Naruto - Tsugi no sedai

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2 Kapitel - 1.108 Wörter - Erstellt von: Fukarin Kitoka und Kakashimoto - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 1.605 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist eine FanFiktion über Naruto

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    Teil 1: Kjoto UzumakiEs war ein schöner Freitagabend und der Himmel war feuerrot, als Shikamaru, Choji und Ino von einer Mission kamen und gerade das
    Teil 1: Kjoto Uzumaki

    Es war ein schöner Freitagabend und der Himmel war feuerrot, als Shikamaru, Choji und Ino von einer Mission kamen und gerade das Eingangstor passieren wollten. Einer der drei Shinobi, Shikamaru, bemerkte das an der Mauer ein kleiner Junge mit einer Maske, bewusstlos, lag: "Hey, seht mal da!". "Wer ist das?", wunderte sich Ino und sie rannten zu dem Jungen. Choji bekam nichts mit und aß seine Chips weiter. Der Junge hatte schwere Verletzungen an den Armen und an seinem Kopf. Der unbekannte Junge wurde ins Krankenhaus gebracht wo Sakura bereits wartete. Nach zwei Tagen war er wieder bei Bewusstsein. Sie bemerkte gleich was für ein enormes Chakra er besaß. Da der Junge sein Gedächtnis verloren hatte, kamen Kakashi und Tsunade um ihn zu untersuchen. Sie bemerkten dass er nur aus dem Uzumaki-Clan stammen muss. Als dies Naruto erfuhr war er total aufgeregt ihn zu sehen und er hatte tausende Fragen. Aber der junge hatte keine Ahnung wovon der komische Mann sprach. Der kleine Junge entwickelte sich nach einiger Zeit zu einem kleinen Dieb aber er klaute kein Essen und auch kein Geld. Sondern DNA von den verschiedensten Shinobi. Er war sehr schlau und implantierte sich einige der DNA um seine Fähigkeiten zu verbessern.
    Er besaß nun nicht nur das Windversteck sondern auch das Wasser- und Blitzversteck.
    Tsunade bemerkte es und steckte in auf die Akademie. Dort hatte er die Bekanntschaft mit Matsurika Nohara. Ein lieben Mädchen, was zwei Jahre jünger war und der Junge bewunderte sie. Er verließ die Akademie nach einem halben Jahr und hat sich innerhalb von einem weiterem Jahr zum Jonin hocharbeitete. Nun ist er 17 Jahre alt und will sein Glück als Ausbilder versuchen. Da trifft er Matsurika Nohara.

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    Teil 2: Matsurika NoharaAn diesem Tag war es sehr verregnet und kalt, als sie lief.Das Mädchen mit den langen, braunen Haaren wusste noch nicht wohin
    Teil 2: Matsurika Nohara

    An diesem Tag war es sehr verregnet und kalt, als sie lief.
    Das Mädchen mit den langen, braunen Haaren wusste noch nicht wohin, sie wollte einfach nur weg.
    Ein Zuhause gibt es für die junge Matsurika nicht mehr. Mit meinem Rucksack und ein paar Kunai flüchtete das Mädchen oder Mari von den Streitigkeiten und Schlägereien, so schnell sie konnte.
    Sie rannte in einen Wald, direkt neben dem Trainingsplatz.
    Es war schon spät, da kommt eh keiner mehr zum trainieren, dachte sie.
    Erschöpft setzte Mari sich unter einen alten Baum, da es angefangen hat zu regnen.
    Aus ihrem Rucksack nahm sie einen Block und einen Bleistift und fing an zu zeichnen.
    "Wie immer sieht es Scheiße aus..." murmelte sie zu sich selbst, zerknüllte das Bild und schmiss es weit weg.
    Langsam bildeten sich Tränen in ihren blauen Augen. Sie hatte wieder zu viel nachgedacht. Plötzlich hörte man Schritte näher kommen.
    Matsurika sprang leise auf einen Ast, um sich zu verstecken.
    Sie hoffte, dass es nicht ihre Mutter war, die sie holen kam. Denn zu ihrer "Familie", zu all dem Ärger und der Angst, wollte sie auf gar keinen Fall.
    Zitternd sah sie, wie ein etwa acht Jahre alter Junge durch den Matsch schlenderte.
    Beruhigt atmete sie auf und beobachtete den maskierten Jungen.
    "Was macht der denn so spät am Trainingsplatz? Und wieso trägt der eine Maske? Gehört er zu unserer Anbu?" fragte sich Mari und wischte sich die Tränen von ihren Augen.
    Der Junge fing an mehrere Kunai auf Zielscheiben zu werfen.
    Alle gingen ins Schwarze. Den letzten Kunai warf er so fest auf die Zielscheibe, dass sie durchbohrt wurde.
    Nun lief er zu einem Baum, er schlug und trat mit so einer Geschwindigkeit und Kraft auf den alten und harten Baum, dass der riesige Dellen bekam.
    Dabei war er noch ziemlich jung, für so eine Kraft.
    Matsurika konnte ihre Augen nicht von ihm ablassen. Sie studierte jede seiner Bewegungen.
    Abrupt hatte der Junge aufgehört den Baum zu treten, dann ging wieder den Weg entlang, von dem er kam, stolperte über seine Füße und krachte auf sein Gesicht in den Matsch. Mari konnte nicht anders und fing lautstark an zu lachen.
    Sie sprang runter zu ihm, reichte ihm ihre Hand und hielt die andere vor ihren Mund, um mit dem gekichert endlich aufzuhören.
    "Brauchst du etwas Hilfe?" fragte das kichernde Mädchen.
    Ohne etwas zu sagen nahm der Junge ihre Hand und wischte mit der anderen Hand den Matsch von seiner Maske.
    "Wieso bist du so spät noch am Trainieren?" fragte Mari neugierig.
    "Wieso hast du geweint und bist von Zuhause weggelaufen?"
    Matsurika erschrak, als sie seine Frage hörte und stotterte: "Woher weißt du das?"
    "Das sieht man einfach und außerdem habe ich dich weinen gehört. Du solltest nicht so spät noch alleine hier rumlaufen."
    Mari blickte etwas traurig auf den Boden und antwortete: "Na und? Das ist doch egal was ich mache."
    Sie hatte bis jetzt keine einzige Emotion oder Reaktion von dem Jungen gesehen, weswegen sie dachte, dass er sich genauso wenig wie alle anderen um sie kümmere. Wieso sollte sich überhaupt ein wildfremder, tollpatschiger Junge um sie kümmern? Es gab keinen Grund.
    Also drehte sich die junge Dame um und ging weg.
    Hoffnungslos und frierend suchte sie nach einem Schlafplatz, konnte aber keinen finden.
    Sie lehnte sich gegen einen Baum und fing erneut an zu weinen.
    "Gott, bin ich eine Heulsuse..."
    Erschöpft sinkt das Mädchen auf den Boden.
    "Hier bist du also." nuschelte jemand und hob sie aus dem Dreck auf, "Ich bringe dich zum Hokage."
    Die Person nahm Mari huckepack, schaute sie über seine Schultern an und meinte noch: "Ich bin übrigens Kjoto Uzumaki."
    "Danke Kjoto.", flüsterte sie und schloss ihre Augen, in der Hoffnung doch endlich jemand gefunden zu haben, der sich um sie kümmert.

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1408528887
Naruto - Tsugi no sedai
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2014-08-20
407D
Naruto

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sayusasu ( 16439 )
Abgeschickt vor 781 Tagen
bitte du musst eine fortsetzung schreiben
DarkAngel2 ( 02948 )
Abgeschickt vor 993 Tagen
Bitte schreibe eine Fortsetzung !