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Sasuke Uchiha in meiner Gewalt

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1 Kapitel - 1.497 Wörter - Erstellt von: Tsukino-chan - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 2.312 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

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    Ich sitze auf einem Baum und beobachte gerade mein Ziel. Eine Gruppe aus vier jungen Leuten. Drei davon sind Jungs. Ich halte das Bild mit meinem Ziel nach oben um die drei mit ihm zu vergleichen. Jap. Der Junge mit den schwarz-blauen Haaren ist mein Ziel. Ihn muss ich töten um an mein Geld zu bekommen. So ist das harte Geschäft eines Auftragskillers nun mal.
    Langsam kommen die Vier näher. Anscheinend streitet sich das Mädchen mit dem trinkenden Kerl. Die anderen Beiden scheinen ganz in ihren Gedanken versunken zu sein. Perfekt.
    Schon in der nächsten Sekunde stehe ich hinter dem Kerl mit den schwarz-blauen Haaren und trete ihm so in den Bauch, dass er nach hinten an einen Baum knallt. Überrascht drehen sich alle um, während ich auch schon vor ihm stehe und an seinem Hals ein Metallhalsband mit einer Kette lege. Allerdings ist er wacher als ich gedacht habe und so tritt auch er mir in den Bauch und ich werde etwas nach hinten geschleudert. Schade, dass es schon vorbei ist. Es ist immer so einfach.
    „Sasuke, alles okay?“, fragt das Mädchen mit den roten Haaren und rennt zu dem Kerl mit den schwarz-blauen Haaren. Dieser versucht gerade das Halsband, welches ich ihm verpasst habe zu entfernen.
    Langsam erhebe ich mich wieder, „Dieses Halsband ist dein Tot“ Mit diesen Worten strecke ich meine Hand nach ihm aus und sofort reißt er seine Augen auf. Er sinkt auf die Knie, während ich das Blut in seinem Körper etwas erhitze. Sein Körper färbt sich sogleich rot und an manchen Stellen sind schon Brandblasen zu erkennen.
    „LASS DAS!“, schreit der Kerl mit den orangen Haaren. „SASUKE!“, schreit das Mädchen noch einmal und versucht ihn gleich zu heilen. Moment. Sasuke? Sasuke Uchiha? Wurde mir deshalb nicht gesagt wie mein Opfer heißt, weil sie wollten, dass ich den letzten Uchiha töte?
    „LASS IHN!“, schreit der Kerl mit weißen Haaren und rennt mit seinem Schwert auf mich zu. Mittlerweile sieht Sasukes Körper schon ziemlich verbrannt aus. Er kippt zur Seite und ist ohnmächtig.
    Schon stehe ich vor Sasuke und ziehe ihn nach oben. Das Mädchen mit den roten Haaren, die gerade noch neben Sasuke gestanden war, starrt mich geschockt und mit großen Augen an. So fällt es mir überraschend einfach ihn mitzunehmen.
    Zusammen mit dem bewusstlosen Sasuke teleportiere ich uns zu einer heilenden Quelle. Hier bin ich früher oft hergekommen um die Wunden von einem Kampf zu heilen. Ich setze Sasuke an einen Felsen und ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus. Dann richte ich mich zu Sasuke. Vor ihm knie ich mich hin und ziehe ihm vorsichtig sein Oberteil aus. Er sieht echt richtig gut aus. Allerdings ist sein Körper voller Brandwunden. Schnell ziehe ich ihn bis auf seine Boxershort aus und ziehe ihn dann nach oben ins Wasser. Damit er nicht unter geht, lege ich meine Hände auf seinen Rücken und hebe seinen Körper so hoch, dass er im Wasser liegt, aber sein Gesicht über dem Wasser schwimmt. So heilen ihn das Wasser und auch meine Hände.
    Ich werde ihn nicht töten. Immerhin ist er ein Uchiha. Anscheinend auch ein ziemlich starker, wenn er es schafft seinen Bruder zu töten. Er wird mir helfen. Er muss mir helfen. Immerhin habe ich den Vorteil, ihn mit dem Halsband zu quälen.
    Irgendwann reißen mich seine schwarzen, kühlen Augen aus den Gedanken. Er beobachtet mich. Womöglich schon eine Zeit lang, denn mittlerweile geht die Sonne schon unter.
    „Du bist also wach“, seufze ich leicht und mustere seinen Körper. Er sieht echt mega gut aus...Das weiß er womöglich auch. Er ist bestimmt so ein Macho wie viele andere Kerle, die so aussehen wie er.
    „Wer bist du? Und was hast du mit mir gemacht?“, sein kühler Blick weicht einem eher nachdenklichen Gesichtsausdruck. Als ich ihm nicht sofort eine Antwort gebe, hebt er seine eine Hand und zieht etwas an dem Halsband, welches immer noch um seinen Hals liegt. An der Kette, die daran befestigt ist, zieht er ebenfalls etwas.
    „Mein Name ist Tana. Und du kannst von Glück reden, dass ich dich nicht getötet habe“, antworte ich abwesend. Er lässt die Kette los und mustert mich nachdenklich. Ich darf seinen Körper nicht mehr anschauen! Auch wenn er gerade in dem Licht der untergehenden Sonne richtig verlockend aussieht. Dazu kommt noch das Wasser, welches sich um seinen Körper legt und auf ihm nasse Spuren hinterlässt.
    Plötzlich bewegt sich sein Körper und er stellt sich gerade hin. Mein Blick hängt noch kurz an seinem Körper und richtet sich dann auf sein Gesicht. Er ist etwas größer als ich und ganz sicher auch stärker. Aber ich habe den Vorteil ihm weh zu tun, ohne ihn berühren zu müssen.
    Er mustert meinen Körper und geht dann ein paar Schritte auf mich zu. Instinktiv mache ich die gleiche Anzahl an Schritten zurück, bis ich an den Felsen stoße. „Hast du mich wegen meinem Körper nicht getötet?“, fragt er kühl und bleibt dicht vor mir stehen. Unsere Haut berührt sich fast.
    „Du...bist mir etwas zu nahe“, ich lege kühl eine Hand auf seine Brust und drücke ihn von mir weg. Er mustert mich, bleibt jedoch stehen. „Und nein, ich habe dich nicht wegen deinem Körper am Leben gelassen. Du bist Sasuke Uchiha. Es heißt, du bist stark“, ich muss aufpassen, dass ich nicht wieder auf seinen Körper starre! „Ja. Ich bin stark. Gebe mir einen Grund warum ich dich nicht sofort töten sollte“, er zieht meine Hand von seiner Brust weg und drückt meine Hände neben meinem Kopf an den Felsen.
    Ein leichtes und überhebliches Grinsen legt sich auf meine Lippen, „Wenn du mich umbringst, wirst du ebenfalls sterben“ Er zieht ungläubig eine Augenbraue nach oben. „Dieses Halsband“, ich schaue auf das metallische Halsband, welches er immer noch trägt, „Könnte dein Tot sein. Ich kann dich damit von innen verbrennen. Du bist also mein Sklave. Oder Diener. Oder Untergebener. Ganz wie du möchtest. Aber wenn ich sterbe, gehst du mit unter“ Sasuke scheint nachzudenken und lässt meine Hände etwas lockerer. „Woher soll ich wissen, dass du die Wahrheit sagst?“, misstrauisch mustert er mein Gesicht. Sofort gebe ich in Gedanken dem Halsband ein Signal dazu, Sasukes Blut in seinem inneren zu erhitzen.
    Der Uchiha lässt meine Hände los und stolpert im Wasser zurück. Er verkrampft sich und versucht sich an etwas fest zu halten. Zum Reden ist er in diesem Zustand nicht fähig. Allerdings lasse ich sein Blut wieder normal werden. Verbrannt nützt er mir gar nichts. Keuchend lehnt er sich an einen Stein und schaut mich etwas wütend an.
    Ich laufe ein paar Schritte auf ihm zu, bis ich vor ihm stehe. „Was willst du!“, zischt Sasuke immer noch keuchend. Unbeeindruckt lege ich eine Hand unter sein Kinn und ziehe sein Gesicht zu mir herunter. „Das weiß ich selber noch nicht genau. Es war ja alles nicht geplant“, ich mustere sein Gesicht. Er ist wirklich richtig hübsch. Und vor allem in dem letzten Licht der Sonne. Er strahlt wirklich etwas Unheilvolles aus, dennoch ist es ziemlich anziehend.
    „Natoll“, meint er kühl. Anscheinend hat er sich erholt. „Sei nicht so frech“, antworte ich bestimmt und ziehe sein Gesicht weiter zu mir herunter, dass unsere Lippen sich fast berühren. Wir schauen uns in die Augen. Diese Kühle und Arroganz ist nicht zu übersehen. Allerdings befindet sich auch eine gewisse Verletzlichkeit in seinen Augen.
    „Hör auf mich so anzustarren“, haucht er mir an meine Lippen. Sofort wird mir die Situation richtig bewusst. Wir küssen uns fast! Ich lasse sein Gesicht los, bleibe allerdings stehen. „DU gibst mir keine Befehle“, ich schaue auf sein metallisches Halsband, welches sich perfekt um seinen Hals legt, „Lass uns gehen“ Ich gehe von ihm weg und ziehe mich elegant aus dem Wasser. Seinen Blick klebt an mir, während ich mich wieder anziehe. Damit mich niemand erkennt, ziehe ich mir einen schwarzen Mantel über, bei dem mir die Kapuze tief ins Gesicht hängt. „Du brauchst Kleidung mit der du nicht auffällst“, mit diesen Worten schmeiße ich ihm seine Kleidung entgegen.

Kommentare (3)

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Yui (53664)
vor 647 Tagen
Ich flehe dich an Schrein weiter
Rocaluje (22990)
vor 840 Tagen
Bitte schreib weiter
Ayumi (ehemalig Spanien 3.0) (56475)
vor 1070 Tagen
Wann schreibst du weiter?