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Lauf gegen den Tod

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7 Kapitel - 5.014 Wörter - Erstellt von: JayJay - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 758 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Meine Geschichte . Sie ist noch nicht fertig...

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Tag 1 der Flucht

Kapitel I.Eine anstrengende Flucht
''Los! Lauf! Wir kriegen dich noch Bella! '', schrien Liam und Nick mit bösem Gelächter. Ich rannte. Und wie. Ich wusste, dass ich erledigt bin wenn sie mich bekommen. Ich bog in eine sehr enge Gasse ein, mir egal wohin, nur weg. Doch ich war zu eilig. Stocksteif stand ich da und starrte auf diese riesige Mauer, die erst über meinem Kopf ihr Ende nahm. Ich hörte Schritte näher kommen, näher und näher. Ich versuchte die Mauer hochzuklettern, aber ich fand keinen Halt an dieser Mauer. Die Schritte waren jetzt nicht mehr zu hören, aber ich traute mich nicht zu schauen, ob Liam und Nick hinter mir standen. Langsam siegte die Neugier und langsam drehte ich mich um. Ich schloss meine Augen und nur ganz langsam machte ich sie auf...Ich sah...NIEMANDEN. Erleichtert seufzte ich. Schnell lief ich wieder aus der Gasse raus. Ich sah mich um, um Liam und Nick zu finden, aber erst sah ich sie nicht. Wenig später, entdeckte ich sie in einer Menschenmenge. Verdattert versuchten sie mich ausfindig zu machen. Ich drehte mich schnell um, als ihr Blick meinen schweifte und rannte sofort wieder los. Ich traute mich nicht zu schauen, ob sie mir wieder auf der Spur waren, oder mich nicht einmal entdeckt hatten. Du fragst dich bestimmt wieso ich vor ihnen weglaufe. Das ist eine berechtigte Frage: Ich hatte den dritten ihrer Bande - Jo McVanssen- ins Gefängnis gebracht. Er hat einen kleinen Jungen verprügelt und leblos auf dem Platz liegen gelassen. Ich war die Zeugin - die einzigste. Ich musste vor der Polizei aussagen in unserem einsamen, kleinem Dörfchen, und da er schon ein paar Vormerkungen über Körperverletzung hatte reichte es jetzt. Die Polizisten konnten ihn jetzt nicht mehr frei rumlaufen lassen! Nun ist er im Gefängnis...Die anderen beiden aus seiner Clique waren mir seitdem auf der Spur. Ich lief und dachte über nichts nach, ich rannte einfach weiter geradeaus. Ich sah die Straßen unwirklich vorbeischießen, lief einfach mechanisch weiter. Irgendwann mal wusste ich nicht mehr wo ich war, oder wie spät es ist. Ich wusste nur, dass es langsam dunkel wurde. Allmählich musste ich auch schlafen, aber ich hatte Angst, dass Nick und Liam mich in der Nacht fanden, und mich im schlimmsten Falle töteten! ''Komm schon Bella! Ruh dich aus, heute kommst du eh nicht weit! '', sagte die eine Seite meines Hirns, aber die andere Seite flüsterte: ''Sie kommen! Sie kommen, wenn du jetzt schlapp machst, und dich ausruhen willst! '' Es war so furchterregend, ich konnte schon fast das Engelchen und das Teufelchen auf meinen Schultern sehen. Ich entschied mich für die erste Variante -ich legte mich schlafen. Ich suchte mir ein schattiges Plätzchen unter einem Baum und versuchte einzuschlafen. Menschen die an meinem Plätzchen vorbeikamen, sahen mich verständnislos an, ich ignorierte sie einfach. ich wusste natürlich, weshalb ich hier war....Es war ein Notfall. ''Schlaf einfach! '', murmelte ich mir selber zu. Langsam wurde ich müder und müder und langsam fielen meine Augen zu. Ich lauschte dem Singen der Vögel und schlief schon sehr bald ein.

Kommentare (3)

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Animee ( von: Animee)
vor 36 Tagen
Bitte mach weiter das ust eine WUNDERSCHÖNE geschichte❤
JayJay (43923)
vor 784 Tagen
Ohh, danke ♥ Das ist echt nett :))
Leo (38164)
vor 1050 Tagen
Hallo :-)

Ich finde deine Geschichte echt schön . ♥