A vampire academy Story - Teil 2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.119 Wörter - Erstellt von: Bookfreak - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 1.630 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun lebt Ronja vorerst mit den anderen am Hof. Aber was ist jetzt genau so besonders an ihr? Was hat ihr Bester freund Joschka damit zu tun? Und wer ist jetzt noch mal dieser Moroi Lord? Findet es im 2. Teil von Ronja Geschichte heraus...

    1
    „Ich hab dich lieb, Ronja“, flüsterte Joschka erschöpft und sah mich mit schmerzlichem Gesicht an. „Du darfst nicht sterben, Josh!“, schrie ich während heiße Tränen mir die Kehle zuschnürten und meine Sicht verschleierten. Joschka griff nach meiner Hand und hielt sie ganz fest, während er seinen letzten Atemzug tat. Plötzlich fiel er schlaff in die Kissen zurück und seine Hand löste den Griff um meine eigene. „Nein!“, kreischte ich und sank am Boden zusammen. Ein unbeschreiblich großer Schmerz breitete sich in meiner Brust aus und es fühlte sich an als würde etwas in meinem inneren in Stücke gerissen. Auf einmal kam eine große Hitzewelle über mich und zerriss das Band zwischen mir und meinem Besten freund. Dann füllten Bilder meinen Geist, Bilder von Joschkas Kindheit, von mir und von seinen Gefühlen und dann war auf einmal eine Präsenz in meinem inneren. Geist. Kurz bevor ich von der Dunkelheit der Ohnmacht übermannt wurde, dämmerte es mir…
    Schreiend und durchgeschwitzt erwachte ich auch meinem Alptraum und knipste das Licht an. Meine Haare standen in einem verfilzten Wirrwarr von meinem Kopf an, mein Schlafshirt war durchtränkt von erkaltetem schweiß. Keine Sekunde später eilte mein Bruder, in das Schlafzimmer in das die anderen mich gelegt hatten. „Ronja!“, rief Dimitri besorgt und eilte an mein Bett. Ich sah zum Fenster, das links oberhalb des Bettes lag und einen eingeschränkten Blick auf den Park bot. Kühle Nachtluft drang ins Zimmer hinein und sagte mir, dass eine neue Nacht (ein neuer Tag?) angebrochen war. „Was ist passiert?“, und als er dieses Mal seinen Arm um mich legte und an sich zog, wehrte ich mich nicht. Dann erzählte ich ihm von meinem Traum und erklärte: „Seit seinem Tod, träume ich jede Nacht davon wie er gestorben ist und ich habe so ein Gefühl in mir, da ist irgendeine Präsens.“ Langsam hob ich meine Arme und repräsentierte ihm meine aufgeritzten Unterarme: „Es macht mich wahnsinnig!“, sagte ich unter Tränen und vergrub mein Gesicht an Dimkas Schulter und weinte hemmungslos. „Weißt du Ronnie“, begann Dimitri leise. „Lissa und Adrian haben mir erzählt, das sie Geist gesehen und gespürt haben, als sie dich ins Bett getragen haben. Wir wissen ja, dass Geist nie wirklich verschwindet. Was ist wenn der Geist auf dich übergesprungen ist, als Joschka starb.“ Er sah mich prüfend an. Ich zuckte zusammen: „Wenn das so ist, sollten wir dringend mit Vasilissa reden“.
    Etwa eine halbe Stunde später kam Rose ins Zimmer und brachte mir ein paar Klamotten: „Lissa sagt, dass sie in 20 Minuten Zeit für dich hat, und danach können wir deine 2 Molnijas für die Strigoi stechen gehen“. Ich nickte dankbar und Dimitri drückte mir einen letzten Kuss auf die Stirn, ehe er mit Rose das Zimmer verließ. Rose hatte mir eine eng, schwarze Lederhose, ein schwarzes Top und eine schwarze Lederjacke mitgebracht, typische Wächterkleidung halt. Ich schlüpfte in die Klamotten von Rose und sah mich dann im Spiegel an. Ein Mädchen mit rosiger Haut, Sommersprossen, rötlichen Lippen, schokobraunen Augen, hüftlangen Kastanienfarbenen Haaren und einem durchtrainierten Wächterkörper blickte mir entgegen. Meine Mutter und meine Schwestern sagen immer, dass ich Dimitri am ähnlichsten war, wir hatten dieselben Augen, wir hatten beide den Drang was zu tun und die Leute zu beschützen die uns was bedeuten, wir würden nie tatenlos rum sitzen und lebten für unser Wächter Dasein. Und genau wie mein Bruder war ich verschlossen, geheimnisvoll und vertraute nicht jedem. Außerdem war ich ein ziemlicher Sturkopf, gewissermaßen waren Dimka und ich wie Zwillinge obwohl ich erst 19 und Dimitri schon 28 war. Gerade als ich mir meine Haare hochsteckte, weil ich ja später meine Molnijas bekomme, öffnete sich die Zimmertür und der Mann, den Adrian mir als Christian Ozera vorgestellt hatte, betrat mein Zimmer. „Ich soll dich zu Lissa bringen“, Christian spuckte ihren Namen gerade zu aus. Gehorsam folgte ich ihm aus meinem Schlafzimmer und den Flur entlang. „Du bist Lissa‘s Exfreund, richtig?“, fragte ich Zaghaft. Christian warf mir einen Blick zu und sagte dann aus zusammen gebissenen Zähnen: „Ja, Lissa ist meine Exfreundin. Offenbar war ein Typ, dessen Eltern sich in Strigoi verwandelt haben, nicht gut genug für Königin Vasilissa Dragomir. Deshalb hat sie Schluss gemacht und ist jetzt mit Adrian Ivashkov zusammen, dessen Familienverhältnisse auch nicht die besten sind: Seine Großtante, Königin Tatiana wurde von meiner Tante Tasha Ozera ermordet, seine Mutter sitzt im Gefängnis und sein Vater hat den totalen Alkoholabsturz. Aber ich bin ja hier der totale Versager und für niemanden gut genug!“ Der Ozera hatte sich so in Rage geredet das er gegen eine Pflanze trat, die neben einer Glastür stand, und sie in Flammen ausgehen ließ, was er zuerst gar nicht bemerkte. „Ich meine ich kann ja nichts dafür das meine Familie so ist, ich habe sie mir ja nicht ausgesucht…“, weiter kam er nicht, weil ich ihn auf die arme, brennende Pflanze aufmerksam machte. Mit einer Handbewegung löschte er das Feuer und sank an der Wand neben ihr zusammen. „Tut mir leid. Es ist nur so, das mich nie jemand danach fragt, wie es mir eigentlich mit der Trennung geht und so. Es hat sich einfach alles in mir angestaut, Tante Tasha die als Mörderin im Knast sitzt, mein neuer Sitz im Rat den ich dank Lissa bekommen habe, mit der ich aber nicht mehr zusammen bin. Und aufgrund deiner Frage, hatte ich die Möglichkeit alles loszuwerden, was sich in mir angestaut hatte, tut mir leid wenn du das Gefühl hattest das ich dich belästige oder so“. Vorsichtig sah er mich an. „Hast du nicht. Und jetzt komm, wir haben noch ein Termin mit der Königin“. Ich reichte ihm meine Hand um ihm auf zu helfen. Christian lächelte mich zaghaft an und ergriff meine Hand.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Annabeth de Villiers ( 14890 )
Abgeschickt vor 226 Tagen
Bitte schreib weiter es ist echt gut
Vio ( 33427 )
Abgeschickt vor 324 Tagen
wann schreibst du weiter
Elli ( 60603 )
Abgeschickt vor 821 Tagen
die Geschichte ist echt gut :) kanns du bitte weiter schreieben?
Rin-himesama ( 39626 )
Abgeschickt vor 938 Tagen
Bitte schreib weiter
Cécilia:) ( 24553 )
Abgeschickt vor 1030 Tagen
Kannst du bitte bitte bitte weiterschreiben???:)))))
seni ( 68775 )
Abgeschickt vor 942 Tagen
wow du schreibst echt gut.
ich hoffe die geschichte geht bald weiter =
1408282605 ( 68775 )
Abgeschickt vor 17251 Tagen
non
bookfreak ( 68775 )
Abgeschickt vor 952 Tagen
Dann nahm ich mir den nächsten vor. Er musste mal ein Wächter gewesen sein, denn er wehrte alle meine Angriffe locker ab, doch als er mich hoch heben wollte um mich an den nächst besten Baum zuschleudern duckte ich mich unter seinem Arm hindurch, riss seinen Arm zu Seite was ihm einen kleinen Schmerzensschrei entlockte und tötete ihn locker als ich meinen Silberpflock in seinem totem Fleisch versengte. Dimka hatte den letzten erledigt als er sich zu mir umdrehte und seine Retterin erkannte: „Ronja!“, stieß er atemlos hervor. „Hallo Dimitri“, sagte ich gelassen und steckte meinen Silberpflock wieder ein. „Was machst du hier?“, fragte er verdutzt. „Kein Hallo Ronja wie geht es dir? Oder Danke das du mich gerettet hast?“, fragte ich spöttisch doch Dimitri ließ sich davon nicht beirren, dafür war er mir viel zu ähnlich. „Wo wohnst du? Warum bist du nicht in Sibirien?“ Ich runzelte die Stirn. „Ich wohne mal hier, mal dort. Und ich bin vor einem Jahr von zuhause abg
bookfreak ( 68775 )
Abgeschickt vor 952 Tagen
Hallo ihr Lieben,
da es leider Probleme beim hoch laden des 1. Teil gibt werde ich ihn nun hier hochladen und hoffen, das es beim dritten dann wieder funktioniert:
„Das macht dann 34,28 Dollar“, sagte die Verkäuferin freundlich und reichte mir die Tüten mit meinen Klamotten. Seufzend gab ich ihr das Geld und verließ mit einem letzten nicken den Laden. Jetzt hatte ich nur kaum Geld mehr um den restlichen Monat um die Runden zu kommen. Doch trotzdem ging ich noch in ein paar Läden rein, um mich um zusehen. „Findest du das Kleid steht mir?“, fragte eine blonde Schönheit ihre Freundin. Ihre Freundin nickte und begutachtete sich selber im Spiegel. Aus Zufall war ich in einem Luxusmodengeschäft gelandet wo es nur Kleider um die 500 Dollar gab. „Hey“, ein Mann mit schwarzen Haaren ging auf die Blondine zu und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen: „Adrian“, lachte die Frau nachdem sie sich voneinander gelöst hatten. Ich bemerkte einen weiteren man, mit ebenfa