn?" "Na auf die Ferien... auf deinen..." Meine Mutter machte eine Pause und blickte kurz weg. "Mam?" "'Schuldige... auf deinen Geburtstag natürlich?" Sie blickte mich mit einem falschen Lächeln an... Was hatte das zu bedeuten? Ich verstand nicht was sie hatte und mir war es ganz ehrlich gerade egal. "Naja... eigentlich schon... Immerhin werde ich endlich 16 aber... Ich habe in den Ferien und alle meine Freunde werden im Urlaub sein!" "Ja vielleicht, aber wir sind ja da und mir ist es auch lieber wenn du diesen Geburtstag mit deiner Familie verbringst oder wenigstens mit mir!" Wie meint sie dass... DIESER Geburtstag?... "Ähm... ja... klar... und doch würde ich meinen 16. gerne mit meinen Freunden feiern..." "das kann ich verstehen... aber... egal! Beeil dich lieber mal sonst kommst du zu spät!" "jaja...!" Ich aß auf und ging wieder hoch in mein Zimmer. Ich stellte mich an den Spiegel und schminkte mich... Nicht viel, nur ein wenig Wimperntusche, mehr nicht! Ich mag es nicht mich zu schminken, aber gegen ein wenig Wimperntusche kann ja niemand etwas haben... oder? Ich kämmte noch einmal meine Haare und ging mir die Zähne putzen.
Nachdem ich wieder in mein Zimmer kam ging ich an meinen großen Wandspiegel und sah mich an. Ich war 1,75m groß und normal gebaut...meine Mutter meinte immer ich solle stolz auf meine weiblichen Rundungen sein... naja... Ich hatte stechend blaue Augen. Ich weiß nicht was alle haben, aber alle sagen immer sie wären was besonderes... Wenn sie meinen!... Meine Augen hatten einen schwarzen Kreis um die blaue Iris wodurch sie noch stechender wirken. Ich hatte generell sehr große Augen... ich kam mir immer vor wie so eine Manga- tussi...
Ich war von Natur aus relativ Blass. Meine Mutter sagte immer, dass würde mir eine englische Note geben. Meine Harre waren von Natur aus Braun... ein schönes, kräftiges, leuchtendes Braun, Rehbraun, doch ich begann mit 13 Jahren sie mir Rot zu färben. Nun hatten sie ein schönes kräftiges Rot, wie ich es immer wollte! Das Rot stand mir wirklich gut, dass sagten alle und ich selbst auch!
Meine roten Haare umschmeichelten mein Gesicht und flossen wie Wasser an meinem Kopf hinunter... seidig, glänzend und glatt.
"Minie! Kommst du! wir müssen los!" rief meine Mutter mich. Es war um 7 und wenn wir uns nicht auf den Weg machen kam ich zu spät, was mir relativ egal war. "Ich komme gleich!" Ich zog mir schnell meine schwarzen Turnschuhe an und eine dünne Strickjacke, nahm meine Tasche und lief hinaus zu meiner Mutter. Eigentlich fahren wir mit der Bahn zur Schule, aber diesmal brachte uns unsere Mutter in die Schule, mit dem Auto. "Man brauchst du lange!" Jerry, wie ich meinen Bruder Jeremy neckisch nannte, hatte mal wieder nichts besseres zu tun als mich zu nerven... "Ich will ja auch nicht aussehen wie gerade aus dem Bett gestiegen!" erwiderte ich neckend mit einem Grinsen und zwinkerte ihm zu. Ich stieg in das Auto und wartete auf meinen Bruder, der mich nur böse anfunkelte. Zuerst fuhren wir zu der Schule von meinem Bruder. Jerry geht auf die Sportoberschule und gibt damit natürlich total an... Mein Bruder ist aber wirklich sehr sportlich und passt super dorthin. Danach ging es weiter zu meiner Schule. Ich ging auf das neue Nikolaigymnasium... es war keine schlechte Schule... es gefiel mir auf ihr eigentlich ganz gut aber iwie fühlte ich mich, als würde ich nicht dazu gehören, als wäre ich fehl am Platz... "Tschüss meine Kleine und pass gut auf im Unterricht!" "Mam!... Ich gehe nicht mehr in die 1. Klasse sondern in die 10.!..." "ich weiß... meine GROSSE!" Meine Mutter übertrieb deutlich und grinste mich an. Ich verdreht nur die Augen und stieg aus dem Auto "tschau..." Und schon ging ich durch den Eingang auf das Schulgelände...

"Hey! Mineâ!" Janina kam auf mich zu gelaufen und umarmte mich zur Begrüßung. "Morgen! Und...? gute oder schlechte Laune?" "Gute! Wir schauen einen Film!" "Puh zum Glück!" Es ging um unsere Klassenlehrerin Frau Manger! Sie ist eigentlich eine tolle Klassenlehrerin, aber hin und wieder hatte sie einfach solche Stimmungsschwankungen, wir glauben schon langsam sie ist in den Wechseljahren! Janina ist fast zwei Köpfe kleiner als ich und eine von meinen besten Freundinnen. Wir gehen zusammen in den Klassenraum und setzten uns auf unseren Platz. Ich nutze die Stunde und schlief ein wenig.
Der restliche Schultag war eigentlich ganz angenehm. Wir guckten Filme, machten quizze und nur bei einem Lehrer machten wir Unterricht, aber das war ok denn ich schlief einfach wieder und ließ Janina darauf aufpassen, dass der Lehrer es nicht merkt. Im Chor machten wir ein Abschlussfest. Wir machten Karaoke über den Laptop unserer Chorleiterin, welche gleichzeitig auch meine Klassenlehrerin war. Frau Manger und Frau Engelmann sangen ein Duett und dann kam es wie es kommen musste... Ich hatte ein gesundes Selbstbewusstsein sagte meine Mutter immer, doch wenn es um meine Stimme ging war ich wie ein kleines Mädchen total schüchtern. Diejenigen die wissen wie ich singe sagen zwar immer ich brauch mich auf keinen Fall sorgen machen, denn ich hab eine tolle Stimme, aber ich traue mich es trotzdem nicht... "Mineâ! Sing du uns doch ein Lied! Du hast noch gar nichts gesungen!" kam es von Frau Manger. "N..nein...! Ich muss auch nicht unbedingt etwas singen! Wirklich nicht!" Versuchte ich sie ab zu würgen, doch die Anderen merkten alle dass ich nicht wollte und waren natürlich total von der Idee von Frau Manger begeistert...! "Los komm schon! Mach!" Hannah schubste mich in Richtung Laptop und zwinkerte mir zu. Sie war auch eine meiner besten Freundinnen.
Ich musste singen... auch wenn ich nicht wollte. "Was willst du singen?" "Äh..." "Radioaktiv von Imagine Dragons!" Schrie Hannah regelrecht. Sie wusste wie ich singe und sie kannte das Lied von mir. "Nun dann fiel Spaß!" Die Musik fing an und ich wartete auf den Einsatz. Ich spürte das ich zitterte und versuchte einfach daran zu denken, dass ich alleine bei mir im Zimmer bin und für mich singe. Und da kam der Einsatz. Ich fing an zu singen und alle wurden plötzlich still... Ich war mir unsicher ob das gut oder schlecht war doch ich ließ mich nicht beirren und sang einfach weiter!
Ich sang den letzten Ton und immer noch waren alle wie erstarrt... "ich wusste gar nicht dass du so gut singen kannst!" Yannick sah mich überrascht an. Ich konnte ihn nicht leiden und zuckte einfach mit den Schultern. Und zum Glück klingelte es dann ab und ich schnappte mir meinen Rucksack und ging hinaus. "Mina! Mina warte!" rief Hannah hinter mir. "Das war echt fies von dir!" Hannah guckte mich verwundert an. "Warum? Sie fanden es doch alle gut!" "Ja... kann sein.... aber ich wollte nicht!" "Nun... irgendwann musst du dich mal trauen!" Sie Stupste mich in die Seite und grinste mir zu. Ich konnte ihr nicht böse sein und grinste auch. Wir gingen zusammen raus und ich verabschiedete mich bei ihr mit einer Umarmung, wie wir es immer machen. Meine Mutter stand schon am Auto und wartete. "Hallo meine Kleine! Und wie war die Schule?" "Wie immer..." Ich hatte keine Lust zu reden und stieg ins Auto und wir fuhren nach Hause. Der nächste Tag war nicht so toll... Wir hatten Sport und Spiele Tag.... Wie ich den Hasse! Ich sagte einfach mir ging es nicht gut und musste so zum Glück nicht mitmachen. Und dann war er da! Der letzte Schultag! Der Tag begann wie jeder andere. In der Schule machten wir erstmal ein schönes Frühstück. Wir saßen alle zusammen und aßen Brötchen, Toast und noch mehr. Dann gab es die Zeugnisse. Ich war eine durchschnittliche Schülerin... also nicht zu klug, wenn das überhaupt geht, und nicht zu doof. Mein Durchschnitt war 2,3 also war ich ganz zufrieden. Am Ende verabschiedete ich mich von meinen Freundinnen und fuhr nach Hause.
Wie jedes Jahr grillten wir am Abend und danach setzte ich mich an meinen Laptop und skypte noch ein wenig mit Janina und Hannah.
Die Ferien fingen schon ernüchternd an... Hausarbeit -,- Ich musste meinen Eltern helfen beim Aufräumen... ätzend... Ich machte nicht viel in den Ferien. Ich ging Baden, traf Freunde, sonnte mich (auch wenn ich nicht braun werde) oder faulenzte ein wenig. Mehr nicht.
Die Momente in denen ich nichts tat, in denen ich faul war, waren die schlimmsten. Ich wusste nicht warum, aber jede Sekunde, jeden Tag den wurde so ein komisches Gefühl in mir breit... Ein Gefühl der Einsamkeit, der Hoffnungslosigkeit. Ich fühlte mich immer mehr als würde ich nicht dazu gehören, hier her gehören! aber warum? Das ist doch mein Zuhause... meine Heimat... oder?
Heute ist mein Geburtstag und meine Mutter wurde jeden Tag komischer so wie das Gefühl. Ich wachte erst spät auf als meine Mutter herein kam. "Guten Morgen meine Kleine! Alles Gute zum Geburtstag!" Meine Mutter hielt einen Kuchen in der Hand wo 16 mit Zuckerguss aufgeschrieben wurde. Und nachdem ich halbwegs wach war kam auch schon der Rest meiner Familie herein. Jeder Gratulierte mir und dann ging es runter ins Wohnzimmer, wo auf einem großen Tisch schon meine Geschenkte standen. Ich packte sie aus. Ich bekam Klamotten, Schmuck, Süßes und noch einiges mehr... Doch das war mir egal, denn ich hatte ein komisches Gefühl, ein Gefühl als wäre all dies egal, als gäbe es heute wichtigeres als Geschenke, als würde etwas Wichtiges geschehen.
Wir saßen alle beisammen im Garten. Familie, Freunde, Bekannte alle waren da... Naja bis auf die, die im Urlaub waren. Alle unterhielten sich und ich hörte den Einzelnen Gesprächen zu. Doch dann überkam mich ein Gefühl... ein Gefühl welches mich dazu brachte auf zu stehen und zur Tür zu gehen. Ich ging zur Tür und öffnete sie und vor mir Stand... "Hallo Mineâ! Mein Name ist Gandalf! Ich weiß Ihr kennt mich noch nicht, aber würdet Ihr mich rein lassen?" Ich stand total verwundert vor der Tür und blickte dem alten Mann ins Gesicht. "Äh... I.. ich..." "Verzeiht, falls ich euch erschreckt habe! Aber keine Angst ich bin kein Fremder! Ich kenne Eure Mutter. Herrin Nyrîn!" "H..Herrin Nyrîn? Ich... Kommt doch rein, wenn ihr meine Mutter kennt könnt ihr ja rein kommen." Der Mann trat durch die Tür und folgte mir Richtung Garten. "Ach..! Verzeiht ich vergaß! Alles Liebe zum Geburtstag!" "Äh... Danke!" Ich lächelte diesem Gandalf unsicher zu und lief weiter. Ich war total verwundert... Erst dieses Gefühl und jetzt dieser komische Mann. Was hatte... "Gandalf?" Meine Mutter stand auf und blickte den alten Mann freudig an. "Herrin Nyrîn! Es ist mir eine Freude euch wieder zu sehen, meine alte Freundin!" "Was sucht ihr hier Gandalf?" Alle schauten verwundert den alten Mann an. Ich setzte mich wieder an den Tisch und versuchte zu lauschen. "Nun.... Ihr wisst das eure Tochter Mineâ... " "Ich weiß! lasst uns woanders Reden!" Was würde er wohl sagen? Er schien mich zu kennen... Ich ihn jedoch nicht! Meine Neugier war Geweckt und ich lief ihnen hinterher. Ich konnte schon immer gut schleichen. Nie hatte mich irgendwer entdeckt, wenn ich es nicht wollte! Ich war schon immer sehr geschickt. "Sie muss wissen woher sie wirklich kommt! Das hier ist nicht ihre Heimat! Es ist deine!" Gandalf scheint sie überreden zu wollen... aber warum? was meint er mit, dass hier ist nicht meine Heimat? Das ist doch meine Heimat! oder? Zurzeit habe ich zwar ein anderes Gefühl aber ich bin hier geboren und aufgewachsen!... "Ich weiß was du meinst, Mellon nin!" Mellon nin? Was ist das für eine Sprache? Klingt wie eine Märchensprache und doch... irgendwie habe ich das Gefühl ich kenne diese Sprache... sehr gut Sogar! Plötzlich durchfuhr es mich wie ein zucken! Mellon nin... das heißt mein Freund! Woher kenne ich diese Sprache! Und woher kann ich sie? "Ich will meine Tochter nicht gehen lassen! Ich will es nicht und ich werde es nicht! Dies ist ihre Heimat nicht Mittelerde!" Ich kenne das! Wenn meine Mutter dieses Gesicht aufsetzt und diese feste Stimme hat, kann niemand sie umstimmen. Niemand bis auf ich! "Ich will in meine Heimat! Ich will wissen was meine Heimat ist! Woher ich komme! Bitte Mam, lass mich gehen! Ich bin alt genug und du kannst mich nicht aushalten! Du weißt, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe werde ich es auch machen!" Ich trat aus meinem Versteck und sah wie meine Mutter mich verwundert ansah. Gandalf schaute sie belustigt an. "Sie ist wie du!" "Mam! Bitte! Ich habe schon lange das Gefühl ich gehöre nicht hierher und es wird jeden Tag stärker! lass mich gehen und herausfinden wohin ich gehöre. Ich kenne Mittelerde zwar nicht und habe ganz ehrlich noch nie etwas davon gehört aber ich spüre das ich dort hin muss! Ich muss dort hin um endlich heraus zu finden wer ich bin!" "Du bist meine Tochter!" "Das meinte ich nicht und das weißt du!" "Du kannst sie nicht hier behalten, dass weißt du!" Mein Vater trat hinter mich und legte seine Hände auf meine Schulter. "Du hast es bei unseren anderen Kindern geschafft, aber bei Minie wirst du es nicht schaffen! Sie ist dir so ähnlich! Sie ist schlau, stark, schnell, geschickt und ich könnte ist dir wetten das sie eine gute Kriegerin wird! Sie gehört nach Mittelerde, wenigstens um ihr wahres ich zu erkennen!... Lass sie gehen!" Die Worte meines Vaters gaben ihr zu denken. Meine Mutter blickte zu Boden und nickte. "Du wirst sie mit deinem Leben beschützen! Versprich es mir, mein Freund!" Meine Mutter sprach in dieser fremden und doch vertrauten Sprache zu Gandalf. "Das werde ich!" Erwiderte er in dieser Sprache. "Nun... dann geh meine kleine, aber passé, Ass, Bass, Fass, Hass, Pans, dass, lass, nass, prassen, pausen, passend, Fassen, Lassen, fassen, hassen, lassen, pissen'>pass gut auf dich auf! Ich hab dich lieb!" Nun sprach meine Mutter wieder zu mir in dem gewohnten Deutsch. Ich nickte und umarmte sie. Mein Vater begleitete mich in mein Zimmer. Er holte einen Rucksack von meinem Schrank und gab ihn mir. Ich öffnete ihn und er war schon gepackt."Hier ist alles drin was du brauchst! Ich hatte ihn vor einem Jahr gepackt! Pass auf dich auf und höre auf Gandalf!" "Das werde ich Vater! Versprochen!" Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und lächelte mir aufmunternd zu "Stelle deine Fragen Gandalf oder Galadriel! Sie werden sie dir beantworten!" "Galadriel?" Mein Vater lächelte, nickte, umarmte mich noch einmal und ging. So stand ich in meinem Zimmer und atmete erstmal tief ein. War das gerade wirklich passiert? Ich konnte es nicht fassen und doch freute ich mich schon! Ich ging hinunter und Gandalf wartete schon draußen auf mich. "Na dann.... Wollen wir los!" ich nickte und drehte mich noch einmal um zu meinen Eltern. Sie lächelten und doch sah ich die Trauer und die Angst in den Augen meiner Mutter. Ich lächelte und drehte mich zu Gandalf. "Und... wo geht's hin?" "Nun... durch das Portal!" Portal? hatte er gerade...? Gandalf schlug seinen Stab auf den Boden nachdem er etwas Unverständliches auf dieser anderen Sprache nuschelte und es öffnete sich ein Portal. "Was zum...?" "Gandalf ist ein Zauberer, mein Schatz!" sagte meine Mutter und lächelte immer noch so falsch wie vorher. Ich schaute Gandalf an, welcher mich belustigt anblickte. "Mylady?" er hielt mir den Arm entgegen und ich harkte mich zögernd bei ihm unter. Ich blicke noch ein letztes Mal zu meinen Eltern und lächelte ihnen zu und dann gingen wir durch das Portal.

Mellon nin - Mein Freund
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Heimatlos *Kapitel 1 + 2*
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Es geht um ein junges Mädchen, welche aus der heutigen Zeit nach Mittelerde kommt... und ja... lest einfach falls ihr neugierig seid! Den Titel müsst ihr noch nicht verstehen... könnt ihr aber xD Naja, viel Spaß beim Lesen und bis bald <3
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2014-08-21
402C
Herr der Ringe

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