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„Tsunade, ich habe die Shinobis geschrumpft.“ – Eine nicht ganz glaubwürdige Geschichte – Teil 1

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1 Kapitel - 2.424 Wörter - Erstellt von: Hino Kuraiko - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 1.803 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Freya – Die Wächterin der Flammen

Für eine besonders gute Freundin zum Geburtstag ;)!
Alles Gute und ich hoffe, der erste Teil deiner Geschichte gefällt dir!

1
Und abermals befand ich mich in Schwierigkeiten. Eine Art von Schwierigkeiten, die Zhalia bestimmt gefallen hätte. Zhalia war die Nummer 2 in unserem
Und abermals befand ich mich in Schwierigkeiten.
Eine Art von Schwierigkeiten, die Zhalia bestimmt gefallen hätte.
Zhalia war die Nummer 2 in unserem Team. Ein Team, das sich zugegeben bereits einen Namen dafür gemacht hatte, sich aus den mitunter dämlichsten sowie gefährlichsten Situation unbeschadet heraus zu manövrieren. Diese hier gehörten jedoch eher zur Sorte ‚Zeitverschwendung‘ den ‚lebensbedrohlich‘, waren deshalb dennoch nicht minder anstrengend für die Nerven.
„Ich frage dich jetzt ein aller letztes Mal: Was hast du mit unseren Leuten gemacht?“
Die Frau, die mir gegenüberstand, hatte diesen Satz in den letzten fünfeinhalb Stunden schon das dritte Mal gesagt, ebenso schlug ihre Faust wahrscheinlich nicht zu letzt auf dem Tisch vor mir auf, und der Pulsschlag, den ich unter der hellen Haut ihres Handgelenks zu sehen bekam, beschleunigte sich immer noch im Minutentakt.
Diesmal beantwortete ich ihre Frage nicht, schließlich hatten meine letzten Versuche, ihr die Wahrheit zu erklären, nur dazu geführt, dass sie sich noch viel mehr aufgeregt und mich beschuldigt hatte, sie an der Nase herum zu führen.
Stattdessen sah ich also wieder zur anderen Seite des Raumes, wo Nakir mich gelangweilt ansah.
„Du könntest die Schachtel einfach in Flammen stecken, hier raus spazieren und endlich deine Aufgabe erledigen. Wenn alles gut geht, können wir die nächste Nacht dann auch wieder zu Hause verbringen.“, meinte er unverblümt und klopfte mit den schwarzen Krallen seiner Hände an das Holz in seinem Rücken.
Entnervt wendete sich die blonde Frau zu ihrem Untergebenen um, der unnötigerweise die Tür bewachte. „Da ist es schon wieder! Kann mir endlich jemand sagen, wo diese Geräusche herkommen?“
Nakir grinste schelmisch. Ich rollte unbemerkt mit den Augen.
Nur fürs Protokoll: Ich alleine konnte das neckische Mischwesen an der Wand sehen, zumindest in diesem Moment. Nakir war aus der schwindenden Energie eines rebellischen Teenagers und der eines Dämons entstanden. Demnach war er auch dazu in der Lage, sich von einem Geist in eine brauchbare Hülle zu manifestieren. Nicht unbedingt die beste Waffe eines Wächters, aber manchmal nützlicher, als seine eigene Magie zu verschwenden oder einen Metallhagel zu riskieren.
Bevor ich dazu gekommen war, meinem Partner gedanklich zur Ordnung zu rufen, kam plötzlich ein weiterer Mann in den Raum. Genauso wie meine beiden anderen Wärter erkannte ich auch diesen in wenigen Sekunden. Shikaku Nara. Sein Besuch war nicht ansatzweise so ehrenvoll wie der von Meisterin Tsunade höchstpersönlich, brachte mich aber ein bisschen ins Grübeln.
Wollte man mich jetzt mit einer List zum Reden bringen? Erhoffte man sich durch seinen hohen IQ bei meinem Verhör vielleicht doch noch ein Wunder? Wie enttäuscht würde man wohl sein, wenn ich auch dann noch dieselbe Geschichte bringen würde, wenn jegliche weiteren Stricke reißen sollten? Waren das nicht alle samt Ninjas in diesem Dorf? … Okay, ich kannte mich nicht unbedingt in diesem Metier aus, aber ist diese Berufsbezeichnung nicht irgendwie mit Profikillern gleichzusetzten? … Ach her je, was hätte ich nicht in diesem Augenblick für einen Duden getan.
Dieser Shikaku jedenfalls nickte seinem Oberhaupt kurz respektvoll zu, bevor er sich vor mir auf einem der zwei Sessel niederließ. Ich selbst bevorzugte bei meinen Befragungen eher die Reiterstellung, also verkehrt herum zu sitzen, um mich lässig auf der Lehne abstützen zu können. Ich wusste nicht warum, aber irgendwie dachte ich immer, dass ich so etwas cooler rüber kommen würde, vielleicht bildete ich mir das aber auch einfach nur ein. Was sich mir jedoch klar vor Augen führte, war der braunäugige Mann mir gegenüber. Shikaku versuchte ganz offensichtlich weder gelassen noch einschüchternd auf mich zu wirken, trotzdem versteckte sich hinter dieser nur heute gespielten Ruhe etwas Dunkles. Ein Gefühl, das ich noch in gleicher Sekunde als Sorge identifizierte. Menschen zu lesen war meine Stärke, eine die mir schon oft geholfen hatte, meine Gegner zu überlisten.
„Du sagtest, du heißt Fraia.“, begann Shikaku nun mit ruhigem Tonfall.
„Freya.“, korrigierte ich automatisch. „Das ist nicht so schwer.“ Es wunderte mich eigentlich nicht im Geringsten, dass er sich bei den hier gängigen Namen bei dem meinen etwas schwerer tat, trotzdem verzog ich Zunge schnalzend leicht das Gesicht.
Shikaku nickte. „Freya, also. Das ist ein ungewöhnlicher Name. Hast du ihn von deinem Vater bekommen?“
„Ihre Mutter hat ihn ihr gegeben.“, mischte sich Nakir sofort drein. „Ihre Großmutter hat auch so geheißen. Genauso wie deren Großmutter und die Großmutter davor. Ist irgendwie eine Familientradition.“
Ich beobachtete Nakirs Mienenspiel bei seinem Spott. Er genoss es, die Leute aufzuziehen, selbst dann, wenn sie ihm gar nicht zuhören konnten.
„Ich bin auch Vater.“, fuhr Shikaku ohne eine Antwort fort. „Mein Sohn heißt Shikamaru. Er befand sich heute Nachmittag ebenfalls im Wald, … bei dem Hinterhalt, den du für deine Zielpersonen vorbereitete hattest.“
Oh, Mann.
Ich verneinte nicht sofort. Noch nicht, oder eher; nicht schon wieder. Stattdessen lehnte ich mich auf dem unbequemen Holzsessel zurück. Ein großer Mann, ich glaubte seinen Namen im Getümmel gehört zu haben, hatte diesen gesamten Gebäude-Komplex, der primär für mein Verhör genutzt wurde, einfach so aus dem Nichts erschaffen. Hätte mich wahrscheinlich ziemlich begeistern können, wäre mir gestattet worden, mich darin etwas umzusehen.
„Na los!“, feuerte mich Nakir plötzlich an. „Erkläre ihnen das Ganze doch einfach noch ein weiteres Mal. Bei der dreißigsten Wiederholung kommt es ihnen vielleicht schon so vertraut vor, dass sie aufhören, die Geschichte anzuzweifeln … oder aber sie verlieren die Geduld, schlitzen dich auf und hängen dich zum Ausbluten in eine Zelle. … Nein, warte kurz, ich glaube das macht man nur in Transsilvanien so. … Sind wir in Transsilvanien? Können wir dort als nächstes hin fahren? “
Ich konnte nicht anders und lachte trocken, bevor ich mich schmunzelnd dem Boden zuwandte.
„Das geht schon die gesamte Zeit über so, Shikaku!“, klagte Tsunade. „Unsere Leute verschwinden weiterhin spurlos und dieses kleine …. Mädchen spielt nur mit uns!“
„Wir beide wissen, dass sie eigentlich etwas ganz anderes sagen wollte.“
„Nicht nur wir beide, Nakir.“
Ich hatte meine Antwort bewusst für alle Anwesenden hörbar ausgesprochen. Man betrachtete mich Stirn runzelnd und ohne zu übertreiben fragend, was ich wiederum sichtlich genoss. Ich stütze mich Arme verschränkend mit den Ellbogen auf den mit Rinde überspannten Tisch und sah Shikaku tief in die Augen.
„Das war kein Hinterhalt. Ich habe lediglich versucht ein großes Unheil abzuwenden. Das ist der einzige Grund gewesen, warum ich Itachi, Sasuke und Obito Uchiha in die Nähe des Dorfes gebracht habe.“
„Und was hast du damit bezweckt? Welche Strategie steckte dahinter?“
„Meine ‚Strategie‘ ist das Reden.“, erläuterte ich ihm. „Wir Menschen reden viel zu wenig miteinander, und wenn wir es doch einmal tun, dann hören wir einander nicht zu oder bemühen uns wenig bis gar nicht, den anderen zu verstehen. In Konohagakure scheint das eine Volkskrankheit zu sein.“
Nakir grunzte.
Ich sah kurz von ihm zu Tsunade, dann wieder zurück zu Shikaku. Meine Zunge fuhr über meine trockenen Lippen. Eine Trockenheit war über meinen Körper gekommen, die rein gar nichts mit meiner deutlichen Dehydration zu tun gehabt hatte. Die Sonne war kurz davor aufzugehen. Ein tägliches Ereignis, das eine besondere Reaktion in meinem Körper verursachte. Das war ein Umstand, den meine Umgebung nur schwer bis gar nicht würde übersehen können.
„Hören Sie, Nara.“, fuhr ich mit restlich verbliebener Geduld fort. „ Ich weiß, es klingt verrückt, aberwitzig und nicht wirklich glaubwürdig. … Ich weiß auch, dass keiner der hier Anwesenden sich vorstellen kann, dass ich aus einer anderen Welt komme und nur hier bin, um einen Krieg zu verhindern. Aber wenn ich sage, dass es bei meiner Aufgabe um Leben und Tod geht, dann spreche ich nicht über mich und mein Team, sondern von ihnen und den anderen Dörfern. Euer aller Leben war unser Beweggrund, diese Leute zu entführen. Eure Leute, ja, aber auch die eurer selbsternannten Feinde. Wir stehen auf keiner Seite, wir sind nur hier, um zu helfen.“
„Indem ihr sie mit eurem Jutsu alle verschwinden lasst? Sind sie überhaupt noch am Leben? Sag mir die Wahrheit, wenn du auch nur einen Funken Anstand besitzen solltest!“
Die verbrauchte Luft stieß pfeifend durch meine Zähne. Diese Frau, der Klang ihrer Stimme und vor allem ihre Lautstärke dröhnten in meinen Ohren. „Sie sind am Leben.“, bestätigte ich ihr mit fester Miene. „Das weiß ich, weil ich den Herzschlag meiner Partner spüren kann. Sie sind gemeinsam verschwunden, also müssen sie auch gemeinsam irgendwo wieder aufgetaucht sein.“
„Und wo wäre das?“
Das war schon etwas komplizierter. Kein Vergleich zu der Frage an sich, deren Antwort ich bereits sieben Mal gegeben hatte. „Ich-weiß-es-nicht!“, betonte ich angespannt. „Aber würden sie mir endlich ein wenig Vertrauen entgegen bringen, und mich meine Arbeit machen lassen, könnte ich mich auf die Suche nach ihnen machen!“
Tsunade stemmte die Hände in die Hüfte und lachte auf. „Dir vertrauen? Wieso sollten wir das tun? Seitdem du hier bist, sind unzählige weitere meiner Shinobis verschwunden. Keiner der Suchtrupps ist aus dem Wald zurück gekehrt!“
Diesmal sackte mein Kopf stöhnend in den Nacken. „Zum x-ten Mal! Der Wald ist geladen mit Magie! Magie, die ein Portal öffnet. Jeder, der hinein geht, landet irgendwo in unserem Weltensystem!“
Waren diese Typen etwas schwer von Begriff?
Wieder legte die Hokage diesen Blick auf.
Ich kannte diesen Gesichtsausdruck nur zu gut.
Egal in welcher Welt ich mich aufhielt, welche Bewohner ich dort antraf oder welchen Kulturkreis ich infiltrieren musste, sobald ich damit begann, zu erzählen, woher ich kam, was ich war und warum ich gerade dort ein Chaos veranstaltete, glotze man mich an, als wäre mir ein dritter Arm gewachsen oder als wäre ich frisch aus der Irrenanstalt ausgebrochen.
Ich sollte wirklich damit aufhören Erklärungen abzugeben. Offensichtlich waren meine Methoden hier nicht wirklich einschlagend. Hinzugekommen war, das der verbliebende Teil meiner Magie, oder Chakra wie man in dieser Welt wohl sagte, immer noch in der Gegen hier Amok lief. Diesmal hatte ich es wirklich verbockt. Mein Verzeichnis listete ja schon viele Missgeschicke auf, aber meistens waren das weniger tragische Fehltritte. Heute wäre es mir zur Abwechslung wirklich lieber gewesen, jemanden aus Versehen in Brand gesteckt zu haben.
„Ich habe genug von ihr!“, knurrte Tsunade plötzlich. Mit einer abwinkenden Handbewegung, gab sie den Befehl, mich abzuführen. Sie beriet sich leiser mit Shikaku, das mein Tod vielleicht mein ‚Jutsu‘ beenden würde. Ich erkannte einen Bluff, wenn er mir angedroht wurde, konnte diesen eindeutig von einer ernstgemeinten Verzweiflungsmaßnahme unterscheiden, und spannte mich an.
Mein nächster Atemzug füllte meine Lungen mit der ersten lichtdurchtränkten Luft der Morgenstunde. Die Sonne, auch wenn sie nur vereinzelt durch die Risse in der Holzmauer zu uns herein gedrungen war, ließ das Feuer in meinen Inneren aufglühen. Ich stand auf. Einfach so, da sich Flammen über meine Haut auf die Wurzeln und Ranken züngelten und meine Befreiung einleiteten. Schon im nächsten Moment stand ich komplett in Flammen.
Shikaku war noch in gleicher Sekunde aufgesprungen und hatte eine Hand schützend vor seiner Hokage gestreckt. Ich hätte ja gleich wieder mit den Augen gerollt, als ich seine Panik erkannte. Ja, ich wusste, dass das Feuer in meinen Iris brannte, aber ich würde mich schon nicht gleich wie eine Höllenkreatur auf meine Umgebung stürzen. Dennoch beließ ich meine Flammen wo sie waren. Normalerweise zog ich meine Kleidung aus, bevor das Feuer in mir wiederbrannte, heute hatte ich leider keine Gelegenheit dafür gehabt, weshalb ich mein ehemaliges Outfit, das in leichten Aschewogen in der Luft flirrte, nun nur noch betrauern konnte.
Ich erkannte im Allgemeinen schnell, wenn es keinen Zweck hatte, eine Diskussion fortzuführen. Ich wollte die Stunden der Nacht, in welcher ich auf die Rückkehr meiner Elementargabe warten musste, einfach nur sinnvoll nutzen und mir Verbündete in Konoha beschaffen. Genau genommen hatte ich schon Stunden zuvor geahnt, auf was dieses Gespräch hinaus laufen würde. Dementsprechend hatte ich nun auch einen Plan, wenn auch keinen besonders guten.
Ein Kind des Feuers in einem Gefängnis aus Holz einzusperren könnte man entweder als Beleidung und pure Ignoranz ansehen, oder es einfach Leichtsinnigkeit nennen. Mir kam es jedenfalls Recht. Ich gestattete dem Feuer meine Umgebung in Anspruch zu nehmen. Innerhalb weniger Sekunden fraß es sich durch den Fußboden und ich landete auf dem Grund des Erdgeschosses. Dort unten gab es viele Ninjas, die kampfbereit um mich herum Stellung bezogen. Nahkampf war eine Sache für sich. Ich war nicht unbedingt schlecht darin, zumindest für eine Oberstufenschülerin, die regelmäßig den Kung-Fu-Unterricht besuchte, aber von klein auf ausgebildeten Killern attackiert zu werden, musste ich nicht unbedingt erleben.
Meine Flammen schossen in einer Spirale um meinen Körper herum. Diese weitete sich aus, immer und immer weiter. Das mochten vielleicht Killer sein, aber der Mensch hatte eine natürliche Abneigung gegen das Feuer, … mich mal ausgeschlossen.
Das herauskommen aus meiner Gefangenschaft, war demnach nicht sonderlich schwer. Das Entkommen und sich als gigantischer Feuerball ungesehen zu verstecken, dürfte jedoch eine Herausforderung werden.
Ja, ich steckte wirklich bis zum Hals in Schwierigkeiten, und irgendwo in der Ferne verriet ein näher kommender Sandsturm, dass ich noch gar keine Ahnung hatte, wie tief.
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1408012201
„Tsunade, ich habe die Shinobis geschrumpft....
„Tsunade, ich habe die Shinobis geschrumpft....
Freya – Die Wächterin der FlammenFür eine besonders gute Freundin zum Geburtstag ;)! Alles Gute und ich hoffe, der erste Teil deiner Geschichte gefällt dir!
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2014-08-14
407D
Naruto

Kommentare (3)

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Hino Kuraiko (13403)
vor 553 Tagen
Diese Geschichte war ein Geschenk für eine Freundin. Ob sie die Story zu Ende geschrieben hat, weiß ich nciht, aber ich werde es nicht tun ;)

Glg Hino
YOLO (01655)
vor 773 Tagen
Sind die Schinobis geschrumpft,in einer anderen
Welt oder beides??????
Ryioko Kaiba (75640)
vor 1091 Tagen
Ach Hino BIST DU DES WAHNSINNS!!!!!
Du schreibst eine Geschichte ohne mir davon zu berichten???

Naja jetzt können wir es auch nicht mehr ändern.....
Aber echt jetzt? "TSunade, ich habe die Shinobis geschrumpft"
du bist verrückt hahahahahah

aber echt cool.

bei weitem nicht so...weitreichend wie deine anderen aber cool

das dass nicht wider vor kommt!!
in liebe

Dein Sensei