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Des Kannibale letztes Mahl

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4 Kapitel - 484 Wörter - Erstellt von: Lyrika - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 2.022 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Warnung: Das Gedicht könnte eventuell nicht für Menschen unter 16/18 geeignet sein. Darum bitte ich
den Lesern dieser brachialen Lyrik, es erst zu lesen wenn diese mein Alter (16 Jahre ) bereits erreicht haben. Sollte es zu brutal sein, werde ich das Gedicht umgehend löschen. Bitte schreibt bei Mängeln oder Ähnliches Kommentare drunter, damit ich mich verbessern kann. Ich denke, dass ihr Leser mich für eine Geisteskranke und Brutale Userin meint, doch es ist anders als es scheint. Ich bin eine normale Schülerin, höre normale Musik und habe normale Hobbys. Nur, weil ich so harte Zeilen schreibe, das schreibe ich seit etwa 6 Jahren. Ich lasse mich von der Natur und der Kleinstadt inspirieren. Denn es kann von außen noch so schön sein.... Was verbirgt sich im Inneren. Das kann auch umgekehrt sein. Harte Schale, weicher Kern. Die Wahrheit ist Nahe und doch fern.


Wenn Gedichte über Kannibalismus, zu erschreckend sein sollten, sage ich den Usern: Das es reine Fiktion ist und, dass keine Gewaltverherrlichung erwünscht ist/war, ich versuche nur kontroverse Themen zu verwenden um dem Horizont zu erweitern. Wem das nicht gefällt sollte es mir schreiben. Ich arbeite daran auch Freundliche Gedichte zu verfassen.


Lyrika

    1
    Bittere Tränen,

    Blut haftet an den Zähnen.
    Das Gekreisch vom Opfer wird vernommen.
    Es liegt da am Boden und wirkt benommen.
    Man hört das Lachen einer Person,
    es hat einen hellen, aber entsetzlichen Ton.

    2
    Er reibt sich mit dem Blut seines Opfers ein,

    an seiner Hand einen spitzen Stein.
    Er geht auf der Jagd nach dem nächsten Opfer nun,
    wie ein Fuchs auf der Jagd nach einem Huhn.
    Ein Neandertaler scheint er zu sein,
    doch in dieser Zeit hat er sein Heim.

    3
    Mit dem nächsten Opfer im Gepäck,

    schleicht er wieder in das Versteck.
    Dort filetiert er sein Opfer wie ein Fisch,
    stellt eine Pfanne am Herd und deckt den Tisch.
    Er schneidet dem Opfer raus das Herz.
    Doch das Opfer hat noch Schmerz.

    4
    Da es noch schwer verletzt zu sein scheint,
    weil das Opfer bittere Tränen weint.
    Nimmt der Täter ein Feuerzeug in seiner Hand,
    zündet es an und hat sich selbst verbrannt.
    Am Ende war das Opfer, samt Täter tot.
    Und der Boden färbte sich Blutrot.

Kommentare (7)

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Jana (46822)
vor 365 Tagen
Hi Schwesterherz deine Gedichte habe ich schon immer sehr gut gefunden. Meinen Freunden habe ich es auch gezeigt und wir sind alle stolz auf dich. Bitte schreib nochmal so coole Gedichte. In Liebe Jana
Luna2003 (51933)
vor 1035 Tagen
Ich finde es gut das man auch über die schlechten Sachen schreibt
( ich bin 10 und finde es nicht schlimm )
Lyrika (21991)
vor 1080 Tagen
Die Lektoren waren doch nicht so enttäuscht! Es wurde angenommen!
Lyrika (23407)
vor 1115 Tagen
Ich habe jetzt mit diesem Gedicht an einem Wettbewerb für junge Dichter teilgenommen. Ich kann aber nicht sagen wie es den Lektoren gefällt. Hoffendlich wird es nicht so negativ bewertet.
Lyrika (57537)
vor 1115 Tagen
Vielen Dank! Ich habe es so geschrieben, dass jeder seinen eigenen Teil dazu leisten/denken kann. Die Meinungen von euch helfen mir, meine Gedichte weiter zu verbessern. Ich habe bewusst eine offene Handlung gewählt (Was vielleicht an meinen Musikgeschmack liegen könnte? Immerhin insperiert mich die neue deutsche Härte) und ich bin für eure Kommentare sehr dankbar.

Lyrika
NewZombiegirl (63827)
vor 1140 Tagen
Ich kann @Jessi nur zu stimmen. Die Geschichte ist super!
Zwar traurig, aber super ;).
Und ich bin 14 und finde es nicht schlimm.
Jessi (58604)
vor 1143 Tagen
Ich find das Gedicht nich zu brutal.. :D Mir gefällts und ich halte dich eigentlich auch nicht für verrückt :P . Ich mag dein Gedicht, weil jeder es anders interpretieren kann, da du auch Sachen offen lässt. Vorallem das Ende ist cool :D aber auch traurig. Mach weiter so :))