Jägerin der Augen Teil 8

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3 Kapitel - 4.945 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 1.223 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Kapitel 22: Nächtliche Suche in Kirigakure


Am nächsten Morgen wurde Kairi von einem Klingeln aus ihrem traumlosen Schlaf gerissen. Der Übeltäter war ihr Wecker. Murrend richtete sie sich auf und blickte auf die Uhrzeit, während das Gerät munter weiter Alarm schlug. „Halt die Schnauze. Es ist erst 4 Uhr“, fluchte sie benommen vom Schlaf und holte mit ihrer Hand aus. Anstatt ihren Wecker getroffen zu haben, hat sie lediglich auf ihren Nachtschrank gehauen. Ein weiteres Mal holte sie auf und traf das nervtötende Gerät. Sofort verstummte es. Danach ließ sie sich wieder in ihr Kissen sinken, doch bevor sie ihre Augen wieder schloss um weiterzuschlafen, saß sie schon wieder aufrecht in ihrem Bett. Ihr Sehorgan hatte sie sofort weit aufgerissen, als sie realisierte, dass sie 4 Uhr morgens hatten. Kairi sprang aus ihrem Bett und tappte durch ihr dunkles Zimmer, bis zum Lichtschalter. Sie kam jedoch nicht drum herum mit ihrem Zeh gegen ihre Kommode zu stoßen. Reflexartig winkelte sie ihr linkes Bein an, um nach ihrem kleinen Zeh greifen zu können. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie ihn mit einer Hand fest und hüpfte auf einem Bein unkontrollierbar vor und zurück, dabei gab sie sich mühe keinen Kraftausdruck fallen zu lassen. Sie wusste nicht, ob ihr Bruder bereits zurück war und wollte deshalb nicht riskieren, dass sie ihn weckte, falls er da war. Immerhin sollte niemand erfahren, was sie vor hatte. Besonders ihr Bruder nicht.

Nachdem der Schmerz vergangen war, schaltete sie das Zimmerlicht an und zog sich ihr giftgrünes Oberteil an und ihre graue Hose an. Ihre Maske hatte sie, wie so üblich, nicht abgelegt. Ihre Tasche mit den Shuriken hatte sie sich um ihren rechten Oberschenkel geschnallt und ihre Doppelklingen an ihren Rücken befestigt. Sie schnappte sich einen Gürtel an dem drei Taschen hingen und schnallte ihn um ihre Hüfte. Dabei verdeckte er ihr Konohastirnband. Die Taschen waren unterschiedlich groß. In die kleinste kam Geld hinein, in die mittlere ein paar zusätzliche Shuriken und die größte füllte sie mit Verbandszeug. „Doppelklingen, Geld, Shuriken und Verbandszeug. Noch etwas vergessen?“, murmelte sie vor sich hin und ließ ihren Blick durchs Zimmer schweifen. „Ich denke ich habe alles.“ Schnell knipste sie das Licht aus und schloss die Tür hinter sich.
„Was wird das?“, fragte ein misstrauischer Kakashi.
„Seit wann bist du wieder da?“, stellte Kairi die Gegenfrage, um von ihrer heimliche „Flucht“ abzulenken.
„Beantworte meine Frage!“, verlangte er mit scharfen Unterton. „Ach ja, vielleicht solltest du die Lautstärke deines Weckers regulieren, wenn du schon versuchst abzuhauen.“
„Ich versuche nicht abzuhauen. Ich habe eine Mission“, log sie.
Misstrauisch zog Kakashi eine Augenbraue hoch. „Ach ja, wirklich?“, forschte er mit einem Unterton wie „ich glaub dir das nicht“ nach.
„Ja, habe ich und wenn es nicht so wäre, dann könnte es dir doch eh egal sein. Wenn du mich dann bitte entschuldigen würdest“, fuhr sie ihn an und rempelte ihn beim Vorbeigehen stark an.
„Mach weiter so und es hat Konsequenzen“, mahnte er sie gefährlich ruhig.
„Ist ja okay, Papa“, spottete sie genervt, ohne sich dabei umzudrehen. Sie hasste es, wenn ihr Bruder einen auf strengen Vater machte.

Die dunklen Straßen wurden von den Straßenleuchten sichtbar. Noch immer hing der Mond über Konoha und warf sein fahles Licht auf das Dorf. Zwischendurch verschwand die Kugel am Himmel hinter den vorbeiziehenden Wolken. Sie musste an das gestrige Gespräch mit Gai denken und hoffte inständig, dass dieser nichts von ihrem Vorhaben preisgab und den ahnungslosen Rivalen spielt. Ja, die beiden waren zwar Rivalen, aber gleichzeitig auch gute Freunde. Es fiel Kairi auch in gewisser Hinsicht schwer, das Dorf für eine ungewisse Zeit zu verlassen. Dennoch hoffte sie so schnell es ginge zurückzukehren, natürlich mit Obito. Es gab ihr ein Rätsel auf, warum er nicht zurück nach Konoha kam, wenn er doch am Leben war. „Was ist der Grund, warum du nicht zu mir zurückkehrst Obito?“, murmelte sie traurig gen Himmel und eine einzelne Träne fiel zu Boden. „Wieso kommst du nicht zurück?“ Die nachkommenden Tränen wischte sie weg und versuchte sich wieder zu fassen. Werde nicht schwach, ermahnte sie sich. Du wirst ihn finden und zurückholen, versprach sie sich selbst. Ihre Sehnsucht nach ihm konnte sie größtenteils unterdrücken, aber nicht alles und jetzt, wo sie sich nicht die Mühe gibt es zu unterdrücken, durchbricht die Flut der Sehnsucht die Mauer, die sie zurückhält, wie das Wasser einen Staudamm. Stumm liefen ihre Tränen und verschleiern ihre Sicht. Sie musste zwischendurch schniefen, um die Atemwege der Nase freizuhalten. Die salzige Tränenspur wurde immer wieder erneuert und es wollte kein Ende nehmen. Zu lange hatte Kairi ihre Tränen unterdrückt und sich gesagt, dass sie stark bleiben soll. Doch auch ein stechen im Herz machte sich langsam bemerkbar. Es tat weh und ließ die Tränen immer weiter laufen, ohne dass Kairi etwas dagegen tun konnte.

Der Weg durch ihr Dorf neigte sich dem Ende zu und sie betrat einen neuen Abschnitt: Den Wald, der Konohagakure umgab. Jede Sekunde schmerzte und setzte dem Mädchen zu. So lange hatte sie diese Gefühle nicht zu gelassen und sie so plötzlich kommen lassen, war ein schlimmer Fehler. Sie hätte sie nach und nach kommen lassen sollen, dann wäre ihr Herzschmerz nicht so stark gewesen. Sie konnte in dem Moment einfach nicht zu Konzentration aufbringen, die sie brauchte. Für einen Moment war sie zu schwach und abgelenkt gewesen. Kairi wünschte sich nichts sehnlicheres als Obito bei sich zu haben, auch wenn er sie nur als normale Freundin amsah. Immerhin wäre es etwas und Rin würde ihr auch keine Konkurrenz mehr machen. Rin, die Person, die die Aufmerksamkeit von Obito auf sich zog und Kairis Wut und Eifersucht hervorrief. Den Hass, den sie der Nohara gegenüber empfand. Doch sie war tot, also war es etwas positives für die Hatake.

Es fiel ihr zunehmend schwer sich weiter zu bewegen. Nicht nur diese Müdigkeit, die sie verfolgte machten es ihr nicht leicht, sondern auch die ganzen Gefühle, die sie unterdrückt hatte und in einem Moment, wie eine Flutwelle, durchströmte. Es kostete sie Kraft. Die Kraft, die sie jetzt brauchte. An dem nächstbesten Baum suchte sie halt. Kairi fühlte sich schlaff, sehr schlaff und glitt zu Boden. Halbherzig lächelnd stellte sie fest, dass der Anfang scheiße gelaufen war. Wenigstens nahm sie es etwas mit Humor, aber sie hatte es sich selbst zu zuschreiben, war ihr auch mehr als klar war. Sie schloss ihre Augen und legte den Kopf in den Nacken. Die Kunoichi musste einfach mal durchatmen und all ihre Gedanken über Bord werfen und die frische Waldluft tat ihr sehr gut. Der Wind nahm Blätter, Pollen und weiteres mit sich, wie auch die Gedanken Kairis. Das einzige, was jetzt nur noch in ihrem Kopf war, war ihre Reise und gleichzeitig die Suche nach ihrer Liebe.

Die Theorie mit der Gehirnwäsche rollte sie wieder auf, aber dieses Mal überlegte sie, wer dafür verantwortlich wäre. Sunagakure sicherlich nicht und auch Kumogakure schloss die Hatake aus. Iwagakure hätte ein Motiv genauso auch Kirigakure. Bei dem Dorf in dem der Mizukage seinen Sitz hatte, war Kairi sich sehr sicher. Sie hatten auch vorgehabt den Sanbi auf Konoha zu hetzen, das hatte sie jedenfalls aufgeschnappt. Somit stand ihr Ziel ganz klar fest. Jedoch würde sie bei Nacht ins Dorf dringen und es gründlich unter die Lupe nehmen.

Nachdem Kairi sich wieder beruhigt hatte und ihre Gedanken geordnet hatte, stand sie auf und machte sich auf dem Weg nach Kirigakure. Sie bewegte sich im hohen Tempo durch das Feuerreich. Sie hatte ihr Ziel fest vor Augen und wollte es, so schnell es ging, erreichen. Ihr Ehrgeiz hat sie gepackt und diesem ging sie ohne Protest nach.

Am Abend kam Kairi völlig außer Puste an der Klippe an, unter der sich ein kleiner Hafen befand, der Schiffe nach Kirigakure aussendete. Schwer atmend ging sie zum Rand und sprang hinab auf die Küste, an der die Anlegestelle gebaut worden war. Ihre Füße versanken leicht in dem Sand und dass einige Sandkörner zu den Seiten auswichen, konnte sie auch nicht verhindern. Ihr Blick schweifte umher und blieb bei dem Holzsteg stehen, an dem eine Fähre, abfuhr bereit, stand. Der Schornstein des Schiffs stieß Dampf aus und setzte sich langsam in Bewegung. Kairi reagierte sofort und sprintete los. Ihre dumpfen Schritte ertönten auf dem Steg und sprang von der Kante des Holzes ab. Sie investierte einiges an Chakra in ihren Sprung und schaffte es, das Deck des Schiffs zu erreichen. Kairi rollte sich auf dem Deck ab und blieb erschöpft auf dem Rücken liegen. Die komischen Blicke der anderen Fahrgäste, die sich das Schauspiel angeschaut hatten, ignorierte sie. In dem Moment war es ihr einfach nur wichtig gewesen, dass sie die Fähre noch erreicht hatte. Die junge Hatake schlief sogar vor Erschöpfung ein.

Erst als das Schiff an dem Hafen, in der Nähe Kirigakures, anlegte und sie von einem Passagier freundlicherweise geweckt wurde, machte sie ihre Augen auf. Eine lächelnde, alte Dame sah zu ihr herab. Das Mädchen stand langsam auf und bemerkte den Mond, der hoch am Himmel war und die Sonne von ihrem Thron gestoßen hatte. „Vielen Dank, dass sie mich geweckt haben“, bedankte sie sich und deutete eine Verbeugung an.
Verlegen begann die Alte zu lächeln und winkte ab: „Nichts zu Danken. Wenn ich dich mal was fragen darf, wieso hattest du es so eilig gehabt, die Fähre noch zu erreichen? Tschuldige meiner Neugier.“
„Ich bin auf der Suche nach jemanden, der mir viel bedeutet und hatte vor, ihn so schnell es geht zu finden und außerdem habe ich Freunde, die nicht wissen wo ich bin und die sich Sorgen machen“, antwortete Kairi mit fester Stimme und einen Entschlossenen Gesichtsausdruck. „Ich muss los. Bis Sonnenaufgang sollte ich mich umsehen“, fügte sie noch hinzu und lief an der Seniorin vorbei.
Ein Dunstschleier hatte sich im und über dem Dorf Kirigakure breit gemacht. Eigentlich war alles wie immer, aber auch nur eigentlich. Die nächtliche Ruhe war eingetreten und die wenigen Pubs und Clubs waren im Betrieb. Mit ihnen einige Shinobis oder einfachen Dorfbewohnern. Über die Häuser lief eine Gestalt. Im Licht des Monds, das sie bestrahlte, erkannte man, dass es ein junges Mädchen mit grauen Haaren war. Auf ihrem Rücken trug sie Doppelklingen, während ihr Gesicht von einer Maske zur Hälfte bedeckt wurde. Auf jedem Haus und Gebäude blieb sie für einen kurzen Moment stehen, ehe sie durch die Fenster in die Wohnungen eindrang. Niemand wurde von dem Geräusch zerbrochenem Glas geweckt, da ein Genjustu über den Gebäuden lag. Sobald aber eine Person in diese Ninjakunst gefangen worden war und es schaffte sich zu befreien, war die junge Kunoichi sofort alarmiert und verschwunden, wenn man ihr zu nahe kam. Es war die Kunst, die aus der Realität eine Illusion werden lassen konnte. Man kannte diese Illusionen von Schmerzen geprägt, aber nur wenige, die von Frieden geprägt wurden.

Als die ersten Sonnenstrahlen den Horizont erreichten, musste sich die Kunoichi gezwungenermaßen zurückziehen. Sie wollte ihre Suche im Hintergrund veranstalten und brauchte eine gewisse Ruhe, die sie nur bei Nacht erlangte. In diesen 7 Stunden, in denen sie in die Häuser eingebrochen war, hatte sie einiges an Schaden angerichtet und fast die Hälfte des Dorfs untersucht. Jedoch hatte sie Obito unter ihnen nicht gefunden. Kairi hatte die Mauern des Dorfs hinter sich gelassen. Im Halbschlaf suchte sie eine Höhle in näherer Umgebung, um sich dort ausruhen zu können. Sie fand glücklicherweise recht schnell eine und belegte diese mit einem Genjutsu, ehe sie auf den harten und kalten Höhlenboden einschlief.

Der Mond thronte über die Länder der südlichen Ninjawelt. Sein silbernes Licht fiel auf die Hatake in der Höhle und weckte sie mit der Kälte, die das Licht hinterließ. Langsam richtete Kairi sich auf und rieb sich den Sand aus den Augen. Sie sah nach draußen und bemerkte erst jetzt, dass die Sonne sich verabschiedet hatte. Augenblicklich war sie hellwach und lief eilig zum Ninjadorf. Die Dichte des Nebels glich der, der vorherigen Nacht. Sie startete dieses Mal im westlichen Teil und machte eine interessante Entdeckung, auch wenn sie nichts mit ihrer Suche zu tun hatte.

Sie stand auf einem runden Familienhaus und belegte es wie gewohnt mit einem Genjutsu. Vom Dach aus sprang sie auf einen Balkon und zerschmetterte dessen Fensterscheiben mit einem Fausthieb. Doch anders als bei den anderen Malen, Schnitt Kairi sich an dem zersplitterten Glas. „Scheiße!“, fluchte sie vor sich hin. Der warme und klebrige Lebenssaft floss aus den vielen Schnittwunden ihrer rechten Hand. Mit der unverletzten griff sie nach dem Verbandszeug in ihrer Gürteltasche und versorgte ihre Hand notdürftig. Bevor sie jedoch eintrat, sah sie sich die Glassplitter genau an und packte die mit ihrem Blut in ihre Tasche. Diese wollte sie später im Meer entsorgen.

Sie trat in das Schlafzimmer und warf einen Blick auf die darin liegenden Personen. Das schwache Mondlicht half der Kunoichi ein wenig bei der Farbtrennung. Sowohl die Frau, als auch der Mann hatten schwarzes Haar. Kurzzeitig flammte ein Hoffnungsschimmer in Kairis Augen auf, doch dieser wurde zerstört, als sie sich sein Gesicht ansah. Er sah viel zu alt aus und auch vom Antlitz glich er Obito in keinster Weise. Sie begab sich zur Tür, die weiter in die Wohnung führte und durchquerte diese. Es gab die Möglichkeit entweder nach links oder nach rechts zu gehen. Recht schnell beschloss das Mädchen nach rechts zu gehen, doch kam sie nur im Wohnzimmer an, an dem auch die Küche grenzte. Als sie die andere Richtung nahm, kam sie in einem weiteren Zimmer an. Dort lag ein Mädchen oder Junge? Die Hatake konnte es nicht sagen, denn sie sah nur den Hinterkopf des Kindes. Ohne sich die Mühe zu geben leise zu sein, schritt sie auf das Bett zu. Das Kind besaß definitiv schwarze, kurze Haare, die leicht zerzaust und stachelig wirkten. Wieder flammte Hoffnung in ihr auf und wieder einmal war sie zerstört. Sie musste feststellen, dass es ein Mädchen war. Dem Aussehen nach zu urteilen, war es in etwa 14, genau wie die Grauhaarige. Aber ihr fiel noch etwas anderes auf.

Das nächste Zimmer, das sie betrat, gehörte auch einem Kind. Um genau zu sein, einem Mädchen. Sie hatte blaue Haare und als sie ihr ins Gesicht sah, erschrak sie. Dieses Mädchen sah einer Person, der sie schon einmal begegnet war ähnlich. Wem genau, konnte die Kunoichi nicht sagen. Jedoch stellte sie etwas anderes fest: Das junge Kind war ein Ebenbild der Nebelritterin. Kairi hatte ein Bild der Nebelritterin bereits in einem Bingo-Buch gesehen. Sie galt als abtrünnig und Gerüchten zufolge, sollte sie zu einer Organisation namens Akatsuki gehören. Diese Nukenin war eine vom Rang S, das auch nur wegen ihrem Kekkei Genkai.

Die Hatake hatte genug in dieser Wohnung gesehen und machte sich an den anderen zu schaffen. Nach Anbruch der Sonne hatte sie das komplette Dorf durchsucht. Von Obito war jedoch keine Spur zu finden. Somit war Kirigakure unschuldig, auch wenn Kairi es nur schwer akzeptieren konnte. Jedoch war sie sich nun sicher, dass Iwagakure diejenigen sein mussten, die ihrem liebsten Uchiha eine Gehirnwäsche verpasst hatten und vielleicht sogar in ihrem Dorf hielten.

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